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Konzept eines Präventionsprogrammes zu Gestationsdiabetes mellitus

"Schwanger – nicht für zwei essen, sondern für zwei denken"

Titel: Konzept eines Präventionsprogrammes zu Gestationsdiabetes mellitus

Hausarbeit , 2020 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Alina Selinski (Autor:in)

Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit fungiert als Konzept für das Präventionsprogramm „Schwanger – nicht für zwei essen, sondern für zwei denken“. Sie umfasst neben der Konkretisierung der Problemstellung auch einen möglichen Lösungsansatz in Form eines Präventionsprogrammes. Die Patientinnen stehen mit ihrer Autonomie und Partizipation im Mittelpunkt des Programms.
Das Bewusstsein für den eigenen Körper sollte im Einklang mit dem Körper stehen, um gesundheitsfördernde Verhaltensweisen umsetzen zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Definition Gestationsdiabetes mellitus

1.2 Aktuelle Zahlen und Relevanz des Themas

1.3 Methodisches Vorgehen und Aufbau

1.4 Theorie

2. Programmplanung

2.1 Ziele

2.2 Aufbau der Maßnahmen

2.3 Umsetzung und Implementierung

2.4 Evaluation

3. Ausblick

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit konzipiert ein Präventionsprogramm für schwangere Frauen zum Thema Gestationsdiabetes mellitus, mit dem primären Ziel, die Gesundheit von Mutter und Kind durch Verhaltensänderungen und Wissensvermittlung zu stärken. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie durch theoretisch fundierte Ansätze eine nachhaltige Gesundheitsförderung in diesem spezifischen Setting erreicht werden kann.

  • Grundlagen und Pathophysiologie des Gestationsdiabetes mellitus
  • Epidemiologie und aktuelle Relevanz des Themas in Deutschland
  • Theoretische Fundierung durch die sozial-kognitive Theorie nach Bandura
  • Strukturierung von Präventionsmaßnahmen mittels SMART-Kriterien und QIP-Qualitätsdimensionen

Auszug aus dem Buch

1.4 Theorie

Um eine reale Verhaltensänderung als Ergebnis haben zu können, ist es entscheidend, dass Interventionen und Maßnahmen auf theoretischen Rahmenmodellen basieren.

Das Programm „Schwanger – nicht für zwei essen, sondern für zwei denken“ basiert auf dem fundierten theoretischen Modell von Albert Bandura. Er hat 1977 die sozial kognitive Theorie aufgestellt, zu der zwei Hauptbestandteile zählen. Darunter fallen die Selbstwirksamkeitserwartungen als auch die Handlungsergebniserwartungen. Beide Bestandteile gehören seitdem zur Primärliteratur in der Psychologie und anknüpfenden Wissenschaften wie der Gesundheitspsychologie.

Bei Handlungsergebniserwartungen bzw. den erwarteten Konsequenzen des eigenen Handelns. werden die Vor- und Nachteile des gesundheitlichen Handelns gegenübergestellt. Bei einer negativ geprägten Handlungsergebniserwartung kann eine Schwangere bei Teilnahme des Programms sich denken: „Wenn ich auf die Lebensmittel verzichten soll, die meinen Blutzucker stark ansteigen lassen, dann schränkt mich das in meiner täglichen Ernährung ein und ich verliere meinen Genuss am Essen.“ Oder sie könnte gleichzeitig eine positive Handlungsergebniserwartung formulieren: „Wenn ich auf die Lebensmittel verzichten soll, die meinen Blutzucker stark ansteigen lassen, dann senke ich das gesundheitliche Risiko für mich und für mein Kind.“ Der Fokus liegt auf dem gesundheitlichen Nutzen.

Welches Ziel sich eine Person setzt, hängt davon ab, ob die positiven oder die negativen Handlungsergebniserwartungen überwiegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel definiert den Gestationsdiabetes mellitus, beleuchtet die medizinische Relevanz anhand aktueller Statistiken und erläutert die theoretische Basis sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit.

2. Programmplanung: Hier werden die konkreten Programmziele, der modulare Aufbau der Maßnahmen, die Implementierung in das Setting Diabetespraxis sowie die Evaluationsmethoden detailliert dargelegt.

3. Ausblick: Der Abschnitt reflektiert den aktuellen Stand der Konzeption, identifiziert Potenziale für zukünftige Entwicklungen und benennt Barrieren wie den nötigen Zeit- und Personalaufwand.

4. Fazit: Das Fazit fasst das erarbeitete Konzept zusammen und betont die zentrale Rolle der Autonomie und Partizipation der Patientinnen für den Erfolg des Präventionsprogramms.

Schlüsselwörter

Gestationsdiabetes, Prävention, Schwangerschaft, Gesundheitsförderung, Verhaltensänderung, Selbstwirksamkeit, Handlungsergebniserwartung, Patientenberatung, Primärprävention, Ernährungsberatung, Adipositas, Blutzuckerkontrolle, Qualitätsmanagement, SMART-Kriterien, Bandura

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein strukturiertes Präventionsprogramm für Schwangere, bei denen ein Gestationsdiabetes mellitus diagnostiziert wurde, um durch fundierte Beratung gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die medizinischen Grundlagen des Schwangerschaftsdiabetes, die psychologischen Theorien zur Verhaltensänderung und das praktische Qualitätsmanagement bei der Konzeption von Präventionsmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Erhaltung und Stärkung der Gesundheit von Mutter und Kind durch ein multimodulares Schulungsprogramm, das auf die Bedürfnisse schwangerer Frauen zugeschnitten ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturrecherche in medizinischen und psychologischen Datenbanken zur fundierten Herleitung des Konzepts sowie etablierte Qualitätsstandards wie QIP.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Programmplanung, einschließlich der Festlegung von Grob- und Feinzielen, der Modulinhalte der Schulungen und der praktischen Umsetzung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Gestationsdiabetes, Prävention, Selbstwirksamkeit, Gesundheitsförderung und Partizipation.

Welche Rolle spielt die sozial-kognitive Theorie in diesem Konzept?

Die Theorie von Bandura bildet das theoretische Gerüst, um durch die gezielte Förderung von Selbstwirksamkeit und Handlungsergebniserwartung eine tatsächliche Verhaltensänderung der Schwangeren zu bewirken.

Warum ist das Setting einer Diabetespraxis für das Programm relevant?

Das Setting dient als direkter Anlaufpunkt, um die Zielgruppe zu erreichen, eine fachärztliche Betreuung sicherzustellen und die notwendige Vernetzung zwischen Medizinern und Patientinnen zu gewährleisten.

Wie sollen die Fortschritte der Teilnehmerinnen kontrolliert werden?

Die Dokumentation erfolgt sowohl in persönlichen Tagebüchern als auch durch einen digitalen Austausch in Gruppenchats, ergänzt durch regelmäßige Feedback-Schleifen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Konzept eines Präventionsprogrammes zu Gestationsdiabetes mellitus
Untertitel
"Schwanger – nicht für zwei essen, sondern für zwei denken"
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Veranstaltung
Primärprävention: Methoden und Qualitätssicherung in der Praxis
Note
1,7
Autor
Alina Selinski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V981477
ISBN (eBook)
9783346331687
ISBN (Buch)
9783346331694
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prävention Gestationsdiabetes Schwangerschaft Konzept Programmplanung Hausarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alina Selinski (Autor:in), 2020, Konzept eines Präventionsprogrammes zu Gestationsdiabetes mellitus, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/981477
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Leseprobe aus  19  Seiten
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