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Zur Shop-Startseite › Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Sexuelle Grundbedürfnisse in der Pflege. Kooperation mit einem Bordell

Titel: Sexuelle Grundbedürfnisse in der Pflege. Kooperation mit einem Bordell

Hausarbeit , 2019 , 42 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Ingo Kaska (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit beschäftigt sich der Autor mit einer Kooperation mit einem Bordell zur Befriedigung der Grundbedürfnisse der Bewohner einer Pflegeeinrichtung. Die Begründung dafür liegt in der sexuellen Selbstbestimmung der männlichen Bewohner sowie der weiblichen Mitarbeiter.

Sexualität ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen und gehört nach Abraham Maslow zu den Physiologischen Bedürfnissen. Somit ist Sexualität ein wichtiger Faktor, welchen man als Führungskraft Beachtung geben sollte. Durch die „Pluralistische Gesellschaft“ und der Multimorbidität kommt es dazu, dass immer mehr Menschen in Pflegeeinrichtungen kommen, während die Libido noch ausgeprägt ist. Oftmals sind keine Möglichkeiten vorhanden, ihre physiologischen Bedürfnisse zu befriedigen. Da zum Beispiel Sexualassistenten dieses Defizit auch nicht befriedigen können, beschäftigt sich der Autor mit der Kooperation mit einem Bordell zur Befriedigung der Grundbedürfnisse der Bewohner.

Die Projektstruktur der Arbeit beinhaltet die Definitionsphase, Planungsphase sowie Durchführungsphase und Abschlussphase. In der Definitionsphase wird die Projektwürdigkeit geprüft und der Projektauftrag erteilt sowie ein Interessenworkshop gegeben, in dem der Projektleiter über die Ausgangssituation sowie den Projektanlass berichtet und ein Team gebildet werden soll. In der Planungsphase beschäftigt sich der Autor mit der Stakeholder Analyse und mit dem Projektverlauf. Hierfür werden Instrumente wie das Gantt- Diagramm im Projekt implementiert. Die Kick-off Veranstaltung beendet die Definitionsphase. Bei der Durchführungsphase beschäftigt sich der Autor mit der Umsetzung der Projektsteuerung, der Organisation- und Arbeitsplanung sowie dem Schnittstellenmanagement. Die Testphase, in der das Projekt zum ersten Mal durchgeführt wird und die Maßnahmen der Planungsphase eingesetzt werden, bildet den Abschluss der Durchführungsphase.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Projekt /Projektwürdigkeit

Ausgangssituation

Strukturdaten der Einrichtung

Projektanlass

Ziele des Projekts

Das magische Dreieck

Projektziel nach der SMART Regel

Projektstruktur

Definitionsphase

Projektauftrag

Intressenworkshop

Die Teambildung und Führung

Planungsphase

Stakeholderanalyse

Risikoanalyse / Risikomatrix

Projektstrukturplanung

Arbeitsparkettbeschreibung

Meilensteinplan

Gantt Diagramm

W-Planung

Ressourcenplanung

Kick- off Veranstaltung

Durchführungsphase

Projektsteuerung

Ampelsteuerung

Steuerungsbesprechung

Überwachung der Vorgaben im Projektauftrag

Organisations- und Arbeitsplanung

Schnittstellenmanagement

Testphase

Abschlussphase

Abschlusspräsentation & Abschlussrunde

Projektabschlussbericht

Implementierung

Abschlussfeier

Bewertung der einzelnen Arbeitsparkette

Intressenworkshop (226.1.1)

Kick- off Veranstaltung (226.1.2)

Testphase (226.1.3)

Abschlussbericht Abschlusspräsentation sowie Abschlussrunde (226.1.4)

Angebot Bordell (226.2.1)

Angebote Taxi Unternehmen (226.2.2)

Zimmer Organisieren (226.3.1)

Heimbeirat informieren (226.4.1)

Pressemitteilung schreiben (226.4.2)

Flyer für Bewohner entwerfen (226.4.3)

Vortrag für Angehörige und Mitarbeiter (226.4.4 & 226.4.5)

Hygieneplan einführen (226.5.1)

Abklärung Ärzte Check (226.5.2)

Fazit

Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Facharbeit besteht in der Organisation einer Kooperation mit einem Bordell, um männlichen Heimbewohnern die Befriedigung ihrer sexuellen Grundbedürfnisse zu ermöglichen und dadurch sexuelle Belästigungen gegenüber weiblichem Pflegepersonal zu reduzieren und die sexuelle Selbstbestimmung zu stärken.

  • Grundbedürfnisse und Sexualität in der stationären Altenpflege
  • Projektmanagement-Methoden (Definitions-, Planungs-, Durchführungs- und Abschlussphase)
  • Instrumente der Projektsteuerung (Magisches Dreieck, Risikomanagement, ALPEN-Methode)
  • Analyse der Projektdurchführung und -bewertung
  • Ethische Aspekte und Rahmenbedingungen in der Pflegeeinrichtung

Auszug aus dem Buch

Einleitung

Sexualität ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen und gehört nach Abraham Maslow zu den Physiologischen Bedürfnissen und steht somit zusammen mit Hunger, Durst und Körperpflege an erster Stelle. Und nicht wie fälschlicherweise angenommen, wie Zärtlichkeit, Zuwendung und Liebe an dritter Stelle zu den Sozialen Bedürfnissen. (vgl. Altenpflege Heute. 2010: S.12). Somit ist Sexualität ein wichtiger Faktor, welchen man als Führungskraft Beachtung geben sollte. Die ersten Erfahrungen mit der Sexualität beginnen schon im Säuglingsalter beim Stillen sowie ab dem zweiten Lebensjahr beim Erforschen der Eigenen oder anderen Geschlechtsorgane. Die Libido eines Menschen entwickelt sich aber erst in der Pubertät und nimmt in Alter ab. Da es durch die „Pluralistische Gesellschaft“ und der Multimorbilität dazu kommt, dass immer mehr Menschen mit einem biografischen Alter in Pflegeeinrichtungen kommen, wo die Libido noch ganz ausgeprägt ist und keine Möglichkeiten vorhanden sind, ihre Physiologischen Bedürfnisse zu befriedigen ist eine Kooperation mit einer Sexualassistentin auch keine Lösung, da diese keinen umfangreichen Service bietet.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Theoretische Herleitung der Sexualität als Grundbedürfnis sowie Begründung für die Notwendigkeit des Projekts zur Steigerung der sexuellen Selbstbestimmung.

Projekt /Projektwürdigkeit: Analyse, ob das Vorhaben die Kriterien eines Projektes erfüllt und Begründung der Projektwürdigkeit.

Ausgangssituation: Darstellung der aktuellen Situation in der Pflegeeinrichtung, inklusive Strukturdaten und dem Anlass für das Projekt.

Projektstruktur: Erläuterung der Phasenaufteilung sowie der methodischen Herangehensweise zur Strukturierung des Vorhabens.

Definitionsphase: Startphase des Projekts inklusive Projektauftrag, Interessenworkshop und Teambildung.

Planungsphase: Beschreibung der zentralen Planungs-Instrumente wie Stakeholderanalyse, Risikomanagement und Zeitplanung.

Durchführungsphase: Umsetzung der geplanten Maßnahmen, Steuerung durch Instrumente wie die Ampelsteuerung und Anwendung von Zeitmanagement-Techniken.

Abschlussphase: Auswertung des Projekterfolgs, Durchführung der Abschlusspräsentation, Berichterstattung und Implementierung im Haus.

Bewertung der einzelnen Arbeitsparkette: Detaillierte Analyse der Ergebnisse und Erfahrungen aus den einzelnen Teilaufgaben des Projekts.

Fazit: Kritische Reflexion der Projektarbeit, der verwendeten Methoden und der Erkenntnisse hinsichtlich der Umsetzbarkeit der Kooperation.

Zusammenfassung: Kompakte Übersicht über den gesamten Verlauf und die Zielsetzung des Projekts.

Schlüsselwörter

Sexualität im Alter, Pflegeeinrichtung, Projektmanagement, sexuelle Selbstbestimmung, Grundbedürfnisse, Projektphase, Stakeholderanalyse, Risikomanagement, Kooperation, Altenpflege, Projektsteuerung, Bedarfsanalyse, Zeitmanagement, Pflegemanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und versuchsweisen Umsetzung einer Kooperation zwischen einer Altenpflegeeinrichtung und einem Bordell, um Bewohnern die Befriedigung ihrer sexuellen Grundbedürfnisse zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Sexualität als Physiologisches Bedürfnis, Projektmanagement in der Pflege, das Spannungsfeld zwischen sexueller Selbstbestimmung der Bewohner und dem Schutz des Pflegepersonals sowie die praktische Projektplanung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, sexuelle Belästigungen seitens der Bewohner gegenüber weiblichen Mitarbeitern durch proaktive Angebote zu reduzieren und die sexuelle Selbstbestimmung der männlichen Heimbewohner zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine klassische Projektmanagement-Methodik angewandt, unterteilt in Definitions-, Planungs-, Durchführungs- und Abschlussphase, ergänzt durch Instrumente wie das magische Dreieck, die Risikomatrix und die ALPEN-Methode.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der Projektphasen, die Erstellung von Projektstrukturplänen, die Stakeholder-Analyse, die praktische Organisation der Leistung und die anschließende kritische Bewertung der einzelnen Arbeitspakete.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Sexualität im Alter, Projektmanagement, Pflege, sexuelle Selbstbestimmung, Bedarfsermittlung und Risikomanagement.

Warum konnte die Testphase nicht erfolgreich abgeschlossen werden?

Die Testphase scheiterte primär an den finanziellen Mitteln der Bewohner; da viele Bewohner auf Sozialhilfe angewiesen sind, war das verfügbare Taschengeld nicht ausreichend, um die Kosten für die externe Dienstleistung zu decken.

Welches Fazit zieht der Projektleiter hinsichtlich der Umsetzbarkeit?

Der Projektleiter kommt zu dem Ergebnis, dass eine Kooperation grundsätzlich möglich wäre, diese jedoch bei den vorliegenden Kosten für die Zielgruppe der Bewohner aufgrund mangelnder finanzieller Mittel schwer realisierbar bleibt.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sexuelle Grundbedürfnisse in der Pflege. Kooperation mit einem Bordell
Veranstaltung
Qualifikation zur verantwortlich leitene Pflegefachkraft (VLP/PDL)
Note
2,0
Autor
Ingo Kaska (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
42
Katalognummer
V507136
ISBN (eBook)
9783346099358
ISBN (Buch)
9783346099365
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pflegedienstleitung Wohnbereichsleitung PDL VLP Projektarbeit sexuelle Selbstbestimmung Pflege
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ingo Kaska (Autor:in), 2019, Sexuelle Grundbedürfnisse in der Pflege. Kooperation mit einem Bordell, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/507136
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  42  Seiten
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