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Schulhunde. Der Einsatz am Beispiel der Pflegeausbildung

Die Entwicklung eines didaktischen Konzeptes

Titel: Schulhunde. Der Einsatz am Beispiel der Pflegeausbildung

Examensarbeit , 2019 , 171 Seiten , Note: 2

Autor:in: Lydia Juraschek (Autor:in), Sophie Schmacht (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Es sollen im Verlauf der Arbeit folgende Fragestellungen beantwortet werden: Welche grundsätzlichen Anforderungen und Herausforderungen – v. a. auch im Rahmen der beruflichen Bildung, der Besonderheiten des Pflegeberufes sowie aufgrund der Lerngruppen – begegnen den Lehrenden der pflegerischen Ausbildung? Wie lassen sich die Herausforderungen begründen?

Hervorgehoben wird im Rahmen der Arbeit der Einsatz von Hunden, die aufgrund evolutionsbiologischer Charakteristika die Kooperation mit dem Menschen suchen und sich daher für die Zusammenarbeit mit Lehrenden und Auszubildenden besonders eignen. Des Weiteren soll die Arbeit zeigen, dass Schulhunde einen nützlichen Beitrag zur Begegnung mit heterogenen Merkmalen der Lernenden leisten können.

Dies meint beispielsweise den Umgang mit negativ geprägten Bildungsbiografien der Auszubildenden sowie mit Ängsten und Stresssituationen. Der Zugang zum Auszubildenden kann für den Lehrer mit einem Hund erleichtert werden und damit die Beziehungsbildung voranbringen. Auch die Beziehung zwischen den Schülern kann positiv gestaltet werden, um ein lernförderliches Klassenklima zu erzeugen. Der Hund hat hier die Aufgabe als „Brückenbauer“ zu fungieren.

Zunächst werden theoretische Grundlagen sowie Begründungen für das zu entwickelnde Konzept gelegt. Der zweite Teil der Arbeit ermöglicht eine Orientierung für das zu entwickelnde Konzept durch die Erläuterung bereits bestehender und empirisch fundierter Konzepte hundegestützter Interventionen. Im dritten Teil der Arbeit wird auf der Grundlage der Erkenntnisse der vorhergegangenen Kapitel, ein Konzept zum Einsatz von Schulhunden in der pflegeberuflichen Ausbildung entwickelt, um die initialen Fragestellungen zu beantworten und den Zielsetzungen konstruktiv zu begegnen. Das entwickelte Konzept gilt es abschließend kritisch zu bewerten sowie Desiderata aufzuzeigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemaufriss und Aktualität des Themas

1.2 Forschungsstand

1.3 Ziele und Fragestellung der Arbeit

1.4 Aufbau der Arbeit

Teil 1 – Theorie

2 Anforderungen und Herausforderungen im Setting Berufsfachschule der Pflegeausbildung

2.1 Grundlagen zur Sicherstellung der Qualität der beruflichen Ausbildung

2.2 Didaktische Grundlagen der beruflichen Bildung

2.3 Berufsfelddidaktische Grundlagen der Pflegeberuflichen Ausbildung

2.4 Lernende in den pflegeberuflichen Ausbildungen

3 Klärung von themenspezifischen Begrifflichkeiten

3.1 Entwicklung und Formen von tiergestützten Interventionen

3.2 Entwicklungen und Formen des hundegestützten Einsatzes

3.3 Fazit begriffliche Ausführungen

4 Theoretische Grundlagen zum Einsatz von Tieren

4.1 Theorien der Tier-Mensch-Beziehungen

4.1.1 Die Biophilie – Hypothese

4.1.2 DU-Evidenz und Anthropomorphismus

4.1.3 Oxytocin-System-Theorie

4.1.4 Bindungs- und Fürsorgeverhaltenssystem

4.2 Wirkungsweisen von Hunden auf den Menschen

4.2.1 Wirkungsweisen des Hundes auf die Kommunikation und Interaktion des Menschen

4.2.2 Wirkungsweisen des Hundes auf das Lern- und Leistungsverhalten des Schülers

4.2.3 Wirkungsweisen des Hundes auf die Reduktion von Stress- und Angstzuständen des Menschen

5 Zwischenfazit theoretischer Teil

Teil 2 – Praktische Bezüge

6 Praktische Umsetzung des hundegestützten Einsatzes

6.1 Hundegestützter Einsatz im therapeutischen Bereich

6.1.1 Hundegestützter Einsatz im Bereich der Psychotherapie

6.1.2 Hundegestützter Einsatz im Bereich der Pflege

6.2 Konzepte im pädagogischen Bereich

6.2.1 Die Tiergestützte Heilpädagogik nach Vanek-Gullner (2003)

6.2.2 Die Canepädagogik nach Möhrke (2012)

6.2.3 Die Multiprofessionelle Tiergestützte Intervention nach Handlos, Kryspin-Exner und Stetina (2005)

6.2.4 Das Fünf-Phasen-Modell nach Heyer, Kloke (2013)

6.2.5 Die Kynopädagogik nach Jablonowski, Köse (2017)

7 Zwischenfazit praktische Bezüge

Teil 3 – Konzeptentwicklung

8 Konzeptentwicklung zum Einsatz von Schulhunden in der pflegeberuflichen Ausbildung

8.1 Qualitätssicherung des Konzeptes

8.2 Strukturqualität

8.2.1 Allgemeine Zielsetzungen

8.2.2 Persönliche Voraussetzungen

8.2.3 Institutionelle Voraussetzungen

8.2.4 Gesetzliche Grundlagen und Versicherung

8.2.5 Prävention und Risikomanagement

8.2.6 Tierschutz und Tierethik

8.3 Planungsqualität

8.3.1 Bedingungsanalyse

8.3.2 Zielsetzungen

8.3.3 Analyse des didaktisch-methodischen Vorgehens anhand einer exemplarischen Lernsituation

8.3.4 Dokumentationsformen

8.3.5 Evaluation

9 Zwischenfazit Konzeptentwicklung

10 Schlussbetrachtung und Diskussion

10.1 Kritik an der eigenen Arbeit

10.2 Desiderat

10.3 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein didaktisches Konzept für den Einsatz von Schulhunden in der pflegeberuflichen Ausbildung zu entwickeln, um Lehrende bei der Bewältigung der Herausforderungen durch heterogene Lerngruppen zu unterstützen und die berufliche Handlungskompetenz der Auszubildenden zu fördern.

  • Analyse der Anforderungen und Herausforderungen im Setting Berufsfachschule.
  • Theoretische Fundierung der Wirkungsweisen von Mensch-Tier-Interaktionen.
  • Auswertung bestehender Konzepte tiergestützter Interventionen in Therapie und Pädagogik.
  • Entwicklung eines qualitätsorientierten Konzepts für den Schulhundeinsatz in der Pflegeausbildung.
  • Didaktisch-methodische Umsetzung anhand einer exemplarischen Lernsituation.

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Wirkungsweisen des Hundes auf die Kommunikation und Interaktion des Menschen

Wie oben bereits erläutert, werden die Sozialkompetenz sowie die kommunikative Kompetenz durch die KMK im Rahmen der beruflichen Handlungskompetenz in beruflichen Bildungsprozessen gefordert. Die KMK definiert die kommunikative Kompetenz als „[…] die Bereitschaft und Befähigung, kommunikative Situationen zu verstehen und zu gestalten. Hierzu gehört es, eigene Absichten und Bedürfnisse sowie die der Partner wahrzunehmen, zu verstehen und darzustellen“ (KMK 2007, 10f.). Die Sozialkompetenz wird von der KMK wie folgt definiert: „Sozialkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Befähigung, soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten, Zuwendungen und Spannungen zu erfassen und zu verstehen sowie sich mit Anderen rational und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen und zu verständigen. Hierzu gehört insbesondere auch die Entwicklung sozialer Verantwortung und Solidarität“ (ebd.:). Inwieweit der Einsatz eines Hundes diese Kompetenz fördert, wird in diesem Kapitel näher beleuchtet. Im Vorfeld werden zunächst grundlegende Mechanismen der Interaktion und Kommunikation dargestellt.

Kommunikation und Interaktion werden häufig in Zusammenhang gebracht. Dabei liegt der Schwerpunkt bei der Interaktion auf einer Handlung. (vgl. Vernooij, Schneider 2018, S. 22) Interaktion wird durch die individuellen Ziele, Wünsche und Bedürfnisse aber auch durch die Erwartungen und Wünsche des Gegenübers in Bezug auf das eigene Handeln bestimmt. (vgl. ebd.) Die Basis der Interaktion bildet die „Bezugnahme und die Orientierung am tatsächlichen Verhalten des jeweils anderen, an seinen mitgeteilten oder vermuteten Erwartungen […]“ (ebd.). Die Kommunikation bildet die zentrale Form der Interaktion. Die Interaktion setzt ein Bewusstsein von sich selbst voraus – aber auch das Bewusstsein von der Subjektivität des Anderen. (vgl. ebd.) Wissenschaftler gehen von bestimmten Vorformen von Bewusstsein bei Tieren aus. Diese sind zum Beispiel: das Körperbewusstsein, das Heimbewusstsein oder das Hierarchiebewusstsein. Letztere Form ist vor allem bei Rudeltieren wie dem Hund zu beobachten. Diese Vorformen des Bewusstseins zeigen sich aber nur in dem aktuellen Handlungsmoment. Das bedeutet, dass das Bewusstsein von Hunden ihr Verhalten steuert.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert den Problemaufriss und die Aktualität des Themas sowie den aktuellen Forschungsstand und die Zielsetzung der Arbeit.

2 Anforderungen und Herausforderungen im Setting Berufsfachschule der Pflegeausbildung: Hier werden die gesetzlichen und didaktischen Rahmenbedingungen sowie die Heterogenität der Lernenden in der Pflegeausbildung thematisiert.

3 Klärung von themenspezifischen Begrifflichkeiten: Das Kapitel befasst sich mit der Definition und Abgrenzung verschiedener Formen tiergestützter Interventionen.

4 Theoretische Grundlagen zum Einsatz von Tieren: Es werden Theorien zur Mensch-Tier-Beziehung sowie die Wirkungsweisen von Hunden auf den Menschen, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Lernen und Stressreduktion, dargestellt.

5 Zwischenfazit theoretischer Teil: Zusammenfassung der theoretischen Begründungsbasis für den hundegestützten Einsatz in der pflegeberuflichen Ausbildung.

6 Praktische Umsetzung des hundegestützten Einsatzes: Das Kapitel bietet eine Übersicht über bestehende Konzepte der tiergestützten Arbeit in Therapie und Pädagogik als Grundlage für die Konzeptentwicklung.

7 Zwischenfazit praktische Bezüge: Reflexion über die Übertragbarkeit der vorgestellten praktischen Konzepte auf den schulischen Kontext der Pflegeberufe.

8 Konzeptentwicklung zum Einsatz von Schulhunden in der pflegeberuflichen Ausbildung: Vorstellung des konkreten Konzepts unter Berücksichtigung von Struktur-, Planungs- und Qualitätssicherung sowie exemplarische Lernsituation.

9 Zwischenfazit Konzeptentwicklung: Zusammenfassende Bewertung der konzeptionellen Überlegungen.

10 Schlussbetrachtung und Diskussion: Kritische Reflexion der Arbeit sowie ein Ausblick auf notwendige weitere Forschung.

Schlüsselwörter

Pflegeausbildung, Schulhund, tiergestützte Intervention, Handlungskompetenz, Berufsfachschule, Didaktik, Kommunikation, Sozialkompetenz, Stressreduktion, Mensch-Tier-Beziehung, Heterogenität, Pädagogik, Lernsituation, Qualitätssicherung, Empathie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein didaktisches Konzept für den Einsatz von Schulhunden an Berufsfachschulen für Pflegeberufe, um den spezifischen Herausforderungen im Unterricht zu begegnen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen Anforderungen an die pflegeberufliche Ausbildung, theoretische Fundierung der Mensch-Tier-Beziehung sowie Konzepte zur praktischen Umsetzung von tiergestützten Interventionen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen von Schulhunden als didaktisches Medium aufzuzeigen und ein wissenschaftlich fundiertes Konzept für deren Integration in den pflegeberuflichen Unterricht zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit basiert auf einer intensiven Literaturanalyse, der Auswertung bestehender theoretischer Modelle zur Tiergestützten Intervention und der didaktischen Ableitung eines eigenen Konzepts.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen der Mensch-Tier-Beziehung, eine Analyse bestehender Konzepte in Therapie und Pädagogik sowie die detaillierte Ausarbeitung eines didaktischen Konzepts für die Pflegeausbildung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind unter anderem Pflegeausbildung, Schulhund, Handlungskompetenz, tiergestützte Intervention und Didaktik der Pflege.

Wie kann ein Hund im Unterricht bei heterogenen Lerngruppen konkret helfen?

Der Hund fungiert als sozialer Katalysator und Mittler, der durch stressreduzierende Effekte ein lernförderliches Klima schafft, die Aufmerksamkeit erhöht und die Beziehungsbildung zwischen Lehrenden und Lernenden unterstützt.

Warum ist ein spezielles Ausbildungskonzept für das Mensch-Hund-Team erforderlich?

Aufgrund der besonderen Anforderungen im Setting Schule – wie Hygiene, Tierschutz und professioneller Pädagogik – ist eine fundierte Ausbildung des Teams notwendig, um Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit des Einsatzes zu gewährleisten.

Ende der Leseprobe aus 171 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schulhunde. Der Einsatz am Beispiel der Pflegeausbildung
Untertitel
Die Entwicklung eines didaktischen Konzeptes
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2
Autoren
Lydia Juraschek (Autor:in), Sophie Schmacht (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
171
Katalognummer
V919545
ISBN (eBook)
9783346285966
ISBN (Buch)
9783346285973
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulhunde einsatz beispiel pflegeausbildung entwicklung konzeptes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lydia Juraschek (Autor:in), Sophie Schmacht (Autor:in), 2019, Schulhunde. Der Einsatz am Beispiel der Pflegeausbildung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/919545
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  171  Seiten
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