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Erlebnispädagogische Übung zu 'Kommunikation im Dunkeln'. Ein kurzer Planungsleitfaden

Title: Erlebnispädagogische Übung zu 'Kommunikation im Dunkeln'. Ein kurzer Planungsleitfaden

Research Paper (undergraduate) , 2016 , 9 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - School Pedagogics

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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit wird versucht, dass sich die Teilnehmenden mit sich selbst und dem Umfeld - durch eine Übung "Kommunikation im Dunkeln" -- auseinandersetzten und ihr Verhalten anschließend kritisch reflektieren. Die ideale Zielgruppe für die erlebnispädagogische Übung sind Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 15 bis 22 Jahren.

Kommunikation im Dunkeln ist eine Übung, welche sich prinzipiell überall durchführen lässt. Aus diesem Grund ist die individuelle Planung vor der Durchführung von enormer Bedeutung. Zuerst wurde geschaut, welche Ziele gesetzt werden können. Hierzu gehören das Steigern von Teamarbeit sowie Verantwortungsgefühl. Außerdem sollen sich die Teilnehmenden überwinden und nach Möglichkeit ihre Ängste einengen oder ablegen.

Die Perspektive eines Blinden auf den Alltag zu bekommen soll das Denkverhalten der Teilnehmenden verändern und dazu beitragen, aus der Komfortzone auszutreten um einen Lernerfolg zu erhalten. Durch die Teilnahme soll außerdem erreicht werden, dass der eigene blinde Fleck verkleinert wird und evtl. neue unbekannte Fähigkeiten zum Vorschein kommen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Kommunikation im Dunklen – Vorbereitung und Planung

1.1 Die Grundidee

1.2 Konzeptionsphase

1.2.1 Planungsphase

1.3 Voraussetzungen und Rahmbedingungen

1.3.1 Material und Kosten

1.4 Sicherheit

2. Kommunikation im Dunklen – Das Konzept

2.1 Zielgruppe

2.2 Durchführung

2.2.1 Phase 1 (Blinde Schlange)

2.2.2 Phase 2 (Leise Karawane)

2.2.3 Phase 3 (Entschuldigen Sie …?)

2.2.4 Phase 4 (Immer in Bewegung)

2.2.5 Phase 5 (Do it yourself)

2.2.6 Phase 6 (Blinder Parkour’s)

2.3 Zielsetzungen und Herausforderungen

3. Die Rolle der Anleitung in der Erlebnispädagogik

3.1 Methoden der Anleitung

3.1.1 Vorteile und Nachteile der Methode

3.1.2 Voraussetzungen für die Methode

4. Die Rolle der Reflexion in der Erlebnispädagogik

4.1 Methoden der Reflexion

4.1.1 Fingerzeig

4.1.2 Skalierung

5. Resümee

5.1 Rückmeldung zu der Präsentation

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein erlebnispädagogisches Konzept für den städtischen Raum zu entwerfen, das durch gezielte Selbsterfahrung und Reflexion das Selbstvertrauen der Teilnehmenden stärkt, soziale Kompetenzen fördert und den bewussten Umgang mit dem Thema "Blindsein" im Alltag thematisiert.

  • Planung und Durchführung von City-Bound-Übungen im öffentlichen Raum
  • Stärkung von Selbstwertgefühl und kommunikativen Fähigkeiten
  • Erlebnispädagogische Methoden der Anleitung und Reflexion
  • Sicherheitsaspekte und Rahmenbedingungen in der Gruppenarbeit
  • Umgang mit Stigmatisierung und Förderung von Inklusion

Auszug aus dem Buch

1.1. Die Grundidee

Die Grundidee lässt sich auf drei unterschiedliche Ebenen einteilen. Zum einen ist dieses die intrapersonale Ebene. In dieser Ebene soll das Verstehen des eigenen Handelns erlangt werden. Dies soll mit der Konfrontation einer neuen Situation geschehen, in der mit einer Gruppe oder einer unbekannten Person kommunikativ ein Ziel erreicht werden soll. Auf Gruppeebene soll ein Verständnis des sozialen Lernens erreicht werden. Es soll zu Situationen kommen mit denen die Teilnehmenden möglichst alleine eine Lösung finden sollten. Dabei soll die Kommunikation immer im Vordergrund stehen. Die Ebene der Gesellschaft umfasst eine Situation auf gesellschaftlichem Neuland. Die Teilnehmenden sollen gefordert werden, indem ihnen gewisse Schwierigkeiten gegeben werden. Dadurch soll ein austreten aus der Komfortzone erfolgen und in der Lernbereich betreten werden. (Ebenenmodell: vgl. Eichinger (1995 S.22ff)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Kommunikation im Dunklen – Vorbereitung und Planung: Dieses Kapitel erläutert die konzeptionellen Grundlagen, die Zielsetzungen sowie die notwendige logistische Vorbereitung und Sicherheitsplanung für das erlebnispädagogische Projekt im urbanen Raum.

2. Kommunikation im Dunklen – Das Konzept: Hier wird der praktische Ablauf der Übung in acht Phasen detailliert beschrieben, wobei jede Phase spezifische Herausforderungen und Aufgaben für die Teilnehmenden enthält.

3. Die Rolle der Anleitung in der Erlebnispädagogik: Dieses Kapitel analysiert die Methode der "einfachen Präsentation" als Leitungsstil und diskutiert deren spezifische Vorteile, Nachteile und die notwendigen Voraussetzungen für den Erfolg.

4. Die Rolle der Reflexion in der Erlebnispädagogik: Der Fokus liegt hier auf den Methoden "Fingerzeig" und "Skalierung", die essentiell sind, um das Erlebte aufzuarbeiten und einen Transfer in den Alltag zu ermöglichen.

5. Resümee: Dieses abschließende Kapitel fasst das Feedback zur Präsentation des Konzepts zusammen und diskutiert Möglichkeiten der zeitlichen Optimierung sowie potenzielle Anwendungsgebiete außerhalb des Seminarrahmens.

Schlüsselwörter

Erlebnispädagogik, City Bound, Kommunikation im Dunkeln, Selbsterfahrung, Reflexion, Anleitungsmethoden, Teamarbeit, Komfortzone, Sozialkompetenz, Stigmatisierung, Sicherheit, Gruppenprozess, Inklusion, Transfer, Persönlichkeitsentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt und beschreibt ein erlebnispädagogisches Konzept namens "Kommunikation im Dunkeln", das in städtischer Umgebung durchgeführt wird, um Teilnehmenden neue Perspektiven und Selbsterfahrung zu ermöglichen.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Werk?

Die zentralen Felder umfassen die Vorbereitung und Planung erlebnispädagogischer Maßnahmen, die methodische Anleitung von Gruppen, die Bedeutung der Reflexion sowie den Umgang mit Sicherheit im öffentlichen Raum.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, durch die Simulation des "Blindseins" und die Bewältigung sozialer Aufgaben das Selbstwertgefühl zu steigern, Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und den bewussten Umgang mit Randgruppen im gesellschaftlichen Alltag zu fördern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Arbeit stützt sich auf erlebnispädagogische Konzepte (City Bound) und nutzt Modelle zur Prozesssteuerung sowie Reflexionsmethoden, um einen nachhaltigen Lernerfolg und Transfer zu gewährleisten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil finden sich die inhaltliche Konzeption, die detaillierte Beschreibung der acht Übungsphasen sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Anleitung und der Reflexion.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Charakterisierende Begriffe sind Erlebnispädagogik, City Bound, Kommunikation, Reflexion, Selbsterfahrung, Teamarbeit und Inklusion.

Wie unterscheidet sich die "einfache Präsentation" von anderen Anleitungsstilen?

Die Methode verzichtet weitgehend auf ausschmückende Rahmengeschichten, um die Eigenmotivation und die Selbstständigkeit der Teilnehmenden bei der Lösungsfindung innerhalb der Gruppe zu maximieren.

Warum spielt die Reflexion eine so zentrale Rolle für das Konzept?

Nur durch die kritische Nachbetrachtung der Phasen – etwa mittels Fingerzeig oder Skalierung – kann sichergestellt werden, dass die Teilnehmenden bewusst erkennen, welche Ziele erreicht wurden und wie der Transfer in den persönlichen Alltag gelingen kann.

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Details

Title
Erlebnispädagogische Übung zu 'Kommunikation im Dunkeln'. Ein kurzer Planungsleitfaden
College
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2016
Pages
9
Catalog Number
V540258
ISBN (eBook)
9783346223951
Language
German
Tags
erlebnispädagogische übung kommunikation dunkeln planungsleitfaden
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2016, Erlebnispädagogische Übung zu 'Kommunikation im Dunkeln'. Ein kurzer Planungsleitfaden, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/540258
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