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Ziele und Aufgaben von Gesundheitszirkeln im systematischen Gesundheitsmanagement

Title: Ziele und Aufgaben von Gesundheitszirkeln im systematischen Gesundheitsmanagement

Term Paper (Advanced seminar) , 2002 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Kirsten Hermes (Author)

Health - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit gibt einen umfassenden Überblick von Gesundheitszirkeln als Instrument zur partizipativen Einbindung von Mitarbeitern in Unternehmen zur Manifestation vom systematischen Gesundheitsmanagement.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Das betriebliche Gesundheitsmanagement

2.1 Instrumente in der betrieblichen Gesundheitsförderung

2.2 Der betriebliche Gesundheitsbericht

3. Betriebliche Gesundheitszirkel

3.1 Entstehungshintergrund und Verbreitung von Gesundheitszirkeln

3.1.1 Das „Düsseldorfer Modell“

3.1.2 Das „Berliner Modell“

3.2 Voraussetzungen und Aufgaben von Gesundheitszirkeln

3.3 Aufbau und Ablauf der Zirkelarbeit

3.4 Leitung der Gesundheitszirkel durch Moderatoren

3.5 Evaluation von Gesundheitszirkeln

4. Diskussion: Gesundheitszirkel vs. Rückkehrgespräche

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Rolle von Gesundheitszirkeln als Instrument innerhalb eines systematischen betrieblichen Gesundheitsmanagements. Ziel ist es, den Entstehungskontext, die methodische Struktur und die Aufgaben von Gesundheitszirkeln darzulegen sowie deren Wirksamkeit und Einsatzmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Instrumenten, wie etwa Rückkehrgesprächen, kritisch zu diskutieren.

  • Systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement und seine Instrumentarien.
  • Entwicklung und Funktionsweise von Gesundheitszirkeln (Düsseldorfer und Berliner Modell).
  • Methodische Anforderungen an die Leitung und Evaluation von Gesundheitszirkeln.
  • Vergleichende Analyse: Gesundheitszirkel versus Rückkehrgespräche.
  • Bedeutung partizipativer Prozesse für die Gesundheitsförderung im Unternehmen.

Auszug aus dem Buch

3.1 Entstehungshintergrund und Verbreitung von Gesundheitszirkeln

Als Ergänzung und Weiterentwicklung des traditionellen Arbeits- und Gesundheitsschutz entstanden Mitte der 80er Jahre im Rahmen von Modellprogrammen zur „Humanisierung des Arbeitslebens“ die Gesundheitszirkel. Dabei dienten die Qualitätszirkel der Industrie als Vorbilder, die schon seit längerem zur Optimierung der technischen Arbeitsabläufe in Unternehmen eingesetzt wurden. Die beiden Modellprojekte nach dem „Düsseldorfer“ und dem „Berliner“ Ansatz, die als modellhafte Interventionsstudien zur Prävention und Gesundheitsförderung im Betrieb Mitte der 80er Jahre durchgeführt wurden, sind dabei konstituierend für Gesundheitszirkel (vgl. Brandenburg et al. 1996, 362).

Seit Anfang der 90er Jahre sind Gesundheitszirkel in mehreren hundert überwiegend grösseren Betrieben durchgeführt werden. Dabei lagen die Schwerpunkte des Einsatzes der Gesundheitszirkelprojekte in Betrieben des Stahl-, Maschinen- und Fahrzeugbaus, der Eisen-, Blech-, Metallbranche, der Erzeugung von Metallwaren und Metallbearbeitung, der chemischen Industrie und des öffentlichen Verwaltungsdienstes. Bislang fehlen jedoch eindeutig wissenschaftlich belegte Nachweise über Effektivität und die Effizienz von Gesundheitszirkeln, weil zum einen die empirische Basis der Erfahrungen mit Gesundheitszirkeln zu schmal ist und andererseits die betrieblichen Zirkelprojekte unzureichend evaluiert wurden (vgl. Priester 1998, 231).

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Ein kurzer Überblick über den Aufbau der Arbeit, die das Gesundheitsmanagement im zweiten Teil und die Gesundheitszirkel im dritten Teil thematisiert, gefolgt von einer kritischen Diskussion zu Fehlzeitenreduktionsmaßnahmen.

1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) vor dem Hintergrund veränderter Arbeitsbedingungen und der Rolle des Mitarbeiters als Experte.

2. Das betriebliche Gesundheitsmanagement: Analysiert Anforderungen an Mitarbeiter im technologischen Wandel und erläutert Instrumente wie den Gesundheitsbericht sowie die Bedeutung der BGF für die Unternehmensstrategie.

3. Betriebliche Gesundheitszirkel: Detaillierte Darstellung der Entstehungsgeschichte, der theoretischen Ansätze (Düsseldorfer/Berliner Modell), der Voraussetzungen, des Ablaufs, der Moderationsregeln sowie der Ergebnisse der Evaluation.

4. Diskussion: Gesundheitszirkel vs. Rückkehrgespräche: Vergleicht die beiden Instrumente hinsichtlich ihrer Zielsetzung, Methoden und Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und kritisiert die Instrumentalisierung zur bloßen Fehlzeitenreduktion.

5. Schlussbetrachtung: Fasst zusammen, dass Gesundheitszirkel als Instrument eines strategisch-systematischen Gesundheitsmanagements zur Partizipation und Ressourcenstärkung genutzt werden sollten, statt sie auf reine Kostenreduktion zu reduzieren.

Schlüsselwörter

Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsmanagement, Gesundheitszirkel, BGF, Organisationsentwicklung, Arbeitsbelastungen, Partizipation, Moderation, Evaluation, Rückkehrgespräche, Fehlzeitenreduktion, Arbeitsschutz, Betrieblicher Gesundheitsbericht, Salutogenese.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Konzepte, Aufgaben und den Nutzen von Gesundheitszirkeln als Instrument der betrieblichen Gesundheitsförderung und deren Einbettung in ein systematisches Gesundheitsmanagement.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Themenfeldern zählen das betriebliche Gesundheitsmanagement, die methodische Durchführung von Gesundheitszirkeln, die Evaluation dieser Maßnahmen sowie die kritische Gegenüberstellung mit Rückkehrgesprächen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Funktionsweise von Gesundheitszirkeln aufzuzeigen und zu verdeutlichen, dass diese als partizipatives Instrument zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dienen, statt sie einseitig auf die Senkung von Krankenständen zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung und Literaturanalyse, die verschiedene Modellprojekte und Evaluationsergebnisse aus der Forschung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement zusammenführt.

Welche Inhalte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung des systematischen Gesundheitsmanagements, die detaillierte Analyse der Gesundheitszirkelmodelle (Düsseldorfer und Berliner Modell) sowie die Diskussion der Rolle von Moderatoren und Evaluationsergebnissen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Organisationsentwicklung, Partizipation, Gesundheitszirkel und Arbeitsbelastungen.

Was unterscheidet das „Düsseldorfer“ vom „Berliner Modell“?

Das Düsseldorfer Modell ist primär belastungs- und gestaltungsorientiert, während das Berliner Modell einen stärkeren Fokus auf Ressourcenorientierung und die Befähigung der stressexponierten Mitarbeiter zur Stressbewältigung legt.

Warum werden Rückkehrgespräche in der Arbeit kritisch betrachtet?

Der Autor warnt davor, dass Rückkehrgespräche häufig disziplinarisch und restriktiv ausgerichtet sind und somit dem partizipativen und gesundheitsfördernden Geist von Gesundheitszirkeln entgegenstehen können.

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Details

Title
Ziele und Aufgaben von Gesundheitszirkeln im systematischen Gesundheitsmanagement
College
Hamburg University of Applied Sciences  (Gesundheitswissenschaften)
Course
Betriebliche Gesundheitsförderung
Grade
1,3
Author
Kirsten Hermes (Author)
Publication Year
2002
Pages
27
Catalog Number
V6326
ISBN (eBook)
9783638139205
ISBN (Book)
9783640196715
Language
German
Tags
Partzipation von Mitarbeitern Berliner und Düsseldorfer Modell Gesundheitsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kirsten Hermes (Author), 2002, Ziele und Aufgaben von Gesundheitszirkeln im systematischen Gesundheitsmanagement, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/6326
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