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Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Der Beitrag internationaler Schulleistungsvergleiche zur Qualitätssicherung des Bildungswesens - am Beispiel der PISA-Studien

Titel: Der Beitrag internationaler Schulleistungsvergleiche zur Qualitätssicherung des Bildungswesens - am Beispiel der PISA-Studien

Hausarbeit , 2006 , 26 Seiten , Note: keine Benotung, nur Kommentar

Autor:in: Michèle Loreth (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine gute Schulbildung bietet heute die beste Grundlage, um die Herausforderungen der modernen Gesellschaft meistern zu können. Um dies zu gewährleisten, ist es erforderlich, ihre Qualität verlässlich und regelmäßig zu prüfen. Wie internationale Schulleistungsvergleiche einen Beitrag zur Qualität und Qualitätssicherung des Bildungswesens liefern können, wird in dieser Arbeit hinterfragt. Anhand der PISA-Studie möchte ich an einigen wenigen, konkreten Beispielen aufzeigen, wie Qualitätsverbesserung im deutschen Bildungswesen durch Schulleistungsvergleiche ermöglicht werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 HAUPTTEIL

Kurze Erläuterung zu internationalen Schulleistungsvergleichen

2.1 Die historische Entwicklung von internationalen Schulleistungsvergleichen

2.2 Wichtige Aufgabenfelder von internationalen Schulleistungsvergleichen im Überblick

3 Die PISA-Studie und ihre Ziele

4 Qualität und Qualitätssicherung im Bildungswesen

5 Internationale Schulleistungsvergleiche und deren Beitrag zur Qualitätssicherung im Bildungswesen

5.1 Internationale Schulleistungsvergleiche als Dokumentation der Bildungsqualität

5.1.1 Dokumentation des Systemwissens

5.1.2 Dokumentation des Steuerungswissens

5.1.3 Aspekte der Validität und Objektivität der Dokumentation

5.1.4 Die Dokumentationsfunktion der PISA-Studie

5.2 Internationale Schulleistungsmessungen als Vergleichsinstrumente der Qualität

5.2.1 Qualitätsverbesserung durch bessere Lehrerqualifikation

5.2.2 Qualitätsverbesserung durch veränderte Unterrichtsgestaltung

5.2.3 Qualitätsverbesserung durch Förderprogramme

5.3 Internationale Schulleistungsvergleiche als Spiegel der gesamtgesellschaftlichen Situation

5.4 Internationale Schulleistungsvergleiche als Legitimation für die Bildungspolitik

5.5 Internationale Schulleistungsvergleiche als Qualitätsmanagement im Bildungswesen

5.6 Weitere Aspekte internationaler Schulleistungsvergleiche

6 SCHLUSS: Ausblick auf zukünftige Schulleistungsvergleiche

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Beitrag internationaler Schulleistungsvergleiche, insbesondere der PISA-Studien, zur Qualitätssicherung und -entwicklung im deutschen Bildungswesen. Es wird hinterfragt, inwiefern solche Studien als Instrumente zur Dokumentation, Steuerung und Verbesserung schulischer Leistungen dienen können, wobei sowohl Potenziale als auch kritische Aspekte und Grenzen derartiger Verfahren analysiert werden.

  • Historische Entwicklung und Aufgabenfelder internationaler Leistungsvergleiche
  • Die Funktion von PISA zur Dokumentation und Steuerung des Bildungssystems
  • Methodische Aspekte der Qualitätssicherung: Validität und Objektivität
  • Beitrag von Leistungsvergleichen zu Bildungsreformen und Qualitätsmanagement
  • Diskussion von Kritikpunkten und der Rolle als Spiegel gesellschaftlicher Situationen

Auszug aus dem Buch

5.2.1 Qualitätsverbesserung durch bessere Lehrerqualifikation

Aus der PISA-Kontexterhebung ergibt sich, dass es Lehrern in Deutschland schwer fällt, die Leistungsfähigkeit ihrer Schüler richtig einzuschätzen (Hinke 2002, S 25 f.). Aber nur dann, wenn Defizite diagnostiziert werden, können Lehrer eingreifen und Fördermaßnahmen im Unterricht einfließen lassen (Faust 2003, S 49). Ebenso wurde festgestellt, dass sich ein großer Prozentsatz deutscher Schüler zu wenig durch die Lehrkräfte unterstützt fühle. „Dagegen geben Schüler in den erfolgreichen Ländern an, dass die Lehrkräfte den Unterrichtsstoff solange erklären, bis jeder Schüler ihn verstanden hat und, dass sie sich in jeder Stunde intensiv bemühen, jedem individuell zu helfen“ (Hinke 2002, S 25 f.).

„Die Qualität der Schule hängt entscheidend von der Qualifikation ihrer Lehrerinnen und Lehrer und damit zugleich von deren Ausbildung ab“ (Verband Bildung und Erziehung 2003, S 162). Aber die „Lehrerausbildung in Deutschland folgt einer vergleichsweise rückständigen Didaktik“ (Hinke 2002, S 21). Eine Einführung in die Diagnostik gehört beispielsweise bislang nur für sonderpädagogische Lehrämter zum üblichen Ausbildungsprogramm“ (Faust 2003, S 49). Der Ausbildung der Lehrer sollte mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. „Jede Reform in den Schulen muss bei der Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer ansetzen. Eine Bildungsreform ohne Lehrerbildungsreform ist keine Reform“ (Verband Bildung und Erziehung 2003, S 6). Auf Begeisterung stößt der Test bei den Lehrern dennoch nicht. Die Skepsis rührt daher, dass niemand weiß, was aus den Ergebnissen tatsächlich folgen wird (Guggenbühl 2002, S 185).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in die Bedeutung regelmäßiger Qualitätsprüfungen im Bildungswesen und die Fragestellung der Arbeit.

2 HAUPTTEIL: Historischer Überblick über die Entwicklung internationaler Schulleistungsvergleiche und deren primäre Aufgabenfelder.

3 Die PISA-Studie und ihre Ziele: Vorstellung der PISA-Studie als umfassendes Projekt zur Messung von Kompetenzen bei 15-jährigen Schülern.

4 Qualität und Qualitätssicherung im Bildungswesen: Theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff der Bildungsqualität und der Komplexität ihrer Definition.

5 Internationale Schulleistungsvergleiche und deren Beitrag zur Qualitätssicherung im Bildungswesen: Detaillierte Analyse der Funktionen dieser Vergleiche als Dokumentations-, Vergleichs- und Steuerungsinstrumente sowie deren kritische Würdigung.

6 SCHLUSS: Ausblick auf zukünftige Schulleistungsvergleiche: Fazit über die Rolle der empirischen Schulforschung und der Ausblick auf kommende Entwicklungen.

Schlüsselwörter

PISA-Studie, Schulleistungsvergleich, Bildungsqualität, Qualitätssicherung, Bildungswesen, Unterrichtsforschung, Kompetenzbereiche, Bildungsindikatoren, Schulautonomie, Lehrerqualifikation, Bildungsreform, System-Monitoring, empirische Pädagogik, Schulentwicklung, Schulforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit setzt sich kritisch mit dem Nutzen internationaler Schulleistungsvergleiche, exemplarisch an den PISA-Studien, für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des deutschen Bildungswesens auseinander.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Dokumentations- und Steuerungsfunktion von Leistungsstudien, Anforderungen an die Validität, notwendige Reformen in der Lehrerbildung und Unterrichtsgestaltung sowie die Rolle von Förderprogrammen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu hinterfragen, wie internationale Schulleistungsvergleiche konkret dazu beitragen können, die Qualität im Bildungswesen zu verbessern, und welche Potenziale oder Risiken damit für die deutsche Bildungslandschaft verbunden sind.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine schriftliche Hausarbeit, die auf einer Literaturanalyse aktueller Studien und Fachbeiträge zur Unterrichtsforschung und Bildungsqualität basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Einordnung, eine theoretische Diskussion über Qualitätsbegriffe im Bildungswesen sowie eine differenzierte Analyse von Schulleistungsvergleichen als Instrumente der Dokumentation, des Vergleichs, der Legitimation und des Qualitätsmanagements.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Begriffe sind PISA-Studie, Schulleistungsvergleich, Bildungsqualität, Qualitätssicherung, Schulentwicklung und empirische Bildungsforschung.

Inwieweit werden Förderprogramme in der Arbeit diskutiert?

Die Arbeit betont die Notwendigkeit intensiver Förderprogramme (Frühförderung, Sprachförderung, Begabten- und Risikoförderung), um individuelle Potenziale besser auszuschöpfen und soziale Schieflagen auszugleichen.

Wie bewertet die Autorin die Rolle der Lehrerqualifikation?

Die Autorin stellt fest, dass die Lehrerausbildung in Deutschland einer didaktischen Reform bedarf, um den Anforderungen an eine bessere Diagnose von Schülerleistungen und eine effektivere Unterstützung gerecht zu werden.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Beitrag internationaler Schulleistungsvergleiche zur Qualitätssicherung des Bildungswesens - am Beispiel der PISA-Studien
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Erziehungswissenschaft)
Note
keine Benotung, nur Kommentar
Autor
Michèle Loreth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
26
Katalognummer
V81068
ISBN (Buch)
9783638855549
ISBN (eBook)
9783638857802
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beitrag Schulleistungsvergleiche Qualitätssicherung Bildungswesens Beispiel PISA-Studien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michèle Loreth (Autor:in), 2006, Der Beitrag internationaler Schulleistungsvergleiche zur Qualitätssicherung des Bildungswesens - am Beispiel der PISA-Studien, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/81068
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Leseprobe aus  26  Seiten
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