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Die Identifizierung und Förderung von hochbegabten Kindern. Stellt soziale Benachteiligung eine Hürde dar?

Titel: Die Identifizierung und Förderung von hochbegabten Kindern. Stellt soziale Benachteiligung eine Hürde dar?

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2019 , 9 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Begabtenpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit wird auf die Benachteiligung als Hürde eingegangen, die im Zusammenhang steht mit der Identifizierung und Förderung von Hochbegabten. Im ersten Teil der Arbeit werden sozial benachteiligte Hochbegabte angesprochen, die Probleme aufgrund ihres sozialen Status haben. Im zweiten Teil wird dann auf die Situation von hochbegabten Kindern mit einem Migrationshintergrund eingegangen und welche Lösungsansätze für die Bewältigung dieser Hürden vorgeschlagen werden. Die Arbeit basiert vorwiegend auf dem Werk "Grundwissen Hochbegabung in der Schule" von Birgit Behrensen und Claudia Solzbacher, da es sonst wenig Literatur und wenige Studien über Hochbegabung bei Kindern mit sozialen Benachteiligungen und mit Migrationshintergrund gibt.

Eine genau Definition zu dem Begriff "Hochbegabung" im Allgemeinen, die alle möglichen Bereiche von Begabung einschließt gibt es so nicht. Nach Lucito gibt es fünf Gruppen von Definitionen: die IQ-Definition, die soziale Definition, die Prozentsatzdefinition, die Kreativität sowie die Ex-post-facto-Definition(en). Am verbreitesten ist die IQ-Definition, nach welcher der, der einen IQ von 130 oder mehr vorweist, automatisch hochbegabt ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Benachteiligung als Hürde für die Identifizierung und Förderung Hochbegabter

Diskussion

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern soziale Benachteiligung und ein Migrationshintergrund als signifikante Hürden für die erfolgreiche Identifizierung und Förderung hochbegabter Kinder im deutschen Bildungssystem fungieren, und analysiert Ansätze zur Überwindung dieser Barrieren.

  • Soziale Benachteiligung und deren Auswirkungen auf die kognitive und schulische Entwicklung
  • Die Rolle der Lehrkräfte bei der Identifikation und Förderung benachteiligter Hochbegabter
  • Herausforderungen in der Bildungsbiografie von Kindern mit Migrationshintergrund
  • Strategien zur Identifizierung von Begabungen trotz sprachlicher Barrieren
  • Potenziale des Mathematikunterrichts zur Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund

Auszug aus dem Buch

Benachteiligung als Hürde für die Identifizierung und Förderung Hochbegabter

Anhand der sozialen Benachteiligung kann man Hinweise auf die Produktion und Reproduktion von Bildungsbenachteiligungen feststellen. Soziale Benachteiligung kann oft auch in Verbindung mit relativer Armut definiert werden.

Die Europäische Kommission hat Kriterien für relative Armut festgelegt, die besagen, dass Personen, Familien und Gruppen, deren Ressourcen so begrenzt sind, dass sie von der untersten Grenze des akzeptablen Lebensstandards ausgeschlossen sind, das heißt unter 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens beziehungsweise nicht mehr als den Sozialhilfesatz zum Leben haben.

Für Kinder ist es aber vor allem wichtig, wie sie den Umgang mit den, vor allem materiellen, Einschränkungen im Alltag erleben. Auch die Familiensituation beeinflusst das Kind, diese kann sich abmildernd oder auch verstärkend auf die Erfahrung mit der relativen Armut auswirken.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Es werden verschiedene Definitionen von Hochbegabung vorgestellt und das Ziel der Arbeit dargelegt, die Hürden durch soziale Benachteiligung und Migrationshintergrund bei der Begabtenförderung zu beleuchten.

Benachteiligung als Hürde für die Identifizierung und Förderung Hochbegabter: Dieses Kapitel analysiert die negativen Einflüsse von Armut und Migrationshintergrund auf die Bildungsbiografien von Kindern und zeigt auf, welche Verantwortung Lehrkräften bei der Identifikation zukommt.

Diskussion: Es wird resümiert, dass soziale und sprachliche Barrieren eine korrekte Identifikation von Hochbegabung erschweren, weshalb gezielte Lösungsansätze für Lehrkräfte in der Schule essenziell sind.

Schlüsselwörter

Hochbegabung, soziale Benachteiligung, Migrationshintergrund, Bildungsbenachteiligung, relative Armut, Identifizierung, Förderung, Lehrkräfte, Bildungssystem, Sprachkenntnisse, Underachievement, Schulerfolg, Chancengleichheit, mathematische Begabung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den Barrieren, denen hochbegabte Kinder ausgesetzt sind, wenn sie aus sozial benachteiligten Verhältnissen oder Familien mit Migrationshintergrund stammen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der Einfluss des sozioökonomischen Status auf Bildungschancen, die Problematik der Identifikation von Begabung bei Sprachbarrieren und die pädagogische Verantwortung der Lehrkräfte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie soziale und kulturelle Hürden die Begabtenförderung behindern und welche Ansätze existieren, um diese Kinder besser im System zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf der Auswertung bestehender Fachliteratur und Studien, insbesondere dem Werk von Behrensen und Solzbacher, basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von sozial benachteiligten Hochbegabten sowie von Kindern mit Migrationshintergrund, inklusive einer Analyse möglicher Förderhemmnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Hochbegabung, Bildungsbenachteiligung, soziale Herkunft, Identifikationshemmnisse und Migrationshintergrund charakterisiert.

Welche Rolle spielen Lehrkräfte laut der Untersuchung?

Lehrkräfte tragen eine entscheidende Verantwortung, da sie durch ihr Urteil darüber entscheiden, wer für Förderprogramme vorgeschlagen wird; sie müssen hierfür gesellschaftliche Vorurteile reflektieren.

Warum wird der Mathematikunterricht hervorgehoben?

Mathematik eignet sich besonders gut zur Identifikation, da das Zahlensystem international universell ist und weniger stark von spezifischen Sprachkenntnissen abhängt als andere Fächer.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Identifizierung und Förderung von hochbegabten Kindern. Stellt soziale Benachteiligung eine Hürde dar?
Hochschule
Universität Passau
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
9
Katalognummer
V501711
ISBN (eBook)
9783346021946
Sprache
Deutsch
Schlagworte
identifizierung förderung kindern stellt benachteiligung hürde
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Die Identifizierung und Förderung von hochbegabten Kindern. Stellt soziale Benachteiligung eine Hürde dar?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/501711
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Leseprobe aus  9  Seiten
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