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BIGA. Bausteine zur interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen

Der Austausch zwischen Deutschland und Polen

Titel: BIGA. Bausteine zur interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen

Diplomarbeit , 2007 , 418 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Christin Gemoll (Autor:in), Katharina Kozok (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Um bestimmte Einstellungen zwischen den Menschen in Deutschland und Polen nachvollziehen zu können, beleuchtet das Kapitel I Meilensteine der erschwerten Geschichte zwischen Deutschland und Polen. In dem zweiten Abschnitt des ersten Kapitels geht es dann speziell um die deutsch-polnische Jugendarbeit, da im Jugendalter die Gefahr der Verfestigung von Vorurteilen und Stereotypen präsent ist und wir mit der vorliegenden Arbeit dieses Alter tangieren und einen Beitrag zum interkulturellen Lernen der deutsch-polnischen Kinder- und Jugendarbeit leisten. Dahingehend sind Ursachen für solche Erscheinungen bereits im frühen Kindesalter zu suchen. Ein Grund für die Verfestigung von Vorurteilen und die Entstehung von Stereotypen ist die fehlende deutsch-polnische Arbeit mit Kindern im Alter von 6-13 Jahren, die auch heute noch einen „blinden Fleck“ darstellt. Diesbezüglich möchten wir verstärkt die deutsch-polnische Arbeit mit Kindern beleuchten, da wir der Auffassung sind, dass Aspekte des interkulturellen Lernens so früh wie möglich umgesetzt werden sollten. Mit dem Konzept des interkulturellen Lernens sollen deutsch-polnische Begegnungen gefördert und verbessert, Verständnis für unterschiedliche Kulturen erlangt und Vorurteile gemindert werden.

Im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit, speziell im Kapitel II, werden wir eine fundierte, wissenschaftliche und theoretische Grundlage zur Interkulturalität liefern sowie uns theoretisch mit der Gruppenpädagogik auseinandersetzen. Da das interkulturelle Lernen ein stufenweiser Prozess ist, kann unserer Auffassung nach eine einmalige Begegnung oder ein Austausch, eine Gruppenarbeit, bei der man gemeinsam an einem Ziel arbeitet, nicht ersetzen. [...] Im Kapitel III geht es ausschließlich um Ziele in einer deutsch-polnischen (interkulturellen) Gruppenarbeit. Dabei erfolgt eine Unterteilung der Ziel-setzungen in Grob- und Teilziele. Um die Überprüfbarkeit der Ziele zu er-möglichen, resultiert eine Untersetzung der Ziele mit Indikatoren. Die Indi-katoren sind dabei Hilfsmittel, um das „Erreichen“ oder „Verlassen“ eines Ziels anzuzeigen.
Aufgrund der unterschiedlichen methodischen Ausrichtung in unserer Arbeit werden im Kapitel IV die theoretischen Ansätze und Grundlagen der Kultur- und Spielpädagogik sowie der Gewaltprävention erläutert. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I Theoretischer Hintergrund

1. Deutsch-polnische Beziehungen

1.1 Hinführung zum Thema deutsch-polnische Beziehungen

1.2 Historische Meilensteine

1.3 Aktuelle Situation

2. Deutsch-polnische Kinder- und Jugendarbeit

2.1 Hinführung zum Thema deutsch-polnische Kinder- und Jugendarbeit

2.2 Deutsch-polnische Kinder- und Jugendarbeit

2.3 Eigene Erfahrungen/Alltagsbeobachtungen

II. Ausgewählte Theorien und Ansätze für die Aufbereitung des Themenfeldes interkulturelle Gruppenarbeit

1. Der Kulturbegriff

2. Interkulturalität

2.1 Hinführung zum Thema

2.2 Begrifflichkeiten

2.2.1 Interkulturalität

2.2.2 Interkulturelle Kompetenz

2.2.3 Interkulturelle Kommunikation

2.2.3.1 Einführung in die interkulturelle Kommunikationstheorie nach Georg Auernheimer

2.2.3.2 Ursachen gestörter Kommunikation

2.2.4 Interkulturelle Pädagogik

2.2.5 Interkulturelles Lernen

2.2.6 Der Fremdheitsbegriff

2.2.7 Der Identitätsbegriff

3. Gruppenarbeit

3.1 Begriffsbestimmung und Merkmale

3.2 Grundsätze für das Arbeiten mit Gruppen unterschiedlicher Kulturen

3.3 Gruppenprozesse

3.4 Grenzen und Chancen deutsch-polnischer Gruppenarbeit

III. Ziele

1. Hinführung zum Thema

2. Ziele der interkulturellen Gruppenarbeit

3. Ziele und Indikatoren

IV. Inhalte der interkulturellen Gruppenarbeit

1. Hinführung zum Thema

2. Pädagogische Bedeutung des Spiels

3. Kulturpädagogik

4. Bedeutung der Gewaltprävention

5. Entwicklungspsychologische Aspekte

5.1 Hinführung zum Thema

5.2 Der Mensch aus transpersonaler Sicht nach Ken Wilber

5.3 Die Theorie der geistigen Entwicklung nach Jean Piaget

5.4 Die Psychoanalyse nach Sigmund Freud

5.5 Die sozial-kognitive Lerntheorie nach Albert Bandura

5.6 Die Identitätsentwicklung nach Erik Erikson

V. Bausteine der interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen

1. Aufbau der Bausteine

2. Rückkopplung zu Kapitel IV „Inhalten der interkulturellen Gruppenarbeit“ in Bezug auf die vier Altersphasen

3. Konstruktion der Bausteine und methodisches Arbeiten mit den Gruppen

3.1 Altersphase sechs bis acht Jahre

3.1.1 Alphabetisch sortierte Kategorientabelle

3.1.2 Methoden sortiert nach Gruppenphasen und Schwierigkeitsgrad

3.1.3 Erläuterung der Methoden der Altersphase sechs bis acht Jahre

3.2 Alterphase acht bis zehn Jahre

3.2.1 Alphabetisch sortierte Kategorientabelle

3.2.2 Methoden sortiert nach Gruppenphasen und Schwierigkeitsgrad

3.2.3 Erläuterung der Methoden für die Altersphase acht bis zehn Jahre

3.3 Alterphase zehn bis dreizehn Jahre

3.3.1 Alphabetisch sortierte Kategorientabelle

3.3.2 Methoden sortiert nach Gruppenphasen und Schwierigkeitsgrad

3.4 Erläuterung der Methoden für die Altersphase zehn bis dreizehn Jahre

3.5 Altersphase dreizehn bis sechzehn Jahre

3.5.1 Alphabetisch sortierte Kategorientabelle

3.5.2 Methoden sortiert nach Gruppenphasen und Schwierigkeitsgrad

3.5.3 Erläuterung der Methoden für die Altersphase dreizehn bis sechzehn Jahre

VI. Umsetzungsbeispiel für eine interkulturelle Gruppenarbeit im Kinder-Kultur-Café „Camaleón“ Görlitz in der deutsch-polnischen Grenzregion Görlitz/ Zgorcelec

1. Das Kinder-Kultur-Café „Camaleón“ in Görlitz

1.1 Struktur des Vereins

1.2 Leitbild

1.3 Handlungsprinzipien

1.4 Ziele und Zielgruppe

1.5 Arbeitsbereiche

1.6 Personelle Ausstattung

2. Wozu das Ganze?

3. Wie kann´s aussehen?

4. Und wie geht´s weiter?

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, einen wesentlichen Beitrag zum interkulturellen Lernen zu leisten, um Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren einander näherzubringen und deutsch-polnische Begegnungen, speziell in Form interkultureller Gruppenarbeit, zu ermöglichen.

  • Historische und aktuelle Aspekte der deutsch-polnischen Beziehungen und Kinder- und Jugendarbeit.
  • Theoretische Fundierung von Interkulturalität, Gruppenpädagogik und kulturellen Ansätzen.
  • Entwicklungspsychologische Theorien und ihre Relevanz für pädagogische Arbeit.
  • Konstruktion und Darstellung eines methodischen Repertoires für interkulturelle Gruppenarbeit, unterteilt in Altersphasen.
  • Praktisches Umsetzungsbeispiel in der Grenzregion Görlitz/Zgorcelec.

Auszug aus dem Buch

1.2 Historische Meilensteine

Zwischen 1772 und 1795 beteiligte sich Preußen an der territorialen polnischen Teilung. Hier ist der Beginn des deutsch-polnischen Konfliktes zu verorten. Drei bis vier Millionen Polen lebten in den preußischen Grenzregionen. Darauf folgte die Bestrebung Polens das verlorene Gebiet zurückzuerobern. Es entstanden erste machtpolitische Auseinandersetzungen. Wer sich an polnischen Freiheitsbestrebungen beteiligte, bekam die polenfeindliche Politik Preußens zu spüren, die gekennzeichnet war von Exekutionen, Gefängnisstrafen und Vermögensbeschlagnahmungen. Im 19. Jahrhundert sind die Sympathien für den polnischen Unabhängigkeitskampf gestiegen. Trotz der Unterstützung des Unabhängigkeitswillens der Polen durch die Intellektuellen in den Ländern der Okkupanten, Russland und Deutschland, wurde mit der deutschen Reichsgründung die polenfeindliche Politik fortgesetzt und eine aktive Germanisierungspolitik betrieben.

Am Ende des ersten Weltkrieges kam es zur Neugründung des Staates Polen. Damit einher gingen der Verlust deutschen Territoriums und eine räumliche Abtrennung Ostpreußen durch polnisches Gebiet. Die Forderung nach der Revision der deutschen Ostgrenze wurde von der Mehrheit der Parteien der Weimarer Republik unterstützt, ist durch die Gegenstimmen der KPD fehlgeschlagen und stellte somit ein belastendes Element der deutsch-polnischen Beziehungen in der Zwischenkriegszeit dar. 1934 wurde ein Nichtangriffspakt mit Deutschland vereinbart, der Polen vor Übergriffen ehemaliger Besatzer schützen sollte.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Arbeit thematisiert die geschichtlich belasteten, aber chancenreichen deutsch-polnischen Beziehungen und betont die Notwendigkeit interkulturellen Lernens für Kinder und Jugendliche.

I Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel analysiert die deutsch-polnische Geschichte und die Spezifika der Kinder- und Jugendarbeit in diesem Kontext.

II. Ausgewählte Theorien und Ansätze für die Aufbereitung des Themenfeldes interkulturelle Gruppenarbeit: Hier werden zentrale Begriffe wie Kultur, Interkulturalität, Gruppenarbeit sowie deren pädagogische Implikationen theoretisch fundiert.

III. Ziele: Die Zielsetzungen für eine interkulturelle Gruppenarbeit werden anhand des S.M.A.R.T.-Modells in Grob- und Teilziele unterteilt und durch Indikatoren operationalisiert.

IV. Inhalte der interkulturellen Gruppenarbeit: Erläuterung der Grundlagen der Kultur- und Spielpädagogik, der Gewaltprävention sowie relevanter entwicklungspsychologischer Theorien.

V. Bausteine der interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen: Der methodische Hauptteil der Arbeit, der eine Vielzahl von Übungen, Spielen und methodischen Konzepten für verschiedene Altersphasen bereitstellt.

VI. Umsetzungsbeispiel für eine interkulturelle Gruppenarbeit im Kinder-Kultur-Café „Camaleón“ Görlitz in der deutsch-polnischen Grenzregion Görlitz/ Zgorcelec: Ein konkretes Praxisbeispiel illustriert die Anwendung der theoretischen Bausteine in einer spezifischen Einrichtung.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Gruppenarbeit, deutsch-polnische Beziehungen, Interkulturelles Lernen, Kinder- und Jugendarbeit, Spielpädagogik, Kulturpädagogik, Gewaltprävention, Entwicklungspsychologie, Identitätsentwicklung, Stereotypen, Vorurteile, Görlitz, Zgorzelec, Sozialpädagogik, Gruppenpädagogik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit widmet sich der Entwicklung und Anwendung von methodischen Bausteinen für eine interkulturelle Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen in der deutsch-polnischen Grenzregion.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die deutsch-polnischen Beziehungen, theoretische Ansätze der Interkulturalität und Gruppenpädagogik, sowie praktische Methoden der Spielpädagogik und Gewaltprävention.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen durch interkulturelle Gruppenarbeit einander näherzubringen, Vorurteile abzubauen und interkulturelle Kompetenz nachhaltig zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung erziehungswissenschaftlicher Konzepte sowie der Konstruktion und praxisnahen Anwendung methodischer Bausteine (z.B. mittels S.M.A.R.T.-Modell).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen, die Zielformulierung für Gruppenarbeit sowie ein umfangreiches Repertoire an interkulturellen Methoden, die altersgruppenspezifisch (6-16 Jahre) aufbereitet sind.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind interkulturelle Gruppenarbeit, deutsch-polnische Nachbarschaft, interkulturelles Lernen, Spiel- und Kulturpädagogik sowie Gewaltprävention.

Welche Bedeutung hat das Maskottchen "BIGA"?

BIGA ist das Maskottchen der Arbeit ("Bausteine Interkultureller GruppenArbeit") und dient als Leitfigur, die den Lesern wichtige Hinweise gibt und Textstellen markiert, die für die praktische Umsetzung besonders bedeutend sind.

Wie ist die Altersgruppierung für die methodischen Bausteine aufgebaut?

Die Einteilung erfolgt in vier Stufen: 6-8 Jahre, 8-10 Jahre, 10-13 Jahre und 13-16 Jahre, wobei jeweils entwicklungsspezifische Aspekte und Lernbedürfnisse berücksichtigt werden.

Was ist die Relevanz des Umsetzungsbeispiels „Camaleón“?

Es dient als konkretes Praxisbeispiel in der Grenzregion Görlitz/Zgorzelec, um zu zeigen, wie die erarbeiteten theoretischen Bausteine in den institutionellen Alltag einer kulturpädagogischen Einrichtung integriert werden können.

Ende der Leseprobe aus 418 Seiten  - nach oben

Details

Titel
BIGA. Bausteine zur interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen
Untertitel
Der Austausch zwischen Deutschland und Polen
Hochschule
Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau
Note
1,0
Autoren
Christin Gemoll (Autor:in), Katharina Kozok (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
418
Katalognummer
V93906
ISBN (eBook)
9783640121915
ISBN (Buch)
9783640125937
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BIGA Bausteine Gruppenarbeit Kindern Jugendlichen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christin Gemoll (Autor:in), Katharina Kozok (Autor:in), 2007, BIGA. Bausteine zur interkulturellen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/93906
Blick ins Buch
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