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Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Raum für Jugendliche

Titel: Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Raum für Jugendliche

Hausarbeit , 2019 , 21 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit steht in dem Kontext mit dem Seminar „Soziale Ungleichheit und Stadt“ und beschäftigt sich mit einem Teil dieses Themas. Es geht daher um eine Auseinandersetzung mit der Problematik innerhalb von Stadt und die darin herrschende soziale Benachteiligung. Dabei wird ein besonderer Blick auf den Wohn- bzw. Lebensraum geworfen, welcher für Jugendliche als beutend gilt. Wachsen Jugendliche in problematischen Verhältnissen auf spricht man von einem sozialen Brennpunkt. Es stellt sich die Frage wie die Soziale Arbeit hier anknüpfen kann, um zum einen den Lebensraum der Bevölkerung zu steigern und gleichzeitig auch präventiv arbeiten kann, um auch eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen auszuschließen.

Um der Problemstellung und der sich ergebenden Fragestellung nachgehen zu können, bedarf es zunächst auf die Entwicklung von Ungleichheit zu schauen. Dazu wird zunächst der Bezug zur sozialen Ungleichheit hergestellt. Es wird eine Grundlage über den Wandel und der prägenden Punkte von Ungleichheit innerhalb der Sozialgeschichte beschrieben. Wie Ungleichheit konkret aussieht zeigt sich an am Beispiel der fehlenden finanziellen Mittel. Armut erweist ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema, wie sich zeigen wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sozialstruktur innerhalb des Wohnquartiers und den Sozialraum der Bevölkerung, welcher im zweiten Teil zu finden ist. Es soll deutlich werden wie soziale Benachteiligung konkret im Quartier aussieht. Um sich an die Wohnquartiere welche durch Ungleichheit geprägt sind anzunähern werden zunächst sozialräumliche Begriffe definiert. Außerdem wird im selben Schritt Sozialraum von Lebenswelt differenziert. Nachdem dies abgeschlossen ist wird die Erweiterung von Stadt näher betrachtet. Hierbei wird verstärkt auf die Folgen eingegangen welche sich kurz unter Stadtrandwohnen zusammenfassen lassen. Nachdem Stadtteile getrennt wurden, wird ein Blick auf die Menschen in ihrem sozialen Umfeld erforderlich. Dabei wird zum einen auf die Lebensformen geschaut, welche ein weiterer Grund für Ausgrenzung waren und die Lebensqualität innerhalb des Wohnumfeldes. Hierbei wird eine mögliche Maßnahme der Bürgerinitiative eingegangen, welche die Lebensqualität verbessern soll. Diese wird allerdings durch Dominanz erschwert.

Leseprobe


Inhalt der Hausarbeit

1. Ungleichheit im sozialen Wandel

1.1. Ungleichheit in der Sozialgeschichte

1.2. Ungleichheit durch Armut

2. Sozialstruktur im Wohnquartier

2.1. Wohnquartiere geprägt von Ungleichheit

2.2. Sozialräumliche Begriffe

2.2.1. Nachtbarschaft

2.2.2. Quartier

2.2.3. Differenzierung von Sozialraum und Lebenswelt

2.3. Standrandwohnen im Zuge der Erweiterung von Stadt

2.4. Menschen in ihrem sozialen Umfeld

2.4.1. Lebensformen als Determinante für Ausgrenzung

2.4.2. Dominanzgeprägte Lebensqualität im Wohnumfeld

3. Jugendliche in problematischen Stadtquartieren

3.1. Aufwachsen in schwierigen Lebensräumen

3.2. Das Quartier als Lebensraum für Jugendliche

3.3. Probleme des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen

3.3.1. Jugend auf der Straße

3.3.2. Kriminelles Verhalten von Jugendlichen

4. Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit

4.1. Sozialraumorientierung in der Sozialen Arbeit

4.2. Lebensweltorientierte Soziale Arbeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit und der Gestaltung von Lebensräumen für Kinder und Jugendliche in problematischen Stadtquartieren, um daraus Handlungsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit abzuleiten.

  • Soziale Ungleichheit im historischen und gesellschaftlichen Wandel
  • Strukturelle Merkmale von Sozialräumen und Wohnquartieren
  • Herausforderungen des Aufwachsens in benachteiligten Stadtgebieten
  • Jugendkriminalität und Deviantes Verhalten als Folge von Lebensbedingungen
  • Konzepte der Sozialraumorientierung und Lebensweltorientierung

Auszug aus dem Buch

3.2. Das Quartier als Lebensraum für Jugendliche

Die Öffentlichkeit der Quartier bzw. der Stadträume, welche auch bei einer Aneignung seitens der Jugendlichen gegeben ist, stellt den Schauplatz für das jugendliche Handeln und bietet ihnen gleichzeitig auch einen Lebensraum für die alltäglichen Situationen. Für Kinder und Jugendliche entstehen so verschiedene Raumtypen.

Ein Raumtyp ist hierbei das direkte Wohnumfeld. Darunter können alle Örtlichkeiten benannt werden, welche sich in der unmittelbaren Nähe des Wohnumfeldes befinden. Das eigene Haus bzw. die Wohnmöglichkeit zählt ebenfalls dazu. Hier zeigt sich ebenfalls die Nachbarschaft als relevant, da „(…) die potenziellen Nutzer/innen mit diesen Räumen vertraut (…) [und] sich untereinander nicht ganz fremd (…)“ sind (Herlyn 2003, S. 22). Das alltägliche Leben wird so stark vereinfacht, da es zu kaum neuen Situationen kommt, da es kaum zu neuen Nachbarn kommt. Die Nachbarn und der Beziehungsraum zu ihnen, beschreibt ein soziales Netzwerk.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ungleichheit im sozialen Wandel: Dieses Kapitel erläutert die historische Entwicklung sozialer Ungleichheit und deren Verstetigung durch ökonomische und gesellschaftliche Faktoren.

2. Sozialstruktur im Wohnquartier: Hier werden zentrale Begriffe des Sozialraums definiert und der Einfluss der Wohnumgebung auf soziale Benachteiligung sowie die Lebensqualität analysiert.

3. Jugendliche in problematischen Stadtquartieren: Der Fokus liegt auf den speziellen Belastungen von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten, einschließlich Phänomenen wie Ghettoisierung und Jugendkriminalität.

4. Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit: Dieses Kapitel stellt Ansätze der Sozialraum- und Lebensweltorientierung vor, mit denen Sozialarbeiter präventiv und intervenierend in Quartieren wirken können.

Schlüsselwörter

Soziale Ungleichheit, Stadtentwicklung, Wohnquartier, Lebensraum, Soziale Arbeit, Jugendliche, Sozialraumorientierung, Lebensweltorientierung, Soziale Benachteiligung, Jugendkriminalität, Segregation, Gemeinwesenarbeit, Bürgerbeteiligung, Brennpunkt, Prävention

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie soziale Ungleichheit und städtische Lebensbedingungen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Quartieren beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind soziale Ungleichheit, die Struktur von Wohnquartieren, das Aufwachsen in schwierigen Lebensräumen sowie die Ansätze der Sozialen Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Problematik von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten zu beleuchten und aufzuzeigen, wie die Soziale Arbeit durch spezifische Konzepte unterstützend und präventiv wirken kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die auf einer umfassenden Literaturanalyse soziologischer und sozialpädagogischer Fachliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Ungleichheit im Wandel, die Erforschung von Sozialstrukturen, die Darstellung der Lebensbedingungen von Jugendlichen und die Erläuterung sozialpädagogischer Interventionsmöglichkeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Soziale Ungleichheit, Sozialraumorientierung, Lebensweltorientierung, Jugendkriminalität und Stadtentwicklung.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Sozialraum und Lebenswelt wichtig?

Die Differenzierung hilft der Sozialen Arbeit, sowohl die physische Umgebung (Sozialraum) als auch die individuellen Alltagserfahrungen und Routinen (Lebenswelt) der Adressaten gezielter in die pädagogische Arbeit einzubeziehen.

Welche Rolle spielt das „Broken-Windows-Syndrom“ in der Argumentation?

Es dient als Beispiel dafür, wie physische Vernachlässigung des Wohnumfelds zu einer Atmosphäre führen kann, die abweichendes und kriminelles Verhalten begünstigt.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Raum für Jugendliche
Hochschule
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Note
2,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V540260
ISBN (eBook)
9783346156129
ISBN (Buch)
9783346156136
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugendliche lebensort raum stadt ungleiche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Raum für Jugendliche, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/540260
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