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Anforderungsprofil der Schlüsselkompetenzen für Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung

Konzeptionelle Grundlagen – Empirische Ergebnisse – Anforderungsprofil

Titel: Anforderungsprofil der Schlüsselkompetenzen für Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung

Masterarbeit , 2006 , 111 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: MBA, Diplom Finanzwirt (FH) Manfred Hilebrand (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Schlüsselkompetenzen ein Verwaltungswirt bei der bayerischen Staatsfinanz benötigt, um somit Hinweise für die hochschuldidaktische Reduktion und für die Erstellung des Studienfachkonzeptes an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bayern zu erhalten. Unter Schlüsselkompetenzen sind jene Kompetenzen zu verstehen, die eine Person befähigen, im beruflichen Handlungskontext eine anforderungs-spezifische Performanz zu erreichen.

Für die Diagnose wurde ein eigenständiges Tool, mit der Bezeichnung PerMeSo-Modell, entwickelt, um die gewonnenen Ergebnisse der Verhaltensbeschreibungen in der empirischen Studie zu klassifizieren. Das PerMeSo-Modell basiert auf dem humanpsychologischen Ansatz der Themenzentrierten Interaktion.

Die Architektur für die empirische Erhebung bildet ein zirkuläres Prozessmodell, das seine Besonderheiten durch die Offenheit erreicht und deshalb prädestiniert ist für einen explorativen Feldversuch. Durch die Triangulation der Erhebungs-methoden wird eine hohe Datengenerierung erreicht.

Die Ergebnisse spiegeln wider, dass die Schlüsselkompetenzen einen notwendigen Bestandteil des Anforderungsprofils des Verwaltungswirts bei der bayerischen Staatsfinanz darstellen und deshalb die Entwicklung der erforderlichen Handlungskompetenzen durch eine Aufnahme in das Curriculum der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bayern notwendig ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Wandel der Zeit

1.2 Studium in der Wissensgesellschaft

1.3 Persönliche Motivation

1.4 Ziel der Studie

1.5 Aufbau der Arbeit

2 Konzeptionelle Grundlagen

2.1 Anforderungsprofil

2.1.1 Definition

2.1.2 Zusammenfassung

2.2 Der Kompetenzbegriff

2.2.1 Definition

2.2.2 Abgrenzung

2.2.3 Zusammenfassung

2.3 Schlüsselkompetenzen

2.3.1 Probleme der Klassifizierung und Ortung von Schlüsselkompetenz

2.3.2 Modellgegenüberstellung

2.3.3 Zusammenfassung als Basis für die Entwicklung des Modells

2.4 Entwicklung des Basiskompetenzmodells

2.4.1 Ausgangsgröße Anforderungsprofil

2.4.2 Themenzentrierte Interaktion

2.4.2.1 Entwicklung der Themenzentrierten Interaktion

2.4.2.2 Modell der TZI

2.4.2.3 Kerngedanken der TZI

2.4.2.4 Glaubenspolaritätenschema

2.4.3 Entwicklung PerMeSo-Kompetenz-Modell

2.4.4 Ausarbeitung des PerMeSo-Kompetenz-Modells

2.5 Die Organisation der bayerischen Finanzverwaltung

2.5.1 Das Berufsbild des Verwaltungswirts

2.5.1.1 Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst

2.5.1.2 Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern

2.5.1.3 Fachrichtung Staatsfinanz

2.5.2 Landesamt für Finanzen

2.5.3 Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

2.5.4 Schlüsselkompetenzen im öffentlichen Dienst

2.5.5 Grundgesamtheit

3 Empirischer Erhebung

3.1 Untersuchungsmethoden

3.1.1 Konzeption der Methodenwahl

3.1.2 Auswahl der Datenquellen und Erhebungsinstrumente

3.1.3 Stichprobenbeschreibung

3.2 Bildung der Vorannahmen

3.2.1 Workshop/Focus-Group

3.2.2 Ergebnisse des Workshops

3.2.3 Vorannahmen für die weitere Untersuchung

3.3 Die Durchführung der Vergleichsstudien

3.3.1 Dokumentenanalyse

3.3.1.1 Organisatorische Quellen

3.3.1.2 Arbeitnehmerquellen

3.3.1.3 Auswertung der Schriftanalyse

3.3.1.4 Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Vorannahmen

3.3.2 Schriftliche Fragebogenerhebung

3.3.2.1 Methodenbeschreibung

3.3.2.2 Durchführung

3.3.2.3 Auswertung der Fragebogen

3.3.2.4 Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Vorannahmen

3.3.3 Interviews

3.3.3.1 Methodenbeschreibung

3.3.3.2 Durchführung

3.3.3.3 Auswertung der Interviews

3.3.3.4 Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Vorannahmen

3.4 vergleichende Zusammenführung der Ergebnisse

4 Schlussfolgerungen

4.1 Anforderungsprofil

4.2 weiterleitende Forschungsfragen

4.3 Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Master Thesis untersucht, welche Schlüsselkompetenzen Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung benötigen. Das Hauptziel besteht darin, auf Basis empirischer Ergebnisse ein Basiskompetenzmodell zu entwickeln, das die Erstellung berufsfeldbezogener Anforderungsprofile ermöglicht und konkrete Hinweise für eine Studienreform an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bayern gibt.

  • Konzeptionelle Grundlagen zu Anforderungsprofilen und Kompetenzbegriffen
  • Entwicklung des PerMeSo-Modells auf Basis der Themenzentrierten Interaktion (TZI)
  • Empirische Feldstudie zur Ermittlung der IST-Situation und benötigter Kompetenzen
  • Vergleich zwischen theoretischen Anforderungen und praktischem Arbeitsalltag
  • Ableitung eines Anforderungsprofils für zukünftige Verwaltungswirte

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Themenzentrierte Interaktion

Das Modell der TZI wurde von Ruth Cohn als „Synthese von tiefenpsychologischen und gruppendynamischer Einsichten entwickelt“ (Stollberg 1982, S. 82). Die Wurzeln der TZI entstanden 1955 in einem „workshop for countertransference (deutsch: Gegenübertragung – ein psychoanalytisch-interaktioneller Workshop mit Psychoanalytikern)“ (Reiser 1998, S. 12). In diesem Gegenübertragungsworkshop entstanden durch Ruth Cohn Grundzüge der interaktionellen themenzentrierten Methode aus der Psychoanalyse heraus. In der Kommunikationsform, der Themenzentrierung, dem Leiterverhalten und der Störungsbearbeitung liegt hier eine (noch) psychoanalytische Fassung der TZI vor (vgl. Reiser 1998, S. 13). Die Begegnung mit Vertretern der humanistischen Psychologie hat die Maßstäbe und Postulate von Ruth Cohn geprägt. „Durch meine Arbeit an begrifflicher Klärung entdeckte ich, dass meine humanistischen Überzeugungen die persönlich wichtigste Grundlage für die Entstehung und Entwicklung der TZI gewesen sind.“ (Cohn/Farau 1984, S. 436) Die Grundzüge der TZI - Haltung sind durch „die Verantwortlichkeit für sich selbst, für andere Menschen, aber auch für Lebenskontexte, durch eine flexible Balance von Bezogenheit und Abgrenzung, durch die Abkehr von Oberflächlichkeiten und [...] die Betonung des subjektiven Faktors“ (Reiser 1998, S. 40) gekennzeichnet. Die „TZI ist ein Ansatz zur Erklärung von Steuerung von Gruppenprozessen. Es ist eine Methode des Kommunikationstrainings und auch eine Strategie zur fairen Schlichtung von Gruppenkonflikten“ (Crisand 2002, S. 99). Sie findet eine breite Anwendung in Workshops, Gruppenleiter-Ausbildungen, Moderationstrainings und erhält durch die Einsatzbreite eine relative Unschärfe, die durch den offenen Charakter des gesamten Konzeptes in sich schlüssig ist. Häufig wird von der „Methode“ TZI gesprochen, obwohl Ruth Cohn mehr an der Verinnerlichung des Konzeptes und der Integrierung in die Haltung und die Lebenseinstellung der Praktizierenden interessiert war (vgl. Stollberg 1982, S. 43).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Relevanz der Untersuchung vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels und der anstehenden Studienreform an der bayerischen Finanzverwaltung.

2 Konzeptionelle Grundlagen: Hier werden zentrale Begriffe wie Anforderungsprofil und Kompetenz definiert, der theoretische Rahmen (TZI) erarbeitet und das für die Studie entwickelte PerMeSo-Modell hergeleitet.

3 Empirischer Erhebung: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Feldstudie, einschließlich Workshop, Dokumentenanalyse, Fragebogenerhebung und Interviews, sowie deren Auswertung.

4 Schlussfolgerungen: Hier werden die Ergebnisse synthetisiert, ein konkretes Anforderungsprofil für Verwaltungswirte erstellt und weiterführende Forschungsfragen aufgezeigt.

Schlüsselwörter

Verwaltungswirt, bayerische Staatsfinanzverwaltung, Schlüsselkompetenzen, Anforderungsprofil, PerMeSo-Modell, Themenzentrierte Interaktion, TZI, Handlungskompetenz, empirische Studie, Studienreform, öffentliche Verwaltung, Kompetenzmodell, Selbstorganisation, Arbeitsanalyse, soziale Kompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master Thesis im Kern?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ermittlung und Definition von Schlüsselkompetenzen für Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung, um diese Erkenntnisse für eine geplante Studienreform zu nutzen.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Die Themenfelder umfassen theoretische Grundlagen der Kompetenzdiagnostik, das Modell der Themenzentrierten Interaktion (TZI), die Organisation der bayerischen Finanzverwaltung und die Anwendung dieser Konzepte auf den konkreten Arbeitsalltag von Verwaltungswirten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines validen Anforderungsprofils der Schlüsselkompetenzen, um eine fundierte Grundlage für die hochschuldidaktische Reduktion und die Neugestaltung des Studienfachkonzepts an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bayern zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor wählt einen systemischen, zirkulären Forschungsansatz. Dies beinhaltet eine Datentriangulation durch eine Kombination aus Dokumentenanalyse, einer qualitativen Focus-Group, einer quantitativen Fragebogenerhebung und halbstandardisierten Leitfadeninterviews.

Was wird im umfangreichen Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung (Begriffsklärung, Modellentwicklung) und einen Praxisteil, in dem die empirischen Daten erhoben, ausgewertet und vergleichend zusammengeführt werden, um das Anforderungsprofil abzuleiten.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie PerMeSo-Modell, Handlungs- und Sozialkompetenz, Systemische Organisationsentwicklung, Praxisorientierung und die spezifischen Anforderungen der bayerischen Finanzverwaltung geprägt.

Was versteht der Autor unter dem "PerMeSo-Modell"?

Das PerMeSo-Modell ist ein eigenständiges Diagnosetool, das der Autor für diese Studie entwickelt hat. Es basiert auf dem humanpsychologischen Ansatz der Themenzentrierten Interaktion (TZI) und steht für Personale-, Methoden- und Soziale Kompetenz.

Welche konkreten Ergebnisse liefert die Studie zur Teamarbeit?

Die Studie zeigt ein Dilemma auf: Während die Mehrheit der Mitarbeiter Teamarbeit wünscht und als positiv bewertet, ist die Organisation durch ihre hierarchische Struktur und die starke Ausrichtung auf Einzelarbeit noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.

Warum wird das Leitbild der Finanzverwaltung kritisch gesehen?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Leitbild oft als "künstliches Artefakt" wahrgenommen wird, das mangels Glaubwürdigkeit durch die Führungskräfte und fehlender Identifikation seitens der Mitarbeiter in der Praxis nur unzureichend gelebt wird.

Ende der Leseprobe aus 111 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Anforderungsprofil der Schlüsselkompetenzen für Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung
Untertitel
Konzeptionelle Grundlagen – Empirische Ergebnisse – Anforderungsprofil
Hochschule
Universität Augsburg  (Zentum für Weiterbildung und Wissentransfer)
Veranstaltung
MBA - systemische Organisationsentwicklung
Note
1,0
Autor
MBA, Diplom Finanzwirt (FH) Manfred Hilebrand (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
111
Katalognummer
V63312
ISBN (eBook)
9783638563888
ISBN (Buch)
9783638710244
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anforderungsprofil Schlüsselkompetenzen Verwaltungswirte Staatsfinanzverwaltung Konzeptionelle Grundlagen Empirische Ergebnisse Organisationsentwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
MBA, Diplom Finanzwirt (FH) Manfred Hilebrand (Autor:in), 2006, Anforderungsprofil der Schlüsselkompetenzen für Verwaltungswirte bei der bayerischen Staatsfinanzverwaltung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/63312
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