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Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“

Title: Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“

Academic Paper , 2020 , 17 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Didactics - History

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Ist es tatsächlich so, dass Filme einen positiven Beitrag für das Lernverhalten in Bezug auf das Geschichtsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler haben? Die folgende Hausarbeit wird sich unter anderem mit jener Thematik beschäftigen. Da in dem Geschichtsunterricht an deutschen Schulen die Thematik des Holocaust und des Nationalsozialismus heutzutage einen hohen Stellenwert einnimmt und weil es nahezu kein anderes geschichtliches Themengebiet gibt, welches so oft verfilmt wurde wie der Nationalsozialismus und der Holocaust, wird die vorhin aufgeführte Fragestellung besonders unter jenem Aspekt betrachtet. Das Ganze wird am Beispiel des Films "Der Junge im gestreiften Pyjama" verdeutlicht. Somit ergibt sich die folgende These für die vorliegende Hausarbeit: Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von "Der Junge im gestreiften Pyjama".

Der Ablauf der Arbeit wird sich wie folgt gestalten: Zunächst wird ein Überblick über die Medien im Geschichtsunterricht geschaffen, um sich der Vielfalt der möglichen Lehrmethoden und Medien bewusst zu werden, um im späteren Verlauf die Chancen des Medium Films besser nachvollziehen zu können. Daraufhin werden die Filmgattungen im Geschichtsunterricht thematisiert, um die jeweiligen möglichen Gattungen, welche im Geschichtsunterricht genutzt werden können, kennenzulernen. Im weiteren Verlauf wird dann ein besonderer Blick auf die Holocaustfilme gelegt. Hierbei wird zunächst dargelegt, was Holocaustfilme sind und welchen allgemeinen Nutzen solche Filme haben. Daraufhin wird ein Bezug auf den beispielhaft ausgesuchten Film "Der Junge im gestreiften Pyjama" genommen. Hierbei werden einige grundlegende Informationen aufgeführt, woraufhin der Inhalt in groben Zügen wiedergegeben wird, damit es dem Leser bzw. der Leserin beim weiteren Verlauf der Arbeit leichter fällt, dem Geschriebenem zu folgen.

Im nächsten Abschnitt soll erarbeitet werden, welche Chancen Holocaustfilme, mit besonderer Berücksichtigung des Films "Der Junge im gestreiften Pyjama", für den Geschichtsunterricht haben. Hierbei sollen die jeweiligen Chancen an den Beispielszenen des Films verdeutlicht werden. Auch wenn sich die Hausarbeit im Kern auf die Chancen solcher Filme bezieht, ist es wichtig, sich auch über die Herausforderungen dessen bewusst zu machen. Aus diesem Grund sollen daraufhin auch die Herausforderungen des Einsatzes von Filmen im Gesichtsunterricht in groben Zügen verdeutlicht werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medien im Geschichtsunterricht – Ein Überblick

3. Filmgattungen im Geschichtsunterricht

4. Holocaustfilme am Beispiel des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“

4.1 Was sind Holocaustfilme? – allgemeiner Nutzen

4.2 Der Junge im gestreiften Pyjama – allgemeine Informationen zum Film

5. Einsatz des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“ im Unterricht

6.1 Chancen von Holocaustfilmen im Unterricht – Am Beispiel von Der Junge im gestreiften Pyjama

6.2 Herausforderungen von Holocaustfilmen im Unterricht

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die pädagogischen Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Holocaustfilmen im Geschichtsunterricht. Anhand des beispielhaft gewählten Spielfilms „Der Junge im gestreiften Pyjama“ wird analysiert, inwiefern solche Medien das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern fördern, Empathie wecken und zur Reflexion über historische Zusammenhänge beitragen können.

  • Bedeutung und Vielfalt der Medien im Geschichtsunterricht
  • Differenzierung verschiedener Filmgattungen für Bildungszwecke
  • Analyse von Holocaustfilmen als Medium zur Identifikation und Vergangenheitsbewältigung
  • Potenziale zur Förderung von Empathie und Reflexionsfähigkeit bei Lernenden
  • Kritische Herausforderungen und Notwendigkeit der medienpädagogischen Begleitung

Auszug aus dem Buch

4.1 Was sind Holocaustfilme? – allgemeiner Nutzen

Der Kunsthistoriker Georges Didi-Hubermann sagte einst: „Um zu wissen, muß man sich ein Bild machen.“10 Sonja M. Schultz führt dies weiter aus, indem sie verdeutlicht, dass, auch wenn die Bilder und Schriften über den Holocaust11 heutzutage nur eine Annäherung sein können, die Auseinandersetzung mit ihnen trotzdem immer wichtig bleiben wird. Auch wird in ihrem Werk das immer weiter zunehmende Interesse am Dritten Reich mit den folgenden Worten verdeutlicht: „Wohl Tausende Kinofilme und Fernsehbeiträge der unterschiedlichsten Genres und Formate beschäftigen sich mit der faschistischen Vergangenheit, Hunderte Publikationen rezipieren die medialen Darstellungen von Geschichte.“12

Aus diesem Grund wird in diesem Kapitel aufgeführt, was es sich mit den sogenannten Holocaustfilmen auf sich hat und welche Werte und Inhalte durch jene vermittelt werden können.

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass die Filme über den Holocaust in den Jahren zwischen 1945 und 1949 nicht die gleiche Motivation hatten wie die der heutigen Zeit. In den ersten Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, wurde durch die Filme vor allem versucht ein Bild von den Deutschen als sogenannte Schicksalsgemeinschaft zu vermitteln. „Das, was wir heute Holocaust nennen, also der staatlich organisierte und von Deutschen ausgeführte bzw. akzeptierte Mord an den Juden, wird in diesen Filmen zwar erwähnt, allerdings nicht erklärt und nicht dargestellt.“13

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung begründet die Relevanz des Mediums Film im Geschichtsunterricht und formuliert die zentrale Fragestellung sowie die These der Arbeit.

2. Medien im Geschichtsunterricht – Ein Überblick: Dieses Kapitel erläutert die psychologischen Grundlagen des Lernens und unterstreicht die Notwendigkeit eines abwechslungsreichen Medieneinsatzes.

3. Filmgattungen im Geschichtsunterricht: Hier erfolgt eine Differenzierung zwischen verschiedenen Filmarten wie Dokumentarfilmen, Filmdokumenten und Spielfilmen, um deren spezifische Eigenschaften für den Unterricht zu klären.

4. Holocaustfilme am Beispiel des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“: Dieses Kapitel definiert Holocaustfilme und gibt einen inhaltlichen Überblick über das gewählte Beispielwerk.

5. Einsatz des Films „Der Junge im gestreiften Pyjama“ im Unterricht: Dieser Abschnitt fokussiert sich auf die konkreten didaktischen Möglichkeiten und die notwendige kritische Reflexion bei der Filmanalyse.

6. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und bestätigt die These, dass Filme bei fachgerechtem Einsatz eine Bereicherung für den Geschichtsunterricht darstellen.

Schlüsselwörter

Geschichtsunterricht, Holocaust, Film, Medien, Didaktik, Nationalsozialismus, Der Junge im gestreiften Pyjama, Empathie, Vergangenheitsbewältigung, Filmgattungen, Medienkompetenz, Holocaust-Education, historisches Lernen, Identifikation, Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den pädagogischen Nutzen von Holocaustfilmen im Geschichtsunterricht und analysiert deren Potenzial zur Vermittlung historischer Themen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Medienpädagogik, der Einordnung verschiedener Filmgattungen und der spezifischen Didaktik im Kontext der nationalsozialistischen Geschichte.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen des Mediums Film bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust zu beleuchten und am Filmbeispiel „Der Junge im gestreiften Pyjama“ zu validieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer deskriptiven Analyse, die durch beispielhafte Szenenauswertungen gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Einordnung von Medien in den Geschichtsunterricht, die Kategorisierung von Filmen, eine inhaltliche Vorstellung des Films und eine Diskussion über dessen didaktische Einsetzbarkeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Holocaust, Geschichtsunterricht, Film, Medieneinsatz, Empathieförderung und medienkritische Kompetenz.

Warum wird der Film „Der Junge im gestreiften Pyjama“ als Beispiel gewählt?

Der Film eignet sich besonders gut, da er komplexe historische Zusammenhänge durch eine kindliche Perspektive sowie durch hohe emotionale Suggestivkraft für Schülerinnen und Schüler aufarbeitet.

Welche Herausforderungen nennt der Autor beim Einsatz solcher Filme?

Es wird betont, dass Filme keine objektiven Abbilder der Realität sind; daher müssen sie stets kritisch analysiert und in einen geschichtlichen Kontext eingebettet werden.

Ab welchem Alter empfiehlt die Arbeit den Einsatz dieses Films?

Die Arbeit empfiehlt den Einsatz des Films aufgrund der dargestellten Grausamkeiten erst ab der achten Klasse.

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Details

Title
Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2020
Pages
17
Catalog Number
V1034568
ISBN (eBook)
9783346447166
ISBN (Book)
9783346447173
Language
German
Tags
chancen filmen holocaust beispiel junge pyjama
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2020, Die Chancen von Filmen über den Holocaust am Beispiel von „Der Junge im gestreiften Pyjama“, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1034568
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