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Rechtspflichten im eCommerce. Unterschiede im elektronischen Geschäft mit Verbrauchern und Unternehmern

Titel: Rechtspflichten im eCommerce. Unterschiede im elektronischen Geschäft mit Verbrauchern und Unternehmern

Akademische Arbeit , 2021 , 14 Seiten , Note: 1,8

Autor:in: Alexander Nilsson (Autor:in)

Jura - IT-Recht

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mithilfe dieser Arbeit sollen die Rechtspflichten im eCommerce mit Fokus auf die Informationspflichten im Bereich Business-to-Business (B2B) und Business-to-Customer (B2C) präsentiert werden. Basierend auf einer detaillierten
Untersuchung der vor- und nachvertraglichen Informationspflichten werden sie in dieser Arbeit veranschaulicht und diskutiert. Abschließend werden als Fazit die wichtigsten Punkte der Arbeit noch einmal ausführlich zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
    • 1.1 Aufbau der Arbeit
    • 1.2 Gendererklärung
  • 2 Rechtspflichten von Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr
    • 2.1 Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr
    • 2.2 Vorvertragliche Informationspflichten
    • 2.3 Informationspflichten nach Vertragsschluss
    • 2.4 Technische Umsetzungen im Internet
      • 2.4.1 Lieferbeschränkungen und akzeptierte Zahlungsmittel
      • 2.4.2 Button-Lösung
      • 2.4.3 Verbot von Voreinstellungen
      • 2.4.4 Pflicht zur Preisangabe
      • 2.4.5 Korrektur von Eingabefehlern
  • 3 Unterschiede im elektronischen Geschäft mit Verbrauchern (B2C) und mit Unternehmern (B2B)
    • 3.1 Unterschiede innerhalb der fernabsatzrechtlichen Informationspflichten
    • 3.2 Unterschiede innerhalb des Widerrufsrechts
    • 3.3 Unterschiede innerhalb des Gewährleistungsrechts
  • 4 Fazit
    • 4.1 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Rechtspflichten von Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr. Der Fokus liegt dabei auf den Unterschieden zwischen Business-to-Customer (B2C) und Business-to-Business (B2B) Transaktionen. Die Arbeit analysiert die relevanten Gesetze und Verordnungen, um ein umfassendes Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen im eCommerce zu schaffen.

  • Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr
  • Vorvertragliche Informationspflichten
  • Informationspflichten nach Vertragsschluss
  • Technische Umsetzungen im Internet
  • Unterschiede zwischen B2C und B2B Transaktionen

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 führt in die Arbeit ein und beschreibt den Aufbau und die Gendererklärung. Kapitel 2 befasst sich mit den Rechtspflichten von Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr. Es werden die verschiedenen Arten von Verträgen, die vorvertraglichen und nachvertraglichen Informationspflichten sowie die technischen Umsetzungen im Internet erläutert. Kapitel 3 beleuchtet die Unterschiede zwischen dem elektronischen Geschäft mit Verbrauchern (B2C) und mit Unternehmern (B2B), insbesondere in Bezug auf die Informationspflichten, das Widerrufsrecht und das Gewährleistungsrecht. Kapitel 4 fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen und zieht Schlussfolgerungen.

Schlüsselwörter

E-Commerce, Rechtspflichten, Unternehmer, Verbraucher, Fernabsatzverträge, Vorvertragliche Informationspflichten, Informationspflichten nach Vertragsschluss, Technische Umsetzungen, Lieferbeschränkungen, Zahlungsmittel, Button-Lösung, Voreinstellungen, Preisangabe, Eingabefehler, B2C, B2B, Widerrufsrecht, Gewährleistungsrecht.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die wichtigsten Informationspflichten im eCommerce?

Unternehmen müssen Kunden vor und nach Vertragsschluss über Preise, Lieferbeschränkungen, Zahlungsmittel und das Widerrufsrecht informieren.

Gibt es Unterschiede zwischen B2B und B2C im Online-Handel?

Ja, insbesondere bei den fernabsatzrechtlichen Informationspflichten, dem Widerrufsrecht und dem Gewährleistungsrecht gibt es für Verbraucher (B2C) strengere Schutzvorschriften.

Was schreibt die sogenannte „Button-Lösung“ vor?

Der Bestellbutton muss eindeutig beschriftet sein (z.B. „zahlungspflichtig bestellen“), damit dem Kunden die Kostenpflicht bewusst ist.

Dürfen Zusatzleistungen im Warenkorb voreingestellt sein?

Nein, es gilt ein Verbot von Voreinstellungen (Pre-ticked Boxes), die zu zusätzlichen Kosten für den Kunden führen.

Welche Pflichten bestehen hinsichtlich der Korrektur von Eingabefehlern?

Der Shopbetreiber muss technische Mittel bereitstellen, mit denen der Kunde Eingabefehler vor der Bestellung erkennen und korrigieren kann.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rechtspflichten im eCommerce. Unterschiede im elektronischen Geschäft mit Verbrauchern und Unternehmern
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,8
Autor
Alexander Nilsson (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V1140270
ISBN (eBook)
9783346515971
ISBN (Buch)
9783346515988
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IT-Recht Wirtschaftinformatik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Nilsson (Autor:in), 2021, Rechtspflichten im eCommerce. Unterschiede im elektronischen Geschäft mit Verbrauchern und Unternehmern, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1140270
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Leseprobe aus  14  Seiten
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