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Entwicklung eines Lernprogramms

Titel: Entwicklung eines Lernprogramms

Seminararbeit , 2006 , 11 Seiten , Note: 85

Autor:in: Rebecca Hörnemann (Autor:in)

Psychologie - Intelligenz und Lernpsychologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Hausarbeit geht es um die Erstellung eines Lernprogramms auf der Grundlage von Lerntheorien, mit dem sich Studenten effektiv auf die Klausur „ Lernen “ vorbereiten können. Das Ziel, sich auf die Klausur vorzubereiten, impliziert natürlich auch, dass der Student während der Benutzung des Programms dauerhaft motiviert sein muss, dieses Anliegen zu verfolgen, d. h. man muss die anfängliche Grundmotivation stabilisieren und weiter ausbauen. Um diese beiden Ziele letztendlich zu erreichen werden bei der kreativen Umsetzung des Lernprogramms lerntheoretische Grundlagen berücksichtigt. Hierzu gehören die Motivation, Habituation, Operante Konditionierung, Verstärkerpläne und die sieben Regeln nach Skinner zur Erstellung eines Lernprogramms.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung / Ziele des Lernprogramms

2. Lerntheoretische Grundlagen des Lernprogramms

2. 1 Motivation

2. 2 Habituation

2. 3 Operante Konditionierung

2. 4 Verstärker / Verstärkerpläne

2. 5 Die sieben Regeln nach Skinner

3. Kreative Umsetzung des Lernprogramms

4. Zusammenfassung

5. Literaturangaben

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie moderne Lernsoftware auf Basis lerntheoretischer Erkenntnisse gestaltet werden kann, um Studenten effektiv und motiviert auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie psychologische Konzepte in ein digitales, interaktives Programm übersetzt werden können, um den Lernerfolg zu maximieren und die Lernenden dauerhaft einzubinden.

  • Anwendung lerntheoretischer Modelle (Skinner, Bandura) auf die Softwareentwicklung
  • Methoden zur Aufrechterhaltung von extrinsischer und intrinsischer Motivation
  • Individuelle Lernanpassung durch Feedbacksysteme und Zeitplanung
  • Gestaltung abwechslungsreicher Lerninhalte zur Vermeidung von Habituation

Auszug aus dem Buch

2. 5 Die sieben Regeln nach Skinner:

Skinner hat auf Grundlage der operanten Konditionierung 1958 das „ programmierte Lernen “ entwickelt und dazu die folgenden sieben Regeln aufgestellt: 1. Auf jede Antwort muss unmittelbar eine Rückmeldung erfolgen. 2. Alle Schüler sollten eine Unterrichtseinheit jeweils in ihrem persönlichen Lerntempo bewältigen. 3. Die Lernziele müssen klar und objektiv formuliert werden, damit gezielte Rückmeldungen und Belohnungen gegeben werden können.

4. Aufgaben sollten so gestellt werden, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gelöst werden. Dadurch werden Frustrationen vermieden und die Anzahl derjenigen Antworten erhöht, die verstärkt werden können. 5. Der Unterrichtsstoff muss in eine Abfolge von Frage - und Antwort - Kombinationen gebracht werden. Diese " Rahmen " sollten von leichten zu schwierigen Inhalten fortschreiten und den Stoff aus möglichst unterschiedlichen Blickwinkeln angehen.

6. Die Lernenden sollten möglichst aktiv sein und Fragen und Aufgaben auch wirklich bearbeiten. 7. Besonders ausdauerndes und gutes Arbeiten sollte durch eine Reihe von Zusatzbelohnungen bekräftigt werden. (Skinner, zitiert nach Schlotfeldt, 2005)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung / Ziele des Lernprogramms: Hier wird das Hauptziel definiert, ein effektives Lernprogramm für Studenten zu entwickeln, das durch lerntheoretische Fundierung eine hohe Motivation sicherstellt.

2. Lerntheoretische Grundlagen des Lernprogramms: Dieses Kapitel erläutert die psychologischen Kernelemente wie Motivation, Habituation und die Prinzipien der operanten Konditionierung, die als Basis für die Software dienen.

3. Kreative Umsetzung des Lernprogramms: Der Autor beschreibt die praktische Implementierung, inklusive personalisierter Fragebögen, interaktiver Module und variabler Verstärkerpläne zur Gestaltung der Benutzeroberfläche.

4. Zusammenfassung: Abschließend werden die Potenziale von Lernsoftware als unterstützende Maßnahme zum Schulunterricht reflektiert, wobei auch der Wegfall der sozialen Komponente kritisch betrachtet wird.

Schlüsselwörter

Lernprogramm, Lerntheorien, Motivation, Operante Konditionierung, Verstärkerpläne, Skinner, Habituation, E-Learning, Lernerfolg, Programmierte Instruktion, Feedbacksysteme, Psychologie, Wissensvermittlung, Instruktionsdesign, Pädagogische Psychologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Konzeption und praktischen Gestaltung eines computergestützten Lernprogramms für Studierende unter Verwendung psychologischer Lerntheorien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der operanten Konditionierung, verschiedenen Motivationsmodellen sowie Methoden der positiven und negativen Verstärkung im digitalen Lernkontext.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, ein Lernprogramm zu entwerfen, das den Nutzer durch kontinuierliche Rückmeldung und individuelle Anpassung dauerhaft motiviert und so eine effiziente Klausurvorbereitung ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Analyse basierend auf den Modellen von Skinner, Bandura und anderen Psychologen, um daraus ein Konzept für eine Lernsoftware abzuleiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die lerntheoretischen Grundlagen und beschreibt deren konkrete kreative Umsetzung, etwa durch Kurzfilme, Fortschrittsbalken und interaktive Skinner-Box-Simulationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Lernprogramm, Operante Konditionierung, Motivation, Verstärkerpläne, Skinner und interaktives Lernen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation wichtig?

Die Unterscheidung hilft dabei, verschiedene Anreizstrukturen im Programm zu schaffen, um den Nutzer sowohl durch Spaß und Interesse (intrinsisch) als auch durch Belohnungen (extrinsisch) zu binden.

Wie vermeidet das Programm den Effekt der Habituation?

Durch die Variabilität der Medien (Texte, Filme, Simulationen) und abwechslungsreiche Fragestellungen wird eine Gewöhnung an monotone Abläufe verhindert.

Welche Rolle spielen die sieben Regeln nach Skinner?

Sie dienen als direktes Konstruktionsprinzip für die Gestaltung des programmierten Unterrichts innerhalb der Lernsoftware.

Was sind laut der Autorin die Nachteile dieses Programms?

Ein zentraler Nachteil ist der Wegfall der sozialen Komponente, da Diskussionen und direkter Austausch mit Mitlernenden in einer reinen Softwareumgebung fehlen können.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entwicklung eines Lernprogramms
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Seminar Lernen
Note
85
Autor
Rebecca Hörnemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
11
Katalognummer
V50703
ISBN (eBook)
9783638468725
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung Lernprogramms Seminar Lernen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Rebecca Hörnemann (Autor:in), 2006, Entwicklung eines Lernprogramms, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/50703
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Leseprobe aus  11  Seiten
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