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New Twists on the Spatial Turn. Eine Kurzanalyse von Edward William Sojas Paper

Title: New Twists on the Spatial Turn. Eine Kurzanalyse von Edward William Sojas Paper

Term Paper (Advanced seminar) , 2020 , 15 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Louisa Focking (Author)

Earth Science / Geography - History of Geography

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Summary Excerpt Details

Im gesamten Verlauf des analysierten Papers wird der Spatial Turn aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Des Weiteren geht es um verschiedene Dimensionen des Räumlichen und vor allem, wie sich diese heutzutage durch einen Paradigmenwechsel innerhalb vieler Sozial- und Geisteswissenschaften erweitern. Außerdem wirft Soja in dem Paper die Frage auf, wie Raum neu gedacht und verstanden werden muss, um ihn entsprechend zu erforschen und zu verstehen.

Das Ziel hierbei soll es sein, Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten aufzuarbeiten und durch politische Prozesse zu vermeiden. Ein weiteres wichtiges Thema stellen Ontologie und Epistemologie dar, die im Folgenden noch genauer erläutert werden. Das Leitthema besteht neben dem Spatial Turn in dem Verhältnis zwischen Zeit und Raum bzw. Historismus und Raumverständnis. Hierbei bezieht sich Soja vor allem auf Michel Foucault und Henri Lefebvre, die "[b]eide […] der Auffassung [sind], dass räumliches Denken genauso wichtig sei wie historisches Denken"(SOJA 2008: 250).

Abschließend sollen einige Rezensionen die Inhalte und Ergebnisse des Papers kritisch bewerten.

 

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Vom „Zeitgeist“ zum „Raumgeist“. – New Twists on the Spatial Turn

1.1 Bisherige Veröffentlichungen von Edward William Soja

1.2 Vorstellung des Papers

1.3 Erläuterung zur Wahl des vorliegenden Papers

1.4 Kernaussagen des Autor in der vorliegenden Veröffentlichung

2. Rezensionen

3. Fazit

4. Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit Edward W. Sojas Beitrag „New Twists on the Spatial Turn“ auseinander. Ziel ist es, Sojas theoretisches Verständnis von Raum, seine Einordnung in den wissenschaftlichen Diskurs und die Bedeutung von räumlicher Gerechtigkeit und räumlichem Kapital zu analysieren sowie eine kritische Würdigung durch den Vergleich mit anderen wissenschaftlichen Positionen vorzunehmen.

  • Grundlagen des Spatial Turn bei Edward W. Soja
  • Die sozialräumliche Dialektik und die Trias von Raum, Sozialem und Geschichte
  • Politisierung des Raumes durch „räumliches Kapital“ und „räumliche Gerechtigkeit“
  • Wissenschaftliche Debatte und Kritik an Sojas Raumverständnis
  • Verbindung von sozio-geographischen Wechselwirkungen und urbanen Entwicklungen

Auszug aus dem Buch

1.4 Kernaussagen des Autor in der vorliegenden Veröffentlichung

Um den Inhalt des Papers in die wichtigsten Aspekte zu gliedern, werden im Folgenden fünf verschiedene Gegenstände des Textes behandelt. Hierzu zählen die Ontologie und Epistemologie sowie die Entwicklung des Historismus und der Raumforschung, worum es sich beim Spatial Turn handelt, weshalb er überhaupt thematisiert wird und welche Rolle die Politisierung hierbei spielt.

Bei den Begriffen der Ontologie und Epistemologie versucht Soja das allgemeine Verständnis über deren Verzerrung in den letzten 150 Jahren aufzudecken (SOJA 2008: 247). Doch klären wir erst einmal, worum es sich bei der ontologischen und epistemologischen Verzerrung überhaupt handelt.

Wissenschaftstheorie bezieht sich zum einen auf die allgemeinen Grundcharakteristika der gesellschaftlichen (auch politischen) Realität (die Frage der Ontologie), andererseits darauf, was wir in welcher Weise über diese Realität wissen können (die Frage der Epistemologie) (PÜHRETMAYER und PULLER 2011).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vom „Zeitgeist“ zum „Raumgeist“. – New Twists on the Spatial Turn: Dieses Kapitel stellt Edward W. Soja als Vertreter der Postmoderne vor, erläutert den Inhalt und Kontext seines Papers und beleuchtet die Bedeutung von Raum als gesellschaftlich konstruierte Größe.

2. Rezensionen: Dieser Abschnitt stellt die wissenschaftliche Kontroverse um Sojas Thesen dar, wobei insbesondere die kritischen Einwände von Benno Werlen, Ulrike Jureit und Nikolai Roskamm bezüglich Sojas Raumverständnis und der vermeintlichen Unschärfe seiner Konzepte diskutiert werden.

3. Fazit: Das Fazit resümiert Sojas Beitrag zur Etablierung des Spatial Turn in der Geographie und betont dessen Bedeutung für die interdisziplinäre Betrachtung komplexer gesellschaftlicher Dynamiken trotz anhaltender fachwissenschaftlicher Kritik.

4. Quellenverzeichnis: Hier sind sämtliche im Text verwendete Literaturquellen und Internetverweise in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

Schlüsselwörter

Spatial Turn, Edward W. Soja, Raumforschung, Sozialräumliche Dialektik, Räumliches Kapital, Räumliche Gerechtigkeit, Postmoderne, Humangeographie, Ontologie, Epistemologie, Urbanität, Sozialwissenschaften, Paradigmenwechsel, Raumverständnis, Kritische Geographie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse von Edward W. Sojas Beitrag zum sogenannten „Spatial Turn“ und untersucht, wie Soja Raum als soziopolitische Kategorie neu definiert hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Entwicklung des Raumverständnisses in den Sozialwissenschaften, die Verbindung von Historie und Raum sowie die Politisierung urbaner Räume.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Sojas theoretische Ansätze nachzuvollziehen, sie kritisch gegenüber anderen geographischen Positionen abzugrenzen und ihren Stellenwert innerhalb der Humangeographie zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer kritischen Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten sowie deren fachwissenschaftlicher Rezeption durch Rezensionen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung von Sojas Thesen, die theoretischen Hintergründe (Ontologie/Epistemologie) sowie eine kritische Debatte zu seinen Konzepten wie dem räumlichen Kapital.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind der Spatial Turn, räumliche Gerechtigkeit, die sozialräumliche Dialektik und die interdisziplinäre Raumdebatte.

Was kritisiert Benno Werlen konkret an Sojas Arbeit?

Werlen kritisiert, dass Soja den physischen Raum fälschlicherweise als real gegeben betrachtet, anstatt ihn konsequent konstruktivistisch als soziales Konstrukt zu begreifen.

Welches Beispiel führt Soja für die räumliche Gerechtigkeit an?

Soja nutzt die „Bus Riders Union“ (BRU) als Beispiel, um aufzuzeigen, wie diskriminierende städtische Infrastrukturplanungen durch politisches Handeln zugunsten benachteiligter Bevölkerungsgruppen korrigiert werden können.

Was versteht Soja unter der „Trias“?

Die Trias bezeichnet das notwendige Zusammenspiel von Raum, Sozialem und Geschichte, die zusammen gedacht werden müssen, um gesellschaftliche Prozesse in ihrer Gänze zu verstehen.

Warum wird Sojas Arbeit als sowohl „Vor- als auch Nacharbeit“ bezeichnet?

Das Paper stützt sich einerseits auf seine frühere Trilogie urbaner Studien und dient andererseits als theoretische Grundlage für sein späteres Werk „Seeking Spatial Justice“.

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Details

Title
New Twists on the Spatial Turn. Eine Kurzanalyse von Edward William Sojas Paper
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (Geographisches Institut)
Course
Theorien und Methoden der Humangeographie
Grade
1,0
Author
Louisa Focking (Author)
Publication Year
2020
Pages
15
Catalog Number
V947910
ISBN (eBook)
9783346286994
ISBN (Book)
9783346287007
Language
German
Tags
Edward William Soja Spatial Turn Raumforschung Raumgeist Rezensionen Raumparadigma Paper
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Louisa Focking (Author), 2020, New Twists on the Spatial Turn. Eine Kurzanalyse von Edward William Sojas Paper, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/947910
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