Die Arbeit beschreibt die Durchführung und Auswertung einer Beweglichkeitstestung, die Trainingsplanung eines Beweglichkeitstrainings und die Trainingsplanung eines Koordinationstrainings. Im Rahmen der Literaturrecherche werden zwei Studien über die Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit herangezogen.
Inhaltsverzeichnis
1 DIAGNOSE
1.1 Allgemeine und biometrische Daten
2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG
2.1 Begründung der Beweglichkeitstestung
3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
3.1 Begründung des Beweglichkeitstrainings
4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
4.1 Begründung des Koordinationstrainings
5 LITERATURRECHERCHE
5.1 Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit - Studie 1
5.2 Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit – Studie 2
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit zielt darauf ab, ein individuelles Trainingsprogramm für eine Kundin zu erstellen, das sowohl die Beweglichkeit durch gezieltes Dehnen erhält als auch die Koordination durch propriozeptives Training auf instabilen Untergründen verbessert, um ihre berufliche Belastbarkeit zu erhöhen.
- Eingangsdiagnose und biometrische Analyse einer Kundin
- Manuelle Beweglichkeitstestung nach Janda
- Erstellung eines 10-wöchigen Dehnprogramms
- Systematische Koordinationsschulung auf instabilen Untergründen (Bosu, Airex Balance Pad)
- Wissenschaftliche Literaturrecherche zu den Effekten von Dehnmethoden auf die sportliche Leistungsfähigkeit
Auszug aus dem Buch
Dehnübung 1: Dehnung der Nackenmuskulatur
Diese Übung wird im Stand begonnen. Der Blick bleibt gerade ausgerichtet, wobei der Kopf leicht zur Seite geneigt wird. Um in die dehnende Position zu gelangen wird die gegenüberliegende Schulter aktiv nach unten gezogen. Da diese Übung statisch ausgeführt werden soll wird die Position gehalten.
Zusammenfassung der Kapitel
1 DIAGNOSE: Erfassung der persönlichen Daten, Trainingsmotive und des allgemeinen Gesundheitszustands der Kundin zur Ableitung der Trainingsfähigkeit.
1.1 Allgemeine und biometrische Daten: Detaillierte Darstellung der physischen Voraussetzungen und Zielsetzungen der Kundin in Tabellenform.
2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Durchführung manueller Tests zur Identifikation von Beweglichkeitsdefiziten anhand der Methode nach Janda.
2.1 Begründung der Beweglichkeitstestung: Interpretation der Testergebnisse und Ableitung der Notwendigkeit für ein gezieltes Dehnprogramm.
3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Erstellung und tabellarische Aufbereitung eines Dehnprogramms mit 10 Übungen unter Berücksichtigung verschiedener Dehnmethoden.
3.1 Begründung des Beweglichkeitstrainings: Wissenschaftliche Fundierung der Übungsauswahl sowie Erläuterung der langfristigen Effekte auf Muskulatur und Gelenkbeweglichkeit.
4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Entwicklung von 10 systematisch aufbauenden Koordinationsübungen zur Verbesserung des Gleichgewichts unter Einsatz instabiler Untergründe.
4.1 Begründung des Koordinationstrainings: Erläuterung der koordinativen Fähigkeiten und Begründung des gewählten Belastungsgefüges zur Steigerung der Stabilität.
5 LITERATURRECHERCHE: Wissenschaftliche Aufarbeitung von Studien, die den Einfluss von statischem und dynamischem Dehnen auf die sportliche Leistungsfähigkeit untersuchen.
5.1 Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit - Studie 1: Analyse der unmittelbaren Wirkungen verschiedener Dehnmethoden auf Kraftparameter.
5.2 Effekte des Dehnens im Hinblick auf eine Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit – Studie 2: Untersuchung der Auswirkungen von Dehntraining auf die Sprungkraft und Sprintgeschwindigkeit.
Schlüsselwörter
Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Janda, Propriozeption, Muskuläre Dysbalancen, Bosu, Airex Balance Pad, Leistungsfähigkeit, Sprungkraft, Maximalkraft, Fitness, Gesundheitsmanagement, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines gesundheitsorientierten Trainingsplans für eine Kundin, der primär auf die Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination abzielt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die manuelle Muskelfunktionsdiagnostik, die professionelle Trainingsplanung im Bereich Beweglichkeit und Koordination sowie die wissenschaftliche Bewertung von Dehnmethoden.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, durch ein auf die individuellen Bedürfnisse der Kundin zugeschnittenes Trainingsprogramm ihre Beweglichkeit zu erhalten, muskuläre Dysbalancen zu vermeiden und die Bewegungsabläufe beim Laufen und Krafttraining zu optimieren.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es kommen die manuelle Beweglichkeitstestung nach Janda sowie ein systematischer Aufbau von Koordinationsübungen unter Verwendung instabiler Untergründe zum Einsatz.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst die Eingangsdiagnose, die detaillierte Darstellung und Begründung der Beweglichkeits- und Koordinationspläne sowie eine Literaturrecherche zu Effekten von Dehnübungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Schlüsselbegriffe sind Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Propriozeption, muskulo-skelettale Diagnostik und sportwissenschaftliche Leistungsoptimierung.
Warum spielt das Gleichgewichtstraining eine besondere Rolle?
Da die Kundin bereits Vorerfahrungen im Krafttraining besitzt, dient das gezielte Gleichgewichtstraining dazu, die Rumpf- und Stabilitätsfähigkeiten auf instabilen Untergründen weiter zu fördern.
Welche Rolle spielen die instabilen Untergründe wie das Bosu?
Sie erhöhen den koordinativen Anspruch der Übungen und zwingen das neuromuskuläre System zu einer permanenten Anpassung, um das Körpergleichgewicht zu halten und die Stabilität zu erhöhen.
- Arbeit zitieren
- Nele Lisann Schubert (Autor:in), 2018, Gesundheitsmanagement. Koordinations- und Beweglichkeitstraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/934298