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Eine Studie zum Thema Migration. Besteht eine Korrelation zwischen Empathie und Meinung der Bevölkerung?

Titel: Eine Studie zum Thema Migration. Besteht eine Korrelation zwischen Empathie und Meinung der Bevölkerung?

Hausarbeit , 2019 , 29 Seiten

Autor:in: Stephanie Jana Becker (Autor:in)

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit untersucht die Meinung von Probanden zum Thema Migration und testet zugleich deren Fähigkeit, Empathie zu empfinden. So soll ein Zusammenhang dieser beider Konstituenten untersucht, mögliche Korrelationen festgestellt und folgende Fragestellung beantwortet werden: "Wie und in welcher Art sind Empathie und die Einstellung zu Migration in der Bevölkerung ausgeprägt und existiert eine Korrelation der beiden Koeffizienten?"

Um dieses Ziel zu erreichen, lässt sich zu Beginn zunächst eine Darlegung des theoretischen Hintergrunds zu dieser Thematik finden, welcher die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland beleuchtet, Ergebnisse aus vorherigen Studien zu verwandten Themen referiert und mögliche Implikationen und Tendenzen, die erste Anhaltpunkte zur Beantwortung der Forschungsfrage liefern, nennt. Die Ergebnisse der Befragungen nehmen in dieser Arbeit allerdings einen ebenso hohen Stellenwert ein wie das Ergebnis der Korrelationsuntersuchung selbst und diese sind somit alles andere als redundant.

Schließlich sind sie die Basis dieser Untersuchung, auch wenn das Warum des Zusammenhangs durch sie nicht geklärt und in dieser Arbeit aufgedeckt werden kann. Im nächsten Schritt wird die angewandte Methode dargestellt sowie die Resultate diskutiert. In diesem Kontext folgt eine Darlegung der Umfrageergebnisse zum Thema Migration, der Zusammenhänge zwischen den Variablen Empathie und Migrationsansichten sowie der Geschlechter- und Altersdifferenzen und der Differenzen der wirtschaftlichen Verhältnisse.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHER HINTERGRUND

3. METHODE UND UNTERSUCHUNGSFORM

3.1. Versuchspersonen

3.2. Erhebungsverfahren

3.3. Erhebungsinstrument

4. OPERATIONALISIERUNG DER THEORETISCHEN KONZEPTE

4.1. Empathiefähigkeit

4.2. Meinung zu Migration

5. ERGEBNISSE

5.1. Deskriptive Ergebnisse der allgemeinen Daten

5.2. Deskriptive Ergebnisse der Empathiefähigkeit

5.3. Deskriptive Ergebnisse der Korrelation der beiden Koeffizienten

6. ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der individuellen Empathiefähigkeit und der persönlichen Einstellung zu Migration und Migranten in Deutschland. Die zentrale Forschungsfrage zielt darauf ab, zu klären, wie Empathie sowie die Migrationsmeinung in der Bevölkerung ausgeprägt sind und ob eine statistische Korrelation zwischen diesen beiden Faktoren besteht.

  • Analyse des Einflusses von Empathie auf die Haltung gegenüber Migration
  • Untersuchung von soziodemografischen Einflüssen wie Alter und Geschlecht
  • Vergleich der Ergebnisse mit bestehenden Studien zur Xenophobie und Integration
  • Evaluation der Migrationsaffinität auf Basis einer empirischen Kleinststudie

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

In einer multi-kulturellen Gesellschaft wie der deutschen, die einen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund von 19,3 Millionen (vgl.Statistisches Bundesamt 2019) aufweist, scheint ein Vorhandensein von interkultureller Kompetenz und die Fähigkeit, interkulturell zu kommunizieren, unerlässlich. Nie zuvor in der deutschen Geschichte war der Anteil an Menschen aus einem anderen Herkunftsland so hoch wie heute und gleichzeitig ein gutes Miteinander und eine gegenseitige Akzeptanz so dringlich gewünscht wie heute. Soziale Vereine, Schulen, Behörden und Institutionen arbeiten an Eingliederung, Integration und kämpfen gleichzeitig um das Recht der Migranten, ihre eigenen Wurzeln, Ideologien und Kulturen nicht aufgeben zu müssen und den Spagat zwischen Herkunftsland und neuen Land meistern zu können (vgl.Assheuer 2019).

Immer wieder wird in den Medien von Protesten gegen die Einwanderung oder sogar von Angriffen auf Flüchtlingsheime oder gar auf Geflüchtete direkt gesprochen. Im ersten Halbjahr 2018 wurden laut Bundesregierung mehr als 700 Angriffe auf Migranten verübt (vgl. Zeit Online 2018). Diese Zahlen wirken schockierend, die befinden sich jedoch in der Ferne und nicht in der nächsten Umgebung, im Bekannten- oder gar im Freundeskreis. Die eigenen Reihen empfinden nicht derart und die Ansichten zu Migration stimmen natürlich mit der eigenen überein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz der interkulturellen Kompetenz in der deutschen Gesellschaft und führt in die Fragestellung zur Korrelation von Empathie und Einstellung zu Migration ein.

2. THEORETISCHER HINTERGRUND: Dieses Kapitel erörtert die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland und referiert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Empathie, Vorurteilen und fremdenfeindlichen Tendenzen.

3. METHODE UND UNTERSUCHUNGSFORM: Hier wird das quantitative Forschungsdesign einer Querschnittsuntersuchung vorgestellt, inklusive der Beschreibung der Versuchspersonen und des verwendeten Fragebogeninstruments.

4. OPERATIONALISIERUNG DER THEORETISCHEN KONZEPTE: Dieser Teil definiert die Variablen Empathiefähigkeit und Meinung zu Migration und erläutert deren Operationalisierung für die empirische Erhebung.

5. ERGEBNISSE: Das Kapitel präsentiert die deskriptiven Daten der Befragung, zeigt Geschlechterunterschiede auf und analysiert die statistische Korrelation zwischen den beiden untersuchten Koeffizienten.

6. ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, reflektiert die methodischen Einschränkungen der Kleinststudie und diskutiert Implikationen für zukünftige Ansätze zur Förderung der Empathiefähigkeit.

Schlüsselwörter

Empathie, Migration, Migrationsaffinität, Integration, interkulturelle Kompetenz, Fremdenfeindlichkeit, Einstellungen, Korrelation, Quantitative Forschung, Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogen, Xenophobie, Geschlechterunterschiede, Flüchtlingssituation, Sozialpsychologie, Mentalisieren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die individuelle Fähigkeit zur Empathie die persönliche Einstellung von Menschen gegenüber Zuwanderern und dem Thema Migration beeinflusst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Messung von Empathiefähigkeit, die Einstellung zur Migrationspolitik in Deutschland sowie die Analyse möglicher sozialer und psychologischer Barrieren bei der Integration.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen statistischen Zusammenhang zwischen der Ausprägung der Empathie und einer eher positiven bzw. negativen Haltung zur Migration innerhalb der Bevölkerung nachzuweisen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative Querschnittsuntersuchung mittels eines standardisierten Fragebogens durchgeführt, der sowohl Aspekte der Empathie als auch Ansichten zur Migration abfragt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil deckt den theoretischen Hintergrund ab, erläutert die methodische Vorgehensweise, operationalisiert die Konzepte und präsentiert die statistische Auswertung der gewonnenen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Empathie, Migration, Xenophobie, Korrelation und interkulturelle Kompetenz.

Gibt es signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen?

Ja, die Studie zeigt, dass Frauen in der Stichprobe eine höhere Empathiefähigkeit aufweisen und ihre Meinungen zur Migration konstanter sind als die der männlichen Probanden.

Welches Fazit zieht die Autorin?

Die Autorin folgert, dass eine stärkere Förderung der Empathiefähigkeit innerhalb der Gesellschaft dazu beitragen könnte, xenophobische Tendenzen abzubauen und das interkulturelle Miteinander zu verbessern.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Eine Studie zum Thema Migration. Besteht eine Korrelation zwischen Empathie und Meinung der Bevölkerung?
Autor
Stephanie Jana Becker (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
29
Katalognummer
V494865
ISBN (eBook)
9783346002655
ISBN (Buch)
9783346002662
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine studie thema migration besteht korrelation empathie meinung bevölkerung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephanie Jana Becker (Autor:in), 2019, Eine Studie zum Thema Migration. Besteht eine Korrelation zwischen Empathie und Meinung der Bevölkerung?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/494865
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Leseprobe aus  29  Seiten
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