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Bildung für nachhaltige Entwicklung. Welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen?

Title: Bildung für nachhaltige Entwicklung. Welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen?

Research Paper (undergraduate) , 2019 , 16 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Didactics - Geography

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Summary Excerpt Details

Nachhaltige Entwicklung ist ein Thema, welches mittlerweile immer häufiger sowohl im Alltag, als auch in der Schule diskutiert und thematisiert wird. Doch welche Rolle spielt der Erdkundeunterricht und ich als zukünftige Erdkundelehrkraft hinsichtlich der Vermittlung nachhaltiger Aspekte? Und welche Methoden stehen mir dabei zur Verfügung? In diesem Portfolio werde ich mich deshalb mit der Fragestellung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen? - Welche Bedeutung nimmt dabei die methodische Vielfalt ein? - “ auseinandersetzen.

Anfänglich beschäftige ich mich mit der Daseinsberechtigung der Geographie. Im Zuge dessen werde ich auf die aktuelle Situation in Deutschland, den Einfluss und die Bedeutung des Geographieunterrichts eingehen.
Darauffolgend werden die Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung, anhand einer selbst erstellten Abbildung, veranschaulicht und einige der weltweiten Ziele nachhaltiger Entwicklung genannt. Im weiteren Verlauf beschäftige ich mich mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Was ist BNE überhaupt? Und in welche Bereiche nimmt BNE Einfluss? Um dann genauer auf den Aspekt Schule einzugehen, beschäftige ich mit der Frage „Was hat Bildung damit zu tun?“ (vgl. BNE o.J.a). Wieso stellt die Schule einen geeigneten Ort für die Vermittlung nachhaltiger Entwicklung dar und wir, als zukünftige Erdkundelehrer, geeignete Vermittler für das Thema Nachhaltigkeit?

Des Weiteren werden die Kompetenzbereiche kurz erläutert und dargestellt, bevor ich im Anschluss zu der Relevanz der Methodenvielfalt übergehe. Dabei ist vor allem Interesse ein entscheidender und bedeutsamer Faktor. Um die Methodenvielfalt an einem Beispiel erklären und verdeutlichen zu können, beschäftige ich mit möglichen Einstiegen in den Erdkundeunterricht. Dabei gehe ich darauf ein, welche Einstiegsmöglichkeiten bestehen, welche Bedeutung den Einstiegen zugeordnet wird und welche unterschiedlichen Einstiegsformen und Einstiegsebenen existieren. Hinzukommen negative und positive Bespiele von Unterrichtseinstiegen. Da diese Methode ebenfalls eine Möglichkeit des Unterrichtseinstieges darstellt, beschäftige ich mich anschließend mit den Experimenten. Erläutere diese kurz, gehe auf Beispiele ein und wäge sowohl Vor, als auch Nachteile ab.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Daseinsberechtigung der Geographie

3. Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung / Nachhaltigkeit

3.1 Weltweite Ziele nachhaltiger Entwicklung – die SGDs

3.2 Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

3.3 „Was hat Bildung damit zutun?“

4. Kompetenzbereiche

4.1 Relevanz der Methodenvielfalt

4.2 Einstiege in den Erdkundeunterricht

4.3 Negativ und Positivbeipsiele von Unterrichtseinstiegen

4.4 Beispiel: Experimente

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz des Erdkundeunterrichts für die Förderung einer nachhaltigen Gesellschaft und analysiert, welche Rolle eine methodische Vielfalt, insbesondere durch abwechslungsreiche Unterrichtseinstiege und Experimente, dabei spielt.

  • Bedeutung der Geographie für die Vermittlung nachhaltiger Entwicklung
  • Dimensionen und Ziele nachhaltiger Entwicklung (SDGs und BNE)
  • Kompetenzentwicklung im Geographieunterricht
  • Bedeutung und Kategorisierung von motivierenden Unterrichtseinstiegen
  • Einsatzmöglichkeiten und Reflexion von Experimenten im Erdkundeunterricht

Auszug aus dem Buch

4.2 Einstiege in den Erdkundeunterricht

Es besteht ein Vielfalt an Möglichkeiten Einstiege in den Erdkundeunterricht zu gestalten. Wie groß diese Vielfalt wirklich ist wurde mir erst während meiner Vorbereitung auf die zu haltende Seminarsitzung deutlich. Zu den Einstiegsmöglichkeiten, welche ich größtenteils bereits in der Schule kennengelernt und teilweise selber im Zuge von Referaten angewendet habe, zählen Karikaturen, Bilder/ vergleichende Bilder, Filmausschnitte, Thesen, Experimente und Gegenstände. Doch wieso einige Einstiege besser geeignet sind als andere und die gesamte Bedeutung der Einstiege, wurde mir erst bewusst, als ich mich im Zuge meiner zu haltenden Seminarsitzung mit meiner Gruppe vorbereitet habe. „Was ist ein guter Unterrichtseinstieg?“, das fragt sich auch Thomas Hoffmann in Geographie heute (2002, S.39). Dabei ordnet Hoffmann dem Unterrichtseinstieg eine zentrale Bedeutung und Funktion auf zwei verschieden Ebenen zu. Der didaktischen und fachwissenschaftlichen Ebene (vgl. Hoffmann, 2002, S.39). Die Schülerinnen und Schüler sollen sich am Anfang einer Stunde mit Hilfe des Einstieges auf die Thematiken einstellen. Das Interesse soll geweckt werden und die Aufmerksamkeit soll voll und ganz auf die Unterrichtseinheit gerichtet sein (vgl. Budke, 2007, S.4).

Wie in Abbildung 2 zu betrachten, beginnt ein idealtypischer Verlauf einer Unterrichtsstunde mit einem motivierenden Einstieg, aus welchem sich ein Problem mit einer Fragestellung, der Leitfrage(n), entwickelt. Nach der Einstiegsphase folgt die Erarbeitungsphase, mit der Erarbeitung eines oder mehrerer Teilprobleme/ Teilthemen. Anschließend werden in der Sicherungsphase/Übungsphase die Ergebnisse gesichert und gegebenenfalls angewendet. Abschließend wird die Leitfrage in der Schlussphase beantwortet und eventuell Hausaufgaben für eine Vertiefung aufgegeben. Dabei wurde deutlich, dass der Einstieg einer Unterrichtsstunde Einfluss auf den gesamten Verlauf nimmt und somit einen entscheidenden Faktor darstellen kann, der über den Erfolg der Stunde bestimmen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt die Fragestellung nach der Rolle des Erdkundeunterrichts und der Bedeutung methodischer Vielfalt für die Bildung für nachhaltige Entwicklung dar.

2. Daseinsberechtigung der Geographie: Dieses Kapitel erläutert die aktuelle Situation des Fachs in Deutschland und begründet die Notwendigkeit des Geographieunterrichts für das Verständnis komplexer globaler Strukturen und Prozesse.

3. Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung / Nachhaltigkeit: Hier werden die sechs Teilbereiche der Nachhaltigkeit sowie die globalen Ziele (SDGs) und die Bedeutung von BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) thematisiert.

3.1 Weltweite Ziele nachhaltiger Entwicklung – die SGDs: Der Abschnitt erläutert die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und deren Relevanz für Schüler.

3.2 Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Dieser Teil definiert BNE als Bildungskonzept zur Förderung umweltbewussten Handelns und zukunftsorientierter Einstellung.

3.3 „Was hat Bildung damit zutun?“: Die Bedeutung der Schule als Lernort und die Verknüpfung von Nachhaltigkeit mit dem fachlichen Lernen im Geographieunterricht werden hier diskutiert.

4. Kompetenzbereiche: Das Kapitel definiert grundlegende fachliche Kompetenzbereiche wie Fachwissen, räumliche Orientierung und Methodenkompetenz im Geographieunterricht.

4.1 Relevanz der Methodenvielfalt: Hier wird die Bedeutung von Interesse und Motivation für den Lernerfolg sowie der Beitrag methodischer Abwechslung für das Fachinteresse hervorgehoben.

4.2 Einstiege in den Erdkundeunterricht: Der Abschnitt analysiert die didaktische Funktion von Unterrichtseinstiegen und ihren Einfluss auf den idealtypischen Stundenverlauf.

4.3 Negativ und Positivbeipsiele von Unterrichtseinstiegen: Hier werden verschiedene Einstiegsformen reflektiert und anhand von Praxisbeispielen auf ihre Eignung hin bewertet.

4.4 Beispiel: Experimente: Die Rolle von Experimenten als Methode zur Veranschaulichung komplexer Phänomene sowie deren Vor- und Nachteile werden in diesem Kapitel erläutert.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und beantwortet die Leitfrage des Portfolios hinsichtlich der Rolle des Erdkundeunterrichts.

Schlüsselwörter

Geographiedidaktik, Nachhaltige Entwicklung, BNE, Erdkundeunterricht, Methodenvielfalt, Unterrichtseinstiege, Kompetenzbereiche, SDG, Schülerinteresse, Experimente, Geographie, Bildungskonzept, Motivation, Lehr-Lern-Prozess, Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es grundsätzlich in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der didaktischen Rolle des Erdkundeunterrichts im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und untersucht, wie dieser dazu beitragen kann, Schüler für eine nachhaltigere Gesellschaft zu sensibilisieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die fachliche Legitimation des Geographieunterrichts, die Dimensionen der Nachhaltigkeit, die Ziele der BNE und die Bedeutung motivierender Lehrmethoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: „Bildung für nachhaltige Entwicklung – welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen? – Welche Bedeutung nimmt dabei die methodische Vielfalt ein?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein didaktisches Reflexionsportfolio, das auf fachdidaktischer Literatur und den Inhalten eines Fachseminars basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (Daseinsberechtigung, Dimensionen der Nachhaltigkeit) und die praktische didaktische Analyse (Kompetenzbereiche, Methodenvielfalt, Unterrichtseinstiege und Experimente).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Geographiedidaktik, BNE, Nachhaltigkeit, Methodenvielfalt, Unterrichtseinstiege, Kompetenzentwicklung und Schülermotivation.

Warum wird der Schule eine besondere Rolle bei der BNE zugeschrieben?

Die Schule gilt als prädestinierter Ort, da Schüler hier in einer wichtigen Entwicklungsphase mit alltagsbezogenen Themen konfrontiert werden, die ihr zukünftiges Handeln und ihre Einstellung nachhaltig beeinflussen können.

Welche Rolle spielen Experimente laut der Autorin?

Experimente werden als wertvolle Methode angesehen, um natürliche und gesellschaftliche Vorgänge aktiv und vereinfacht zu veranschaulichen, wobei die genaue Planung und Zeitvorgaben kritische Erfolgsfaktoren sind.

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Details

Title
Bildung für nachhaltige Entwicklung. Welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen?
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2019
Pages
16
Catalog Number
V542220
ISBN (eBook)
9783346164735
ISBN (Book)
9783346164742
Language
German
Tags
bildung entwicklung erdkundeunterricht gesellschaft relevanz welche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2019, Bildung für nachhaltige Entwicklung. Welche Relevanz besitzt der Erdkundeunterricht um für eine nachhaltig(er)e Gesellschaft beizutragen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/542220
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