El presente ensayo tiene como objetivo investigar y analizar la representación de la violencia en la película Amores perros del director mexicano Alejandro González Iñárritu. Para esto es preciso contemplar en primer lugar la presencia y representación de la violencia en el cine en general y observar a continuación el cine mexicano en especial.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Gewalt im Film
- 3. Darstellung von Gewalt in Amores perros
- 3.1 Octavio und Susana
- 3.2 Daniel und Valeria
- 3.3 El Chivo und Maru
- 4. Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Essay untersucht und analysiert die Darstellung von Gewalt im Film Amores perros des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Iñárritu. Zu diesem Zweck wird zunächst die Präsenz und Darstellung von Gewalt im Film im Allgemeinen betrachtet und anschließend der mexikanische Film im Besonderen beleuchtet.
- Die vielschichtigen Ausdrucksformen von Gewalt in der filmischen Darstellung
- Die Verbindung zwischen Gewalt und den sozialen Kontexten und Akteuren
- Die unterschiedlichen Arten der Gewalt im Film
- Die ästhetischen Mittel der Gewaltdarstellung im Film
- Die Bedeutung der Gewaltdarstellung im mexikanischen Film
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung des Essays stellt die Forschungsfrage und den methodischen Ansatz dar. Kapitel zwei analysiert die verschiedenen Arten der Gewalt im Film, wobei verschiedene Perspektiven und Definitionen der Gewalt im filmischen Kontext beleuchtet werden. Kapitel drei widmet sich der Analyse der Gewalt in Amores perros. Es werden die drei Erzählstränge der Filmhandlung untersucht, die jeweils unterschiedliche Formen und Ursachen von Gewalt zeigen.
Schlüsselwörter
Gewalt im Film, Filmästhetik, filmische Gewaltdarstellung, Amores perros, Alejandro González Iñárritu, mexikanischer Film, Soziales, Stadt, Kriminalität, Marginalisierung
Häufig gestellte Fragen
Wie wird Gewalt im Film „Amores Perros“ dargestellt?
Der Film von Alejandro González Iñárritu zeigt Gewalt als omnipräsentes Element des städtischen Lebens in Mexiko-Stadt. Sie wird sowohl physisch (Hundekämpfe, Unfälle) als auch psychisch und strukturell in den drei miteinander verflochtenen Handlungssträngen dargestellt.
Welche Rolle spielen die Hundekämpfe für die Gewaltdarstellung?
Die Hundekämpfe dienen als Metapher für die Brutalität menschlicher Beziehungen und die soziale Marginalisierung. Die Gewalt zwischen den Hunden spiegelt die Gewalt zwischen den Charakteren und Klassen wider.
Was sind die drei Erzählstränge in „Amores Perros“?
Der Film folgt Octavio und Susana (Unterschicht/Kriminalität), Daniel und Valeria (Mittelschicht/Schönheitskult) sowie El Chivo und Maru (Randgesellschaft/Guerilla-Vergangenheit).
Welche ästhetischen Mittel nutzt Iñárritu zur Gewaltdarstellung?
Iñárritu nutzt eine unruhige Handkamera, schnelle Schnitte und eine entsättigte Farbpalette, um eine rohe, dokumentarisch wirkende Atmosphäre zu schaffen, welche die Unmittelbarkeit der Gewalt betont.
Wie ordnet sich der Film in den mexikanischen Kontext ein?
„Amores Perros“ gilt als Meilenstein des neuen mexikanischen Kinos. Er thematisiert soziale Ungleichheit, Korruption und die Härte des Überlebens in einer Megacity, was typisch für die filmische Auseinandersetzung mit der mexikanischen Realität ist.
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- Sara Zschiesche-Calvo (Author), 2018, La representación de la violencia en "Amores Perros", Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/495255