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Die Praxis der Goodwillbilanzierung in deutschen Bankkonzernen

Titel: Die Praxis der Goodwillbilanzierung in deutschen Bankkonzernen

Hausarbeit , 2007 , 25 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Natalja Meteleva (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Durch strategische Unternehmensübernahmen haben sich viele Bankkonzerne neu am Markt positioniert, um die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs annehmen bzw. der fortschreitenden Globalisierung bestehen zu können. In Erwartung zukünftiger Erträge werden dabei zumeist Kaufpreise gezahlt, die den Wert des Akquisitionsobjekts im Erwerbszeitpunkt bei weitem übersteigen. Der diesen Mehrwert repräsentierende Geschäfts- oder Firmenwert (GoF), der bei der Übernahme von Banken oder Firmen bzw. deren Zusammenschluss entsteht, hinterlässt in den Bilanzen und Erfolgsrechnungen der übernehmenden Bankkonzerne tiefe Spuren.
Am 31.03.2004 hat das International Accounting Standards Board (IASB) den neuen Standard IFRS 3 sowie in überarbeiteter Form IAS 36 (revised 2004) „Impairment of Assets" und IAS 38 (revised 2004) „rntangible Assets" veröffentlicht und damit die erste Phase seines Projekts „Business Combination" abgeschlossen. IFRS 3 sowie die überarbeiteten IAS 36 und IAS 38 sind verpflichtend für alle Unternehmenszusammenschlüsse nach dem 31.03.2004 anzuwenden. IAS 22, sowie SIC-9, SIC-22, SIC-28 treten somit außer Kraft. Mit den neuen Regelungen hat das IASB eine grundlegende Änderung in der bisherigen Bilanzierung und Bewertung des Goodwill sowie Unternehmenszusammenschlüssen vollzogen.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Darstellung und Würdigung der Neuregelungen des Impairment Tests des Goodwills nach IFRS 3 bzw. IAS 36. Dabei wird der Ablauf des Impairment Test für den Goodwill schrittweise systematisch beschrieben.
1.1 Allgemeine Definition des Goodwills
Der Begriff „Goodwill" ist bereits seit Ende des 16. Jahrhunderts im kaufmännischen

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Allgemeine Definition des Goodwills

1.2 Definition des Goodwills nach IFRS 3

1.3 Entstehung und Behandlung eines Goodwill bzw. excess

2. Bilanzierung des Goodwills

2.1 Allgemeine Grundlage

2.2 Der Impairment-Test (Werthaltigkeitstest)

2.3 Die full goodwill method nach ED IFRS 3

2.3.1 Geplante Änderungen der Goodwill-Bilanzierung gemäß ED-IFRS 3

3. Behandlung des Goodwill nach 1AS/IFRS

3.1 Ansatz des Goodwills nach IFRS

3.2 Erstbewertung des Goodwills nach IFRS

3.3 Folgebewertung des Goodwill

3.4 Einstufiger Goodwill-Impairment-Test

3.5 Badwill

4. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Praxis der Goodwill-Bilanzierung in deutschen Bankkonzernen unter Berücksichtigung der durch IFRS 3 und IAS 36 eingeführten Neuregelungen. Ziel ist es, den Impairment-Test systematisch darzustellen und kritisch zu würdigen, wobei insbesondere der Einfluss dieser Standards auf die Bilanzpolitik und die Bewertung von Unternehmenszusammenschlüssen analysiert wird.

  • Grundlagen und Definitionen des Goodwill in der Rechnungslegung
  • Die methodische Durchführung des Impairment-Tests (Werthaltigkeitstest)
  • Erst- und Folgebewertung von Goodwill nach IFRS
  • Analyse der Full-Goodwill-Methode und geplanter Änderungen durch ED IFRS 3
  • Behandlung von Badwill und negativen Unterschiedsbeträgen

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Durch strategische Unternehmensübernahmen haben sich viele Bankkonzerne neu am Markt positioniert, um die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs annehmen bzw. der fortschreitenden Globalisierung bestehen zu können. In Erwartung zukünftiger Erträge werden dabei zumeist Kaufpreise gezahlt, die den Wert des Akquisitionsobjekts im Erwerbszeitpunkt bei weitem übersteigen. Der diesen Mehrwert repräsentierende Geschäfts- oder Firmenwert (GoF), der bei der Übernahme von Banken oder Firmen bzw. deren Zusammenschluss entsteht, hinterlässt in den Bilanzen und Erfolgsrechnungen der übernehmenden Bankkonzerne tiefe Spuren.

Am 31.03.2004 hat das International Accounting Standards Board (IASB) den neuen Standard IFRS 3 sowie in überarbeiteter Form IAS 36 (revised 2004) „Impairment of Assets" und IAS 38 (revised 2004) „Intangible Assets" veröffentlicht und damit die erste Phase seines Projekts „Business Combination" abgeschlossen. IFRS 3 sowie die überarbeiteten IAS 36 und IAS 38 sind verpflichtend für alle Unternehmenszusammenschlüsse nach dem 31.03.2004 anzuwenden. IAS 22, sowie SIC-9, SIC-22, SIC-28 treten somit außer Kraft. Mit den neuen Regelungen hat das IASB eine grundlegende Änderung in der bisherigen Bilanzierung und Bewertung des Goodwill sowie Unternehmenszusammenschlüssen vollzogen.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Darstellung und Würdigung der Neuregelungen des Impairment Tests des Goodwills nach IFRS 3 bzw. IAS 36. Dabei wird der Ablauf des Impairment Test für den Goodwill schrittweise systematisch beschrieben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz der Goodwill-Bilanzierung für Bankkonzerne im Kontext der Internationalisierung und stellt die verpflichtenden IFRS-Standards zur Unternehmensbewertung vor.

2. Bilanzierung des Goodwills: Hier werden die methodischen Grundlagen des Werthaltigkeitstests (Impairment-Test) sowie die Konzepte der Full-Goodwill-Methode und deren geplante Änderungen diskutiert.

3. Behandlung des Goodwill nach 1AS/IFRS: Dieses Kapitel vertieft den Ansatz, die Erst- und Folgebewertung sowie die spezifischen Regelungen zum einstufigen Impairment-Test und zum Badwill.

4. Fazit: Das Fazit resümiert die Auswirkungen der Neuregelungen und kritisiert, dass trotz konvergenter Ansätze der Fokus auf Anschaffungskosten bestehen bleibt und die Probleme der Goodwill-Bewertung nur teilweise gelöst wurden.

Schlüsselwörter

Goodwill, IFRS 3, IAS 36, Impairment-Test, Werthaltigkeitstest, Bankkonzerne, Unternehmenszusammenschlüsse, Anschaffungskosten, Fair Value, Firmenwert, Geschäfts- oder Firmenwert, Bilanzierung, Derivativer Firmenwert, Cash Generating Unit, Badwill.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die moderne Bilanzierung von Goodwill in deutschen Bankkonzernen unter den spezifischen Anforderungen der internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition des Goodwill, dem Impairment-only-Ansatz, der Durchführung von Wertminderungstests und der Bewertung bei Unternehmensübernahmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, den Ablauf des Impairment-Tests nach IFRS 3 und IAS 36 systematisch darzustellen und die Auswirkungen dieser Neuregelungen auf die Bilanzpolitik der Banken zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse auf Basis aktueller IFRS-Standards, ergänzt durch praktische Beispiele der Deutschen Bank und die kritische Auseinandersetzung mit Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Herleitung der Impairment-Tests, die Anwendung von Bewertungsregeln nach IFRS und die Erläuterung der Goodwill-Allokation auf zahlungsmittelgenerierende Einheiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Goodwill, IFRS 3, IAS 36, Impairment-Test, Werthaltigkeitstest, Fair Value und Cash Generating Unit.

Wie definiert IFRS 3 den Goodwill?

IFRS 3 definiert Goodwill als den Residualwert, der sich aus dem Überschuss der Anschaffungskosten über die Zeitwerte der separat identifizierbaren Vermögenswerte und Schulden eines erworbenen Unternehmens ergibt.

Was ist eine Cash Generating Unit (CGU)?

Eine CGU ist die kleinste identifizierbare Gruppe von Vermögenswerten, die unabhängig von anderen Einheiten Mittelzuflüsse generiert und der der Goodwill zur Werthaltigkeitsprüfung zugeordnet wird.

Warum wird im Fazit Kritik an der IFRS-Regelung geübt?

Die Arbeit kritisiert, dass der Goodwill trotz Impairment-Konzept weiterhin stark von Anschaffungskosten geprägt ist und eine rein ertragswertorientierte Bewertung des erworbenen Unternehmens oft nicht vollständig erreicht wird.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Praxis der Goodwillbilanzierung in deutschen Bankkonzernen
Hochschule
Universität Hamburg  (Fakultät für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Konzernbilanzen
Note
1,3
Autor
Natalja Meteleva (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V84323
ISBN (eBook)
9783638005180
ISBN (Buch)
9783638912624
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praxis Goodwillbilanzierung Bankkonzernen Konzernbilanzen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Natalja Meteleva (Autor:in), 2007, Die Praxis der Goodwillbilanzierung in deutschen Bankkonzernen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/84323
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