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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht und Beratungsgespräch

Titel: Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht und Beratungsgespräch

Einsendeaufgabe , 2018 , 18 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Ronnie Straßer (Autor:in)

Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Einsendeaufgabe setzt sich mit dem Feld der Psychologie des Gesundheitsverhaltens auseinander. Dabei beginnt sie mit den Ausführungen zur Selbstwirksamkeitserwartung. Darauf folgen Erläuterungen zu Suchterkrankungen, hier spezifisch die Alkoholsucht. Im dritten Teil folgt das Beratungsgespräch, das die Rolle des Beraters und den Gesprächsverlauf thematisiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Messung der spezifischen Selbstwirksamkeitserwartung

1.3 Gegenüberstellung zweier wissenschaftlicher Studien

2. SUCHTERKRANKUNG (ALKOHOLSUCHT)

2.1 Definition Alkoholsucht

2.2 Theoretische Grundlagen

2.3 Entstehung

2.4 Überblick über aktuelle Daten und Zahlen

2.5 Präventions- und Interventionsprogramme

2.6 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung

3. BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Das Transtheoretische Modell (TTM)

3.2 Rolle des Beraters

3.3 Gesprächsverlauf

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, zentrale psychologische Konstrukte und Verhaltensmodelle im Kontext der Gesundheitsförderung zu beleuchten und deren praktische Anwendung in Beratungskontexten zu demonstrieren. Dabei wird untersucht, wie Selbstwirksamkeitserwartungen, Suchterkrankungen und Beratungsansätze interagieren, um gesundheitsgefährdendes Verhalten erfolgreich zu modifizieren.

  • Grundlagen und Messung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Klinische Einordnung und Prävention von Alkoholsucht
  • Modellbasierte Ansätze der Verhaltensänderung
  • Methodik und Gestaltung professioneller Beratungsgespräche
  • Analyse von Fallbeispielen und Interventionsstrategien

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung

Unter Selbstwirksamkeitserwartung versteht man „die eigene Überzeugung, bestimmte Situationen bewältigen, etwas bewirken und sein Leben selbst kontrollieren zu können“ (Hobmair, 2008, S.172).

Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) ist also die individuelle Überzeugung eines Menschen, in einer bestimmten Situation die bestmögliche Leistung zu zeigen. Dabei gibt es einige Einflussfaktoren auf die Gefühle eines Menschen: Einsicht, Wahrnehmung, Motivation. Wenn es zu Konflikten oder schwierigen Situationen kommt, ist es von enormer Bedeutung, dass man eine positive Einstellung mitbringt damit diese Situationen gemeistert werden können. Denn Menschen neigen oft dazu, scheinbar schwierigen Situationen aus dem Weg zu gehen. Auch wenn eine Person in der Lage ist eine bestimmte Situation zu meistern, wird erst überlegt, ob man wirklich dazu im Stande ist, weil man glaubt, dass einem das Nötige fehlt. Selbstwirksamkeit steht also für das Gefühl des eigenen Könnens, nicht zu verwechseln mit dem Selbstvertrauen. Der Erwerb von Selbstwirksamkeitserwartung wird am Stärksten durch direkte Erfahrungen beeinflusst. Indirekte Erfahrungen (Beobachtung einer Person) sind auch von enormer Bedeutung, da man sich mit der Modellperson identifizieren kann. Des Weiteren kann es zu einer höheren Selbstwirksamkeitserwartung mit symbolischen Erfahrungen (verbale Ermutigung) kommen, denn so steigt das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen. Die Gefühlserregung (Emotionen) spielt im Vergleich zu den direkten Erfahrungen eine nicht so große Rolle in der Stärkung der Selbstwirksamkeit. Alles in allem kann man sagen, dass eine hohe Selbstwirksamkeit günstige Voraussetzungen zur Bewältigung schwieriger Situationen schafft (Studienbrief, S127).

Eine weitere Definition der Selbstwirksamkeitserwartung ist „die subjektive Gewissheit neue und schwierige Anforderungssituationen auf Grund eigener Kompetenzen bewältigen zu können“ (Jerusalem & Hopf, 2002).

Zusammenfassung der Kapitel

1. SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel erläutert das Konstrukt der Selbstwirksamkeitserwartung, dessen Messung durch standardisierte Instrumente sowie den Vergleich zweier wissenschaftlicher Studien zu diesem Thema.

2. SUCHTERKRANKUNG (ALKOHOLSUCHT): Hier werden die Definition, Entstehungsursachen und aktuelle statistische Daten zur Alkoholsucht dargelegt, gefolgt von einem Überblick über Interventionsprogramme und beratungsrelevante Konsequenzen.

3. BERATUNGSGESPRÄCH: Das abschließende Kapitel behandelt die Anwendung des Transtheoretischen Modells, die professionelle Rolle des Beraters und illustriert den Gesprächsverlauf anhand eines konkreten Fallbeispiels.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht, Gesundheitsverhalten, Verhaltensänderung, Transtheoretisches Modell, Präventionsprogramme, Beratungsgespräch, Interventionsstrategien, Eigenmotivation, Psychologie, Rückenschmerzen, Gesundheitsmanagement, Selbsthilfegruppen, Verhaltensstörung, Resilienz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die psychologischen Hintergründe von Gesundheitsverhalten, insbesondere die Rolle der Selbstwirksamkeit und den Umgang mit Suchterkrankungen im Rahmen gesundheitsorientierter Beratung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Konstrukt der Selbstwirksamkeit, der Symptomatik und Prävention von Alkoholsucht sowie der methodischen Führung von Beratungsgesprächen zur Verhaltensänderung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, theoretische Modelle zur Verhaltensänderung mit praktischen Beratungsansätzen zu verknüpfen, um Klienten bei der Bewältigung gesundheitlicher Probleme effektiv zu unterstützen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt die Literaturanalyse, den Vergleich bestehender wissenschaftlicher Studien sowie eine Fallbeispielanalyse zur Veranschaulichung beratungspraktischer Methoden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Selbstwirksamkeitserwartung, die medizinisch-psychologische Analyse von Alkoholsucht und die praktische Durchführung eines Beratungsgesprächs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht, Verhaltensänderung, Transtheoretisches Modell und Beratungsführung sind die zentralen Begriffe der Arbeit.

Wie wird das Fallbeispiel "Herr Fischer" im Modell eingeordnet?

Herr Fischer wird anhand des Transtheoretischen Modells (TTM) in die Phase der Absichtsbildung eingestuft, wobei er durch den Berater in die Vorbereitungsphase begleitet wird.

Welche Bedeutung hat das Psy-Bio-Soz Modell im Kontext der Beratung?

Das Modell dient der ganzheitlichen Erfassung der Problemlage des Klienten, indem es psychische, biologische und soziale Einflussfaktoren auf das Gesundheitsverhalten in die Analyse einbezieht.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen wichtig?

Die Selbstwirksamkeit bezieht sich spezifisch auf die Überzeugung, in einer bestimmten Anforderungssituation kompetent handeln zu können, während das Selbstvertrauen eine eher allgemeine Einstellung zur eigenen Person darstellt.

Welche Rolle spielt die SMART-Formel im Beratungsprozess?

Sie dient dazu, das Ziel der Verhaltensänderung (in diesem Fall die Reduktion von Rückenschmerzen) konkret, messbar und erreichbar zu formulieren, um die Verbindlichkeit des Klienten zu erhöhen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht und Beratungsgespräch
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,4
Autor
Ronnie Straßer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V953998
ISBN (eBook)
9783346293817
ISBN (Buch)
9783346293824
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychologie gesundheitsverhaltens selbstwirksamkeitserwartung alkoholsucht beratungsgespräch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ronnie Straßer (Autor:in), 2018, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung, Alkoholsucht und Beratungsgespräch, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/953998
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Leseprobe aus  18  Seiten
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