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Prävention und Intervention der Binge Eating Störung

Titel: Prävention und Intervention der Binge Eating Störung

Hausarbeit , 2021 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Tanja Jordan (Autor:in)

Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit der Forschungsfrage auseinander, welche Maßnahmen zur Prävention und Intervention der BES eingesetzt werden können.

Hierzu werden im zweiten Kapitel das Krankheitsbild Binge-Eating-Störung definiert und Risikofaktoren zur Entstehung der Erkrankung sowie aufrechterhaltende Krankheitsfaktoren eruiert. Die Diagnostik und Differenzialdiagnosen werden aufgegriffen sowie die Komorbiditäten und Folgen der Binge-Eating-Störung herausgestellt. Das dritte Kapitel setzt sich darauf aufbauend mit der Intervention der Störung auseinander und stellt unterschiedliche Verfahren vor. Die Prävention wird im vierten Kapitel behandelt. Im abschließenden Fazit werden Schlüsse über die Wirksamkeit der vorgestellten Methoden gezogen. Ein Ausblick schließt diese Ausarbeitung ab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Binge Eating Störung

2.1 Entstehung und Aufrechterhaltung der Binge Eating Störung

2.1.1 Prädisponierende Faktoren zur Entstehung von BES

2.1.2 Aufrechterhaltende und Essanfall-auslösende Faktoren

2.2 Diagnostik und Differenzialdiagnosen

2.3 Komorbidität und Folgen

3 Intervention

3.1 Psychotherapie

3.1.1 Verhaltenstherapeutische Ansätze

3.1.1.1 Computergestützte Verhaltenstherapie

3.1.2 Andere psychotherapeutische Verfahren

3.2 Pharmakologische Therapieansätze

4 Prävention

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologischen und biologischen Hintergründe der Binge-Eating-Störung (BES) und evaluiert den aktuellen Stand der Interventions- und Präventionsmöglichkeiten. Ziel der Hausarbeit ist es, die Wirksamkeit verschiedener therapeutischer Ansätze – insbesondere der kognitiven Verhaltenstherapie – sowie den Stellenwert von Primärprävention bei dieser häufigen Essstörung wissenschaftlich fundiert darzulegen.

  • Krankheitsbild und multifaktorielle Entstehungsbedingungen der BES
  • Aufrechterhaltende Faktoren und psychologische Kreisläufe
  • Wirksamkeit psychotherapeutischer Verfahren (KVT, IPT, Familientherapie)
  • Rolle pharmakologischer Ansätze im Off-Label-Use
  • Herausforderungen in der Primärprävention von Essstörungen

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Aufrechterhaltende und Essanfall-auslösende Faktoren

Neben den Faktoren zur Entstehung der Binge Eating Störung existieren auch Faktoren, die für die Aufrechterhaltung der Störung verantwortlich sind und intern oder extern entstehen können. Die externen aufrechterhaltenden Faktoren werden vom Umfeld des Betroffenen verursacht und gehen unmittelbar einem Essanfall voraus. Sie dienen gleichzeitig der Aufrechterhaltung. Die auslösenden internen Faktoren werden interpersonell verursacht und hängen somit mit dem Denken, Fühlen und Handeln des Betroffenen zusammen (Tuschen & Hilbert, 2016, S 17ff.).

Forschungen zeigen, dass BES-Betroffene eine Exposition gegenüber Nahrungsmitteln vorweisen, so essen sie etwa bei großem Nahrungsangebot wesentlich mehr als Übergewichtige ohne BES. Auch auf Bilder von Nahrung zeigten die Betroffenen von BES die größte neuronale Reaktion im Vergleich zu den Kontrollgruppen. Man kann somit davon ausgehen, dass während des Krankheitsverlaufes im Zuge wiederholter Essanfälle und dem daraus resultierenden gesteigerten Serotoninspiegel positive Assoziationsketten in Bezug auf (bestimmte) Nahrungsmittel resultieren. Somit ist die Belohnung als Lernmechanismus als aufrechterhaltender Faktor zu nennen (Tuschen-Caffier & Hilbert, 2016, S. 18; S. 31). Betroffene der BES klagen häufig darüber, dass Belastungssituationen die Essanfallsymptomatik auslösen. Solche Belastungssituationen können sowohl extern als auch intern entstehen. Hierbei wurde negativer Affekt als vorangehender Faktor von Essanfällen identifiziert, da die Betroffenen durch die übermäßige Nahrungsaufnahme eine Stimmungsregulation erreichen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende gesellschaftliche Relevanz der Binge-Eating-Störung und definiert die Forschungsfrage bezüglich präventiver und therapeutischer Maßnahmen.

2 Binge Eating Störung: Dieses Kapitel analysiert die multifaktoriellen Ursachen, die Diagnostik sowie die gravierenden komorbiden Folgen der Störung.

3 Intervention: Es werden verschiedene psychotherapeutische Ansätze, insbesondere die kognitive Verhaltenstherapie und die interpersonelle Therapie, sowie pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten diskutiert.

4 Prävention: Das Kapitel betrachtet die Möglichkeiten und Grenzen präventiver Maßnahmen zur Vermeidung der Krankheitsentstehung oder Verschlimmerung.

5 Fazit und Ausblick: Zusammenfassend wird die Wirksamkeit der vorgestellten Methoden bewertet und auf den zukünftigen Forschungsbedarf hingewiesen.

Schlüsselwörter

Binge-Eating-Störung, Essstörung, Kognitive Verhaltenstherapie, Intervention, Prävention, Essanfall, Psychotherapie, Adipositas, Impulskontrolle, Psychopathologie, Interpersonelle Therapie, Affektregulierung, Ernährung, Belohnungsmechanismus, Off-Label-Use.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der Binge-Eating-Störung (BES) und untersucht, welche Maßnahmen zur Prävention und therapeutischen Intervention bei Betroffenen am wirksamsten sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Arbeit deckt die Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung, diagnostische Kriterien, diverse therapeutische Verfahren (Psychotherapie und Pharmakotherapie) sowie Ansätze zur Prävention ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, welche konkreten Interventions- und Präventionsstrategien erfolgreich zur Linderung der Symptomatik oder zur Verhinderung der BES eingesetzt werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine fundierte Literaturrecherche, die klinische Studien und Leitlinien der APA (American Psychological Association) analysiert und vergleicht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl verhaltenstherapeutische Ansätze und psychodynamische Verfahren als auch die Rolle von Medikamenten in der Behandlung komorbider Symptome detailliert vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Binge-Eating-Störung, Kognitive Verhaltenstherapie, Essanfall-Symptomatik und verschiedene Ansätze der psychologischen Intervention.

Wie unterscheidet sich die computergestützte Verhaltenstherapie von Face-to-Face-Verfahren?

Studien deuten darauf hin, dass die Face-to-Face-Therapie kurzfristig eine bessere Wirksamkeit erzielt, die computerbasierte Intervention jedoch langfristig eine gleichwertige und praktikable Alternative darstellt.

Warum wird in der Arbeit die Familientherapie als Behandlungsform hervorgehoben?

Die Familientherapie wird insbesondere dann empfohlen, wenn familiäre Interaktionen und Konflikte zur Aufrechterhaltung der Störung beitragen und eine positive Veränderung des familiären Umfelds zur Linderung des Leidensdrucks beitragen kann.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Prävention und Intervention der Binge Eating Störung
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Autor
Tanja Jordan (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1128020
ISBN (eBook)
9783346489500
ISBN (Buch)
9783346489517
Sprache
Deutsch
Schlagworte
binge eating Esssucht Intervention Prävention Esssstörung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tanja Jordan (Autor:in), 2021, Prävention und Intervention der Binge Eating Störung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1128020
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Leseprobe aus  18  Seiten
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