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Pädagogische Basiskompetenzen. Lehren und Lernen, Gesprächsführung und Gruppenleitung

Titel: Pädagogische Basiskompetenzen. Lehren und Lernen, Gesprächsführung und Gruppenleitung

Hausarbeit , 2020 , 21 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Hannah Adam (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit wird sich in vier Berichten mit den pädagogischen Basiskompetenzen des Lernens, der Gesprächsführung und der Gruppenleitung befassen. Zunächst behandelt diese Arbeit das Thema Lernen und hier insbesondere die Bedeutung negativer Erfahrungen für den Lernprozess. Anschließend widmet sie sich der Sprache als Erfolgskriterium von Kommunikation. Danach wird die Bedeutung des verborgenen Geschehens in einer Gruppe erörtert. Abschließend werden die Verstrickung pädagogischer Basiskompetenzen als der Schlüssel einer erfolgreichen Gruppenarbeit diskutiert.

Im Berufsfeld der Pädagogik ist es wichtig, über ein breites Repertoire an pädagogischen Basiskompetenzen zu verfügen. Hierbei stellt sich die Frage, worin sich pädagogisches Können zeigt, welche genauen Kompetenzen Pädagogen benötigen und wie diese Kompetenzen erworben werden können. Nach Bauer handelt es sich bei diesem Fachwissen um theoretische Konstrukte und latente Variablen, was bereits deren Pluralität und Vielfalt verdeutlicht.

Bereits im Bereich des Lernens gibt es eine Vielzahl an Auffassungen darüber, wie und wann ein Mensch lernen kann. Der Begriff des Lernens ist demnach sehr vielfältig und kann aus unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet werden. So kann Lernen beispielsweise als Wissenserwerb, Konditionierung oder auch Verhaltensänderung bezeichnet werden. John Dewey versteht Lernen als einen Prozess, in welchem der Mensch einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Handeln und den daraus folgenden Konsequenzen herstellt. Die Lernform des Erfahrungslernens wird besonders häufig im Zusammenhang mit dem Lernen im Erwachsenenalter thematisiert und beschreibt das Zusammenwirken von Person und Situation.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Die Bedeutung negativer Erfahrungen für den Lernprozess

1.1 Einführung

1.2 Begrifflichkeiten

1.3 Lernen durch Erfahrung

1.3.1 Einordnung: Leben und Werk John Deweys

1.3.2 Modell der Erfahrung

1.4 Zusammenfassender Ausblick

2. Sprache als Erfolgskriterium von Kommunikation

2.1 Einführung in die Begrifflichkeiten der Kommunikation

2.2 Die Gewaltfreie Kommunikation

2.2.1 Die Bedeutung der Gewaltfreien Kommunikation

2.2.2 Die vier Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation

2.3 Möglichkeiten der Gewaltfreien Kommunikation in sozialen Interaktionen

2.4 Ausblick

3. Die Bedeutung verborgenen Geschehens in einer Gruppe

3.1 Einführung und Begrifflichkeiten

3.2 Verborgenes Geschehen in einer Gruppe

3.2.1 Erläuterungen

3.2.2 Das Eisberg-Modell

3.2.3 Die vier Ebenen des Eisbergmodells

3.3 Zusammenfassender Ausblick

4. Die Verstrickung pädagogischer Basiskompetenzen als der Schlüssel einer erfolgreichen Gruppenarbeit?

4.1 Einführung

4.2 Die Verstrickung pädagogischer Basiskompetenzen

4.2.1 Die Bedeutung der Kommunikation in einer Gruppe

4.2.2 Die Bedeutung des Erfahrungslernens

4.3 Zusammenfassendes Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Zusammenspiel pädagogischer Basiskompetenzen – namentlich Lernen durch Erfahrung, gewaltfreie Kommunikation und das Verständnis gruppendynamischer Prozesse – um aufzuzeigen, wie diese in Kombination den Erfolg von Gruppenarbeit maßgeblich beeinflussen können.

  • Bedeutung negativer Erfahrungen im Lernprozess nach John Dewey
  • Gewaltfreie Kommunikation (GFK) als Instrument zur Gesprächsführung
  • Analyse verborgener Dynamiken in Gruppen mittels des Eisberg-Modells
  • Verknüpfung pädagogischer Kompetenzen für erfolgreiche Gruppenarbeit
  • Reflexion als Schlüssel zur positiven Bewältigung von Konflikten

Auszug aus dem Buch

3.2.2 Das Eisberg-Modell

Wie auf diesem Modell des Eisberges zu erkennen ist, schaut nur eine geringfügige Fläche aus dem Wasser heraus. Die Schicht über der Wasseroberfläche stellt in Bezug auf eine Gruppe das manifeste Geschehen da, welches klar wahrgenommen und kommuniziert werden kann. Hierbei ist die Sachebene gemeint, auf welcher über das Thema und das konkrete Arbeitsziel gesprochen wird (vgl. König/Schattenhofer 2015, S.27). Auch auf dieser Ebene kann es zu Störungen, hervorgerufen durch fälschliche Kommunikation, kommen, welche allerdings in diesem Bericht nicht detaillierter betrachtet werden (vgl. Wellhöfer 2012, S.40). Vielmehr wird jenes Geschehen betrachtet, welches unter der Wasseroberfläche liegt. Mit diesem latenten Geschehen schildern König und Schattenhofer neben der Beziehungsebene noch zwei weitere latente Schichten, welche sich auf die Dynamik einer Gruppe auswirken.

Dies ist zum einen die Psychodynamische Ebene und die Ebene des Kernkonflikts der Gruppe, wie es auch in der obigen Abbildung abzulesen ist. Je tiefer sich die jeweilige Ebene befindet, desto geringer ist deren Kommunizierbarkeit und Bewusstheit (vgl. König/Schattenhofer 2015, S.27). Es gilt allerdings zu erwähnen, dass alle Geschehnisse, welche sich unter der Wasseroberfläche befinden, im Gegensatz zu der Beschaffenheit eines realen Eisbergs keineswegs empirisch bestimmt werden können. Vielmehr handelt es sich um theoriegeleitete Annahmen aufgrund der Interpretation von Gruppendynamischen Prozessen, welche auf manifester Ebene illusorisch wären (vgl. ebd., S.27f.). Die wahrhaftige Existenz dieser Ebenen werden von König und Schattenhofer nicht absolut gesetzt, vielmehr soll dieses Schema zum Verständnis von Gruppenprozessen beitragen. Um sich nun den Auswirkungen des verborgenen Geschehens einer Gruppe in Bezug auf deren Erfolg bewusst zu werden, gilt es im Folgenden die verschiedenen Ebenen genauer zu erläutern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Bedeutung negativer Erfahrungen für den Lernprozess: Das Kapitel erläutert den Lernbegriff und fokussiert sich auf John Deweys Modell der Erfahrung, wobei insbesondere die konstruktive Rolle von Schwierigkeiten und negativen Erfahrungen hervorgehoben wird.

2. Sprache als Erfolgskriterium von Kommunikation: Hier wird die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg als Methode vorgestellt, um durch bewusste Sprache und Bedürfnisorientierung die Qualität sozialer Interaktionen zu verbessern.

3. Die Bedeutung verborgenen Geschehens in einer Gruppe: Unter Verwendung des Eisberg-Modells werden latente Gruppendynamiken analysiert, wobei betont wird, dass das Verständnis der Beziehungsebene und tieferliegender Konflikte essenziell für Gruppenprozesse ist.

4. Die Verstrickung pädagogischer Basiskompetenzen als der Schlüssel einer erfolgreichen Gruppenarbeit?: Dieses Kapitel führt die zuvor betrachteten Kompetenzen zusammen und demonstriert, wie die Verbindung von Kommunikation und Erfahrungslernen dazu beiträgt, Gruppen dynamisch und erfolgreich zu führen.

Schlüsselwörter

Pädagogische Basiskompetenzen, Erfahrungslernen, John Dewey, Gewaltfreie Kommunikation, GFK, Gruppendynamik, Eisberg-Modell, Metakommunikation, Soziale Kompetenz, Konfliktmanagement, Reflexion, Pädagogik, Lernprozess, Gruppenerfolg.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung und dem Zusammenspiel pädagogischer Basiskompetenzen im Kontext von Lehren, Lernen, Gesprächsführung und Gruppenleitung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind das Lernen aus Erfahrung nach Dewey, die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg sowie die Analyse von Gruppendynamiken durch das Eisberg-Modell.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie diese verschiedenen Kompetenzen ineinandergreifen, um Gruppenarbeit effektiver zu gestalten und Konflikte als Lernchancen zu nutzen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse und Literaturarbeit, bei der Modelle wie Deweys Erfahrungslernen, Rosenbergs GFK und das Eisberg-Modell von König/Schattenhofer systematisch verknüpft werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Lernprozessen, die Anwendung von Kommunikationstechniken, die Analyse verborgener Gruppengeschehnisse und die Synthese dieser Aspekte zur Stärkung der Gruppenarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind insbesondere Pädagogische Basiskompetenzen, Erfahrungslernen, Gewaltfreie Kommunikation, Gruppendynamik und Reflexion.

Was bedeutet "Verstrickung" im Kontext dieser Arbeit?

Mit Verstrickung bezeichnet die Autorin die konkreten Zusammenhänge und die wechselseitige Ergänzung der behandelten Kompetenzen, die in ihrer Kombination den Erfolg pädagogischer Arbeit ausmachen.

Wie kann das Eisberg-Modell bei der Gruppenarbeit helfen?

Es hilft Gruppenmitgliedern und Leitungen, verborgene Aspekte wie Beziehungsebene, psychodynamische Motive und Kernkonflikte wahrzunehmen und kommunizierbar zu machen, statt sie zu ignorieren.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Pädagogische Basiskompetenzen. Lehren und Lernen, Gesprächsführung und Gruppenleitung
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Pädagogische Basiskompetenzen
Note
1,3
Autor
Hannah Adam (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V955467
ISBN (eBook)
9783346296399
ISBN (Buch)
9783346296405
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lehren und Lernen Gesprächsführung Portfolio Gruppenleitung Kompetenz Pädagogik Erziehungswissenschaft Basiskompetenzen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hannah Adam (Autor:in), 2020, Pädagogische Basiskompetenzen. Lehren und Lernen, Gesprächsführung und Gruppenleitung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/955467
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Leseprobe aus  21  Seiten
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