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Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?

Titel: Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?

Hausarbeit , 2018 , 13 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Maxi Koch (Autor:in)

Soziologie - Medien, Kunst, Musik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit der Frage auseinander inwiefern Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung ist mit dem Schwerpunkt auf Julia Engelmann.

Die Generation Y hat es gut, denn sie hat ein weites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten in ihrem Leben. An jeden Ort reisen, jeden Job ausüben und sich ausprobieren, bis man sich selbst perfekt optimiert hat. Ist sie wirklich so im Vorteil, gegenüber früheren Jahrgängen? Ist Julia Engelmann jemand, der die Ängste dieser Generation perfekt einfängt und romantisiert? Die folgende Hausarbeit setzt sich mit genau diesen Fragen auseinander. Angefangen mit Julia Engelmann und warum ihre Texte deutschlandweit für Diskussionsstoff sorgen. Anschließend wird die Frage geklärt, was genau Selbstoptimierung bedeutet und in welcher Beziehung die Künstlerin zu ihr steht. Abschließend lässt sich beantworten, inwiefern Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Julia Engelmann

3. Kritik an Julia Engelmann

4. Selbstoptimierung

5. Selbstoptimierung Julia Engelmann

6. Inwiefern ist Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das gesellschaftliche Phänomen der Selbstoptimierung und analysiert dabei kritisch die Rolle und Wirkung der Texte der Poetry-Slammerin Julia Engelmann. Ziel ist es, die Verbindung zwischen dem Streben nach individueller Perfektion und den Inhalten populärer Musik zu beleuchten sowie die Frage zu beantworten, ob Popmusik als Instrument zur Selbstoptimierung fungiert.

  • Biografischer Hintergrund und künstlerischer Werdegang von Julia Engelmann
  • Diskursanalyse der Kritik an den Texten und der Person Julia Engelmann
  • Definition und theoretische Einordnung des Begriffs Selbstoptimierung
  • Analyse der Wechselwirkung von Selbstbild und neoliberalen Leistungsanforderungen
  • Untersuchung von Popmusik als Medium gesellschaftlicher Reflexion

Auszug aus dem Buch

4. Selbstoptimierung

Größer, besser, schneller, höher sind die Schlagwörter der heutigen Gesellschaft in Bezug auf mögliche angestrebte Entwicklungschancen des Lebens. Es ist getrieben vom Verbessern unseres Selbst. Die Ursache dafür liegt in dem wahnsinnigen Wachstumsgedanken der sowohl einen direkten als auch indirekten Einfluss auf den Alltag jedes Einzelnen aufweist. Wünsche und Konzepte des Lebens sowie Wertvorstellungen werden durch eine ganz neue Perspektive betrachtet und es erfolgt eine Figuration des Menschen als "persönliches unternehmerisches Wachstumsprojekt". Die sich steigernde Innovation, ein vielfältiges Angebotsspektrum und die Kreativität des Individuums stehen an dieser Stelle im Fokus. Das Handeln nach den kapitalistischen Leitvorstellungen ist geprägt durch das Wettbewerbsprinzip, steigert das Streben danach, ständig verbesserte Anpassungen vorzunehmen und Selbstoptimierung als gesellschaftlich erwünschtes Mittel zu verankern.

Im Kontrast dazu steht, dass vorgegebene Forderungen bezüglich der Angleichung häufig nicht miteinander vereinbar sind oder sich teilweise komplett ausschließen. Im Bereich der Arbeitswelt bei Stellenausschreibungen beispielsweise wird dies oftmals deutlich. Auf der Suche nach Mitarbeitern jüngeren Alters, mit viel Lebens- sowie Berufserfahrung, unterstützt durch Auslandsaufenthalte und dem Vorliegen mehrfacher Sprachkenntnisse. Es besteht also regelrecht das Gefühl eines Zwangs sich ständig weiterentwickeln zu müssen und neue Herausforderungen mit verbundener Risikobereitschaft anzunehmen, um im Wettbewerb mithalten zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Phänomen der Generation Y und deren Streben nach Selbstoptimierung ein, um die Forschungsfrage nach der Rolle von Julia Engelmann und Popmusik zu motivieren.

2. Julia Engelmann: Dieses Kapitel skizziert den Lebensweg und die Karriere der Künstlerin, vom Psychologiestudium bis hin zu ihrem viralen Erfolg als Poetry-Slammerin.

3. Kritik an Julia Engelmann: Es wird analysiert, warum ihre Texte trotz ihrer Popularität kontrovers diskutiert werden und welche Identifikationsangebote sie der Generation Y macht.

4. Selbstoptimierung: Das Kapitel definiert den Begriff der Selbstoptimierung im Kontext der neoliberalen Gesellschaft und beleuchtet das Bild des Menschen als persönliches Wachstumsprojekt.

5. Selbstoptimierung Julia Engelmann: Hier wird untersucht, wie Engelmann gesellschaftskritische Themen aufgreift, gleichzeitig aber durch ihren Appell zur Selbstverantwortung einen Zwang zur Optimierung fördern kann.

6. Inwiefern ist Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?: Das Fazit führt die Analysen zusammen und beantwortet, inwiefern Popmusik als Medium zur Selbstoptimierung dient und welche Rolle einfache Melodien dabei spielen.

Schlüsselwörter

Selbstoptimierung, Julia Engelmann, Generation Y, Neoliberalismus, Popmusik, Leistungsgesellschaft, Selbstverantwortung, Identifikation, Wettbewerbsprinzip, Persönlichkeitsentwicklung, Kritik, Poetry-Slam, Wachstum, Individualisierung, Konsum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Hausarbeit?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen der modernen Leistungsgesellschaft, dem Streben nach Selbstoptimierung und der Rolle von Popmusik, exemplarisch dargestellt an der Künstlerin Julia Engelmann.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen von Selbstoptimierung auf das Individuum, die gesellschaftliche Funktion von Kunst sowie die kritische Hinterfragung von Selbstverantwortung im Neoliberalismus.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die Arbeit geht der Frage nach, inwiefern Popmusik einen Beitrag zur Selbstoptimierung leistet und wie künstlerische Ausdrucksformen wie die von Julia Engelmann diese Prozesse beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit soziologischen Konzepten der Selbstoptimierung sowie einer Analyse des Werks und der öffentlichen Rezeption von Julia Engelmann.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben der Biografie der Künstlerin und der medienkritischen Betrachtung ihrer Texte auch theoretische Grundlagen des Begriffs der Selbstoptimierung und der neoliberalen Regierungsrationalität erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Selbstoptimierung, Neoliberalismus, Identität, Generation Y und Leistungsdruck geprägt.

Warum steht gerade Julia Engelmann im Fokus der Arbeit?

Engelmann wird als Paradebeispiel einer Künstlerin gesehen, die durch ihre Texte die Ängste und Wünsche der Generation Y anspricht und deren Wirken als Spiegel für gesellschaftliche Optimierungstendenzen dient.

Wie bewertet die Autorin den "Glaubensansatz" von Julia Engelmann?

Die Arbeit hinterfragt kritisch, ob der von Engelmann propagierte Appell, nur fest an sich zu glauben, ausreicht, um die komplexen Anforderungen und Hürden einer kapitalistisch organisierten Leistungsgesellschaft zu bewältigen.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?
Hochschule
Hochschule Neubrandenburg
Note
1,0
Autor
Maxi Koch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V915022
ISBN (eBook)
9783346234704
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Julia Engelmann Popmusik Selbstoptimierung Musik Kultur Politik Identität Julia Engelmann Kritik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Maxi Koch (Autor:in), 2018, Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/915022
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Leseprobe aus  13  Seiten
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