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Praktikumsbericht Lehramt. Lehren an einer weiterführenden Schule

Titel: Praktikumsbericht Lehramt. Lehren an einer weiterführenden Schule

Praktikumsbericht / -arbeit , 2020 , 12 Seiten , Note: bestanden

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Erfahrungen und Erkenntnisse während des berufsfelderschließenden Praktikums am Muster-Gymnasium in Berlin. Die Entscheidung, dieses Praktikum an der ehemaligen Schule zu absolvieren, wurde maßgeblich von den persönlichen Erfahrungen als Schüler an dieser Bildungseinrichtung beeinflusst. Die sechs Jahre am Muster-Gymnasium haben nicht nur das Verständnis für schulisches Lernen geprägt, sondern auch den Blick auf den Beruf des Lehrers als potenzielle Zukunftsperspektive gelenkt.

Die vertraute Umgebung der Schule und die Erinnerungen an engagierte Lehrer haben den Wunsch, den Beruf der Lehrkraft zu erkunden, verstärkt. Dieser persönliche Bezug und die prägenden Erfahrungen bildeten die Grundlage für die Entscheidung, das berufsfelderschließende Praktikum an der ehemaligen Wirkungsstätte zu absolvieren. Zusätzlich zu der persönlichen Bindung an die Schule wurde die Möglichkeit, den Schulalltag nun aus der Perspektive angehender Lehrer zu erleben, als äußerst aufschlussreich und vielversprechend wahrgenommen.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in verschiedene Abschnitte, beginnend mit einer Vorstellung des Muster-Gymnasiums und der persönlichen Motivation, das Praktikum an dieser Schule zu absolvieren. Ein besonderer Fokus liegt auf den Beobachtungen während des Praktikums, wobei eine spezifische Analyse im Kontext eines definierten Beobachtungsschwerpunktes stattfand. Dieser Schwerpunkt konzentrierte sich auf die Merkmale guten Unterrichts, wobei sowohl subjektive als auch möglichst objektive Aspekte dieses zentralen Lehrerberufs beleuchtet wurden.

Im Verlauf dieser Arbeit wird nicht nur die Schule als Praktikumsort vorgestellt, sondern auch der Perspektivwechsel vom Schüler zum angehenden Lehrer detailliert betrachtet. Durch die Auswahl eines spezifischen Beobachtungsschwerpunktes sollen Einblicke in das Unterrichtsgeschehen gewonnen und Erkenntnisse über die Facetten des Lehrerberufs herausgearbeitet werden.

Diese Arbeit ist somit nicht nur eine persönliche Reflexion über das Praktikum am Muster-Gymnasium, sondern auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Chancen, die der Beruf der Lehrkraft bereithält.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wissenschaftliche Besprechung des gegenwärtigen Standes der Forschung bezüglich des Beobachtungsschwerpunktes

3 Vorstellung des Muster-Gymnasiums in Berlin

4 Beobachtungen während des Praktikums

4.1 Allgemeine Beobachtungen

4.2 Vergleich zwischen Theorie und Praxis

5 Fazit: Der Beruf als Lehrkraft

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, den Beruf des Lehrers aus der Perspektive eines angehenden Pädagogen zu beleuchten, wobei insbesondere die Merkmale „guten Unterrichts“ durch gezielte Beobachtungen an einem Gymnasium analysiert werden.

  • Analyse der Merkmale guten Unterrichts nach Hilbert Meyer
  • Perspektivwechsel vom ehemaligen Schüler zur angehenden Lehrkraft
  • Einfluss von Regeln, Ritualen und Raumgestaltung auf das Unterrichtsklima
  • Vergleich zwischen theoretischen Kriterien und der schulischen Praxis
  • Reflexion über die Rolle der Lehrperson als Vorbild und Strukturgeber

Auszug aus dem Buch

4.2 Vergleich zwischen Theorie und Praxis

Wie bereits erwähnt existieren zahlreiche Kriterien anhand denen man guten Unterricht beurteilen und erkennen kann. Jedoch entspricht die Theorie nicht automatisch auch der Praxis. Auffällig in den sechs Wochen war, dass nicht alle genannten Kriterien einwandfrei umgesetzt werden können, der Unterricht hängt von einer großen und unberechenbaren Anzahl von Faktoren ab. Dennoch stechen Merkmale wie inhaltliche Klarheit, eine durchdachte und ebenfalls zeitliche Strukturierung der Stundeneinheit sowie deutliche und sinnvolle Kommunikation mit den Schülern hervor. Schafft man im Voraus einen guten Rahmen durch Zeitangaben, vorbereitete Materialien und eventuell Ersatz, falls man sich auf Medien der Schule nicht verlassen kann, desto besser wird die Lernzeit der Schüler. Auch das Kriterium der Methodenvielfalt sollte nicht in Vergessenheit geraten, es war zu beobachten, dass einige Lehrkräfte nur ein einzelnes Schema von wenigen Methoden verfolgten und diese sich in einer Art Zirkel in jeder Stunde wiederholten. Die effizienteste Methode, um Wissen zu vermitteln, hängt von der Intention dessen, der Individualität der Schüler sowie dem Fach ab. Auch Methoden müssen eingeübt werden, wofür Zeit eingeplant werden sollte, mit jeder weiteren Anwendung lernen auch die Schüler mit dieser Vorgehensweise besser umzugehen. Es zeigte sich beispielsweise, dass offener Unterricht an stärker und klarer ausgeprägter Struktur bedarf, als andere Methoden. Fest steht, dass die Lehrkraft mithilfe von Methoden und dem Wechsel derer viel bewirken können, Wissen kann flüssiger neu vermittelt oder verfestigt werden. Deutlich wurde ebenfalls, dass eine Lehrperson allgegenwärtig sein sollte, Schüler bemerken dieses Verhalten und dass ihre Lehrkraft alles registriert sowie kontrolliert. Selbst, wenn nicht sofort eine Reaktion auf das Verhalten der Schüler erfolgt. Sind die Lehrpersonen abgelenkt oder nicht gänzlich auf den Unterricht konzentriert, so überträgt sich das leicht auf ihre Schüler. Schließlich sollten nach der Unterrichtseinheit nicht bloß die Schüler evaluiert werden, sondern ebenfalls die eigene Leistung als Lehrkraft und die Umsetzung der geplanten Wissensvermittlung reflektiert werden, um eine stetige Verbesserung erzielen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Der Autor erläutert die Beweggründe für das Praktikum an seiner ehemaligen Schule und definiert den Fokus auf die Merkmale guten Unterrichts.

2 Wissenschaftliche Besprechung des gegenwärtigen Standes der Forschung bezüglich des Beobachtungsschwerpunktes: Dieses Kapitel stellt theoretische Konzepte guten Unterrichts vor, unter anderem basierend auf Hilbert Meyers zehn Merkmalen.

3 Vorstellung des Muster-Gymnasiums in Berlin: Es wird das Schulprofil, das bilinguale Wahlkonzept sowie die Struktur der Schule als Lernort vorgestellt.

4 Beobachtungen während des Praktikums: Das Kapitel dokumentiert die praktischen Erfahrungen im Schulalltag, differenziert nach allgemeinen Eindrücken sowie einer theoretisch-praktischen Abwägung.

5 Fazit: Der Beruf als Lehrkraft: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion des Perspektivwechsels und einer Bestätigung des Berufswunsches ab.

Schlüsselwörter

Guter Unterricht, Lehrkraft, Schulpraktikum, Hilbert Meyer, Unterrichtsmethoden, Klassenklima, Pädagogik, Unterrichtsstruktur, Beobachtungsschwerpunkt, Lehrperson, Lernzeit, Schulalltag, Reflexion, Methodenvielfalt, Schulentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die Erfahrungen eines angehenden Lehrers während eines schulpraktischen Semesters und verknüpft diese mit theoretischen Anforderungen an guten Unterricht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Strukturierung von Unterricht, die Bedeutung von Regeln und Ritualen sowie der Vergleich zwischen pädagogischer Theorie und der täglichen Unterrichtspraxis.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erprobung eines Perspektivwechsels vom Schüler zum Lehrer sowie die Untersuchung der Merkmale guten Unterrichts im schulischen Alltag.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine qualitative Beobachtung und Reflexion auf Basis der fachdidaktischen Literatur von Hilbert Meyer und anderen Experten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Praktikumsschule, die Analyse des Unterrichtsgeschehens nach verschiedenen Kriterien sowie eine kritische Gegenüberstellung von Theorie und Realität.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben Begriffen wie „Guter Unterricht“ und „Lehrkraft“ sind vor allem „Unterrichtsmethoden“, „Klassenklima“ und „Reflexion“ prägend für den Inhalt.

Warum wurde Hilbert Meyer als theoretische Grundlage gewählt?

Hilbert Meyers zehn Merkmale guten Unterrichts dienen als standardisierter und anerkannter Maßstab, um die Beobachtungen objektiv und fachlich fundiert einzuordnen.

Welche Rolle spielen Regeln und Rituale im Schulalltag laut dem Autor?

Der Autor stellt fest, dass Regeln und Rituale wesentlich zur Schaffung eines lernförderlichen Klimas beitragen und helfen, Störungen im Unterricht zu minimieren.

Wie bewertet der Autor den Einfluss der Lehrperson auf die Schüler?

Der Autor betont, dass Lehrpersonen eine Vorbildfunktion innehaben und ihr eigenes Verhalten sowie ihre Konzentration direkt auf die Aufmerksamkeit und Arbeitsweise der Schüler übertragen.

Welches Fazit zieht der Autor bezüglich seines Berufswunsches?

Durch die positiven Erfahrungen und den gelungenen Perspektivwechsel während des Praktikums wurde der Wunsch des Autors, zukünftig als vorbildliche Lehrkraft zu arbeiten, nachhaltig gefestigt.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Praktikumsbericht Lehramt. Lehren an einer weiterführenden Schule
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
bestanden
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
12
Katalognummer
V986240
ISBN (eBook)
9783346345202
ISBN (Buch)
9783346345219
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lehramt Praktikumsbericht Praktikum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Praktikumsbericht Lehramt. Lehren an einer weiterführenden Schule, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/986240
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Leseprobe aus  12  Seiten
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