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Personalplanung in Theorie und Praxis

Title: Personalplanung in Theorie und Praxis

Research Paper (undergraduate) , 2003 , 35 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Stefan Schwarz (Author)

Leadership and Human Resources - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Arbeitszeitkonten, Schichtdienst und innovative Arbeitszeitmodelle – all dies sind Schlagworte des zunehmenden Trends, die Arbeitszeit immer weiter zu flexibilisieren. Während vor einigen Jahren noch die Mehrheit der Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft den Unternehmen von 8-17 Uhr zur Verfügung stellte, ist in jüngster Zeit durch die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten, die Zunahme des Dienstleistungsangebots und den verstärkten Wettbewerb der Anteil der Arbeitnehmer mit festen Arbeitszeiten rapide gesunken. Für die Arbeitnehmer bedeutet dies einen direkten Eingriff in ihre persönliche Lebenssituation. Die zeitliche Verplanung bestimmt ihre Möglichkeiten, ihre Freizeitgestaltung, ihr Familienleben. Nichtbeachtung der Erkenntnisse über menschengerechte Arbeitszeitgestaltung kann die Gesundheit der Arbeitsnehmer schädigen, Motivation und Leistungsfähigkeit können stark nachlassen.1 Nur durch eine professionelle und durchdachte Personaleinsatzplanung ist es möglich, diese negativen Effekte zu kompensieren und den Mitarbeitern auch die positiven Seiten der Arbeitszeitflexibilisierung zugänglich zu machen.


Zielsetzung dieser Studienarbeit ist es, einen Teilbereich der Personalplanung, die kurzfristige Personaleinsatzplanung, näher zu beleuchten. Im zweiten Teil der Arbeit sollen die Grundlagen erarbeitet werden, im speziellen werden dies Einordnung, Definition, Ziele und Anwendungsbereiche der kurzfristigen Personaleinsatzplanung sein. Anschließend folgt der erste Schwerpunkt der Arbeit, in welchem die Theorie der kurzfristigen Personaleinsatzplanung dargelegt wird. Der zweite Schwerpunkt, die praktische Durchführung der kurzfristigen Personaleinsatzplanung, wird im vierten Abschnitt anhand einer schematisierten Vorgehensweise und durch Praxisbeispiele erläutert. In Punkt fünf der Studienarbeit soll ein Ausblick auf die Zukunft der kurzfristigen Personaleinsatzplanung gewagt werden, bevor im letzen Abschnitt ein Resümee die vorliegende Arbeit abrunden soll. Im Anhang befinden sich Tabellen zu arbeitswissenschaftlichen Kriterien der Personaleinsatzplanung als auch ein Praxisbeispiel für die Dienstplanerstellung in einem Call-Center, anhand dessen die erarbeiteten Erkenntnisse nochmals vertieft werden sollen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Personaleinsatzplanung als Teilaspekt der Personalplanung

2.1 Definition der Personaleinsatzplanung

2.2 Ziele der kurzfristigen Personaleinsatzplanung

2.3 Anwendungsbereiche der kurzfristigen Personaleinsatzplanung

2.3.1 Dienstleistung

2.3.2 Handel

2.3.3 Industrie

3. Theorie der kurzfristigen Personaleinsatzplanung

3.1 Rechtliche Randbedingungen

3.2 Technische Randbedingungen

3.3 Personelle Randbedingungen

3.4 Persönliche Präferenzen

3.5 Arbeitswissenschaftliche Kriterien

4. Praktische Durchführung der Personaleinsatzplanung

4.1 Gedankliche und schriftliche Dienstplankonstruktion

4.2 EDV-gestützte Personaleinsatzplanung

4.2.1 SAP R/3 HR

4.2.2 SP-Expert

4.3 EDV-gesteuerte Personaleinsatzplanung

5. Resümee und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kurzfristigen Personaleinsatzplanung als einem zentralen Teilbereich der Personalplanung. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen und praktischen Vorgehensweisen bei der Dienst- und Schichtplanerstellung aufzuzeigen, wobei insbesondere die Anforderungen an eine effiziente und mitarbeiterorientierte Planung unter Berücksichtigung rechtlicher sowie betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen analysiert werden.

  • Theoretische Einordnung und Begriffsdefinition der kurzfristigen Personaleinsatzplanung
  • Analyse rechtlicher, technischer und personeller Randbedingungen sowie arbeitswissenschaftlicher Kriterien
  • Vergleich zwischen manuellen Konstruktionsverfahren und EDV-gestützten bzw. EDV-gesteuerten Planungssystemen
  • Praxisnahe Anwendung der Personaleinsatzplanung am Beispiel eines Call-Centers

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition der Personaleinsatzplanung

Die Personaleinsatzplanung wird definiert als gedankliche Vorwegnahme der zukünftigen räumlichen, zeitlichen, qualitativen und quantitativen Einordnung des verfügbaren Personals in den Leistungsprozess des Unternehmens unter Berücksichtigung der Ziele des Unternehmens und der Berücksichtigung der gerechtfertigten Belange der Mitarbeiter.5 Grundsätzlich lassen sich innerhalb der Personaleinsatzplanung anhand der zeitlichen Perspektive zwei Problembereiche unterscheiden: das Anpassungsproblem und das Zuordnungsproblem (siehe Abb. 2).

Geht man von einer mittel- oder langfristigen Perspektive aus, so ist die Personaleinsatzplanung darüber hinaus mit einer Organisations- und Personalentwicklungsaufgabe verbunden. Hierbei sind auf der einen Seite die Anpassung der Fähigkeiten der Mitarbeiter an die Arbeitsanforderungen und auf der anderen Seite die Anpassung der Arbeitsplätze an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Arbeitskräfte zu berücksichtigen. Ausgehend von einer kurzfristigen Perspektive werden sowohl der Ist-Bestand an Personal als auch die organisatorischen Gegebenheiten als fest angesehen. Sie bilden den Entscheidungsspielraum für die kurzfristige Personaleinsatzplanung. Hieraus ergibt sich eine unternehmensinterne Zuordnung eines gegebenen Personalbestandes auf die unterschiedlichen Stellen bzw. Arbeitsplätze eines Unternehmens. Das Thema dieser Studienarbeit ist die kurzfristige Personaleinsatzplanung, d.h. es wird das Zuordnungsproblem bei der Dienst- und Schichtplanerstellung näher beleuchtet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Trend zur zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitszeit und definiert das Ziel der Arbeit, die kurzfristige Personaleinsatzplanung näher zu untersuchen.

2. Personaleinsatzplanung als Teilaspekt der Personalplanung: Dieses Kapitel verortet die Personaleinsatzplanung als wesentlichen Teilbereich innerhalb der Personalplanung und erläutert Ziele sowie spezifische Anwendungsbereiche in Dienstleistung, Handel und Industrie.

3. Theorie der kurzfristigen Personaleinsatzplanung: Hier werden die restriktiven Einflussfaktoren wie rechtliche Bestimmungen, technische Gegebenheiten, personelle Aspekte, individuelle Präferenzen und arbeitswissenschaftliche Kriterien erörtert.

4. Praktische Durchführung der Personaleinsatzplanung: Dieser Teil beschreibt den Prozess der Dienstplankonstruktion sowie den Einsatz von EDV-gestützten und EDV-gesteuerten Systemen wie SAP R/3 HR oder SP-Expert.

5. Resümee und Ausblick: Das Fazit fasst die Bedeutung einer leistungsfähigen Personaleinsatzplanung als Baustein des internen Personalmarketings zusammen und betont die zukünftige Notwendigkeit einer verstärkten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem Feld.

Schlüsselwörter

Personaleinsatzplanung, Dienstplan, Schichtplan, Personalplanung, Arbeitszeitflexibilisierung, Arbeitswissenschaftliche Kriterien, Optimierungsproblem, Zuordnungsproblem, Anforderungsprofil, EDV-gestützte Planung, Personalwirtschaft, Call-Center, SAP R/3 HR, SP-Expert, Arbeitszeitgestaltung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Theorie und Praxis der kurzfristigen Personaleinsatzplanung, insbesondere unter dem Aspekt der Dienst- und Schichtplanerstellung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Einordnung in die Personalplanung, rechtliche und arbeitswissenschaftliche Rahmenbedingungen sowie Methoden der EDV-unterstützten Dienstplankonstruktion.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, das Zuordnungsproblem bei der Personaleinsatzplanung detailliert zu beleuchten und verschiedene Lösungsansätze anhand von Theorie und Praxisbeispielen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der methodischen Erläuterung der Dienstplankonstruktion unter Einbeziehung arbeitswissenschaftlicher Empfehlungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen der Planung auch die praktische Konstruktion von Dienstplänen sowie verschiedene Software-Lösungen zur Unterstützung dieses Prozesses analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Personaleinsatzplanung, Dienst- und Schichtplanung, Arbeitszeitflexibilisierung sowie EDV-gestützte Optimierungsverfahren.

Warum ist die EDV-Unterstützung gerade für Call-Center so vorteilhaft?

Da in Call-Centern der Anruferstrom stark schwankt, ist eine manuelle Planung extrem komplex; geeignete Software kann den Personalbedarf kurzfristig und zuverlässig an die Anruferfrequenz anpassen.

Was unterscheidet einen „Rasterplan“ von einem herkömmlichen Dienstplan?

Ein Rasterplan stellt ein festes, wiederkehrendes Schema für die Mitarbeiterbesetzung dar, welches zwar die Grundstruktur vorgibt, aber durch Diensttausch oder Verschiebung innerhalb gesetzlicher Grenzen flexibel bleibt.

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Details

Title
Personalplanung in Theorie und Praxis
College
University of Applied Sciences Ansbach  (Fachbereich Wirtschafts- und Allgemeinwissenschaften )
Course
Personalbeschaffung und -marketing
Grade
1,3
Author
Stefan Schwarz (Author)
Publication Year
2003
Pages
35
Catalog Number
V55648
ISBN (eBook)
9783638505413
ISBN (Book)
9783638664011
Language
German
Tags
Personalplanung Theorie Praxis Personalbeschaffung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Schwarz (Author), 2003, Personalplanung in Theorie und Praxis, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/55648
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