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Sozialpädagogische Materialien zur Drogensubkultur - Autobiographische Reflexionen über ihre politischen, religiösen und kommunikativen Zusammenhänge

Title: Sozialpädagogische Materialien zur Drogensubkultur - Autobiographische Reflexionen über ihre politischen, religiösen und kommunikativen Zusammenhänge

Thesis (M.A.) , 1975 , 213 Pages , Grade: 2

Autor:in: Henning Herrmann (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics

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Summary Excerpt Details

Berlin - 1968 - Underground - Haschisch - Paradise Now -
In dieser Arbeit soll versucht werden, einen Weg zu entwickeln, der die Möglichkeit zu selbstorganisierender, nicht-diskriminierender Drogenberatung bietet. Die Drogenberatung betrifft dabei die Probleme, die sich mit dem Auftauchen und der Zunahme des Haschischrauchens, der Einnahme von LSD, Meskalin und anderer Rauschdrogen in der jüngeren Generation in den letzten 10 Jahren ergaben. Das Ziel dieser Arbeit soll sein, über die Darstellung der kommunikativen, politischen, sozialen und religiösen Zusammenhänge in der Drogensubkultur, einen Einstieg in die spezielle Erfahrungswelt der Drogensubkultur zu geben, und aufzuzeigen, welche Schwierigkeiten bei der Bestimmung und Verarbeitung dieser Erfahrungen im weiteren sozialen Kontext entstehen können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Vorgeschichte der Arbeit

1.1. 1. Phase: Ausstieg aus der Drogenscene

1.2. 2. Phase: Mitarbeit in therapeutischen Gruppen und Beginn des Sozialpädagogikstudiums.

1.3. 3. Phase: Selbstorganisation der Drogenerfahrung als Grundlage zur Überwindung der Sucht.

1.4. 4. Phase: Releaseprojektgruppe am Pädagogischen Seminar der Universität Göttingen.

1.5. 5. Phase: Das Problem des therapeutischen Zusammenhangs.

1.6. 6. Phase: Drogenerfahrungen aus der Sicht der Ethnologie

1.7. 7. Phase: Die Autobiographie als Grundlage zur Bestimmung subkultureller Zusammenhänge aus der Sicht der subkulturellen Erfahrung. “Ich erforsche mich selbst.”

2. Die Niederschrift

2.1. I. Abschnitt: Die politisch-emanzipatorische Auseinandersetzung.

2.1.1. 1. Schritt: Schilderung der Zusammenhänge und Ereignisse, die sich auf aktuelle Diskussionen und Tendenzen beziehen ließen.

2.1.2. 2. Schritt: Erste Betrachtungen zu einer Auseinandersetzung mit den ideologischen Inhalten drogensubkultureller Handlungsweisen und der eigenen Haltung dazu.

2.1.3 3. Schritt: Erste ordnende Gesichtspunkte. Beschränkung auf bestimmte Bereiche, die in der Reflexion als besonders zentral erschienen; damit nicht mehr unbedingter Bezug zu aktuellen Diskussionen.

2.1.4. 4. Schritt: Darstellung unaufgelöster Konflikte des Erlebens der Drogensubkultur; Versuch der theoretischen Auseinandersetzung. …

2.1.5. 5. Schritt: Klärung und Wiederaufnahme der emotionalen Verhaltensstrategien und -formen der Subkultur. …

2.1.6. 6. Schritt: Konflikt zwischen politischem Anspruch und emotionalem Erleben. …

2.1.7. 7. Schritt: Versuch der schrittweisen Entstigmatisierung des eigenen emotionalen Erlebens, … .

2.1.8. 8. Schritt: Versuch der Überwindung der emotionalen Probleme der Drogenerfahrung durch verstärkte Berücksichtigung dieser emotionalen Bereiche im aktuellen Handeln.

2.1.9. 9. Schritt: Scheitern des Versuchs der Vermittlung drogensubkultureller Erfahrungen in politischen Gruppen.

2.2. II. Abschnitt: Arbeit in Zurückgezogenheit ohne politischen Anspruch.

2.2.1 10. Schritt: Suche nach einem neuen Vergleichsmaßstab. …

2.2.2. 11. Schritt: Versuch, die subkulturellen Zusammenhänge in ethnologischen Kategorien zu fassen und zu beschreiben.

2.2.3. 12. Schritt: Darstellung der wichtigsten Beziehungen aus der Drogensubkultur. …

2.2.4. 13. Schritt: Unlösbarkeit der Gewaltfrage; Widerspruch von subkultureller Erfahrung und politischer Theorie. …

2.2.5. 14. Schritt: Überlegungen zu den “irrationalen” Erlebnisbereichen der Drogensubkultur; … .

2.2.6. 15. Schritt: Projektion der Ängste aus der Subkultur auf aktuelle Konflikte. …

2.2.7. 16. Schritt: Mißlingen der Vermittlung und Einbringung subkultureller Lösungsformen der Angst; … .

2.2.8. 17. Schritt: Familiärer Konflikt, … Familienideologie versus emotionale Erfahrung. …

2.2.9. 18. Schritt: Abwehr der Welt der eigenen Kindheit. Eigene Magisterarbeit als schöpferischer Neubeginn.

2.2.10. 19. Schritt: Unlösbare emotionale Konflikte; Beziehung alles Negativen auf mich; … .

2.2.11. 20. Schritt: Erneuter Versuch der Auseinandersetzung mit politischer Theorie; … Konfrontation mit subkultureller Sichtweise.

2.2.12. 21. Schritt: Untersuchung der wichtigsten politischen Beziehungen aus der Zeit der Subkultur; … .

2.2.13. 22. Schritt: Soziale Ängste, Normen, Legitimation und Wissenschaft.

2.3. III. Abschnitt: Beschränkung der Auseinandersetzungen auf die Technik autobiographischen selbstreflexiven Arbeitens und den damit unmittelbar in Zusammenhang stehenden praktischen und theoretischen Schwierigkeiten. Ende der spontanen autobiographischen Notizen.

2.3.1. 23. Schritt: Auseinandersetzung im Kolloquium am Pädagogischen Seminar. …

2.3.2. 24. Schritt: Abgrenzung gegenüber diskriminierenden Diskussions- und Bewertungsformen.

2.3.3. 25. Schritt: Situative Erkenntnis nichtemanzipatorischer Inhalte von Wissenschaft.

2.3.4. 26. Schritt: Größere Offenheit gegenüber Leuten subkulturellen Zusammenhangs.

2.3.5. 27. Schritt: Diskriminierung statt Auseinandersetzung in der Diskussion mit Sozialpädagogen. Durchhalten des eigenen Anspruchs.

2.3.6. 28. Schritt: Selbstreflexives autobiographisches Arbeiten als Anstoß zur Neudefinition von Wissenschaft.

2.3.7. 29. Schritt: Anpassung aus sozialen Gründen an die Herrschende Wissenschaft; taktieren … .

2.3.8. 30. Schritt: Persönliche Übereinkunft und Auseinandersetzung; emotionales und intentionales Einvernehmen als Basis.

2.4. VI. Abschnitt: Der Dialog

2.4.1. 31. Schritt: Chronologisches Gerüst als Erinnerungshilfe

2.4.2. 32. Schritt: Einstellung zur Literatur

2.4.3. 33. Schritt: Krise in der Zusammenarbeit mit G.W. und Formalisierung der Beziehung.

2.4.4. 34. Schritt: Der Dialog als Lösung der emotionalen Schwierigkeiten beim selbstreflexiven autobiographischen Arbeiten.

2.4.5. 35. Schritt: Bestimmung der gegenseitigen Interessen an dem Dialog und Definition der Rollen.

2.4.6. 36. Schritt: Gegenseitige Aufarbeitung von Drogenerfahrung. Mitreflexion der eigenen Erfahrungen an den Schilderungen des Dialogpartners.

2.4.7. 37. Schritt: Begrenzung des Einbringens von Erfahrungen durch die Selbstdefinition G.W.s als Berater.

2.4.8. 38. Schritt: Konflikte und Konfliktlösungen im Dialog

2.4.9. 39. Schritt: Allgemeine Überlegungen zur Drogentherapie im Hinblick auf die Erfahrungen im Dialog.

2.5. Abschließende Überlegungen zu den Schwierigkeiten beim Schreiben der Arbeit.

3. Die Chronik der Ereignisse – Der autobiographische Text über die drogensubkulturellen Erfahrungen.

3.1. Frühjahr 1968 – Sommer 1969

3.1.1. Der Beginn der Drogensubkultur

3.1.2. Erste Begegnung mit dem Haschisch und der Drogensubkultur.

3.1.3. Ende der politischen Aktivitäten; Braunschweiger SDS; Meister-Schüler-Beziehung.

3.1.4. Haschischhandel, Ablehnung von Gewalt, Änderung der Beziehungen.

3.1.5. Die Meister-Schüler-Beziehung und die unterschiedlichen Verhältnisse in der Berliner und Braunschweiger Drogensubkultur.

3.1.6. Partnerschaftliche Beziehungsprobleme; Auseinandersetzung mit Eltern.

3.1.7. Horrortrip: Angst vor den Folgen des Drogenhandels; östliche Literatur als Tröster.

3.2. Sommer 1969 – Frühjahr 1970

3.2.1. Die neue Realität in der Drogensubkultur

3.2.1.1. Begegnungen und Ereignisse “magisch-mystischer Qualität.

3.2.1.2. Probleme und Bedingungen der neuen Gefühlsintensität

3.2.2. Die mythische Phase

3.2.2.1. Die Vorbereitung der mythischen Phase

3.2.2.2. Die Krise im November

3.2.3. Der Sonnenkönig und der Yogi

3.2.3.1. Die eigenen neuen Aktivitäten

3.2.3.2. Die Begegnung mit dem Yogi

3.2.3.3.1. Vor Weihnachten

3.2.3.3.2. Der Sonnenkönigmythos und die Ablösung aus der Drogensubkultur.

3.2.3.4. Zur Mythologie

3.2.3.5. Subkulturelle Frauen

3.2.3.6. Die “außersinnlichen” Wahrnehmungen

3.3. Vom Ende der Drogenzeit bis zur Wiederaufnahme des Studiums. (Frühjahr 1970 – Frühjahr 1972)

3.3.1. Die Ehe und die subkulturellen Paarbeziehungen

3.3.2. Die “Transzendentale Meditation”

3.3.3. Die “Jesus People”

3.3.4. Das Studium der Sozialpädagogik und der subkulturelle Reorganisationsversuch.

3.3.5. Die christliche therapeutische Wohngemeinschaft

3.3.6. Die Wiederaufnahme des Studiums

3.4. Exkurs: Meine subkulturellen Beziehungen zur Wissenschaft

4. Zur Verarbeitung und Verwendung des selbstreflexiven autobiographischen Materials

4.1. Drogensubkulturelle Erfahrung und theoretische Verarbeitung.

4.2. Grundsätzliche Ausgangspositionen für drogensubkulturelle Arbeit.

4.3. Weitere Forschungsstrategien

Zielsetzung & Themen

Die Magisterarbeit zielt darauf ab, einen Weg zur selbstorganisierenden, nicht-diskriminierenden Drogenberatung zu entwickeln, indem sie die kommunikativen, politischen, sozialen und religiösen Zusammenhänge der Drogensubkultur darstellt und die Schwierigkeiten bei deren wissenschaftlicher Verarbeitung aufzeigt.

  • Selbstreflexive autobiographische Aufarbeitung der eigenen Drogensubkultur-Erfahrungen.
  • Entwicklung methodischer Ansätze für eine emanzipatorische Drogentherapie.
  • Kritische Reflexion der Rolle des Forschers und Therapeuten im institutionellen Kontext.
  • Verbindung von persönlicher Erfahrung mit ethnologischen und sozialpädagogischen Kategorien.

Auszug aus dem Buch

1. Vorgeschichte der Arbeit

Am Ende meiner Drogenzeit (1969/70) stand ich vor einem “Wust” von Erfahrungen, Eindrücken und Einsichten über die Drogensubkultur und deren ungelösten Probleme. Ich selber hatte mit Haschisch und Opium aufgehört, weil ich merkte, daß ich in Beziehungsstrukturen hineingeriet, die meinen Erfahrungsprozeß mit den Drogen im weiteren lähmten.

Zuerst versuchte ich mit den Freunden, mit denen ich weitgehend in diesem Drogenerfahrungszusammenhang gestanden hatte, ins Gespräch zu kommen, um mit ihnen zu beraten, wie sich diese Erfahrungen in einem weiteren sozialen Zusammenhang interpretieren ließen, wie sie politisch-emanzipatorisch zu bewerten seien, und wie sie sich auf unseren ursprünglichen Ausgangspunkt in der politischen Arbeit in der Studentenbewegung von 1968 beziehen ließen. Dies scheiterte jedoch daran, daß meine Freunde immer weniger bereit waren über die politische und soziale Bedeutung von Drogen zu sprechen. Statt dessen steigerten sie den Drogenkonsum oder ließen sich verstärkt auf die religiösen Teilaspekte subkultureller Erfahrungen ein.

Früher gemeinsam erarbeitete Aussagen wurden vergessen, Beziehungen reduzierten sich immer mehr, rein äußerlich war für mich eine Verwahrlosung in Aussehen und Kommunikation bei ihnen festzustellen. Der Druck, entweder mich mitziehen zu lassen, oder von den Freunden total isoliert zu sein, erschwerte mir sehr lange Zeit ein weiteres Vorgehen beim Durcharbeiten meiner eigenen Drogenerfahrungen. Durch diese Schwierigkeiten traten die ursprünglichen Erfahrungen für mich erst einmal in den Hintergrund. Es war offensichtlich, daß die meisten Freunde immer weniger “klar” kamen mit ihrem Leben, sei es im Beruf, sei es in den persönlichen Beziehungen; ich selber hatte große Schwierigkeiten, mein Leben neu zu organisieren. Die Drogenerfahrung war in dem Moment keinen “Pfifferling” wert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorgeschichte der Arbeit: Der Autor beschreibt seinen Ausstieg aus der Drogensubkultur und die darauffolgenden persönlichen sowie beruflichen Schwierigkeiten bei der Neuorientierung in der Sozialpädagogik.

2. Die Niederschrift: Dieses Kapitel dokumentiert den methodischen Prozess des autobiographischen Schreibens als Teil der Selbstorganisation und Auseinandersetzung mit therapeutischen Rollen.

3. Die Chronik der Ereignisse – Der autobiographische Text über die drogensubkulturellen Erfahrungen: Hier werden die tatsächlichen Erlebnisse des Autors in der Drogensubkultur chronologisch dargestellt, von der politischen Studentenbewegung bis hin zu spirituellen Suchprozessen.

4. Zur Verarbeitung und Verwendung des selbstreflexiven autobiographischen Materials: Das Kapitel zieht methodische Konsequenzen aus der Arbeit und skizziert Strategien für eine emanzipatorische Drogenberatung.

Schlüsselwörter

Drogensubkultur, Drogenberatung, Autobiographie, Selbstreflexion, Sozialpädagogik, Ethnologie, Drogentherapie, Emanzipation, politische Studentenbewegung, Haschisch, Drogenkonsum, Selbsterfahrung, Interaktion, therapeutischer Prozess, Subkultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit ist ein selbstreflexives Dokument, in dem der Autor seine Erfahrungen in der Drogensubkultur aufarbeitet, um daraus Ansätze für eine neue, emanzipatorische Form der Drogenberatung zu gewinnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Ausstieg aus der Drogenszene, die Schwierigkeiten der therapeutischen Hilfe, der Zusammenhang zwischen Drogengebrauch und religiösen/politischen Ideologien sowie die Bedeutung von Autobiographie für die wissenschaftliche Forschung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, einen Weg zu einer selbstorganisierenden, nicht-diskriminierenden Drogenberatung zu entwickeln, die auf den tatsächlichen Bedürfnissen und der Sprache der Betroffenen basiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine selbstreflexive, autobiographische Methode, die durch ethnologische und sozialpädagogische Überlegungen ergänzt wird, um Erfahrungen phänomenologisch zu beschreiben und zu ordnen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine chronologische Chronik der Ereignisse (Erfahrungen mit Drogen, Politik und Religion) und eine methodische Reflexion des Schreibprozesses selbst.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Drogensubkultur, Drogenberatung, Selbstreflexion, Emanzipation und die Rolle des Therapeuten in institutionalisierten Kontexten.

Warum war die Zusammenarbeit mit G.W. so wichtig für den Arbeitsprozess?

Die Zusammenarbeit bot dem Autor die notwendige soziale und institutionelle Absicherung, um seinen selbstreflexiven Prozess fortzusetzen, da G.W. als Dozent selbst Drogenerfahrungen mitbrachte und so eine Ebene gleichberechtigten Austauschs schaffte.

Welche Rolle spielten "magisch-mystische" Elemente in der Drogensubkultur?

Der Autor beschreibt sie als Versuche der Sinnsuche und als Mittel, um die eigene Identität in einer als defizient empfundenen gesellschaftlichen Realität zu stabilisieren und Sinn außerhalb bürgerlicher Normen zu stiften.

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Details

Title
Sozialpädagogische Materialien zur Drogensubkultur - Autobiographische Reflexionen über ihre politischen, religiösen und kommunikativen Zusammenhänge
College
University of Göttingen  (Pädagogisches Seminar)
Grade
2
Author
Henning Herrmann (Author)
Publication Year
1975
Pages
213
Catalog Number
V93006
ISBN (eBook)
9783640102297
ISBN (Book)
9783640115242
Language
German
Tags
Drogensubkultur Autobiographische Reflexionen Mythos Archetypen Ekstase Rausch Sozialpädogogik Magie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Henning Herrmann (Author), 1975, Sozialpädagogische Materialien zur Drogensubkultur - Autobiographische Reflexionen über ihre politischen, religiösen und kommunikativen Zusammenhänge, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/93006
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