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Körper und Anti-Aging-Medizin. Zum Diskurs der künstlichen und der natürlichen Verjüngung

Title: Körper und Anti-Aging-Medizin. Zum Diskurs der künstlichen und der natürlichen Verjüngung

Term Paper , 2015 , 16 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Medicine - Other

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit beschreibt den Begriff der Anti-Aging-Medizin. Dabei wird vor allem der Verjüngungsdiskurs der Gesellschaft näher betrachtet sowie das natürliche und das unnatürliche Alter(n).

Die heutige Zeit ist zur Blütezeit der betonten Körperkultur geworden. Schönheitsoperationen werden nicht mehr nur aus medizinischen Gründen vollzogen, sondern zunehmend um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken und um sich vom seelischen Druck zu befreien.

Wir lieben das Schöne und Perfekte und wollen so auch unseren Körper gestalten. Durch die heutigen technologischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, werden hier immer mehr und neue Möglichkeiten frei und die Anti-Aging-Bewegung und -Praktiken gewinnen zunehmend an gesellschaftlicher Akzeptanz.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Der Anti-Aging-Begriff

3.Der Verjüngungsdiskurs

3.1 Der Diskurs der künstlichen Verjüngung

3.2 Der Diskurs der natürlichen Verjüngung

4.Der Anti-Aging-Diskurs

5.Natürliches vs. Unnatürliches Alter(n)

6.Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die Hausarbeit untersucht die soziologische Dimension von Körperbildern in der modernen Gesellschaft, insbesondere im Kontext der Anti-Aging-Bewegung und der damit verbundenen Konstruktion von Alter und Altern. Dabei wird analysiert, wie technologische Möglichkeiten und soziale Normen den Blick auf das Altern prägen und ob dieser Prozess eher eine individuelle Wahl oder einen gesellschaftlichen Zwang darstellt.

  • Die begriffliche Vielfalt und theoretische Einordnung von Anti-Aging
  • Die Differenzierung zwischen künstlicher und natürlicher Verjüngung
  • Körperdiskurse und die soziale Konstruktion des Alter(n)s
  • Das Spannungsfeld zwischen individueller Selbstgestaltung und kulturellen Normen
  • Feministische Perspektiven auf Schönheitshandeln und Körpermodifikationen

Auszug aus dem Buch

3.1 Der Diskurs der künstlichen Verjüngung

Bei der künstlichen Verjüngung wurde bereits viel experimentiert mit Hormontherapien, chirurgischen Eingriffe sowie Transplantationen wobei immer alles als Wundermittel verkauft wurde, immer im Bezug darauf die natürlichen Altersprozesse zu stoppen und wieder rückgängig zu machen, so zum Beispiel das Wachsen der Haare, die Straffung der Muskulatur, die Lockerung der versteiften Gelenke, die Verbesserung der Blutzirkulation, Stärkung des Appetits, Schärfung der Sinne, Erhöhung von Lebenslust, die Heilung von Herzleiden, Schlaflosigkeit und die Belebung des Sexuallebens. So wurden auch Geschichten verbreitet über ältere Männer die dank künstlicher Verjüngung wieder gesund und fit sind, Freude am Leben haben, wieder körperliche Arbeit leisten können, wieder jünger und gesünder aussehen und ihr Sexualleben wieder neu aufleben durften. Es ging also nicht nur darum den Altersschwächen entgegenzuwirken und diese zu vermindern, sonder auch die Leistungsfähigkeit zu verlängern. Weiter Hauptansätze waren das Bekämpfen von Ermüdung und Erschöpfung. Man versucht einen dauerhaft leistungsstarken Menschen zu erschaffen sowie den Verfall und die Ermüdung aufzuhalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung des Körpers als soziale Konstruktion im Alter und stellt die kritische Auseinandersetzung mit dem Jugendlichkeitsideal in der modernen Gerontologie vor.

2.Der Anti-Aging-Begriff: Das Kapitel differenziert verschiedene Konzepte des Anti-Aging, von der ökonomischen Marketingstrategie bis hin zur wissenschaftlichen Disziplin der Biogerontologie.

3.Der Verjüngungsdiskurs: Dieser Abschnitt erörtert die historische und aktuelle Bedeutung von Verjüngungskonzepten und stellt das Spannungsfeld zwischen Natürlichkeit und technischer Optimierung dar.

3.1 Der Diskurs der künstlichen Verjüngung: Fokus auf medizinisch-technische Eingriffe und Hormontherapien, die primär darauf ausgerichtet sind, die Leistungsfähigkeit zu erhalten und Verfallsprozesse aufzuhalten.

3.2 Der Diskurs der natürlichen Verjüngung: Untersuchung von Lebensstil-orientierten Ansätzen wie gesunder Ernährung, Sport und Körperkultur, die dem technisierten Zeitgeist entgegenwirken sollen.

4.Der Anti-Aging-Diskurs: Analyse von vier grundlegenden Arten des Anti-Aging, die von der Symptomlinderung bis zur theoretischen Aufhebung des Alterns reichen.

5.Natürliches vs. Unnatürliches Alter(n): Diskussion der feministischen Perspektiven auf Schönheitshandeln und die Frage, inwieweit individuelle Körpermodifikationen durch gesellschaftliche Normen determiniert sind.

6.Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der zentralen Ergebnisse, die den hohen Stellenwert der Definition von Kontexten und die Notwendigkeit weiterer Forschung in der Gerontologie unterstreicht.

Schlüsselwörter

Anti-Aging, Alter(n), Körperdiskurs, Verjüngung, Soziale Gerontologie, Jugendlichkeitsideal, Schönheitshandeln, Biogerontologie, Hormontherapie, Körperkultur, Identität, Körpermodifikation, Prävention, Lebensspanne, Diskursanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die soziologische Konstruktion des alternden Körpers innerhalb der modernen Anti-Aging-Bewegung und hinterfragt, wie soziale Normen unser Verständnis von Alter prägen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Differenzierung von Anti-Aging-Konzepten, den Vergleich zwischen natürlicher und künstlicher Verjüngung sowie die gesellschaftliche Rolle des Körperbildes.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Vielschichtigkeit des Anti-Aging-Begriffs aufzuschlüsseln und zu analysieren, ob Körperstrategien im Alter als Ausdruck von Freiheit oder gesellschaftlichem Zwang zu werten sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine diskurstheoretische Herangehensweise und stützt sich dabei auf Fachliteratur aus der Gerontologie, Biogerontologie und Kulturanthropologie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Anti-Aging, die Analyse von Verjüngungsdiskursen (künstlich vs. natürlich), die Untersuchung von Anti-Aging-Strategien sowie die Debatte um Schönheitshandeln bei Frauen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Anti-Aging, Körperdiskurs, soziale Konstruktion, Alter(n), Jugendlichkeitsideal und Selbstgestaltung.

Welche Rolle spielt die A4M im Diskurs?

Die A4M wird als bedeutende Organisation genannt, die den Alterungsprozess als vermeidbare Metakrankheit begreift und sich intensiv der medizinischen Rekrutierung und Ausbildung widmet.

Wie unterscheidet die Arbeit das natürliche vom künstlichen Altern?

Das künstliche Altern wird mit medizinischen, chirurgischen und kosmetischen Eingriffen assoziiert, während das natürliche Altern primär auf Lebensstiländerungen wie Ernährung und körperliche Betätigung setzt.

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Details

Title
Körper und Anti-Aging-Medizin. Zum Diskurs der künstlichen und der natürlichen Verjüngung
College
University of Vechta
Course
Körper als soziale Konstruktion
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2015
Pages
16
Catalog Number
V991688
ISBN (eBook)
9783346369901
ISBN (Book)
9783346369918
Language
German
Tags
Anti-Aging
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2015, Körper und Anti-Aging-Medizin. Zum Diskurs der künstlichen und der natürlichen Verjüngung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/991688
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