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Psychoanalytisch orientierte Supervision. Grenzen und Möglichkeiten

Titel: Psychoanalytisch orientierte Supervision. Grenzen und Möglichkeiten

Hausarbeit , 2011 , 12 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Beratung und Therapie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Autor geht in der Hausarbeit auf die psychoanalytisch orientierte Supervision ein. Zunächst werden die klassischen Grundlagen der Psychoanalyse nach Freud vorgestellt und danach wird dargestellt, wie die psychoanalytischen Ansätze in der Supervision umgesetzt werden. Anschließend werden verschiedene psychoanalytische Methoden und deren Auswirkungen auf die Supervision erläutert und zwei Formen der psychoanalytischen Supervision vorgestellt - die psychoanalytische Teamsupervision und die Arbeit mit Lehrern nach psychoanalytischen Supervisionsansätzen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Grundlagen der Psychoanalyse

Warum Psychoanalyse in der Supervision?

Psychoanalytisches Vorgehen in der Supervision

Umgang mit Widerstand in Supervision

Errungenschaften aus der Psychoanalyse für die Supervision

Kontrollanalyse

Casework

Die Balint- Methode

Formen der psychoanalytisch orientieren Supervision

Psychoanalytische Teamsupervision

Die Arbeit mit Lehrern in der psychoanalytischen Supervision

Grenzen und Möglichkeiten der psychoanalytischen Ansätze in der Supervision

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, die Anwendung psychoanalytischer Ansätze im Rahmen der Supervision zu untersuchen und deren Nutzen für die berufliche Praxis darzustellen. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie klassische psychoanalytische Konzepte wie Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand helfen können, Dynamiken in Arbeitsbeziehungen besser zu verstehen und professionelles Handeln zu reflektieren.

  • Grundlagen der klassischen Psychoanalyse nach Freud
  • Methoden der psychoanalytischen Supervision (Balint-Methode, Kontrollanalyse)
  • Die Dynamik von Übertragung und Widerstand im Supervisionsprozess
  • Besonderheiten der psychoanalytischen Teamsupervision
  • Anwendung der psychoanalytischen Supervision im schulischen Kontext

Auszug aus dem Buch

Die Balint- Methode

Ein psychoanalytisches Verfahren, welches oft in der Supervision angewandt wird, ist die sogenannte Balint-Methode. Sie geht auf den ungarischen Arzt und Psychoanalytiker Michael Balint zurück. Die Balint-Gruppe entwickelte sich aus der psychoanalytischen Kontrollanalyse (vgl. Belardi 2009, S. 25).

Im klassischen Verständnis besteht die Balint-Gruppe aus sechs bis zwölf Ärzten, welche sich ca. vierzigmal im Jahr mit ein oder zwei Psychoanalytikern zusammensetzen. Einer der Ärzte bringt einen Fall aus seiner Praxis mit und der anwesende Psychoanalytiker und die anderen Gruppenteilnehmer versuchen, über das Gehörte die Beziehung zwischen Arzt und Patient zu reflektieren und für die Behandlung effizient zu gestalten/nutzen (vgl. Bauriedl in: Pühl/ Schmidbauer 1991, S. 65). Denn oft haben Patienten psychische Probleme, welche aber von den Ärzten nicht erkannt werden. Die Ärzte verschreiben dann Medikamente gegen die körperlichen Probleme und es dauert oft mehrere Jahre, bis die Patienten zu einem Psychotherapeuten überwiesen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Vorstellung der Zielsetzung, das psychoanalytische Wissen für die Supervision nutzbar zu machen.

Grundlagen der Psychoanalyse: Einführung in die Freudsche Theorie, insbesondere die Instanzen des Modells und das Verständnis von Unbewusstem sowie Widerstand.

Warum Psychoanalyse in der Supervision?: Erläuterung der Relevanz für soziale Berufe zur Burnout-Prävention und zum besseren Verständnis pathologischer Interaktionsmuster.

Psychoanalytisches Vorgehen in der Supervision: Beschreibung des Prozesses der gemeinsamen Reflexion von Gefühlen und Übertragungsphänomenen innerhalb einer Supervisionsgruppe.

Umgang mit Widerstand in Supervision: Analyse der Bedeutung von Widerständen und der Notwendigkeit, diese als Arbeitsinstrument zu verstehen, statt sie negativ zu bewerten.

Errungenschaften aus der Psychoanalyse für die Supervision: Historischer Rückblick auf die Entwicklung der Kontrollanalyse und des Caseworks als Vorläufer moderner Supervision.

Kontrollanalyse: Darstellung der historischen Entwicklung der Ausbildung von Psychoanalytikern und der ersten institutionalisierten Form der Supervision.

Casework: Beschreibung der Entwicklung einer vereinfachten Form der Psychoanalyse in der Sozialen Arbeit.

Die Balint- Methode: Detaillierte Erläuterung der Struktur und der Ziele der Arbeit in Balint-Gruppen.

Formen der psychoanalytisch orientieren Supervision: Überblick über die Anwendung des psychoanalytischen Ansatzes in verschiedenen Settings.

Psychoanalytische Teamsupervision: Fokus auf die Dynamik zwischen den Mitgliedern eines Teams und deren Arbeitsbeziehung zum Klienten.

Die Arbeit mit Lehrern in der psychoanalytischen Supervision: Reflexion über die spezifischen emotionalen Herausforderungen und Übertragungsmuster in der Lehrer-Schüler-Beziehung.

Grenzen und Möglichkeiten der psychoanalytischen Ansätze in der Supervision: Kritische Würdigung der Notwendigkeit, Supervision von therapeutischen Interventionen abzugrenzen.

Schlüsselwörter

Psychoanalyse, Supervision, Übertragung, Gegenübertragung, Widerstand, Balint-Methode, Teamsupervision, Kontrollanalyse, Casework, Unbewusstes, Arbeitsbeziehung, Soziale Arbeit, Lehrer-Schüler-Beziehung, Psychodynamik, Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Integration psychoanalytischer Konzepte und Methoden in die Praxis der Supervision in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Feldern gehören die Freudsche Theorie, der Umgang mit Übertragungs- und Widerstandsphänomenen sowie spezifische methodische Formate wie die Balint-Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie durch psychoanalytische Reflexion die Qualität der professionellen Arbeit verbessert und die Belastbarkeit der Fachkräfte gestärkt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Anwendung psychoanalytischer Prinzipien auf supervisionspraktische Fragestellungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der theoretischen Grundlagen, die Erläuterung der supervisionsspezifischen Methoden und die Analyse der Anwendung in unterschiedlichen Settings wie Teams oder im schulischen Kontext.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Psychoanalyse, Supervision, Übertragung, Gegenübertragung, Widerstand, Balint-Methode und Psychodynamik.

Wie unterscheidet sich die psychoanalytische Teamsupervision von der Einzelsupervision?

Während bei der Einzelsupervision der Fokus auf dem Individuum liegt, bezieht die Teamsupervision die gesamte Matrix der Gruppendynamik und die Beziehungsgeflechte zwischen den Teammitgliedern mit ein.

Warum ist die Abgrenzung zur Therapie in der Supervision so wichtig?

Der Autor betont, dass Supervision keine Therapie ist. Eine Vermischung kann dazu führen, dass die Grenze zwischen beruflichen Rollenanforderungen und psychotherapeutischer Selbsterfahrung verschwimmt.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Psychoanalytisch orientierte Supervision. Grenzen und Möglichkeiten
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
12
Katalognummer
V960864
ISBN (eBook)
9783346303783
ISBN (Buch)
9783346303790
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychoanalyse Freud Supervision Erziehungswissenschaft Soziale Arbeit Teamsupervision Lehrer Team Sigmund psychoanalytisch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2011, Psychoanalytisch orientierte Supervision. Grenzen und Möglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/960864
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  12  Seiten
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