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Replikationsmethoden von Exchange Traded Funds. Kritische Betrachtung und Vergleich von Performance und Risiko

Title: Replikationsmethoden von Exchange Traded Funds. Kritische Betrachtung und Vergleich von Performance und Risiko

Seminar Paper , 2018 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christoph Herbert (Author)

Business economics - Investment and Finance

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Replikationsmethoden des Exchange Trade Fund. Aufgrund der Komplexität des Themengebietes soll zunächst die grundlegende Funktionsweise von ETFs veranschaulicht werden. Darauf aufbauend werden die verschiedenen Replikationsmethoden im Detail betrachtet.

Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf einem kritischen Vergleich der Replikationsmethoden, welcher unter den Gesichtspunkten der Performance und des Risikos erfolgt. Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob ein Anleger einen ETF bevorzugen sollte, der den zugrundeliegenden Index physisch oder synthetisch abbildet. Im abschließenden Fazit werden eine auf den herausgefundenen Fakten basierende Handlungsempfehlung für Privatanleger und ein Ausblick auf zukünftige Marktentwicklungen gegeben. Aufgrund der begrenzten Seitenanzahl wird ein Grundverständnis der Funktionsweise von Wertpapiermärkten vorausgesetzt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

2. Grundlegende Funktionsweise eines ETF

2.1 Definition ETF

2.2 Indexnachbildung

2.3 Kostenstruktur

2.4 Rechtliche Grundlagen

3. Replikationsmethoden

3.1 Vollständige Replikation

3.2 Teilweise Replikation

3.3 Synthetische Replikation

4. Vergleich zwischen physischer und synthetischer Replikation

4.1 Performance

4.2 Risiko

5. Fazit und Ausblick

5.1 Handlungsempfehlungen

5.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit untersucht kritisch die verschiedenen Replikationsmethoden von börsengehandelten Indexfonds (ETFs). Ziel ist es, auf Basis der Funktionsweisen sowie existierender wissenschaftlicher Studien zu klären, ob sich physische und synthetische ETFs hinsichtlich ihrer Performance und ihres Risikoprofils signifikant unterscheiden, um daraus Handlungsempfehlungen für Privatanleger abzuleiten.

  • Grundlagen und Funktionsweise von ETFs als passive Anlageinstrumente
  • Differenzierung zwischen physischer und synthetischer Replikationsmethode
  • Analyse des Performance-Unterschieds anhand des Tracking Errors
  • Bewertung produktspezifischer Risiken wie Kontrahenten- und Gegenparteirisiken

Auszug aus dem Buch

3.1 Vollständige Replikation

Die augenscheinlich einfachste Art um einen Index nachzubilden ist die der vollständigen Replikation, welche zur Kategorie der physischen Replikationsmethoden zählt. Hierbei kauft die Fondsgesellschaft, die den ETF anbietet, alle Wertpapiere des abzubildenden Indexes und zwar in der exakt gleichen Gewichtung. Der genaue Ablauf der Generierung von ETF-Anteilen, der auch als Creation-/Redemption-Prozess bezeichnet wird, ist in der folgenden Abbildung veranschaulicht:

Das zentrale Element des Prozesses bilden die so genannten Market Maker (z.B. Börsenmakler, Großbanken), die sowohl ETF-Anteile schaffen (Creation), als auch aus dem Markt entfernen können (Redemption) und somit für Liquidität im Markt sorgen. Zur Schaffung von ETF-Anteilen kauft der Market Maker einen Wertpapierkorb an der Börse, der bei der physischen Replikationsmethode der exakten Zusammensetzung des abzubildenden Indexes entspricht, und liefert diesen im Austausch für ETF-Anteile an die herausgebende Fondsgesellschaft. Anlegern ist es nun möglich, die geschaffenen ETF-Anteile über die Börse zu erwerben.

Will der Market Maker Anteile aus dem Markt entfernen, kann er diese an die Kapitalanlagegesellschaft zurückgeben und erhält im Austausch den ursprünglichen Wertpapierkorb zurück.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die wachsende Bedeutung von ETFs ein, erläutert die Problemstellung hinsichtlich der verschiedenen Replikationsarten und definiert das Ziel der Untersuchung.

2. Grundlegende Funktionsweise eines ETF: Dieses Kapitel erläutert die Definition, die Indexnachbildung, die Kostenstruktur sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen von ETFs.

3. Replikationsmethoden: Hier werden die verschiedenen technischen Verfahren – die vollständige, die teilweise und die synthetische Replikation – detailliert beschrieben.

4. Vergleich zwischen physischer und synthetischer Replikation: Dieses Kapitel vergleicht die Methoden kritisch anhand ihrer Performance (Tracking Error) und der spezifischen Risikostruktur.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, gibt Handlungsempfehlungen für Privatanleger und wagt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des ETF-Marktes.

Schlüsselwörter

Exchange Traded Funds, ETF, Replikationsmethode, physische Replikation, synthetische Replikation, Tracking Error, Performance, Risiko, Swap-Geschäft, Sondervermögen, Market Maker, Indexnachbildung, Kostenstruktur, Wertpapierleihe, UCITS.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Untersuchung und dem Vergleich der verschiedenen Methoden, mit denen börsengehandelte Indexfonds (ETFs) einen Referenzindex nachbilden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Funktionsweise von physischen und synthetischen ETFs, deren Kostenstrukturen, die Performance-Messung durch den Tracking Error sowie die Risikobetrachtung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, ob ein Anleger aufgrund systematischer Performance- oder Risikounterschiede eine der beiden Replikationsarten (physisch oder synthetisch) bevorzugen sollte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse sowie die Auswertung von drei unabhängigen empirischen Studien, die den Tracking Error von ETFs in verschiedenen Märkten untersuchen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung der Funktionsweisen (Kapitel 2), die technische Beschreibung der Replikationsmethoden (Kapitel 3) sowie deren vergleichende Analyse hinsichtlich Performance und Risiko (Kapitel 4).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie ETFs, Replikationsmethode, Performance, Risiko, Tracking Error und Swap-basiert charakterisiert.

Gibt es einen klaren Gewinner zwischen physischer und synthetischer Replikation?

Nein. Die Analyse der vorliegenden Studien zeigt, dass kein systematischer Performancevorteil einer Methode feststellbar ist und die Wahl oft von der individuellen Präferenz und der Kostenstruktur abhängt.

Warum ist das Kontrahentenrisiko bei synthetischen ETFs ein Thema?

Da bei der synthetischen Replikation ein Swap-Geschäft mit einem Partner eingegangen wird, besteht ein Risiko für den Fall der Zahlungsunfähigkeit dieses Partners, das jedoch durch Besicherung minimiert wird.

Spielt die psychologische Komponente bei der Anlageentscheidung eine Rolle?

Ja, laut dem Fazit der Arbeit können sich Anleger mit dem Besitz der tatsächlichen Wertpapiere (physische Replikation) wohler fühlen, was bei der Produktauswahl durchaus berücksichtigt werden sollte.

Was wird Privatanlegern im Hinblick auf das langfristige Bestehen eines ETF empfohlen?

Es wird empfohlen, bevorzugt in Fonds mit einem Fondsvolumen von mindestens 50 Millionen Euro zu investieren, um das Risiko einer Schließung aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit zu verringern.

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Details

Title
Replikationsmethoden von Exchange Traded Funds. Kritische Betrachtung und Vergleich von Performance und Risiko
College
University of applied sciences, Nürnberg
Grade
1,3
Author
Christoph Herbert (Author)
Publication Year
2018
Pages
20
Catalog Number
V923887
ISBN (eBook)
9783346251817
ISBN (Book)
9783346251824
Language
German
Tags
replikationsmethoden exchange traded funds kritische betrachtung vergleich performance risiko
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christoph Herbert (Author), 2018, Replikationsmethoden von Exchange Traded Funds. Kritische Betrachtung und Vergleich von Performance und Risiko, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/923887
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