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Die treibende Kraft: Neue Technologien

Titel: Die treibende Kraft: Neue Technologien

Hausarbeit , 2007 , 43 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Dipl.-Kfm. (FH) Rolf Hommers (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Entwicklung der Menschheit ist seit je her durch technologischen Fortschritt geprägt, technische Entwicklung verändert die Gesellschaft und haben damit Einfluss auf jeden einzelnen Menschen. Das gilt z.B. für die Entwicklung von den ersten Werkzeugen bis hin zur Industriegesellschaft, oder der Tatsache, dass heute in der Pharmaindustrie kein neues Medikament mehr entwickelt wird, das nicht von Methoden und Techniken aus der Biotechnologie abhängt. Dementsprechend werden neuen Technologien große Potenziale für die internationale Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Wirtschaftssektoren zugemessen, neue Technologien werden an dieser Stelle sprichwörtlich zur treibenden Kraft.
Diese Ausarbeitung soll die Fragen klären, wie man Potenziale neuer Technologien rechtzeitig erkennt und wie man diese möglichst effizient nutzt, welche Arten von Technologien es gibt und welche Merkmale und Eigenschaften Technologien haben. Abschließend wird ein konkreter Überblick gegeben, welche neuen Technologien in den kommenden Jahren immer weiter an Bedeutung gewinnen werden, insbesondere auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Schließlich sind Forschung, Entwicklung und daraus abgeleitete Hochtechnologien die einzige Ressource, mit denen ein Land wie Deutschland, ohne nennenswerte natürliche Rohstoffe, seine gute Stellung unter den führenden Wirtschaftsnationen in Zukunft weiterhin behaupten kann. Noch gibt es einen Vorsprung bzw. eine Spitzenstellung in neuen Technologien, doch immer weiter steigende Forschungs-budgets anderer Nationen, insbesondere der asiatischen, greifen diese Stellung auf Dauer an.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlegende Begriffe

2.1 Innovation, Technologie und F&E

2.2 Innovations-, Technologie- und F&E-Management

3. Technologie als Basis von Innovationen

3.1 Auslöser: Demand Pull und Technology Push

3.2 Merkmale von Technologien

4. Technologielebenszyklen und -eigenschaften

4.1 Technologiedynamik

4.2 Technologielebenszyklusmodell von Ford und Ryan

4.3 Technologielebenszyklusmodell von Arthur D. Little

4.4 S-Kurven-Konzept von McKinsey

4.5 Klassifikationen von Technologien

4.6 Technologiefelder

4.7 Technologieportfolios

5. Strategisches Technologiemanagement

5.1 Technologiestrategien

5.2 Technology-Roadmapping

5.3 Technologietransfer

6. Potenziale neuer Technologien

6.1 Deutschland im internationalen Vergleich

6.2 Technopole

6.3 Nanotechnologie

6.4 Biotechnologie

6.5 Optische Technologien

7. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Bedeutung neuer Technologien als treibende Kraft für die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand, insbesondere für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Ziel ist es zu klären, wie technologische Potenziale effizient identifiziert und genutzt werden können, um die technologische Spitzenstellung langfristig zu sichern.

  • Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagements
  • Analyse von Technologielebenszyklen und -eigenschaften
  • Strategien zur technologischen Positionierung im Wettbewerb
  • Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Evaluierung des Innovationsstandorts Deutschland
  • Potenziale spezifischer Zukunftstechnologien wie Nano-, Bio- und Photonik

Auszug aus dem Buch

3.1 Auslöser: Demand Pull und Technology Push

Technologien spielen eine wichtige Frage, wenn es um die Suche nach einem Auslöser für Innovationen geht. Dies ist insbesondere von Bedeutung für die strategische Ausrichtung eines Unternehmens, unterschieden wird hier zwischen „technology push“ und „demand pull“. „Dabei wird unter technology push die Strategie verstanden, ein latent vorhandenes Bedürfnis potentieller Kunden mit der Entwicklung neuer Technologien zu wecken und damit möglicherweise einen neuen Markt zu schaffen. Die demand pull-Strategie geht davon aus, dass die Entwicklungsaktivitäten durch eine Nachfrage der Kunden induziert werden und an deren Anforderungen auszurichten sind.“

Bei technologieinduzierten (technology push) Innovationen dienen technischer Fortschritt und die externen und unternehmensinternen Technologieentwicklungen unabhängig von möglichen Anwendungen als Anstoß. Beim technology push muss in der weiteren Folge ein aufnahmebereiter Markt für die Innovation gefunden werden, weshalb hier das Risiko für mögliche Fehlschläge größer ist als beim demand pull. Letztlich ist es für erfolgreiche Unternehmen von Bedeutung eine ausgewogene Zusammensetzung dieser beiden Innovationsarten zu finden, um auf der eine Seite Fehlinvestitionen zu minimieren, und auf der anderen Seite die Marktposition zu stärken. Der Innovationsprozess stellt dabei eine Art „Transferagent“ dar, der ein Auseinanderdriften zwischen Technologie- und Marktentwicklung verhindert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische Bedeutung des technologischen Fortschritts und definiert neue Technologien als zentrale Ressource für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

2. Grundlegende Begriffe: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe Innovation, Technologie und F&E sowie deren jeweiliges Management zur strategischen Unternehmensführung.

3. Technologie als Basis von Innovationen: Es wird die Differenzierung zwischen Technology Push und Demand Pull als Innovationsauslöser sowie die wesentlichen technologischen Merkmale analysiert.

4. Technologielebenszyklen und -eigenschaften: Hier werden Modelle wie die S-Kurve oder Lebenszyklusansätze vorgestellt, um die Dynamik und Reifegrade von Technologien messbar zu machen.

5. Strategisches Technologiemanagement: Dieses Kapitel behandelt Instrumente wie Technologiestrategien, Roadmapping und Technologietransfer zur aktiven Gestaltung der technologischen Zukunft.

6. Potenziale neuer Technologien: Die Stärken und Schwächen Deutschlands werden im internationalen Kontext bewertet und spezifische Zukunftsfelder wie Nanotechnologie und Biotechnologie detailliert untersucht.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer gezielten Forschungsförderung und verbesserter Rahmenbedingungen zusammen, um die Innovationskraft des Landes nachhaltig zu steigern.

Schlüsselwörter

Innovation, Technologie, F&E-Management, Technologietransfer, Wettbewerbsvorteil, S-Kurve, Technologielebenszyklus, Deutschland, Nanotechnologie, Biotechnologie, Optische Technologien, Technopole, Technology Push, Demand Pull, Innovationsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Rolle neuer Technologien als entscheidenden Faktor für Wohlstand und internationale Wettbewerbsfähigkeit, mit speziellem Fokus auf die Situation Deutschlands.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen das Innovationsmanagement, die strategische Planung technologischer Entwicklung, die Analyse von Technologiedynamiken und die Bewertung spezifischer Hochtechnologien.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu klären, wie Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Deutschland technologische Potenziale frühzeitig erkennen und durch effiziente Methoden und Transferprozesse erfolgreich am Markt umsetzen können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen, Portfolio-Modelle (wie Pfeiffer et al.), Lebenszykluskonzepte (McKinsey S-Kurven, Ford/Ryan, Little) sowie statistische Daten der Boston Consulting Group.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert die theoretischen Grundlagen, die Analyseinstrumente von Technologien und Strategien zur strategischen Ausrichtung sowie die Anwendung dieser Konzepte auf konkrete Technologiefelder.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Innovation, Technologiemanagement, Wettbewerbsfähigkeit, Technologietransfer und spezifische Felder wie Nanotechnologie oder Biotechnologie.

Was versteht man unter dem in der Arbeit beschriebenen Technologietransfer?

Es handelt sich um den wertorientierten und planvollen Austausch von Wissen zwischen öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen und der privatwirtschaftlichen Anwendung.

Wie bewertet die Arbeit den Innovationsstandort Deutschland?

Deutschland wird als sehr stark in traditionellen Technologiefeldern eingestuft, jedoch besteht Nachholbedarf in Zukunftstechnologien sowie bei der effizienten Umsetzung von Forschungsergebnissen durch eine bessere Kooperation von Staat und Unternehmen.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die treibende Kraft: Neue Technologien
Hochschule
Hochschule Osnabrück
Veranstaltung
Innovationsmanagement
Note
1,0
Autor
Dipl.-Kfm. (FH) Rolf Hommers (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
43
Katalognummer
V81861
ISBN (eBook)
9783638884068
ISBN (Buch)
9783638893947
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kraft Neue Technologien Innovationsmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Kfm. (FH) Rolf Hommers (Autor:in), 2007, Die treibende Kraft: Neue Technologien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/81861
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Leseprobe aus  43  Seiten
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