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Gesundheitsbildung im Setting "soziales Wohnumfeld"

Titel: Gesundheitsbildung im Setting "soziales Wohnumfeld"

Hausarbeit , 2005 , 22 Seiten , Note: 2

Autor:in: BSc. Kamil Wrona (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit wird das „soziale Wohnumfeld“ als einflussnehmender Setting auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen behandelt. Der Mensch befindet sich permanent von auf seine Gesundheit einflussnehmenden Faktoren umgeben. Das soziale Wohnumfeld beschreibt dabei seine Umwelt in Form von Mitmenschen und deren Verhaltensweisen, in Form von einer physischen und psychischen Umwelt. Das soziale Wohnumfeld hat dabei einen hohen Stellenwert, da dadurch, dass der Mensch sich unausweichlich immer in einer Gesellschaft von Mitmenschen, in welcher immer ein soziales Miteinander in positiver oder negativer Form vorhanden ist, wiederfindet, außer er gliedert sich bewusst davon ab. Er wird unausweichlich mit durch das Wohnumfeld geprägten Einflussfaktoren konfrontiert wird. Dies wirkt sich entsprechend auf sein Wohlbefinden und damit auf seine Gesundheit aus. Es findet somit eine Form von „Gesundheitsbildung“ statt. Diese kann allerdings auch mittels Maßnahmen eingeleitet werden. Hierzu muss das soziale Wohnumfeld Gelegenheit bieten, indem dem Menschen beispielweise ein Angebot gesundheitsfördernder Maßnahmen angeboten wird etc. .

Diese Hausarbeit soll dabei zunächst theoretische Grundlagen über die Gesundheitsbildung und auch das soziale Wohnumfeld liefern und einen Bezug zueinander schaffen, um die Prägnanz und Bedeutung für das Wohlbefinden und die Gesundheit mit beider Begriffe heraus zu stellen. Des Weiteren wird aber auch auf die „Gesundheitsbildung im sozialen Wohnumfeld“ selbst als Kern dieser Hausarbeit eingegangen und differenzierter betrachtet und diskutiert. Es werden u.a. Ziele definiert und Maßnahmen in Ihrer Theorie und Praxis vorgestellt. Zu guter Letzt wird nach einer kurzen Zusammenfassung der uns in diesem Verlauf herausgestellten Ergebnissen, noch ein Fazit zur Gesamtthematik folgen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Grundlagen „Gesundheitsbildung“

1.1 Einflussfaktoren auf die Gesundheit

1.2 Theorien und Modelle des „Gesundheitsverhaltens“

1.2.1 „sozial – ökologisches – Modell“

1.2.2 „Theorie des geplanten Verhaltens“

2. Theoretische Grundlagen „soziales Wohnumfeld“

2.1 „soziales Kapital“

3. Ausarbeitung: Gesundheitsbildung im sozialen Wohnumfeld“

3.1 Setting – Ansatz

3.2 Ziele

3.3 Maßnahmen

3.3.1 Maßnahmen in Ihrer Theorie

3.3.2 Praktizierte Maßnahmen

3.3.2.1 Fusion von Kunst und Gesundheit

3.3.2.2 Gemeinschaftsgärten

3.3.2.3 Gesundheitshäuser

3.3.2.4 „Brockenhurst – Gesunde Gemeinde“

3.3.3 Evaluation „Maßnahmen“

4. Zusammenfassung

5. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht das „soziale Wohnumfeld“ als prägenden Einflussfaktor für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie Gesundheitsbildung in diesem spezifischen Setting durch gezielte Maßnahmen und den Einbezug der Gemeinschaft nachhaltig gefördert und gestärkt werden kann.

  • Theoretische Fundierung von Gesundheitsbildung und sozialem Wohnumfeld
  • Analyse von Einflussfaktoren und Determinanten der Gesundheit
  • Anwendung des Setting-Ansatzes nach der Ottawa-Charta
  • Konzeption theoretischer und praktischer Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
  • Bedeutung des sozialen Kapitals und bürgerschaftlichen Engagements

Auszug aus dem Buch

3.3.2.1 Fusion von Kunst und Gesundheit

Mit Hilfe des „King’s Fund“ finanzierte das „Bromley-by-Bow-Center“ eine Projektreihe zum Thema „Kunst und Gesundheitskommunikation“. Ein weitreichendes Angebot an Workshops und Kursen hat künstlerische Aktivitäten, wie z.B. Gesangskurse, Tanz- und Bewegungskurse unter Aufsicht von im Gesundheitsbereich Tätigen und Künstlern, mit gesundheitsfördernden Maßnahmen verbunden. Hier werden soziale Kontakte gestärkt und das Sozialkapital vergrößert, welches das Gesundheitsverhalten positiv beeinflusst (vgl. Naidoo & Wills , 2003).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Theoretische Grundlagen „Gesundheitsbildung“: Dieses Kapitel definiert Gesundheitsbildung als Prozess zur Vermittlung von Kompetenzen und beleuchtet verschiedene Determinanten, die das Gesundheitsverhalten beeinflussen.

2. Theoretische Grundlagen „soziales Wohnumfeld“: Hier wird das soziale Wohnumfeld als entscheidender Settingfaktor definiert, wobei insbesondere die Rolle des sozialen Kapitals für das Wohlbefinden der Bewohner hervorgehoben wird.

3. Ausarbeitung: Gesundheitsbildung im sozialen Wohnumfeld“: Dieses Kapitel führt die Theorie in die Praxis über, indem es den Setting-Ansatz erläutert, Zielsetzungen formuliert und sowohl theoretische als auch bereits erfolgreich praktizierte Maßnahmen vorstellt.

4. Zusammenfassung: Die Kernaussagen der Arbeit werden hier gebündelt, wobei das Engagement der Gemeinschaft und die Notwendigkeit einer strukturellen Analyse als Erfolgsfaktoren betont werden.

5. Fazit: Das Fazit resümiert, dass das soziale Wohnumfeld ein mächtiges, aber nicht alleiniges Instrument der Gesundheitsförderung darstellt und die aktive Partizipation der Bürger für den Projekterfolg unerlässlich ist.

Schlüsselwörter

Gesundheitsbildung, Soziales Wohnumfeld, Gesundheitsförderung, Setting-Ansatz, Sozialkapital, Gesundheitsverhalten, Gemeinschaft, Lebensqualität, Prävention, Partizipation, Ottawa-Charta, Gesundheitswesen, Soziale Netzwerke, Bewohnerengagement, Öffentliche Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit untersucht, welchen Stellenwert das soziale Wohnumfeld als Setting für die Gesundheitsbildung hat und wie dieses zur Förderung des menschlichen Wohlbefindens genutzt werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsbildung, das Konzept des sozialen Kapitals, der Setting-Ansatz der Ottawa-Charta sowie konkrete Maßnahmenbeispiele zur Gesundheitsförderung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Einbindung der Bürger in ihr soziales Umfeld gesundheitsfördernde Prozesse initiiert und nachhaltig in der Kommune verankert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung und Diskussion fachwissenschaftlicher Konzepte und Modelle sowie der Darstellung von Praxisbeispielen aus dem Bereich der internationalen Gesundheitsförderung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die theoretischen Determinanten der Gesundheit, das Modell des sozialen Kapitals sowie konkrete Maßnahmen, wie etwa Gesundheitshäuser oder gemeindebasierte Projekte, theoretisch und praktisch diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gesundheitsbildung, soziales Wohnumfeld, Gesundheitsförderung, Sozialkapital und der Setting-Ansatz.

Warum ist das „soziale Kapital“ für die Gesundheit relevant?

Das soziale Kapital beeinflusst die Qualität und Quantität sozialer Interaktionen, was sich direkt auf das gegenseitige Vertrauen, die Unterstützung und somit auf das gesundheitliche Befinden innerhalb einer Wohngegend auswirkt.

Welche Rolle spielt die Partizipation der Bürger?

Die Einbindung der Bürger ist entscheidend, da Projekte ohne deren Interesse und Mitwirkung zum Scheitern verurteilt sind; zudem erhöht das Gefühl der Selbstwirksamkeit die Motivation zur Veränderung.

Was zeigt das Beispiel „Brockenhurst“?

Das Beispiel illustriert den erfolgreichen Wandel einer kleinen Gemeinde durch ein auf Freiwilligkeit basierendes Modell, bei dem soziale Aktivitäten anstelle von Medikamenten zur Verbesserung der Gesundheit eingesetzt wurden.

Warum sollten Maßnahmen auf das spezifische Wohnumfeld abgestimmt sein?

Da unterschiedliche soziale Schichten und Milieus in einem Gebiet vorherrschen, variieren die Bedürfnisse; nur durch eine passgenaue Abstimmung kann die Gesundheitsbildung die Zielgruppe effektiv erreichen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsbildung im Setting "soziales Wohnumfeld"
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Gesundheitswissenschaften)
Veranstaltung
Strategien und Methoden der Gesundheitsbildung
Note
2
Autor
BSc. Kamil Wrona (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V56863
ISBN (eBook)
9783638514439
ISBN (Buch)
9783640858507
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesundheitsbildung Setting Wohnumfeld Strategien Methoden Gesundheitsbildung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
BSc. Kamil Wrona (Autor:in), 2005, Gesundheitsbildung im Setting "soziales Wohnumfeld", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/56863
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Leseprobe aus  22  Seiten
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