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Das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. Vom Softwareunternehmen zum Medienunternehmen

Title: Das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. Vom Softwareunternehmen zum Medienunternehmen

Term Paper , 2020 , 37 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Svenja Weidauer-Ihln (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies

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Wie hat es ein Softwareunternehmen geschafft, plötzlich in fast „aller Munde“ zu sein und welche Entwicklung hat das Unternehmen dadurch erfahren? Die folgende Ausarbeitung soll einen Einblick in das Unternehmen Zoom und seinen Aktivitäten ermöglichen, um zu analysieren, ob es sich vom Software- zum Medienunternehmen entwickelt hat. Zunächst werden hierzu die theoretischen Begriffe Medien- und Softwareunternehmen erklärt, um eine Grundlage für die Beantwortung der Fragestellung zu schaffen. Kurze Einblicke in relevante Aspekte der Informationstechnologie werden mit der Erläuterung zu Groupware-Systemen, Cloud-Computing und Streaming ebenfalls gegeben. Drei verschiedene Konzepte der Geschäftsmodellanalyse, einmal nach WIRTZ 2018, WEINHARDT 2009 und OSTERWALDER/PIGNEUR 2010, werden erklärt und verglichen, um ein passendes auf das Unternehmen Zoom anzuwenden und dieses gründlicher zu beleuchten. Die Blue-Ocean-Strategie nach KIM/MAUBORGNE 2015 wird erläutert und im Sinne einer Beleuchtung der Unternehmensstrategie angewendet, um Zooms Erfolgspotential zu verdeutlichen. Da Zoom als Unternehmen ebenfalls durch die Covid-19-Krise überrascht und vielleicht überwältigt wurde, offenbarte die verstärkte Nutzung der Leistungen nicht nur die Stärken sondern auch die Schwächen im System. Unter Betrachtung der durch die Pandemie geschaffenen Phänomene werden diese erklärt. Abschließend soll die anfangs gestellte Frage aufgegriffen und beantwortet werden, ob Zoom die Anforderungen eines Medienunternehmens erfüllt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Definitionen

2.1.1. Medienunternehmen

2.1.2. Softwareunternehmen

2.2. Aspekte der Informationstechnologie

2.2.1. Groupware-System

2.2.2. Grundlagen Cloud Computing

2.2.3. Grundlagen Streaming

2.3. Konzepte der Geschäftsmodellanalyse

2.3.1. Integriertes Geschäftsmodellkonzept nach WIRTZ 2018

2.3.2. Cloud Business Model Framework nach WEINHARDT ET AL. 2009

2.3.3. Business Model Canvas nach OSTERWALDER/PIGNEUR 2010

2.3.4. Vergleich der Geschäftsmodellkonzepte

2.4. Geschäftsmodellstrategie Blue Ocean nach KIM/MAUBORGNE 2015

3. Zoom Video Communications Inc.

3.1. Geschäftsmodellanalyse von Zoom nach OSTERWALDER/PIGNEUR 2010

3.2. Zooms Blue Ocean-Strategie

3.3. Technologie und Sicherheitsaspekte bei Zoom

3.4. Medienunternehmen Zoom

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. mit dem Ziel zu untersuchen, ob sich das Unternehmen von einem reinen Softwareanbieter zu einem Medienunternehmen gewandelt hat, insbesondere vor dem Hintergrund der durch die Covid-19-Pandemie massiv gestiegenen Nutzung.

  • Theoretische Grundlagen zu Medien- und Softwareunternehmen
  • Aspekte der Informationstechnologie (Cloud Computing, Streaming, Groupware)
  • Analyse und Vergleich verschiedener Konzepte der Geschäftsmodellanalyse
  • Anwendung des Business Model Canvas auf Zoom
  • Evaluation der Blue Ocean-Strategie im Kontext von Zooms Erfolg

Auszug aus dem Buch

3.1. Geschäftsmodellanalyse von Zoom nach OSTERWALDER/PIGNEUR 2010

Als Zoom Video Communications im April 2011 unter dem Namen Saasbee von Eric Yuan gegründet wurde, im Mai 2012 dann in den heutigen Namen umbenannt, waren Unternehmen als Kundengruppen im Fokus, nicht die breite Masse von Anwendern. Die Stanford Universität mit ihrem „Stanford Continuing Studies“-Programm, einem Programm der Online-Erwachsenenbildung, wurde im November 2013 erster zahlender Kunde von Zoom. Nach ca. 9 Jahren betrug die Zahl der zahlenden Kunden ungefähr 81.900 (Stand: 31.01.2020). Dies sind Unternehmen deren Mitarbeiterzahl mindestens 10 beträgt. Dieser Kundenstamm setzt sich zusammen aus zahlreichen Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Bildung, Unterhaltung und Medien, Finanzwesen, Regierung und Behörden, Gesundheitswesen, und viele mehr. Das Produkt von Zoom lässt mehrere Anwendertypen zu.

Neben den zahlenden Kunden gibt es Anwender, die nicht zahlen (nähere Erklärungen unter Baustein „Einnahmequellen“). Viele dieser Anwender nutzen seit Beginn des Covid-19-Lockdown den Videokonferenz-Dienst von Zoom weltweit verstärkt, um das Social-Distancing mithilfe von Zoom-Videokonferenzen zu überbrücken. Ende April 2020 wurden die neuen Geschäftszahlen von Zoom veröffentlicht, welche die enorme Nachfrage der Zoom-Dienste verdeutlichen. Rund 300 Millionen Menschen nehmen täglich an Zoom-Videokonferenzen teil, im Dezember waren es noch 10 Millionen gewesen. Eine genauere Orientierung liefern die Zahlen der Unternehmenskunden, die sich nun auf 265.000 belaufen. Dies ist ein Anstieg um 354 Prozent.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung thematisiert die durch die Covid-19-Pandemie bedingte Notwendigkeit räumlicher Isolation und den daraus resultierenden plötzlichen Aufstieg von Videokonferenz-Systemen wie Zoom.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert Medien- und Softwareunternehmen und erläutert zentrale informationstechnologische Aspekte wie Cloud-Computing und Streaming als Basis für die weitere Analyse.

3. Zoom Video Communications Inc.: Das Kapitel analysiert das Geschäftsmodell von Zoom anhand des Business Model Canvas und der Blue Ocean-Strategie, beleuchtet technologische Aspekte und diskutiert, inwiefern Zoom als Medienunternehmen einzuordnen ist.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Zoom durch die Pandemie massiv profitiert hat, gleichzeitig aber vor Herausforderungen hinsichtlich Sicherheit und technischem Fortschritt steht, um langfristig neue Geschäftsmodelle zu erschließen.

Schlüsselwörter

Zoom, Videokonferenz, Cloud Computing, Geschäftsmodellanalyse, Business Model Canvas, Blue Ocean-Strategie, Medienunternehmen, Softwareunternehmen, Covid-19, Streaming, Kommunikation, Digitalisierung, User Generated Content, Plattformökonomie, Videokommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. und analysiert dessen Entwicklung und strategische Positionierung im Markt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentral sind die Definition von Medien- und Softwareunternehmen, die Grundlagen der Informationstechnologie sowie die Anwendung wissenschaftlicher Frameworks zur Geschäftsmodellanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Es soll analysiert werden, ob sich Zoom durch seine Aktivitäten und die veränderte Nutzung, insbesondere während der Pandemie, von einem reinen Softwareunternehmen zu einem Medienunternehmen entwickelt hat.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Analyse verwendet?

Die Autorin nutzt das "Business Model Canvas" nach Osterwalder/Pigneur zur detaillierten Untersuchung des Geschäftsmodells sowie die "Blue Ocean-Strategie" zur Erklärung des strategischen Differenzierungspotenzials.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Konzepte (Medienunternehmen, Cloud Computing, Geschäftsmodelle) dargelegt, auf das Unternehmen Zoom angewendet und im Hinblick auf Technologie, Sicherheit und mediale Aspekte untersucht.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Videokonferenz-Technologien, Geschäftsmodellstrategien, Digitalisierung im Bildungs- und Unternehmenssektor sowie die Definition von Medieninhalten durch User.

Warum wird Zoom im Kontext der "Blue Ocean-Strategie" analysiert?

Zoom wird analysiert, um zu verdeutlichen, wie das Unternehmen durch die Fokussierung auf einfache Bedienbarkeit und hohe Videoqualität einen neuen Markt ("Blue Ocean") geschaffen hat, anstatt im gesättigten Wettbewerb zu agieren.

Welche Rolle spielte die Covid-19-Pandemie für die Analyse?

Die Pandemie dient als Katalysator, der die massive Nutzung von Zoom verdeutlicht und als Untersuchungsgegenstand fungiert, um die Entwicklung von einem rein unternehmensorientierten Tool hin zu einer breiteren medialen Nutzung zu hinterfragen.

Welche sicherheitsrelevanten Aspekte werden im Dokument diskutiert?

Es wird auf die Problematik des Datenschutzes in offenen Cloud-Infrastrukturen eingegangen, insbesondere im Kontext von Sicherheitslücken wie "Zoombombing", und die Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung beschrieben.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Software- und Medienunternehmen bei Zoom?

Die Autorin nutzt den "Uses-and-Gratifications-Ansatz", um zu argumentieren, dass Zoom aufgrund der Verbreitung von Nutzerinhalten über seine Plattform die Kriterien eines Medienunternehmens erfüllt.

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Details

Title
Das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. Vom Softwareunternehmen zum Medienunternehmen
College
University of Applied Sciences Düsseldorf  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Course
Studiengang Bachelor Kommunikations- und Medienmanagement
Grade
1,3
Author
Svenja Weidauer-Ihln (Author)
Publication Year
2020
Pages
37
Catalog Number
V944766
ISBN (eBook)
9783346284099
ISBN (Book)
9783346284105
Language
German
Tags
E-Business Kommunikationsmanagement Medienmanagement Softwareunternehmen Medienunternehmen Analyse des Geschäftsmodells Zoom Informationstechnologie Geschäftsmodellanalyse Business Model Canvas Cloud Business Model Framework OSTERWALDER/PIGNEUR WEINHARDT Integriertes Geschäftsmodellkonzept WIRTZ Geschäftsmodellstrategie Blue Ocean KIM/MAUBORGNE Zooms Blue Ocean-Strategie Medienunternehmen Zoom Covid-19-Krise Pandemie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Svenja Weidauer-Ihln (Author), 2020, Das Geschäftsmodell von Zoom Video Communications Inc. Vom Softwareunternehmen zum Medienunternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/944766
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