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Der Film im Fremdsprachenunterricht

Unter besonderer Berücksichtigung italienischer Deutschlerner

Titel: Der Film im Fremdsprachenunterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2020 , 27 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Susanne Lauer (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Welche Chancen bietet der Einsatz von Filmen im DaF/DaZ-Unterricht, insbesondere für Deutschlerner italienischer Herkunftskultur? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Film im Fremdsprachenunterricht.

Im theoretischen Teil dieser Hausarbeit werden zunächst die Ziele, Herausforderungen und Chancen, die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des Films sowie die Kriterien für die Filmauswahl im Fremdsprachenunterricht erarbeitet. Diese Hausarbeit stellt den FILM als solches, als Literaturverfilmung oder ohne literarische Vorlage, sprich als eigenständiges Medium mit vielfältigem Lernpotential für den Fremdsprachen- bzw. DaF/DaZ-Unterricht in den Mittelpunkt.

Im praktischen Teil geht es um die interkulturelle Medienkommunikation und um Beispiele für die Unterrichtspraxis. Es werden die Literaturverfilmung „Tre metri sopra il cielo“ (2004) und die Filme „Solino“ (2002) und „Good bye, Lenin!“ (2003), auf Basis der vorangegangenen Theorie näher betrachtet, um dann den Film „Good bye, Lenin!“ detaillierter zu analysieren und didaktische Vorschläge für seinen Einsatz im Fremdsprachenunterricht anzuführen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Theorie des Films im Fremdsprachenunterricht

2.1. Herausforderungen, Chancen, Ziele

2.2. Vorteile und Einsatzmöglichkeiten

Rezeptive und produktive Kompetenzen in Spielfilmen

2.3. Kriterien für die Filmauswahl

3. Interkulturelle Medienkommunikation - Beispiele für die Unterrichtspraxis

3.1. Literaturverfilmungen am Beispiel von: Tre metri sopra il cielo (2004)

3.2. Filme ohne Romanvorlage am Beispiel von: Solino (2002)

Good bye, Lenin! (2003)

3.3. Didaktische Vorschläge für den Film im Fremdsprachenunterricht am Beispiel von Good bye, Lenin!

4. Résumée und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das didaktische Potenzial von Spielfilmen im DaF/DaZ-Unterricht, mit besonderem Fokus auf Lernende mit italienischem Hintergrund. Die zentrale Forschungsfrage lautet, welche Chancen der gezielte Einsatz audiovisueller Medien bietet, um interkulturelle Kompetenzen sowie sprachliche Fertigkeiten effektiv zu fördern.

  • Theoretische Grundlagen des filmbasierten Fremdsprachenlernens
  • Methodische Ansätze zur Filmauswahl und didaktischen Aufbereitung
  • Interkulturelle Medienkompetenz und deren Förderung durch das Medium Film
  • Analyse spezifischer Spielfilme (Literaturverfilmungen vs. eigenständige Drehbücher)
  • Praktische Unterrichtsbeispiele und diskursive Anreize für Lernende

Auszug aus dem Buch

2. Zur Theorie des Films im Fremdsprachenunterrichts: Herausforderungen, Chancen, Ziele

Zum Film im Fremdsprachenunterricht existiert ein großer Fundus an didaktischen Abhandlungen und Forschungsansätzen. Die Behandlung des Films im Unterricht ist ein definiertes Ziel in den Lehrplänen fast aller Bundesländer. Surkamp, deren Aufsatz zum Thema bereits einige Jahre alt ist, bemängelt, dass in den Lehrplänen der Bundesländer für den Fremdsprachenunterricht 'wenig Konkretes bzw. Hilfreiches zu Literaturverfilmungen' zu finden sei (Surkamp 2009:60). Bedauerlicherweise hat sich dieser 'Missstand' im letzten Jahrzehnt nicht geändert! Eine Überprüfung im Lehrplan des Bundeslandes NRW 2019/2020 für das Fach Italienisch ab Klasse 5 hat ergeben, dass dort so gut wie nichts zum Thema 'Film im Unterricht' festgeschrieben ist (Kernlernplan Italienisch, Heft 3418, Erlass vom 29.05.2020). Der Film im Fremdsprachenunterricht sollte weitaus häufiger eingesetzt werden. Leitzke-Ungerer spricht von 'Berührungsängsten seitens der Lehrerschaft' und unterstellt als Mitursache eine gewisse 'methodische Unsicherheit' hinsichtlich der Frage, wie Filme im Unterricht eingesetzt werden können und auf welche Art durch das Medium Film Kompetenzen vermittelt werden können (Leitzke-Ungerer 2009: Vorwort). Surkamp kritisiert den Einsatz des Films als 'bloßes Bonbon' am Ende einer Unterrichtseinheit (Surkamp 2009:60).

Unsere Welt wird von Bild-Medien dominiert und vor allem für Kinder und Jugendliche geht eine große Faszination von dem Medium Film aus. V.a. in der Adoleszenz werden Filme intensiv im Internet angesehen und selbst gedreht. Plattformen wie 'snapchat' und 'youtube' bieten täglich in einem quantitativ hohen Maß Stimuli für derartige filmische Leidenschaften. Der 'moderne' ausgeprägte Drang zur Selbstdarstellung in allen Altersgruppen in den sozialen Medien tut sein übriges. Es ist Aufgabe auch des Fremdsprachenunterrichts, den Umgang mit Medien kritisch zu hinterfragen und zur Kompetenzvermittlung zu nutzen. Leitzke-Ungerer spricht von einer 'pluralen Bildung' durch das Medium Film. Die Kompetenzen, die im Zusammenhang mit der Arbeit am Film im Unterricht gefördert und erworben werden, werden unter dem Oberbegriff 'film literacy' zusammengefasst.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt das Erkenntnisinteresse der Arbeit dar und definiert die zentrale Forschungsfrage bezüglich der Chancen des Medieneinsatzes für Lernende italienischer Herkunft.

2. Zur Theorie des Films im Fremdsprachenunterricht: Dieses Kapitel erörtert die theoretischen Potenziale, methodischen Herausforderungen sowie die Bedeutung von Filmen für die Vermittlung interkultureller und sprachlicher Kompetenzen.

3. Interkulturelle Medienkommunikation - Beispiele für die Unterrichtspraxis: Der Hauptteil analysiert konkrete Filmbeispiele und entwickelt didaktische Konzepte, um filmische Narrative für den Unterricht nutzbar zu machen.

4. Résumée und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert über die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf den zukünftigen Einsatz von Filmen im Unterricht.

Schlüsselwörter

DaF, DaZ, Filmanalyse, Interkulturelle Kompetenz, Sprachförderung, Medienpädagogik, Film literacy, Didaktik, Literaturverfilmung, Fremdsprachenunterricht, Identitätsfindung, Integrationsprozesse, Filmauswahlkriterien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der didaktischen Nutzung von Spielfilmen im Fremdsprachenunterricht, um Lernprozesse zu bereichern und interkulturelle Perspektiven zu erschließen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die theoretische Begründung des Medieneinsatzes, die didaktische Filmauswahl, interkulturelle Medienkommunikation sowie die Förderung sprachlicher Kompetenzen.

Welche Forschungsfrage wird verfolgt?

Die Arbeit untersucht, welche spezifischen Chancen der Einsatz von Filmen für DaF/DaZ-Lernende bietet, insbesondere für Lernende mit einer italienischen Herkunftskultur.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit fachdidaktischer Literatur und führt eine exemplarische Analyse von Spielfilmen für die Unterrichtspraxis durch.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Literaturverfilmungen sowie Filme ohne Romanvorlage und entwickelt daraus konkrete didaktische Vorschläge für den Unterricht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Film, Interkulturalität, Fremdsprachenunterricht, Filmanalyse, Sprachförderung und Medienkompetenz.

Warum wird besonders auf italienische DaF-Lernende eingegangen?

Die Autorin hebt hervor, dass Lernende mit italienischem Hintergrund aufgrund der dortigen starken Filmkultur einen besonderen Zugang zu diesem Medium besitzen.

Welchen Einfluss hat die Digitalisierung laut der Arbeit?

Die zunehmende Digitalisierung und die Nutzung von Streaming-Diensten werden als Chance begriffen, das motivierende Potenzial von Filmen auch im Fernunterricht zu nutzen.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Film im Fremdsprachenunterricht
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtigung italienischer Deutschlerner
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Abteilung für Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung (IKM))
Veranstaltung
Literatur- und Literaturvermittlung (Literatur, Kultur,Landeskunde)
Note
1,7
Autor
Susanne Lauer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
27
Katalognummer
V960979
ISBN (eBook)
9783346308627
ISBN (Buch)
9783346308634
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Film im Fremdsprachenunterricht Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Zweitsprache interkulturelles Lernen Immigration Italienische Deutschlerner DaF DaZ Literaturvermittlung Film ohne Literaturvorlage Good bye Lenin Solino Tre metri sopra i cielo
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susanne Lauer (Autor:in), 2020, Der Film im Fremdsprachenunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/960979
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Leseprobe aus  27  Seiten
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