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Lehr-Lern-Methoden im Unterricht. Chancen und Risiken der Methodenproblematik

Titel: Lehr-Lern-Methoden im Unterricht. Chancen und Risiken der Methodenproblematik

Hausarbeit , 2022 , 12 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Hausarbeit erarbeitet eine Systematisierung von Lehr-Lern-Methoden. Es wird zunächst eine kurze Begriffsklärung der verschiedenen systematischen Dimensionen vorgenommen, bei der sowohl der Begriff Methode als auch die der Zielerreichung, der Sachbegegnung und der Lernhilfe definiert werden. Mit diesen Definitionen wird eine gute Basis geschaffen, um näher in die Thematik eintauchen zu können.

Anschließend wird es um die konkrete Umsetzung der verschiedenen Dimensionen gehen. Es wird mit der Zielerreichung durch Methode begonnen, wobei gezielt die Voraussetzungen und Folgen des Ziel-/Mittel-Denkens in der Didaktik sowie der Beitrag von Methoden zur Erreichung von Lernzielen thematisiert wird.

Es folgt die Sachbegegnung mit Methode, bei der die thematische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Inhalt und Methode sowie den Lernmethoden als Lernhilfen im Vordergrund stehen. Der thematische Hauptteil endet mit der Lernhilfe als Methode, bei der es darum geht, wie Lehren sich am Lernen orientieren kann und welche Folgen dies hat. Dazu werden die Begriffe Lehren und Lernen näher erläutert und sowohl der Erfolgsbegriff als auch der Absichtsbegriff zur Erklärung hinzugezogen.

Im nächsten Abschnitt wird es um eine kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen systematischen Dimensionen gehen. Hier werden neben den positiven Chancen und Möglichkeiten dieser Methoden, auch die Risiken und Problematiken der Lehr- und Lernmethoden dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Systematische Dimensionen

2.1. Begriffsklärung

2.1.1. Methode

2.1.2. Dimension Zielerreichung

2.1.3. Dimension Sachbegegnung

2.1.4. Dimension Lernhilfe

2.2. Zielerreichung durch Methode

2.3. Sachbegegnung mit Methode

2.4. Lernhilfe mit Methode

3. Chancen und Risiken der systematischen Dimensionen

4. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die systematischen Dimensionen der Methodenproblematik in Lehr-Lern-Prozessen, um deren Chancen und Risiken für die Unterrichtspraxis kritisch zu reflektieren und dabei eine Einordnung in den Professionalisierungsprozess von Lehrkräften vorzunehmen.

  • Systematisierung grundlegender Lehr- und Lernmethoden nach Ewald Terhart.
  • Analyse der Dimensionen Zielerreichung, Sachbegegnung und Lernhilfe.
  • Kritische Auseinandersetzung mit dem lernzielorientierten Unterrichtskonzept.
  • Differenzierung der Begrifflichkeiten Lehren und Lernen (Erfolgs- vs. Absichtsbegriff).
  • Reflexion der pädagogischen Freiheit im Kontext standardisierter Unterrichtselemente.

Auszug aus dem Buch

2.1.1. Methode

Der Begriff Methode geht nach Terhart auf das griechische Wort „methodos“ zurück und ist definiert als Weg zur Erreichung eines Zieles. Erst durch eine Methode wird ein gesetztes Ziel erreichbar. Die Auswahl und Bestimmung des Ziels werden dabei zu den ersten wichtigen Schritten. Danach geht es um die Frage, wie man den Weg dorthin absteckt, welche Mittel man einsetzt und welche Methode man schließlich wählt, um zum gewünschten Ziel zu kommen (vgl. Geißler, 1966). Die Methode ist also durchaus bedeutsam, da nur durch die Bestreitung des richtigen Weges ein angestrebtes Ziel überhaupt erreichbar gemacht werden kann (vgl. Terhart, 1989). Sie verspricht aber nicht allein, das Ziel erreichbar zu machen, sondern versucht gleichzeitig sicherzustellen, dass die Zielerreichung nicht völlig zufällig gelingt, sondern ein „erwartbare(s) Resultat der investierten Anstrengungen“ wird und damit „auch für Unsichere und Unerfahrene leicht bestreitbar“ ist (ebd., S. 33).

Das methodische Vorgehen ist eng gekoppelt mit der Methodenproblematik, denn Ziele, zu denen keine Wege führen sind genauso hinfällig wie der Gebrauch einer Methode, bei dem nicht klar ist, was und wohin er will. Um in diese Problematik des Zielbezugs einer Methode näher einzutauchen, wird im Anschluss das Konzept der lernzielorientieren Unterrichtsgestaltung nun zunächst vorgestellt und in einem weiteren Abschnitt dann näher definiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Motivation zur Auseinandersetzung mit Unterrichtsmethoden im Rahmen der Lehrerbildung und führt in die zentrale Fragestellung der Arbeit ein.

2. Systematische Dimensionen: Definiert die zentralen Begriffe Methode, Zielerreichung, Sachbegegnung sowie Lernhilfe und erläutert deren theoretischen Hintergrund.

2.1. Begriffsklärung: Legt das theoretische Fundament durch die Definition von Methodenbegriffen unter Rückgriff auf Ewald Terhart.

2.2. Zielerreichung durch Methode: Analysiert das zweck-mittel-orientierte Unterrichten in seinen strukturellen Schritten und Konsequenzen für den Lehr-Lern-Prozess.

2.3. Sachbegegnung mit Methode: Untersucht das Verhältnis von Inhalt und Methode als vermittelnde Instanz zwischen Lernenden und dem Lerngegenstand.

2.4. Lernhilfe mit Methode: Betrachtet die Rolle der Methode als Voraussetzung für das Lernen und diskutiert die Begrifflichkeiten Lehren und Lernen.

3. Chancen und Risiken der systematischen Dimensionen: Reflektiert kritisch die zuvor vorgestellten Ansätze und beleuchtet die Grenzen strikter Konzepte für die Unterrichtsrealität.

4. Fazit: Führt die Erkenntnisse zusammen und resümiert die Bedeutung der methodischen Vielfalt gegenüber zu starren Unterrichtsmodellen.

Schlüsselwörter

Unterrichtsmethoden, Lehr-Lern-Prozess, Methodenproblematik, Zielerreichung, Sachbegegnung, Lernhilfe, Ewald Terhart, Professionalisierung, Didaktik, Ziel-Mittel-Denken, Erfolgsbegriff, Absichtsbegriff, Lernzielorientierung, Schulpädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den systematischen Grundlagen von Lehr- und Lernmethoden und der daraus resultierenden Problematik der methodischen Gestaltung von Unterricht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Dimensionen von Zielerreichung, Sachbegegnung und Lernhilfe sowie eine kritische Reflexion des lernzielorientierten Unterrichtsmodells.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit oder welche Forschungsfrage wird behandelt?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche systematischen Dimensionen sich aus der Methodenproblematik ergeben und welche Chancen und Risiken mit diesen verbunden sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung genutzt?

Die Hausarbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse, primär basierend auf den theoretischen Schriften von Ewald Terhart zur Methodik und Didaktik.

Welche Inhalte werden schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsklärung der Dimensionen, deren praktische Umsetzung als Zielerreichung, Sachbegegnung und Lernhilfe sowie die kritische Reflexion dieser Modelle.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem die Methodenproblematik, das Verhältnis von Lehren und Lernen, der Absichtsbegriff des Lehrens und die kritische Würdigung der Lehrermethodik.

Welche Kritik übt die Autorin am Zitat von Willmann?

Die Autorin kritisiert, dass Willmanns Definition "Lehren ist Lernenmachen" mechanistisch ist und Situationen ignoriert, in denen gelehrt wird, ohne dass ein Lernerfolg eintritt.

Was bedeutet der Wechsel vom Erfolgs- zum Absichtsbegriff des Lehrens?

Der Wechsel ermöglicht es, das Lehren unabhängig vom tatsächlichen Lernerfolg als pädagogisches Handeln zu definieren, da es nicht mehr an ein mechanisches "Gelingen" geknüpft ist, sondern an die bewusste Intention der Lehrkraft.

Warum ist das lernzielorientierte Modell laut Arbeit nur eingeschränkt umsetzbar?

Laut der Arbeit macht eine zu starke Ziel- und Zweckorientierung den Unterricht eindimensional, raubt ihm Spontanität und klammert wichtige soziale Prozesse und bildende Qualitäten aus.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lehr-Lern-Methoden im Unterricht. Chancen und Risiken der Methodenproblematik
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Bildungswissenschaften
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
12
Katalognummer
V1312602
ISBN (eBook)
9783346792983
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterricht Methoden Lehr-Lern-Methode Methodenproblematik systematische Dimensionen unterrichten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Lehr-Lern-Methoden im Unterricht. Chancen und Risiken der Methodenproblematik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1312602
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Leseprobe aus  12  Seiten
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