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Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna

Titel: Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna

Ausarbeitung , 2003 , 249 Seiten

Autor:in: Dipl.-Lehrer Armin Feldmann (Autor:in)

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Sorben - Wenden, ein wildes und kriegerisches Volk, sind die ersten Bewohner hiesiger Gegend, die uns die Geschichte aufweist. Sie waren ursprünglich Slawen und hatten sich bei ihren Wanderungen in Sachsen häufig ausgebreitet und überall angebaut. Ihre Länder teilten sie nach Art der alten Deutschen in gewisse Pagos oder Kreise ein, unter welchen der
Pagus Nudzizi in den damaligen Zeiten einer der vornehmsten war. In demselbigen lagen die Städte Wettin, Lobechün, und ohne Zweifel auch Brena.
Brena hat also, wie andere berühmte Städte Sachsens, seinen Ursprung den Wenden zu danken, welche es entweder völlig erbaut oder doch wenigstens den Grund dazu gelegt haben. Einige setzen zwar den Anfang dieses Städtchens weiter hinaus und wollen (wie der selige Pastor König in der Brenischen Marterwoche S. 9 aus einer Handschrift anführt) behaupten, dass Brennus, der Heerführer der Gallier, als er in Deutschland überall herumgeschweift,
verschiedene Städte nach seinem Namen, unter andren auch unser Brena und Brene unweit Mons im Hennegauischen, erbaut habe: Es verdient aber diese Erzählung um desto weniger Beifall, je mehr sie mit der Geschichte und Zeitrechnung streitet. Mit mehr Gewißheit kann man die Erbauung den Wenden zuschreiben, wenn man nur die Benennungen der benachbarten Städte und Dörfer etwas genauer betrachtet. Wann es aber erbaut worden und ob man es gleich anfangs für eine Stadt gehalten, kann man wegen Mangel an alten
Nachrichten nicht bestimmen. Zuerst wird desselben 1035 gedacht, da Gero die Grafschaft gestiftet. [1035 ist urkundlich nicht belegt, sondern von Köhler im Zusammenhang mit der Ermordung Markgraf Dietrichs von der sächsischen Ostmark, dem Vater der erstgenannten Brehnaer Grafen Gero und Thimo, nur vermutet.] 1142 unterschrieb Markgraf Konrad einen Brief an den Papst: in loco, qui dicitur Brenn [in dem Ort, der Brenn genannt wird], woraus
sich wahrscheinlich schließen läßt, dass Brena damals noch keine Stadt war. S. den Brief in Schöttgens Leben Konrads S. 289. Am Schluss [ ... ] die Vergebung des Magdeburgischen Bischofsgerichts an als Beweis, dass Brena und die umliegende Gegend schon damals unter dem Sprengel des Magdeburgischen Bischofs stand. Und 1220 wird es aber in einem Briefe Ottos und Dietrichs, Grafen von Brehna, eine Stadt genannt (es mag aber schon zuvor das
Städterecht erhalten haben). [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Karte der Grafschaft Brehna

Vorwort des Bearbeiters

Inhaltsverzeichnis

Vorrede des Johann Friedrich Köhler, Sohn des Verfassers

Erster Teil enthält die alte Geschichte der Stadt und Grafschaft Brena

Das I. Kapitel: Von den ersten Bewohnern, von dem Namen, Lage und Größe der Stadt Brena

§ 1. [Erste Bewohner]

§ 2. [Gründung]

§ 3. [Schreibung des Namens]

§ 4. [Herkunft des Namens]

§ 5. [Lage des Ortes]

§ 6. [Beschreibung des Ortes]

Das II. Kapitel: Von der Grafschaft überhaupt

§ 1. [Enstehungszeit]

§ 2. [Die Grafschaft nach 1290]

§ 3. [Größe]

§ 4. [Lage des Schlosses]

§ 5. [Weitere gräfliche Schlösser]

§ 6. [Rechtsstellung der Grafen]

§ 7. [Gräfliche Wappen]

Das III. Kapitel: Von den Grafen von Brena aus Wettinischem Stamm

§ 1. [Einteilung der gräflichen Geschichte]

Stammtafel der Grafen von Brena aus Wettinischem Geschlecht

§ 2. [Gründung]

§ 3. Dietrich (1071-1106)

§ 4. Konrad (der Große von Meißen, 1106-1156)

§ 5. Friedrich (1157-81)

§ 6. Otto I. (1181-1203)

§ 7. Friedrich II. (1181-1203/21)

§ 8. Otto II. (1221-1234)

§ 9. Dietrich (1221-1234/64)

§ 10. Konrad (1264-1274)

§ 11. Albrecht (1274-1282)

§ 12. Otto III. (1282/82-1290)

Das IV. Kapitel: Von den Grafen von Brena, Herzögen zu Sachsen, aus Askanischem Stamm

§ 1. [Einteilung der Geschichte der Grafen von Brena]

§ 2. [Herzöge von Sachsen: Albrecht II. bis IV.]

Stammtafel der Besitzer der Grafschaft Brene, Herzöge zu Sachsen aus Askanischem Geschlecht

§ 3. [Rudolph I. (1398-1356) {falsche Angabe! 1298-1356}]

§ 4. Rudolph II. (1356-1370)

§ 5. Wenzeslaus (1370-1388)

§ 6. Rudolph III. (1388-1419)

§ 7. Albrecht III.

Das V. Kapitel: Von den Kurfürsten zu Sachsen aus dem markgräflich-meißnischen Hause und von den Herzögen zu Sachsen-Merseburg

§ 1. Friedrich der Streitbare

§ 2. Mauritius [Moritz]

§ 3. Johann Georg I.

§ 4. [Administratoren des Stifts Merseburg 1657-1738]

§ 5. Christian I.

§ 6. Christian II.

§ 7. Mauritius Wilhelm

§ 8. Heinrich

§ 9. [Rückfall an das Kurfürstentum Sachsen]

Das VI. Kapitel enthält die Klostergeschichte

§ 1. [Quellen für die Klostergeschichte]

§ 2. [Stifter des Klosters]

§ 3. [Klostergründung]

§ 4. [Ordenszugehörigkeit]

§ 5. [Schutzpatron]

§ 6. [Zugehörigkeit zum Erzbistum Magdeburg]

§ 7. [Visitation 1332]

§ 8. [Visitation durch die Kommissare]

§ 9. [wie zuvor]

§ 10. [Klostergebäude]

§ 11. [Privilegien des Klosters]

§ 12. [Besitzungen]

§ 13. [Weitere Besitzungen]

§ 14. [Klosterpersonen neben der Priorin]

§ 15. [Die Priorin]

§ 16. [Zahl der Ordensjungfrauen]

§ 17. [Visitation 1531]

§ 18. [Reste von Klosterbauten]

Zweiter Teil: enthält die neue Geschichte der Stadt Brena

Das I. Kapitel: Von der Kirche

§ 1. [Ergebnisse der Visitation von 1531]

§ 2. [Kirchengebäude]

§ 3. [Nebenaltäre]

§ 4. [Die Kanzel]

§ 5. [Die Orgel]

§ 6. [Begräbnisse in der Kirche]

§ 7. [Glockenturm]

§ 8. [Der Kirchhof]

Das II. Kapitel: Von den Predigern seit der Reformation

I. Pastoren

§ 1. [Rieseberg 1526-1527]

§ 2. [Frenzel 1541- ?]

§ 3. [Penzold 1562-1585]

§ 4. [Mirus 1586-1627]

§ 5. [Kreysing 1614-1620]

§ 6. [Hoelzel bis 1676]

§ 7. [Dimpel 1677-1680]

§ 8. [Lysthenius 1680-1698]

§ 9. [König 1698-1728]

§ 10. [Lange 1729-1748]

§ 11. [Hofmann 1749-1754]

§ 12. [Köhler 1754-1771]

§ 13. [Wegner 1771-1794]

§ 14. [Schmidt 1794-1796]

§ 15. [Riecke 1797-1813]

§ 16. [Köpping]

II. Diakone [Nr. 1 – 24]

Das 3. Kapitel: Von den beiden Schulen und deren Lehrern

I. Rektoren [Nr. 1 – 14]

II. Kantoren [Nr. 1 – 25]

III. Custodes und Collaboratores scholae [Nr. 1 – 10]

IV. Lehrer bei der Mädchenschule [Nr. 1 – 9]

Das 4. Kapitel: Von E. E. und Wohlweisen Ratscollegio

I. Ratsinspektoren [Nr. 1 – 4]

II. Bürgermeister

III. Stadtschreiber

IV. Stadtrichter

V. Jungherren

Kirchen- und Kastenvorsteher

Das 5. Kapitel: Von einigen in Kurfürstl. Sächsischen Diensten allhier stehenden Personen

I. Kurfürstl. S. Steuereinnehmer

II. Kurfürstl. S. Offizianten bei d. Generalakzise

III. Geleitsnehmer

Das 6. Kapitel: Von einigen Gelehrten, die in Brena geboren wurden oder sich daselbst aufgehalten haben

Stammtafel der Familie Kronbiegel

Wüste Marken bei Brehna und Roitzsch

Das 7. Kapitel: Von den in die Kirche zu Brena eingepfarrten Dörfern und deren Besitzern

Das 8. Kapitel: Vermischte Merkwürdigkeiten [1502 – 1811]

Diplomatarium Brenense

[Hier endet die Dresdner Handschrift. Was noch folgt, sind eingeklebte Blätter, nunmmeriert oder als Beilagen:]

Brehnensia und Brehnenses

Explorationem ... Brendeliani

Pictor Errans

Johann David König: Die betrübte und Jammer volle Brenische Marter-Woche, mit einem Gedicht des Pastors Herrman in Alt-Jeßnitz: Nachbarliche Herz- und christliche Werk- und Aufmunterungsstimme an die Stadt Brena und einem Lobgedicht

Neanders Bitte um Schulfreistelle (Rat der Stadt an Rektor der Fürstenschule Grimma [1635]): Dresdner Handschrift: Beilage 1

Joh. Andr. Schultze an Schulinspektor [1708]: Beilage 2

Viro noblissimo: Beilage 3

Biographische Daten zum Abschreiber der Brehnaer Handschrift

Anhang: Urkunde vom 29. September 1053 (lateinisch und deutsch)

Anmerkungen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der umfassenden historischen Dokumentation der Stadt und Grafschaft Brehna, ausgehend von der ursprünglichen Chronik von Pastor Johann Jakob Köhler aus dem 18. Jahrhundert. Das primäre Ziel der Bearbeitung ist es, die alte und neue Geschichte Brehnas, seiner Grafen, der kirchlichen Entwicklung und lokaler Gegebenheiten durch eine transkribierte und kommentierte Edition des vorhandenen Handschriftenmaterials für die heutige Zeit zugänglich und bewertbar zu machen.

  • Die historische Entwicklung der Grafschaft Brehna und ihre herrschaftliche Einbindung.
  • Die Geschichte des lokalen Augustinerklosters und dessen Bedeutung.
  • Die kirchliche Organisation und die Rolle der Pastoren seit der Reformation.
  • Die lokale Verwaltung, das Schulwesen und die städtische Entwicklung.
  • Quellenedition: Transkription und Erläuterung alter Urkunden (Diplomatarium Brenense).

Auszug aus dem Buch

§. 2.

Brena hat also, wie andere berühmte Städte Sachsens, seinen Ursprung den Wenden 31 zu danken, welche es entweder völlig erbaut oder doch wenigstens den Grund dazu gelegt haben. Einige setzen zwar den Anfang dieses Städtchens weiter hinaus und wollen (wie der selige Pastor König in der Brenischen Marterwoche S. 9 aus einer Handschrift anführt) behaupten, dass Brennus, der Heerführer der Gallier, als er in Deutschland überall herumgeschweift, verschiedene Städte nach seinem Namen, unter andren auch unser Brena und Brene unweit Mons im Hennegauischen, erbaut habe: Es verdient aber diese Erzählung um desto weniger Beifall, je mehr sie mit der Geschichte und Zeitrechnung streitet 32. Mit mehr Gewißheit kann man die Erbauung den Wenden zuschreiben, wenn man nur die Benennungen der benachbarten Städte und Dörfer etwas genauer betrachtet 33. Wann es aber erbaut worden und ob man es gleich anfangs für eine Stadt gehalten, kann man wegen Mangel an alten Nachrichten nicht bestimmen. Zuerst wird desselben 1035 gedacht, da Gero die Grafschaft gestiftet. [1035 ist urkundlich nicht belegt, sondern von Köhler im Zusammenhang mit der Ermordung Markgraf Dietrichs von der sächsischen Ostmark, dem Vater der erstgenannten Brehnaer Grafen Gero und Thimo, nur vermutet.] 1142 unterschrieb Markgraf Konrad einen Brief an den Papst: in loco, qui dicitur Brenn [in dem Ort, der Brenn genannt wird], woraus sich wahrscheinlich schließen läßt, dass Brena damals noch keine Stadt war. S. den Brief in Schöttgens Leben Konrads S. 289. Am Schluss [ ... ] die Vergebung des Magdeburgischen Bischofsgerichts an als Beweis, dass Brena und die umliegende Gegend schon damals unter dem Sprengel des Magdeburgischen Bischofs stand. Und 1220 wird es aber in einem Briefe Ottos und Dietrichs, Grafen von Brehna, eine Stadt genannt 34 (es mag aber schon zuvor das Städterecht erhalten haben) 35.

Zusammenfassung der Kapitel

Das I. Kapitel: Von den ersten Bewohnern, von dem Namen, Lage und Größe der Stadt Brena: Dieses Kapitel behandelt die frühe slawische Besiedlung und die etymologischen Wurzeln des Ortsnamens.

Das II. Kapitel: Von der Grafschaft überhaupt: Hier werden die Entstehungsgeschichte der Grafschaft und ihre territoriale Bedeutung erläutert.

Das III. Kapitel: Von den Grafen von Brena aus Wettinischem Stamm: Dieser Abschnitt widmet sich der Genealogie und Herrschaftsgeschichte der Wettiner in Brehna.

Das IV. Kapitel: Von den Grafen von Brena, Herzögen zu Sachsen, aus Askanischem Stamm: Hier wird der Übergang der Grafschaft an die Askanier und deren Regierungszeit beschrieben.

Das V. Kapitel: Von den Kurfürsten zu Sachsen aus dem markgräflich-meißnischen Hause und von den Herzögen zu Sachsen-Merseburg: Dieses Kapitel dokumentiert die spätere Einbindung von Brehna in das Kurfürstentum Sachsen.

Das VI. Kapitel enthält die Klostergeschichte: Eine detaillierte Aufarbeitung der Gründung, Visitation und Auflösung des Augustinerklosters in Brehna.

Schlüsselwörter

Brehna, Brena, Grafschaft Brehna, Wettiner, Askanier, Augustinerkloster, Reformation, Stadtgeschichte, Urkundenwesen, Diplomatarium Brenense, Ortsgeschichte, Mittelalter, Sachsen, Kirchengeschichte, Regionalgeschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es handelt sich um eine historisch-biografische Aufarbeitung der Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna, basierend auf den Aufzeichnungen von Pfarrer Johann Jakob Köhler.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die gräflichen Herrschaftsgeschlechter, die Entwicklung des lokalen Augustinerklosters, kirchliche Verhältnisse nach der Reformation sowie das Schul- und Verwaltungswesen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Transkription und Kommentierung der Köhler-Handschrift, um die historische Identität Brehnas wissenschaftlich fundiert und für die breite Öffentlichkeit zugänglich aufzubereiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Bearbeiter Armin Feldmann wendet Methoden der Transkription, Übersetzung lateinischer Quellen und der ergänzenden quellenkritischen Analyse durch Anmerkungen und Vergleiche mit moderner Forschung an.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Geschichte der Grafen, die Klostergeschichte, die neue Geschichte der Stadt seit der Reformation (Kirche, Pastoren, Schulen, Ratswesen) und bietet ein umfangreiches Verzeichnis der Urkunden (Diplomatarium Brenense).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Brehna, Wettiner, Askanier, Augustinerkloster, Reformation, Stadtgeschichte, Diplomatarium Brenense und Regionalgeschichte.

Warum wird die Urkunde von 1053 im Anhang separat aufgeführt?

Obwohl sie nicht Teil des ursprünglichen Köhler-Werkes ist, wird sie aufgenommen, da sie für die historische Bedeutung und die 950-Jahrfeier der Stadt Brehna essenziell ist.

Welche Rolle spielten die "Päbstlichen Gewaltbriefe" für das Kloster?

Diese Briefe dienten dazu, das Eigentum und die Freiheiten des Klosters rechtlich abzusichern, insbesondere in Zeiten von Streitigkeiten mit lokalen Adeligen um Besitzrechte.

Wie wurde die Rolle der Reformation für Brehna bewertet?

Die Arbeit dokumentiert den Übergang von katholischen Strukturen zu einer evangelischen Gemeindekirche, die Schließung des Klosters und die anschließende Neuordnung der Verwaltung.

Ende der Leseprobe aus 249 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna
Autor
Dipl.-Lehrer Armin Feldmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
249
Katalognummer
V66370
ISBN (eBook)
9783638589901
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte Stadt Grafschaft Brehna
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Lehrer Armin Feldmann (Autor:in), 2003, Geschichte der Stadt und Grafschaft Brehna, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/66370
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