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Was macht Scrollytelling erfolgreich? Eigenschaften und Qualitätskriterien

Title: Was macht Scrollytelling erfolgreich? Eigenschaften und Qualitätskriterien

Seminar Paper , 2019 , 23 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Anonym (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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Summary Excerpt Details

Zunächst wurde in der vorliegenden Arbeit eine kurze Einleitung zur Thematik der Arbeit gegeben, anschließend wird „Scrollytelling“ als Begriff definiert. Daraufhin folgte eine Darstellung, die den Forschungsstand zu (digitalem) Qualitätsjournalismus und Fallstudien zu Scrollytelling, darstellt. Anschließend werden aus dem theoretischen Hintergrund von Wunderlich (2017), bzw. Jenkins sieben Definitionskriterien einer Scrollytelling-Geschichte herausgearbeitet. Nach Sturm (2013) werden zudem sieben Qualitätskriterien, die eine gute digitale Geschichte ausmachen erarbeitet. Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile von Scrollytelling als Online-Format erörtert. Mit Hilfe dieses analytischen Rahmens werden die beiden Scrollytelling-Geschichten, „Arabellion“ und „Die Nacht der 100 000 Bomben“ als Fallstudien analysiert. Damit sollte abschließend die Beantwortung der Forschungsfrage „Welche Charakteristika machen das Multimedia-Format Scrollytelling für Rezipienten
attraktiv und wie müssen sie idealerweise eingesetzt werden, um erfolgreich zu sein?“ möglich sein.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Der Erfolg von Snow Fall

2. Methodische Vorgehensweise

3. Definition: Scrollytelling

4. Forschungsstand

5. Theoretischer Hintergrund

5.1. Die Eigenschaften von Scrollytelling

5.2. Die Qualitätskriterien von Scrollytelling

6. Vor- und Nachteile von Scrollytelling

7. Operationalisierung

8. Fallstudien:

8.1 Definitionskriterien: „Arabellion“

8.2 Qualitätskriterien: „Arabellion“

8.3 Definitionskriterien: „Die Nacht der 100 000 Bomben“

8.4 Qualitätskriterien: „Die Nacht der 100 000 Bomben“

9. Fazit

10. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, welche Charakteristika das Multimedia-Format Scrollytelling für Rezipienten attraktiv machen und wie diese Eigenschaften idealerweise eingesetzt werden sollten, um erfolgreich zu sein. Im Fokus steht dabei die Analyse, wie narrative und journalistische Kriterien in digitalen Langformen zusammenspielen.

  • Definition und theoretische Einordnung von Scrollytelling als digitales Format.
  • Analyse journalistischer Qualitätskriterien im Kontext der Digitalisierung.
  • Vergleichende Untersuchung zweier Fallstudien („Arabellion“ und „Die Nacht der 100 000 Bomben“).
  • Bewertung von Vor- und Nachteilen für die Nutzerführung und Informationsvermittlung.
  • Ableitung von Erfolgskriterien für die Gestaltung multimedialer Online-Storys.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung: Der Erfolg von Snow Fall

“Truly one of the most beautiful things I’ve ever seen on the web” (New York Times 2012). Wie das Zitat eindrücklich verdeutlicht, war die New York Times mit ihrer Scrollytelling-Geschichte, Snow Fall äußerst erfolgreich. Sie war die erste Zeitung, die sich derartiger Scrollytelling-Formate bediente und hat damit eine neue Form des multimedialen Storytellings erschaffen (vgl. Van Krieken 2018; vgl. Thompson 2012).

Scrollytelling kann als eine von drei Formen des digitalen Storytellings beschrieben werden. In Zeiten der Digitalisierung, bietet Scrollytelling eine Möglichkeit für Journalisten multimediale Darstellungsformen zu nutzen und sich deren Vorteile zu nutzen zu machen. Einhergehend mit den zahlreichen Möglichkeiten sind auch neu aufkommende Schwierigkeiten und Aspekte denen Beachtung geschenkt werden sollte. Scrollytelling ist zudem das bekannteste der digitalen und multimedialen Online-Formate (vgl. Godulla/Wolf 2017).

Schon lange gibt es eine Qualitätsdebatte in der journalistischen Forschung und auch in der journalistischen Praxis (vgl. Bucher 2003; vgl. Sturm 2013; vgl. Wunderlich 2017). Durch die mit der Digitalisierung aufkommende Medienkonvergenz, sind auch Fragen zur Qualität moderner digitaler Formate, wie es Scrollytelling darstellt von neuer Relevanz. In der Forschung fehlt zudem ein einheitliches Modell zur Beurteilung von Scrollytelling-Formaten und anderen digitalen Langformen (vgl. Wunderlich 2017; Jenkins 2011; Sturm 2013).

In den vergangenen Jahren finden sich zudem, auch auf dem deutschen Markt, einige „deutschen Erben“ der Story, Snow Fall (Mischel 2015). Gute Beispiele hierfür liefern die Geschichten, „Arabellion“, der Rhein Zeitung und die Geschichte, „Die Nacht der 100 000 Bomben“, der Südwest Presse. Beide Geschichten behandeln politische und besondere, historische Ereignisse, daher eignen sie sich gut für einen Vergleich.

Es stellt sich also die Frage, wie Scrollytelling als digitales Multimedia-Format aufgemacht sein sollte und welche Charakteristiken es aufweisen sollte um als erfolgreich zu gelten und dem Nutzer als attraktiv zu erscheinen. Die Forschungsfrage, die daher im Laufe dieser Arbeit untersucht werden soll lautet wie folgt:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Der Erfolg von Snow Fall: Bietet einen Überblick über die Ursprünge des Scrollytelling-Formats am Beispiel von „Snow Fall“ und formuliert die zentrale Forschungsfrage.

2. Methodische Vorgehensweise: Beschreibt den formalen Aufbau der Untersuchung sowie die Wahl der Fallstudien und die angewandte Analysemethode.

3. Definition: Scrollytelling: Grenzt das Format gegen verwandte Begriffe wie multimediales oder transmediales Storytelling ab und konkretisiert die begriffliche Grundlage.

4. Forschungsstand: Beleuchtet die Entwicklung des digitalen Journalismus und die daraus resultierenden Debatten um Qualität und Komplexität der Darstellungsformen.

5. Theoretischer Hintergrund: Fasst die theoretischen Definitionen und Qualitätskriterien zusammen, die als analytisches Raster für die spätere Untersuchung dienen.

6. Vor- und Nachteile von Scrollytelling: Diskutiert die Potenziale des Formats hinsichtlich Interaktivität und Speicherplatz sowie Herausforderungen bei der Nutzerführung.

7. Operationalisierung: Erläutert die Anwendung der theoretischen Kriterien auf die konkreten Fallbeispiele der Arbeit.

8. Fallstudien: Analysiert detailliert die beiden gewählten Online-Artikel hinsichtlich ihrer journalistischen Qualität und technischer Umsetzung.

9. Fazit: Führt die Ergebnisse der Analyse zusammen und beantwortet abschließend die zugrunde liegende Forschungsfrage.

Schlüsselwörter

Scrollytelling, Digitaler Journalismus, Online-Formate, Multimedia-Storytelling, Transmediales Erzählen, Qualitätsjournalismus, Medienkonvergenz, Nutzerführung, journalistische Qualität, Snow Fall, Arabellion, Storytelling, Storyworld, digitale Langformen, multimediale Darstellung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert das digitale Erzählformat "Scrollytelling" und untersucht, wie dieses multimediale Format gestaltet sein muss, um im modernen Online-Journalismus erfolgreich zu sein und Nutzer effektiv anzusprechen.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die theoretische Abgrenzung digitaler Langformen, die Qualitätsdebatte im Journalismus unter dem Einfluss der Digitalisierung sowie die praktische Anwendung von Definitions- und Qualitätskriterien auf journalistische Web-Reportagen.

Was ist das primäre Ziel oder die Kern-Forschungsfrage?

Das Hauptziel besteht darin zu klären, welche spezifischen Charakteristika Scrollytelling so attraktiv für Rezipienten machen und wie diese Kriterien gezielt eingesetzt werden können, um eine hohe Nutzungsqualität zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt eine theoretisch hergeleitete Kriterienliste als Analysewerkzeug, um daran zwei konkrete Fallbeispiele – „Arabellion“ der Rhein Zeitung und „Die Nacht der 100 000 Bomben“ der Südwest Presse – systematisch zu untersuchen.

Welche Bereiche werden im Hauptteil ausführlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, in der Definitionen und Qualitätskriterien diskutiert werden, und eine empirische Analyse, in der die Fallbeispiele anhand dieser Kriterien geprüft und die Vor- und Nachteile des Formats abgewogen werden.

Welche Keywords prägen die inhaltliche Ausrichtung?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Scrollytelling, Multimedia-Storytelling, Journalistische Qualität, digitale Langformen und Interaktivität charakterisiert.

Inwiefern beeinflusst das Modell von Jenkins die Analyse?

Das Modell von Jenkins dient der Arbeit als grundlegendes Theoriewerkzeug, insbesondere um Kriterien für die Strukturierung digitaler Storyworlds und die Qualität transmedialer Erzählungen zu identifizieren.

Wie unterscheidet sich die Qualität zwischen den Fallstudien?

Während beide Artikel zentrale Qualitätskriterien erfüllen, zeigt sich in der Analyse, dass „Arabellion“ besonders im Bereich der redaktionellen Unabhängigkeit und Themenvielseitigkeit punktet, während „Die Nacht der 100 000 Bomben“ stark durch ihre grafische und historische Dramaturgie überzeugt.

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Details

Title
Was macht Scrollytelling erfolgreich? Eigenschaften und Qualitätskriterien
College
University of Trier
Course
Medienwissenschaft - Medienkommunikation und ihre Kontexte
Grade
2,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
23
Catalog Number
V1245385
ISBN (eBook)
9783346678218
ISBN (Book)
9783346678225
Language
German
Tags
Medienkonvergenz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Was macht Scrollytelling erfolgreich? Eigenschaften und Qualitätskriterien, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1245385
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