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Rezension zu: Abgeschrieben? Studie über Schulverweigerung

Title: Rezension zu: Abgeschrieben? Studie über Schulverweigerung

Literature Review , 2009 , 6 Pages , Grade: gut

Autor:in: Natascha Weimar (Author)

Pedagogy - School Pedagogics

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Summary Excerpt Details

Eine Rezension zu: Maria Schreiber-Kittel, Haike Schröpfer. Abgeschrieben? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung über Schulverweigerer. Übergänge in Arbeit, Band 2. Verlag Deutsches Jugendinstitut. München 2002. 232 Seiten. ISBN 3-87966-405-6.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Thema und Entstehungshintergrund

Autorinnen

Aufbau und Inhalt

Zielgruppen

Diskussion

Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis eines Modellprogramms des Deutschen Jugendinstituts das komplexe Phänomen der Schulverweigerung, um Ursachen, Verläufe sowie Strategien zur schulischen und sozialen Reintegration von betroffenen Jugendlichen zu identifizieren und praxistaugliche Ansätze für Pädagogen und Fachkräfte zu entwickeln.

  • Analyse der Ursachen und Symptome von Schulverweigerung aus der Perspektive von Experten und Betroffenen.
  • Untersuchung der Bedeutung von geschlechtsspezifischen Unterschieden im Verhalten von Schulverweigerern.
  • Evaluierung bestehender Maßnahmen zur Prävention und Reintegration im schulischen Kontext.
  • Darstellung der Rolle von außerschulischen Lernorten und sozialpädagogischen Hilfsangeboten.
  • Identifikation von frühen Warnsignalen für ein drohendes Ausscheiden aus dem Bildungssystem.

Auszug aus dem Buch

Aufbau und Inhalt

Der Forschungsbericht beschäftigt sich auf 232 Seiten mit dem Phänomen Schulverweigerung. Er ist untergliedert in fünf Kapitel. Das erste Kapitel stellt einen Problemabriss dar. Neben den theoretischen Grundlagen des Themas Schulverweigerung wie allgemeine Schulpflicht, Maßnahmen und Durchsetzung dieser und Begriffsdefinitionen wird auf den Umfang von Schulverweigerung eingegangen. Ausführliche Betrachtungen kommen des Weiteren Studien zur Schulverweigerung zu. Diese untergliedern sich wiederum in internationale und deutsche Studien, um einen internationalen Vergleich herzustellen. Anhand von Beispielen wird das Phänomen Schulverweigerung in den Städten Köln, Rostock und Delmenhorst, sowie in den Bundesländern Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt veranschaulicht.

Ferner werden Schulverweigerungstendenzen bei Teilnehmern des „Freiwilligen Sozialen Trainingsjahres“ (FSTJ) angesprochen, um den Blickwinkel der Untersuchung auf sozial schwache Brennpunkte und somit benachteiligte Jugendliche zu lenken. In einem Fazit werden die Ergebnisse der Studien vergleichend zusammengefasst. Hier wird vor allem auf den Umfang und die Formen des Schwänzens sowie auf mögliche Risikogruppen von Schulverweigerung eingegangen.

Im zweiten Kapitel werden die Untersuchungsformen und Methoden des Deutschen Jugendinstituts beschrieben, um die Ergebnisse der Studie transparenter zu machen. Durch verschiedenste Methoden sollten Einsichten über das Problem Schulverweigerung gewonnen werden, die in herkömmlichen Untersuchungen vernachlässigt worden wären. Somit wurden nicht nur SchülerInnen, sondern auch Experten befragt, die aufgrund ihres Arbeitsauftrages mit dem Phänomen Schulverweigerung zu tun haben.

Zusammenfassung der Kapitel

Thema und Entstehungshintergrund: Dieser Abschnitt erläutert den Ursprung der Arbeit im Rahmen des Modellprogramms „Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit“ und beschreibt die Zielsetzung der Untersuchung.

Autorinnen: Hier werden die wissenschaftlichen Hintergründe und die fachliche Expertise der Autorinnen im Bereich der Jugendforschung dargelegt.

Aufbau und Inhalt: Dieser Teil bietet eine strukturierte Übersicht über die fünf Kapitel des Berichts, von der theoretischen Einleitung bis hin zu den praktischen Lösungsansätzen.

Zielgruppen: Hier wird adressiert, an wen sich der Bericht richtet, unter anderem an Pädagogen, Eltern sowie die Jugendlichen selbst.

Diskussion: Dieser Abschnitt ordnet die Arbeit in den forschungsgeschichtlichen Kontext ein und bewertet den praktischen Nutzen für den Einstieg in die Thematik.

Fazit: Die Zusammenfassung der zentralen Forschungsergebnisse verdeutlicht die Notwendigkeit frühzeitiger Interventionen und einer verstärkten Kooperation zwischen Schulen und Jugendsozialarbeit.

Schlüsselwörter

Schulverweigerung, Jugendsozialarbeit, Schulabsentismus, Bildungsabschluss, Prävention, Reintegration, Pädagogik, Expertenbefragung, Risikogruppen, Schulpflicht, Sozialisation, Bildungsbiografie, Schulabbruch, Jugendhilfe, Bildungsforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen der Schulverweigerung und bietet eine umfassende empirische Untersuchung zu Ursachen, Verlaufsformen und Handlungsmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Identifikation von Risikogruppen, der Vergleich internationaler und nationaler Studien sowie die Entwicklung von Strategien zur schulischen und sozialen Integration.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Phänomen Schulverweigerung besser verstehbar zu machen und praxisbezogene Empfehlungen für Akteure in Schule und Sozialarbeit abzuleiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Studie basiert auf einer Kombination aus Expertenbefragungen und direkten Befragungen der betroffenen Jugendlichen sowie einer Auswertung begleitender Projektarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich über fünf Kapitel, die von den theoretischen Grundlagen und dem Problemabriss bis hin zu konkreten Strategien zur Prävention und Reintegration reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Schulverweigerung, Jugendsozialarbeit, Prävention, Reintegration, Schulpflicht und Bildungsbiografie.

Warum wird betont, dass Mädchen anders reagieren als Jungen?

Die Studie stellt fest, dass Mädchen häufig einen eher unauffälligen, schleichenden Ausstieg wählen, während Jungen ihre Verweigerung oft durch Störungen im Unterricht manifestieren, was zu unterschiedlichen Interventionsbedarfen führt.

Welche Rolle spielt das Elternhaus bei Schulverweigerung?

Die Studie untersucht die Reaktionen des Elternhauses auf das Problem und zeigt auf, wie wichtig ein verständnisvolles Umfeld für die Rückkehr der Jugendlichen in das System Schule ist.

Warum ist laut der Studie eine frühe Intervention entscheidend?

Da sich die ersten Anzeichen von Schulmüdigkeit häufig bereits im zwölften Lebensjahr zeigen, greifen viele aktuelle Präventionsprogramme zu spät.

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Details

Title
Rezension zu: Abgeschrieben? Studie über Schulverweigerung
College
University of Wuppertal
Grade
gut
Author
Natascha Weimar (Author)
Publication Year
2009
Pages
6
Catalog Number
V128819
ISBN (eBook)
9783640358946
Language
German
Tags
Rezension Abgeschrieben Studie Schulverweigerung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Natascha Weimar (Author), 2009, Rezension zu: Abgeschrieben? Studie über Schulverweigerung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/128819
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