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Internationale Umweltökonomie - Strategische Umweltpolitik

Titel: Internationale Umweltökonomie - Strategische Umweltpolitik

Seminararbeit , 2006 , 23 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Slassi Lynda (Autor:in)

BWL - Allgemeines

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Seminar geht es darum, das strategische Verhalten der Regierungen in Abwesenheit einer strategischen Industriepolitik zu untersuchen. Es wird angenommen, dass Unternehmen in einer Art von Beziehung stehen, die man üblicherweise mittels der Spieltheorie zu erklären versucht. Im Folgenden soll die Diskussion in sieben Schritten aufgearbeitet werden. Nach dieser Einleitung werden in Abschnitt zwei die Konfliktfelder zwischen (inter-) nationaler Umweltpolitik und Handelspolitik diskutiert. Im Spannungsverhältnis von Handel und Umwelt geraten Nämlich Politikmaßnahmen in Dilemma mit dem WTO-Verständnis. Die Interaktion zwischen der strategischen Umweltpolitik und Handelspolitik scheint aus diesem Grund wichtig zu analysieren. In Abschnitt drei wird auf die grundlegende Idee einer unilateral-strategischen Umweltpolitik eingegangen. Abschnitt vier bearbeitet den Fall bilateral- strategischer Umweltpolitik. In Abschnitt fünf wird der Fall einer strategischen Umweltpolitik unter Annahme einer oligopolistischen Innenindustrie untersucht. Abschnitt
sechs geht auf eine Übertragung des Modells auf Bertrand-Wettbewerb ein. Abschnitt sieben stellt eine Zusammenfassung und eine kritische Würdigung des Modells dar.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Ausblick über Meinungsunterschiede bezüglich umweltpolitischer Maßnahmen mit verdächtigen Hintergründen

2.1 Thailand - USA: Einfuhrverbot der Zigaretten

2.2 USA - Mexiko: Streit über das Einfuhrverbot von Thunfisch

2.3 Venezuela, Brasilien - USA: Benzinstreit

2.4 USA : Einfuhrrestriktion von Garnelen

III Theoretische Analyse

3.1 Unilateral- strategische Umweltpolitik

3.2 Bilateral- strategische Umweltpolitik

3.3 Strategische Umweltpolitik unter Annahme einer oligopolistischen Innenindustrie

3.4 Strategische Umweltpolitik unter Preis-Wettbewerb

IV Zusammenfassung und kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das strategische Verhalten von Regierungen im Bereich der Umweltpolitik unter der Abwesenheit expliziter industriepolitischer Maßnahmen, wobei der Fokus auf den Wechselwirkungen zwischen Handelsliberalisierung und Umweltregulierungen in einem unvollkommenen Wettbewerbsumfeld liegt.

  • Analyse des Spannungsfeldes zwischen Umwelt- und Handelspolitik im Rahmen der WTO.
  • Untersuchung unilateraler und bilateraler strategischer Umweltpolitik mittels spieltheoretischer Ansätze.
  • Auswirkungen unterschiedlicher Marktstrukturen (Cournot- vs. Bertrand-Wettbewerb) auf Umweltstandards.
  • Diskussion der Anreize zur ineffizienten Umweltregulierung zwecks Erlangung von Wettbewerbsvorteilen.

Auszug aus dem Buch

3.1 Unilateral- strategische Umweltpolitik

Dieser Abschnitt untersucht die unilateral- strategische Umweltpolitik unter der Annahme, dass jede Regierung ihren Gewinn maximiert und dass die Umweltschäden rein lokal sind. Es ist bekannt, dass im Rahmen des vollkommenen Wettbewerbs die marginalen Vermeidungskosten den marginalen Umweltschäden gleich hoch sind. Dieses Seminar untersucht allerdings den Fall, indem die optimale Politik in einer offenen Volkswirtschaft von dieser Optimierungsbedingung abweicht.

Barrett geht von einem internationalen Duopole aus, bei dem jeweils ein Produzent seinen Standort im Inland oder Ausland hat. Das eingesetzte Basismodell ist ein zweistufiges Spiel. In Stufe eins wählen Regierungen Umweltstandards für ihre eigenen Unternehmen. In Stufe zwei konkurrieren die Unternehmen entweder über den Preis oder über die Menge. Der gesamte Absatz beider Länder geht in ein drittes Land. Es wird angenommen, dass die Umweltbeschädigung lokal ist und dass die Regierungen von Konsumländern keinen Einfluss auf den Umweltstandard in Produzentenländern haben.

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Einführung in das Spannungsfeld zwischen Umwelt- und Handelspolitik sowie Darstellung der Forschungsfrage zur strategischen Umweltpolitik.

II Ausblick über Meinungsunterschiede bezüglich umweltpolitischer Maßnahmen mit verdächtigen Hintergründen: Analyse konkreter Handelskonflikte vor der WTO, bei denen Umweltargumente als handelspolitische Instrumente genutzt wurden.

III Theoretische Analyse: Mathematische Herleitung und Untersuchung der optimalen Umweltstandards unter verschiedenen Wettbewerbsbedingungen und Marktstrukturen.

IV Zusammenfassung und kritische Würdigung: Synthese der Modellergebnisse und kritische Reflexion über die Realitätsnähe und Grenzen der betrachteten ökonomischen Modelle.

Schlüsselwörter

Strategische Umweltpolitik, Handelspolitik, WTO, Globalisierung, Spieltheorie, Oligopol, Wettbewerbsfähigkeit, Emissionsnormen, Marktunvollkommenheit, Cournot-Wettbewerb, Bertrand-Wettbewerb, Umweltschäden, Wohlfahrtsgewinn, Handelsliberalisierung, Exportsubvention

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie Regierungen umweltpolitische Maßnahmen strategisch einsetzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit ihrer heimischen Unternehmen in einer globalisierten Wirtschaft zu beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Spannungsverhältnis zwischen Handels- und Umweltpolitik, die WTO-Streitbeilegung sowie die Anwendung spieltheoretischer Modelle auf umweltpolitische Regulierungsentscheidungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, unter welchen Bedingungen Regierungen davon abweichen, rein ökologisch effiziente Umweltstandards zu setzen, um stattdessen strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden spieltheoretische Basismodelle für internationale Duopole verwendet, um das strategische Verhalten von Regierungen unter verschiedenen Marktformen zu formalisieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden verschiedene Szenarien analysiert, darunter unilaterale und bilaterale Umweltpolitik sowie unterschiedliche Wettbewerbsformen wie Cournot- (Mengenwettbewerb) und Bertrand-Konkurrenz (Preiswettbewerb).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie strategische Umweltpolitik, unvollkommener Wettbewerb, Handelsliberalisierung und ökonomische Wohlfahrt geprägt.

Wie unterscheiden sich die Ergebnisse bei Cournot- und Bertrand-Wettbewerb?

Während bei Cournot-Wettbewerb Anreize für laxere Umweltstandards bestehen können, führt Bertrand-Wettbewerb tendenziell zu strengeren Umweltnormen, um durch Preissteigerungen die Unternehmensgewinne zu erhöhen.

Welche Rolle spielt die Marktstruktur für die Umweltpolitik?

Die Marktstruktur bestimmt maßgeblich, ob eine Regierung einen Anreiz hat, Standards zu verschärfen oder zu lockern; bei oligopolistischen Innenindustrien ist dieser Effekt stärker ausgeprägt als unter vollständiger Konkurrenz.

Welche Bedeutung haben die Fallstudien in Kapitel II?

Die Fallstudien (z.B. der Thunfisch-Streit) illustrieren die praktische Relevanz der theoretischen Modelle und zeigen auf, wie Umweltpolitik faktisch als handelspolitische Barriere instrumentalisiert wurde.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Internationale Umweltökonomie - Strategische Umweltpolitik
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1.7
Autor
Slassi Lynda (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V76176
ISBN (eBook)
9783638808651
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internationale Umweltökonomie Strategische Umweltpolitik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Slassi Lynda (Autor:in), 2006, Internationale Umweltökonomie - Strategische Umweltpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/76176
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Leseprobe aus  23  Seiten
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