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Kompetenzmanagement als strategisches Mittel zur Verbesserung des Betriebsablaufs

Titel: Kompetenzmanagement als strategisches Mittel zur  Verbesserung des Betriebsablaufs

Projektarbeit , 2018 , 31 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Christina Bischoff-Moos (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Leider gestaltet sich unsere heutige, moderne Arbeitswelt mit all ihren materiellen, elektrischen und elektronischen Annehmlichkeiten in der Realität bisweilen nicht immer so strahlend, wie man auf den ersten Blick glauben mag.

Hohe Arbeitsbelastung des Einzelnen, verursacht durch Stelleneinsparungen, vielfach erhöhter Arbeitsanfall und dadurch bedingt das Fehlen von Zeit in der Betreuung oder bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, eine ständige Fluktuation sowie erhöhte Krankheitsraten durch Überlastung zeigen oft mehr als deutlich, dass auch das beste System bei Ausfall oder Versagen der Komponente Mensch extrem störanfällig ist.

Um all diesen unvorhersehbaren Einflüssen vorzubeugen und bei Eintreten sie besser beherrschen zu können, sollte in jedem Unternehmen und in jeder Organisation, und sei sie auch noch so klein, ein entsprechendes Wissens- und Managementsystem etabliert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen von Wissen und Kompetenzmanagement

2.1 Wissens- und Kompetenzmanagement

2.2 Wissen und Kompetenz

2.3 Wissensmanagement in Unternehmen

2.4 Individuelles und organisatorisches Wissensmanagement

3 Aufgaben und Bausteine des Wissensmanagements

4 Instrumente des Wissensmanagements

4.1 Wissen identifizieren und bewahren

4.2 Wissen erwerben und weiterentwickeln

4.3 Wissen verteilen und Nutzen

5 Organisationales Wissensmanagement am Beispiel des Fachdienst Zuwanderung und Integration

5.1 Wissensinventur vor Beginn des Projekts

5.2 Maßnahmen zur Optimierung des Wissensmanagements nach dem Projekt

6 Kompetenzmessung in der Praxis

6.1 KODE

6.2 KODE X-Kompetenz-Explorer

7 Kompetenzentwicklung innerhalb des Fachdienstes

8 Fazit

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung und Optimierung des Wissensmanagements im Fachdienst Zuwanderung und Integration der Kreisverwaltung des Lahn-Dill-Kreises, um durch eine gezielte Kompetenzentwicklung und die Implementierung eines Enterprise Wikis die betrieblichen Abläufe effizienter zu gestalten und den Herausforderungen einer modernen Arbeitswelt zu begegnen.

  • Grundlagen des Wissens- und Kompetenzmanagements in Organisationen
  • Analyse und Inventur der bestehenden Wissensstrukturen und Defizite
  • Konzeption von Maßnahmen zur Optimierung des Wissens- und Kompetenztransfers
  • Einführung in Methoden der Kompetenzmessung (KODE und KODE X)
  • Strategien zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung im Fachdienst

Auszug aus dem Buch

2.2 Wissen und Kompetenz

Ursprünglich ist Wissen immer etwas, was im Gedächtnis eines Menschen gespeichert ist. Wissen existiert nicht einfach an sich, es ist die intellektuelle Verwendbarkeit zur Lösung von Aufgaben und Problemen. Es bildet somit die Grundlage für die an die jeweiligen Bedingungen angepasste Verhaltenssteuerung des Individuums in seiner Umgebung. Quellen des individuellen Wissens sind das Erbgut, die individuelle Erfahrung, die sprachliche Belehrung durch andere und das eigene Denken. Zur differenzierten Charakterisierung von Wissen eignen sich verschiedene Klassifizierungen, die sich den drei nachfolgenden Gruppen zuordnen lassen:

• Klassifizierung nach formalen Merkmalen des Wissens. Hierzu kann man die Unterscheidung zwischen schwammigem und präzisem Wissen rechnen.

• Klassifizierung nach strukturellen Merkmalen des Wissens. Hierbei wird stationäres von prozeduralem Wissen unterschieden.

• Klassifizierung nach semantischen Merkmalen des Wissens. Hier wird zwischen dem allgemeinen Wissen und dem spezifischen Wissen unterschieden.

Dabei wird deutlich, dass der Begriff ‚Wissen‘ mehr als nur Daten und Informationen umfasst. Wissen entsteht mit der Verarbeitung von Daten und Informationen durch Intelligenz und Lernen. Es entsteht aus der Summe der Erfahrungen und Erkenntnisse, die ein Mensch im Laufe seines Lebens macht. Die Weitergabe wie auch der Austausch dieses Wissens mit anderen Menschen erfolgt mündlich und oder auch in schriftlicher Form. All dies bildet die Grundlage für das Wissen einer Organisation, so auch für den Fachdienst Zuwanderung und Integration. Nicht nur über Dokumente und elektronische Speichermedien wird organisatorisches Wissen aufbewahrt, sondern es drückt auch aus, wie die herrschenden Praktiken und Normen, die organisatorischen Routinen und auch die Arbeitsprozesse gestaltet sind.

Wissen ist somit der strategische Wertschöpfungsfaktor und damit das Wertschöpfungspotenzial eines jeden Unternehmens. Zum Beispiel das fachliche Know-How, das Wissen über Kunden, Märkte und Produkte, Erfahrungen über Veränderungen und Lernprozesse, oder das Wissen über die Mitarbeiterführung ist bedeutsam. So wie die Ressourcen Boden, Arbeit und Kapital, muss auch die Ressource Wissen ebenso dauerhaft an die ständig wechselnden wirtschaftlichen Veränderungen und die veränderten Gegebenheiten angepasst werden. Nur auf diese Weise kann ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt wie hohe Belastung und Fluktuation, die ein systematisches Wissensmanagement zwingend erforderlich machen.

2 Grundlagen von Wissen und Kompetenzmanagement: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Wissen und Kompetenz sowie deren Bedeutung als strategische Produktionsfaktoren in Unternehmen.

3 Aufgaben und Bausteine des Wissensmanagements: Es werden Leitfragen und Aufgaben des Wissensmanagements erarbeitet, die als Basis für die Implementierung geeigneter Management-Tools dienen.

4 Instrumente des Wissensmanagements: Hier werden spezifische Techniken zur Identifikation, Bewahrung, Erwerbung und Verteilung von Wissen in einer Organisation vorgestellt.

5 Organisationales Wissensmanagement am Beispiel des Fachdienst Zuwanderung und Integration: Das Kapitel führt eine Wissensinventur des Fachdienstes durch und leitet konkrete Maßnahmen zur Optimierung aus den identifizierten Defiziten ab.

6 Kompetenzmessung in der Praxis: Vorstellung der Verfahren KODE und KODE X zur systematischen Erfassung und Diagnose von Kompetenzen.

7 Kompetenzentwicklung innerhalb des Fachdienstes: Dieses Kapitel analysiert die erwartete Kompetenzentwicklung durch die Einführung eines Enterprise Wikis und die Bedeutung der organisationalen Veränderungskompetenz.

8 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung des Modells und betont die Notwendigkeit, den Menschen bei allen strategischen Entscheidungen in den Mittelpunkt zu stellen.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Kompetenzmanagement, Fachdienst Zuwanderung und Integration, Enterprise Wiki, Wissensidentifikation, Kompetenzentwicklung, KODE, KODE X, Personalentwicklung, organisatorisches Wissen, Wissensvermittlung, Prozessoptimierung, Kommunalverwaltung, Handlungskompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Etablierung und Optimierung eines Wissensmanagementsystems innerhalb einer Kommunalverwaltung, konkret dem Fachdienst Zuwanderung und Integration.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind Wissensmanagement, Kompetenzmessung mittels KODE-Verfahren und die strategische Personal- und Organisationsentwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Wissenslücken zu identifizieren, durch geeignete Maßnahmen (insb. ein Enterprise Wiki) zu schließen und die Kompetenzen der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es werden Dokumenten- und Arbeitsanalysen sowie Mitarbeiterinterviews zur Wissensinventur und Bedarfsermittlung durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine praktische Analyse der IST-Situation im Fachdienst, einen Maßnahmenkatalog und eine Einführung in Kompetenzdiagnose-Systeme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, Prozessoptimierung, KODE, Enterprise Wiki und Fachdienstorganisation.

Welche Rolle spielt das "Enterprise Wiki" in dieser Arbeit?

Es dient als zentrales Instrument für den Wissenstransfer, um die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern zu reduzieren und Informationen für alle Mitarbeiter leicht auffindbar zu machen.

Warum wird das KODE-Verfahren als relevant für den Fachdienst erachtet?

KODE ermöglicht eine strukturierte und digitale Erfassung von Kompetenzprofilen, wodurch individuelle Entwicklungsbedarfe gezielt ermittelt und die Effizienz des Teams gesteigert werden können.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kompetenzmanagement als strategisches Mittel zur Verbesserung des Betriebsablaufs
Hochschule
Steinbeis-Hochschule Berlin
Note
2,0
Autor
Christina Bischoff-Moos (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
31
Katalognummer
V1127759
ISBN (eBook)
9783346506399
ISBN (Buch)
9783346506405
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kompetenzmanagement mittel verbesserung betriebsablaufs
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Bischoff-Moos (Autor:in), 2018, Kompetenzmanagement als strategisches Mittel zur Verbesserung des Betriebsablaufs, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1127759
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Leseprobe aus  31  Seiten
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