Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Leadership and Human Resources - Miscellaneous

Möglichkeiten und Probleme von Electronic-Government

Title: Möglichkeiten und Probleme von Electronic-Government

Term Paper , 2002 , 33 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Sönke Bruhn (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Absicht dieser Hausarbeit ist das Thema Electronic-Government (E-Government) genauer zu beleuchten, Möglichkeiten und Potenziale von E-Government zu nennen, und in einem weiteren Schritt die Probleme zu untersuchen. Die Hausarbeit hat keinen Anspruch auf die vollständige Behandlung aller durch E-Government auftretenden Problemfelder. Vielmehr wurden die für uns als wichtig und besonders erwähnenswert erachteten Themen betrachtet und im Folgenden aufgeführt.

Die Themenauswahl ist vor allem im Hinblick auf die im Rahmen des Studienganges Wirtschaft und Verwaltung stattfindenden Vorlesungen beeinflusst wurden. Eine Betonung liegt dabei auf die sich ergebenden Schwierigkeiten und möglichen Konsequenzen, denen die Verwaltung im rechtlichen und organisatorischen Sinne im Zuge der Einführung des E-Governments ausgesetzt ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition und Entstehung des Begriffs E-Government

3. Anwendungsfelder für das E-Government

4. Sicherheit im E-Government

5. Bestimmung der zu unterstützenden Verwaltungsleistungen

6. Rechtliche Hindernisse

7. Verfahren der elektronischen Signatur

8. Aktivierung des Bürger durch E-Government

9. E-Voting als Möglichkeit des E-Governments

10. Effektiveres Dokumentenmanagement durch E-Government

11. Die Benutzungssituation von E-government

12. Erstellung einer Internet-Strategie für Verwaltungen

13. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Internet-Strategien für Verwaltungen und Privatwirtschaft

14. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Thema E-Government, beleuchtet dessen Potenziale für eine moderne Verwaltung und analysiert die dabei auftretenden rechtlichen und organisatorischen Hindernisse sowie Lösungsansätze.

  • Grundlagen und Definition von E-Government
  • Einsatzfelder wie Telearbeit und Online-Transaktionen
  • Sicherheitsaspekte und die Rolle der elektronischen Signatur
  • Strategien zur Implementierung von E-Government in Verwaltungen
  • Digitale Partizipation und E-Voting

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Der Kontakt des Bürgers mit den Behörden stellt sich meist als kompliziert, zeit- und nervraubend dar. Man nimmt lange Wartezeiten in Kauf, rennt von einem (nicht zuständigem) Sachbearbeiter zum nächsten und ärgert sich über die verschwendete Zeit. Doch diese Praxis lässt sich ändern. Man stelle sich nur einmal Folgendes vor: „Von zu Hause die neue Wohnung anmelden, am PC alle Formalitäten für eine Geschäftsgründung erledigen oder online den Bearbeitungsstand seines Bauantrages verfolgen.“ Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Möglich macht all dies die Einführung des E-Governments mit dessen Hilfe Online-Transaktionssystemen verwirklicht werden sollen. Die verstaubte Amtsstube wird so zur virtuellen Behörde, die 24 Stunden, sieben Tage in der Woche für seine Bürger geöffnet hat. Sicherlich ist dies noch Zukunftsmusik; die Realität stellt sich gegenwärtig noch anders dar. Ansätze in diese Richtung sind allerdings schon erkennbar, und der Modernisierungsprozess der Verwaltungen auf diesem Gebiet beschleunigt sich. Die Grundlage für diese Entwicklung bildet zum einen die sich rasant entwickelnde Computertechnik und vor allem die explosionsartige Verbreitung des Internets seit Anfang der 90er Jahre.

Allerdings sind Verwaltungsangebote im World Wide Web vom oben beschriebenen Idealzustand noch weit entfernt: Der aktuelle Stand ist, dass viele Behörden zwar inzwischen ausführliche Informations- und Kommunikationsangebote offerieren, komplette Transaktionen jedoch die Ausnahme bleiben. Die flächendeckende Verbreitung dieser Technik lässt also noch auf sich warten. Ein Anzeichen dafür, dass die virtuelle, papierlose Verwaltung noch in den Kinderschuhen steckt und die Verwaltungen sich in einer schwierigen Umbruchsphase befinden, deren Ende noch nicht absehbar ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Defizite in der traditionellen Verwaltung und stellt das E-Government als zukunftsorientierte Lösung zur Effizienzsteigerung und Bürgerorientierung vor.

2. Definition und Entstehung des Begriffs E-Government: Dieses Kapitel definiert E-Government als elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen im Regierungs- und Verwaltungsbereich.

3. Anwendungsfelder für das E-Government: Hier werden Einsatzmöglichkeiten wie Telearbeit und verschiedene Online-Systeme für Bürger und Unternehmen diskutiert.

4. Sicherheit im E-Government: Das Kapitel behandelt die kritische Bedeutung von Authentizität, Integrität und Verschlüsselung bei der digitalen Datenübermittlung.

5. Bestimmung der zu unterstützenden Verwaltungsleistungen: Es erfolgt eine Differenzierung zwischen Eingriffs- und Leistungsverwaltung sowie die Prüfung der Eignung für Online-Prozesse.

6. Rechtliche Hindernisse: Dieses Kapitel analysiert den notwendigen Anpassungsbedarf bei rechtlichen Rahmenbedingungen und Verwaltungsgesetzen.

7. Verfahren der elektronischen Signatur: Die technischen und rechtlichen Voraussetzungen sowie die Funktionsweise der digitalen Signatur werden hier erläutert.

8. Aktivierung des Bürger durch E-Government: Es wird untersucht, wie E-Government die politische Beteiligung fördern und der Politikverdrossenheit entgegenwirken kann.

9. E-Voting als Möglichkeit des E-Governments: Dieses Kapitel prüft die Durchführbarkeit und Risiken elektronischer Wahlen unter Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Grundsätze.

10. Effektiveres Dokumentenmanagement durch E-Government: Der Fokus liegt auf der Optimierung der internen Abläufe durch elektronische Archivierungs- und Dokumentenverwaltungssysteme.

11. Die Benutzungssituation von E-government: Hier werden demografische Aspekte und die Nutzungsgewohnheiten von Internet-Angeboten in verschiedenen Altersgruppen analysiert.

12. Erstellung einer Internet-Strategie für Verwaltungen: Das Kapitel bietet einen 10-Punkte-Leitfaden für den Aufbau eines E-Government-Auftritts für Kommunen.

13. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Internet-Strategien für Verwaltungen und Privatwirtschaft: Ein Vergleich der Optimierungspotenziale und Herausforderungen zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen.

14. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Entwicklungspotenziale und die Einschätzung der künftigen Rolle neuer Technologien in der Verwaltung.

Schlüsselwörter

E-Government, Verwaltung, Internet, Online-Transaktionssysteme, E-Voting, Sicherheit, Elektronische Signatur, E-Democracy, Dokumentenmanagement, Internet-Strategie, Bürgerbeteiligung, Verwaltungshandeln, Digitalisierung, Online-Dienstleistungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Einführung und den Potenzialen von E-Government in Deutschland, wobei der Schwerpunkt auf der Transformation traditioneller Verwaltungsprozesse hin zu digitalen Online-Diensten liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Definition des Begriffs, technische Anwendungsfelder, Sicherheitsfragen, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Strategien für die praktische Umsetzung in kommunalen Verwaltungen.

Welches primäre Ziel verfolgt diese Untersuchung?

Ziel ist es, den Status quo der Digitalisierung in der Verwaltung zu reflektieren und aufzuzeigen, wie durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ein effizienteres, transparenteres und bürgerfreundlicheres Gemeinwesen geschaffen werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung verwendet?

Die Autoren nutzen eine systematische Literaturanalyse und evaluieren verschiedene Pilotprojekte, Fallbeispiele sowie rechtliche Grundlagen, um ein fundiertes Bild der Herausforderungen und Möglichkeiten zu zeichnen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Auseinandersetzung mit Sicherheitsaspekten, den rechtlichen Voraussetzungen für E-Signaturen, Strategiekonzepten für Kommunen und einer differenzierten Betrachtung von E-Voting.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Effizienzsteigerung, Online-Transaktionssysteme, elektronische Signatur, Verwaltungshandeln und E-Democracy geprägt.

Warum wird im Dokument explizit auf die "Telearbeit" als Anwendungsfeld eingegangen?

Die Autoren führen Telearbeit als Beispiel für E-Government an, da sie die Mitarbeitermotivation erhöht, die Produktivität steigert und eine wirtschaftlichere Nutzung von Büroressourcen ermöglicht.

Welche Rolle spielt die "Digitale Signatur" bei der elektronischen Stimmabgabe?

Die digitale Signatur gilt als technisches Schlüsselelement, um die Authentizität des Nutzers bei E-Voting-Verfahren zu gewährleisten und somit die für demokratische Wahlen notwendige Sicherheit zu erhöhen.

Excerpt out of 33 pages  - scroll top

Details

Title
Möglichkeiten und Probleme von Electronic-Government
College
University of Applied Sciences Bremen  (BWL)
Course
Personal & Organisation
Grade
2,0
Author
Sönke Bruhn (Author)
Publication Year
2002
Pages
33
Catalog Number
V12309
ISBN (eBook)
9783638182263
Language
German
Tags
electronic government elektronische verwaltung moderne verwaltung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sönke Bruhn (Author), 2002, Möglichkeiten und Probleme von Electronic-Government, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/12309
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  33  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint
  • Withdraw Contract