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"Bloody Sunday" - Planung einer Unterrichtsstunde anhand des konstruktivistischen Ansatzes

Titel: "Bloody Sunday" - Planung einer Unterrichtsstunde anhand des konstruktivistischen Ansatzes

Seminararbeit , 2007 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sina Weber (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mit Bezug auf die in der Veranstaltung „Didaktische Ansätze im Vergleich“ im Sommersemester 2007 durchgeführte Simulation einer Unterrichtsstunde mit dem Thema „Bloody Sunday“ soll im Rahmen dieser Arbeit die Unterrichtsplanung für dieses Thema anhand des konstruktivistischen Ansatzes nach Reich (2006) neu entwickelt werden. Dazu werde ich zunächst den konstruktivistischen Ansatz kurz darstellen und darauf aufbauend die Unterrichtsstunde „Bloody Sunday“ nach konstruktivistischen Aspekten planen. Diese Darstellungen dienen wiederum als Grundlage für einen Vergleich des konstruktivistischen Modells mit der im Rahmen des Seminars entwickelten komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellung des konstruktivistischen Ansatzes

3. Modifikation der Rahmenbedingungen der Planung

3.1. Schulische Rahmenbedingungen

3.2. Auswahl des Themas

3.3. Zeitlicher Rahmen zur Behandlung des Themas „Bloody Sunday“

4. Elementare Planung und situative Planungsreflexion: „Bloody Sunday“

4.1. Kurze Darstellung des Themas

4.2. Lernvoraussetzungen

4.3. Austausch über Ziele und Handlungen

4.4. Austausch über Methoden und Medien

4.5. Ablauf der Stunde: Handlungsstufen

4.6. Verlaufsplanung

4.7. Kurze Darstellung des weiteren Verlaufs des Unterrichts

5. Vergleich mit der komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung

6. Abschließende Betrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie eine Unterrichtsplanung zum Thema „Bloody Sunday“ unter Anwendung des konstruktivistischen Ansatzes nach Reich (2006) gestaltet werden kann, um Lernende stärker in die Planung und Evaluation einzubinden. Ziel ist es, die Rolle des Lehrenden als Moderator zu definieren und einen Vergleich zu konventionellen, komponentenbezogenen Vorbereitungsmodellen zu ziehen.

  • Grundlagen des konstruktivistischen Lernbegriffs und der Viabilität von Wissen
  • Methoden der kooperativen Unterrichtsplanung zwischen Lehrenden und Lernenden
  • Konkrete Umsetzung einer Unterrichtseinheit zum „Bloody Sunday“ anhand von Handlungsstufen
  • Vergleich zwischen konstruktivistischer Didaktik und komponentenbezogener Unterrichtsvorbereitung
  • Reflexion über Chancen und Schwierigkeiten bei der schulpraktischen Umsetzung

Auszug aus dem Buch

3. Modifikation der Rahmenbedingungen der Planung

Die ursprüngliche Unterrichtsstunde „Bloody Sunday“, die anhand von Überlegungen zur komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung geplant wurde, war eingebettet in die Unterrichtseinheit „The Troubles in Northern Ireland“. Diese wiederum bildete die zweite Unterrichtseinheit einer Unterrichtsreihe zum landeskundlichen Inhaltsbereich „Northern Ireland“. Dieses Thema galt als vom Lehrplan gesetzt.

Durch den hier gewählten konstruktivistischen Ansatz werde ich im Folgenden zunächst die Rahmenbedingungen zur Durchführung der Unterrichtsreihe etwas verändern, um den konstruktivistischen Ansprüchen auf Mitbestimmung der Schüler gerechter zu werden, ohne dabei über die Möglichkeiten einer schulischen Umsetzung hinaus zu gehen. Dabei ist allerdings, da ich eine Planung zur entsprechenden Unterrichtsstunde „Bloody Sunday“ durchführen muss, an verschiedenen Stellen unabdingbar, dass ich einen Konsens der Schüler bezüglich des Planungsprozesses und der Durchführung der Unterrichtsreihe voraussetze, um eine Planung für den Unterricht zum Thema „Bloody Sunday“ hier überhaupt vornehmen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Zielsetzung der Arbeit, die darin besteht, eine Unterrichtsstunde zum Thema „Bloody Sunday“ konstruktivistisch zu planen und mit Modellen der komponentenbezogenen Vorbereitung zu vergleichen.

2. Darstellung des konstruktivistischen Ansatzes: Das Kapitel führt in die konstruktivistische Didaktik ein, wobei der Fokus auf dem aktiven Wissenserwerb, dem Prinzip der Viabilität und der Rolle des Lehrenden als Moderator liegt.

3. Modifikation der Rahmenbedingungen der Planung: Hier wird die Ausgangssituation beschrieben und dargelegt, wie die schulischen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, um den konstruktivistischen Anforderungen an Partizipation und Mitbestimmung gerecht zu werden.

4. Elementare Planung und situative Planungsreflexion: „Bloody Sunday“: Das Kernkapitel skizziert die konkrete Unterrichtsplanung, unterteilt in Handlungsstufen, Zielsetzungen, methodische Entscheidungen und den zeitlichen Ablauf.

5. Vergleich mit der komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung: Das Kapitel stellt die Gemeinsamkeiten und signifikanten Unterschiede zwischen der konstruktivistischen Didaktik und der klassischen, komponentenbezogenen Vorbereitung gegenüber.

6. Abschließende Betrachtung: Die Arbeit schließt mit einer kritischen Reflexion über die Herausforderungen und Potenziale konstruktivistischer Unterrichtsgestaltung im Schulalltag.

Schlüsselwörter

Konstruktivismus, Unterrichtsplanung, Bloody Sunday, Didaktik, Partizipation, Handlungsstufen, Moderationsmethode, Viabilität, Schülerzentrierung, Beziehungsdidaktik, Selbstverantwortung, Nordirlandkonflikt, Lernprozess, Evaluation, Unterrichtsvorbereitung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der praktischen Anwendung des konstruktivistischen Didaktik-Ansatzes bei der Planung einer Geschichtsstunde zum Thema „Bloody Sunday“.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind konstruktivistische Lerntheorien, Möglichkeiten der Partizipation von Schülern in Unterrichtsplanungsprozessen und der Vergleich alternativer didaktischer Vorbereitungsmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es zu erproben, wie ein konstruktivistischer Ansatz die Unterrichtsplanung flexibler gestaltet und die Eigenverantwortung der Lernenden stärken kann, im Gegensatz zu einer rein komponentenbezogenen Planung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die theoretische Fundierung durch Literatur zum Konstruktivismus und wendet diese durch einen Vergleich sowie eine exemplarische Unterrichtsentwicklung auf ein konkretes Fallbeispiel an.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen, die Modifikation von Planungsrahmenbedingungen, eine detaillierte Verlaufsplanung für zwei Unterrichtsstunden und die kritische Analyse der konstruktivistischen Didaktik gegenüber dem komponentenbezogenen Modell.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Konstruktivismus, Partizipation, Handlungsstufen, Moderationsmethode und selbstverantwortliches Lernen beschreiben.

Wie wird die Rolle des Lehrers in diesem Entwurf verändert?

Der Lehrer tritt weniger als klassischer Wissensvermittler oder Instrukteur auf, sondern übernimmt zunehmend die Funktion eines Moderators, der Lernumgebungen schafft und Aushandlungsprozesse begleitet.

Warum wählt die Autorin das Thema „Bloody Sunday“?

Das Thema eignet sich besonders gut, da es konträre Sichtweisen und Interessenlagen bietet, an denen Schüler ihre Fähigkeit zur Re- und Dekonstruktion von Wissen erproben können.

Welche Rolle spielt die „Viabilität“ im Unterrichtskonzept?

Das Prinzip der Viabilität besagt, dass Wissen nur dann als „passend“ angesehen wird, wenn es in der Interaktion mit der Umwelt und anderen Lernenden keinen Anstoß verursacht, was die Schüler dazu anhält, ihr Wissen ständig kritisch zu prüfen.

Ist die vollständige Umsetzung des konstruktivistischen Ansatzes laut Autorin realistisch?

Die Autorin äußert Zweifel an einer vollständigen Umsetzung in allen Aspekten, insbesondere bei der Gestaltung von Curricula, hält jedoch die verstärkte Eigenverantwortung der Schüler für einen wertvollen Gewinn im Hinblick auf ihre Identifikation mit dem Unterricht.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
"Bloody Sunday" - Planung einer Unterrichtsstunde anhand des konstruktivistischen Ansatzes
Hochschule
Universität Paderborn  (Erziehugswissenschaftliches Institut)
Veranstaltung
Seminar: Didaktische Ansätze im Vergleich
Note
1,7
Autor
Sina Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V113675
ISBN (eBook)
9783640148066
ISBN (Buch)
9783640148219
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bloody Sunday Planung Unterrichtsstunde Ansatzes Seminar Didaktische Ansätze Vergleich
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sina Weber (Autor:in), 2007, "Bloody Sunday" - Planung einer Unterrichtsstunde anhand des konstruktivistischen Ansatzes, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/113675
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Leseprobe aus  19  Seiten
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