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Auswirkung der ePrivacy-Verordnung auf die digitale Geschäftswelt

Titel: Auswirkung der ePrivacy-Verordnung auf die digitale Geschäftswelt

Hausarbeit , 2019 , 21 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Anina Mendner (Autor:in)

Jura - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Auswirkungen der ePrivacy-VO auf die elektronische Kommunikation wie auch auf digitale Geschäftsmodelle ausgearbeitet werden. Die ePrivacy-VO soll gemeinsam mit der am 25.05.2018 endgültig in Kraft getretenen EU-DSGVO die Regelungen zu Nutzungsprofilen final regeln.

Um die Auswirkungen auf die digitale Geschäftswelt darstellen zu können werden im ersten Abschnitt die Begriffe Webtracking, OTT-Dienste, Metadaten, elektronische Kommunikation und digitale Geschäftsmodelle definiert. Im zweiten Abschnitt werden die Hintergründe zur ePrivacy-VO und deren Ziele näher beleuchtet. Im Anschluss werden die Artikel 6, 8, 9 und 10 im Detail betrachtet und die Kritik der Unternehmer und Branchenverbände wird wiedergegeben und geprüft. Zuletzt wird die Auswirkung der ePrivacy-VO auf die elektronische Kommunikation und die digitalen Geschäftsmodelle zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Annäherung an die ePrivacy-VO

B. Hintergründe zur ePrivacy-VO

C. Die ePrivacy-VO im Detail

I. Art 6

II. Art 8

III. Art 9

IV. Art 10

V. Zusammenfassung

D. Auswirkung der ePrivacy-VO auf die digitale Geschäftswelt

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen der geplanten ePrivacy-Verordnung auf die elektronische Kommunikation sowie auf bestehende und zukünftige digitale Geschäftsmodelle im Kontext des bestehenden Datenschutzrechts.

  • Webtracking und dessen Einordnung in das Phasenmodell
  • Regulierung von OTT-Diensten und deren Finanzierung durch Nutzerdaten
  • Analyse der Artikel 6, 8, 9 und 10 der ePrivacy-VO
  • Einfluss des Kopplungsverbots auf werbefinanzierte Webseiten
  • Konfliktfeld zwischen Datenschutzinteressen und Wirtschaftsinteressen

Auszug aus dem Buch

II. Art 8

Artikel 8 ePrivacy-VO regelt den „Schutz der in Endeinrichtungen der Endnutzer gespeicherten oder sich auf diese beziehenden Informationen“. Hier geht es um Cookies und das Tracking, also die Erhebung von Informationen aus Endeinrichtungen der Endnutzer. Wohlbemerkt sprechen wir hier nicht von reinen personenbezogenen Daten, sondern jeglichen Informationen.

Die reine Messung des Webpublikums bleibt nach Art.8 Abs.1 lit.d ePrivacy-VO erlaubt, sofern der Betreiber des Dienstes die Messung selber durchführt. Dies bedeutet im Umkehrschluss auch, dass weiterhin auf Trackingdienste wie Piwik oder GoogleAnalytics zurückgegriffen werden kann. Gegebenenfalls muss hierzu natürlich gemäß Art.28 DSGVO ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag abgeschlossen werden. Damit ist noch lange nicht das gesamte Potential von solchen Trackingtools ausgeschöpft.

Zumeist möchten die Anbieter auch personalisierte Werbung adressieren, dies geht künftig nicht mehr so einfach. Auch das aktuell übliche Opt-Out bei Cookies wird nach aktuellem Stand durch die E-Privacy nicht akzeptiert. Der Nutzer muss klar erkennen, wofür er seine Einwilligung gibt. Um sich das Ausmaß der benötigten Einwilligungen einmal zu verdeutlichen, kann man prüfen, wie viele Cookies auf einer Seite gesetzt werden. Auf www.bild.de sind dies 766 Cookies, von welchen nur 19 der technischen Funktionalität dienen. Allein 339 Cookies können definitiv den Targeting-Cookies zugeordnet werden, welche das Nutzerverhalten zum Zweck von Profilerstellung verfolgen.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Annäherung an die ePrivacy-VO: Einleitung in die Thematik der ePrivacy-Verordnung und Definition grundlegender Begrifflichkeiten wie Webtracking und OTT-Dienste.

B. Hintergründe zur ePrivacy-VO: Darstellung der Entstehungsgeschichte, des zeitlichen Rahmens und der politischen Debatte um die Verordnung.

C. Die ePrivacy-VO im Detail: Eingehende Analyse der kritisierten Artikel 6, 8, 9 und 10 sowie deren Auswirkungen auf die Interessen der Wirtschaft.

D. Auswirkung der ePrivacy-VO auf die digitale Geschäftswelt: Untersuchung der Folgen für die digitale Wirtschaft, insbesondere für werbefinanzierte Geschäftsmodelle und Verlage.

Schlüsselwörter

ePrivacy-VO, DSGVO, Webtracking, Cookies, OTT-Dienste, Datenschutz, digitale Geschäftsmodelle, Kopplungsverbot, elektronische Kommunikation, Einwilligung, Metadaten, Online-Werbung, Privatsphäre, Nutzerprofile, Targeting

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der ePrivacy-Verordnung der EU und analysiert deren Auswirkungen auf die elektronische Kommunikation sowie die digitale Wirtschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen Webtracking-Technologien, die Regulierung von OTT-Diensten, die Auswirkungen auf personalisierte Werbung und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Cookies.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu ermitteln, welche Konsequenzen die geplante ePrivacy-VO für digitale Geschäftsmodelle hat, die sich maßgeblich über Werbung finanzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literatur- und Entwurfsanalyse der ePrivacy-VO sowie die Untersuchung relevanter Fallbeispiele und Marktstudien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine inhaltliche Analyse der strittigen Artikel 6, 8, 9 und 10 sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den Interessen von Wirtschaft und Datenschützern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind ePrivacy-VO, Datenschutz, Webtracking, OTT-Dienste, Kopplungsverbot und digitale Geschäftsmodelle.

Wie unterscheidet sich die ePrivacy-VO in ihrer Zielrichtung von der DSGVO?

Während die DSGVO allgemeine Grundsätze zum Datenschutz festlegt, fungiert die ePrivacy-VO als "Lex specialis" mit spezifischeren Regelungen für den Bereich der elektronischen Kommunikation und Webdienste.

Welche Rolle spielt das Kopplungsverbot für Unternehmen wie den Springer Verlag?

Das Kopplungsverbot erschwert es Verlagen, den Zugang zu journalistischen Inhalten an die Zustimmung zu Webtracking-Cookies zu binden, was die bisherigen Erlösmodelle gefährdet.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auswirkung der ePrivacy-Verordnung auf die digitale Geschäftswelt
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1.7
Autor
Anina Mendner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V882590
ISBN (eBook)
9783346188717
ISBN (Buch)
9783346188724
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ePrivacy elektronische Kommunikation DSGVO Webtracking OTT Dienst Cookies Google Analytics
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anina Mendner (Autor:in), 2019, Auswirkung der ePrivacy-Verordnung auf die digitale Geschäftswelt, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/882590
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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