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Der Bildungsgedanke in Platons Höhlengleichnis

Titel: Der Bildungsgedanke in Platons Höhlengleichnis

Hausarbeit , 2005 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Daniela Schäfer (Autor:in)

Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit geht es um die Frage nach dem Bildungsgedanken in Platons Höhlengleichnis. Bevor ich auf den Bildungsgedanken in dem Gleichnis eingehe, erscheint es mir sinnvoll, zunächst Platon als Person vorzustellen, um dem Leser einen Eindruck von seiner Lebenssituation zu geben. Da das Höhlengleichnis nicht als eigenständige Schrift verfasst wurde, sondern in ein anderes Werk Platons („Politeia“) eingebunden ist, gehe ich außerdem darauf ein. Anschließend werde ich das Höhlengleichnis an sich beschreiben und auf die äußere Form – der des Dialoges – eingehen. Daran schließt sich die Deutung sowie eine Zusammenfassung des Hauptgedankens an. Peter KAUDER stellt eine These auf, der zufolge das Höhlengleichnis „das Paradigma europäischen Bildungsdenkens“ sei. Auf diese These werde ich gegen Ende der Arbeit noch einmal zurückkommen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Platon: Sein Leben
  • „Politeia\" - Der Staat
  • Zur äußeren Form
    • Die Dialogform
    • Sokrates als Gesprächsführer
  • Das Höhlengleichnis (im engeren Sinn)
    • Deskription
    • Interpretation
    • Pädagogische Relevanz
  • Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit analysiert den Bildungsgedanken, der im Höhlengleichnis von Platon zum Ausdruck kommt. Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Einführung in Platons Leben und seiner Lebenssituation, um den Leser mit seinem Kontext vertraut zu machen. Anschließend wird das Höhlengleichnis im Detail beschrieben, einschließlich seiner äußeren Form, seiner Interpretation und seiner pädagogischen Relevanz. Die Arbeit untersucht auch, ob das Höhlengleichnis, wie von Peter Kauder argumentiert, als „Paradigma europäischen Bildungsdenkens“ betrachtet werden kann.

  • Platons Leben und Einfluss von Sokrates
  • Analyse des Höhlengleichnisses und seiner Metaphern
  • Pädagoische Implikationen des Gleichnisses
  • Kritik und Interpretation des Bildungsgedankens
  • Bedeutung für das europäische Bildungsdenken

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung stellt die Fragestellung der Arbeit vor und skizziert den Aufbau der Untersuchung.
  • Platon: Sein Leben: Dieses Kapitel beleuchtet Platons Biografie, insbesondere seine Beziehung zu Sokrates und seine Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Situation seiner Zeit.
  • „Politeia\" - Der Staat: Dieses Kapitel bietet eine Einführung in Platons Werk „Politeia“ und seine Bedeutung für die politische Philosophie.
  • Zur äußeren Form: Dieses Kapitel untersucht die äußere Form des Höhlengleichnisses, insbesondere die Verwendung der Dialogform und die Rolle von Sokrates als Gesprächsführer.
  • Das Höhlengleichnis (im engeren Sinn): Dieses Kapitel beschreibt das Höhlengleichnis im Detail, analysiert seine Metaphern und erörtert verschiedene Interpretationen.

Schlüsselwörter

Platon, Höhlengleichnis, Bildungsgedanke, Philosophie, Pädagogik, Politische Philosophie, Dialogform, Interpretation, Metaphern, Europäisches Bildungsdenken, Sokrates.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Bildungsgedanke in Platons Höhlengleichnis
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Allgemeine Wissenschaftstheorie und Probleme pädagogischer Theoriebildung
Note
1,0
Autor
Daniela Schäfer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
17
Katalognummer
V60018
ISBN (eBook)
9783638537872
ISBN (Buch)
9783656814429
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildungsgedanke Platons Höhlengleichnis Allgemeine Wissenschaftstheorie Probleme Theoriebildung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniela Schäfer (Autor:in), 2005, Der Bildungsgedanke in Platons Höhlengleichnis, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/60018
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Leseprobe aus  17  Seiten
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