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Der Streit über Subventionen. Nutzen und Schaden für Marktwirtschaft und Akteure

Titel: Der Streit über Subventionen. Nutzen und Schaden für Marktwirtschaft und Akteure

Hausarbeit , 2019 , 20 Seiten , Note: 2,2

Autor:in: Iris Eichenseer (Autor:in)

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit befasst sich mit einer Analyse des wirtschaftspolitischen Steuerungsinstrumentes der Subventionen.

Nach einer kurzen Definition des Begriffes und seiner Anwendung folgt eine Analyse der politische Ziele, sowie der wirtschaftstheoretischen Hintergründe von Subventionsmaßnahmen, wobei besonders das neoklassische Konzept und die keynesianische Theorie und deren Standpunkte bezüglich Subventionen näher erläutert werden.

Nach einer Gegenüberstellung von Nutzen und Schaden von Subventionen für eine Marktwirtschaft wendet sich die Autorin anschließend den möglichen Profiteuren und Benachteiligten solcher Maßnahmen zu, bevor ein einem letzten Schritt eine kritische Beurteilung und eine Fazit erfolgt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffe und Formen von Subventionen

2.1 Subventionsbegriff

2.2 Subventionsformen

3 Politische Ziele und wirtschaftstheoretische Hintergründe von Subventionsmaßnahmen

3.1 Politische Ziele von Subventionsmaßnahmen

3.2 Markttheorien und deren Standpunkt in Bezug auf Subventionen

3.2.1 Das neoklassische Konzept und dessen Standpunkt in Bezug auf Subventionen

3.2.2 Die keynesianischen Theorie und dessen Standpunkt in Bezug auf Subventionen

4 Auswirkungen von Subventionen auf die Marktwirtschaft

4.1 Nutzen und Vorteile von Subventionen

4.2 Schaden und Nachteile von Subventionen

5 Profiteure und Benachteilige von Subventionen

6 Kritische Betrachtung

7 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht die Rolle von Subventionen als staatliches Lenkungsinstrument und analysiert deren Nutzen sowie schädliche Auswirkungen auf die Marktwirtschaft. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern staatliche Eingriffe unter Berücksichtigung wirtschaftstheoretischer Konzepte wie der Neoklassik und des Keynesianismus gerechtfertigt oder problematisch sind.

  • Grundbegriffe und verschiedene Formen staatlicher Subventionsmaßnahmen
  • Wirtschaftstheoretische Einordnung von Subventionen
  • Analyse des Nutzens und der Vorteile für Strukturpolitik und Wettbewerb
  • Darstellung negativer Wirkungsmechanismen und Wettbewerbsverzerrungen
  • Kritische Diskussion der Notwendigkeit und Transparenz von Subventionsvergaben

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Das neoklassische Konzept und dessen Standpunkt in Bezug auf Subventionen

„Die klassisch-neoklassische Theorie zeichnet sich durch den Primat des Marktes gegenüber dem Staat aus. Die aus der Klassik bekannte Unsichtbare Hand ist verantwortlich für die Markträumung, die allerdings nur dann erfolgt, wenn die relevanten Preise – Reallohnsatz, Zinssatz, Güterpreise – flexibel sind. Deshalb wird eine staatliche Preispolitik zum Beispiel in Form von Mindestlohnsätzen oder Höchstpreisen abgelehnt. Die Klassik-Neoklassik ist langfristig orientiert, sie leugnet keineswegs das Auftreten kurzfristiger Ungleichgewichte, geht aber davon aus, dass sich die inhärenten Gleichgewichtsloki auf lange Sicht durchsetzen.“ (Richter, 2007, S. 36)

„Klassiker und Neoklassiker […] glauben an die Marktkräfte und stehen einem staatlichen Interventionismus skeptisch gegenüber. Deshalb wenden sie sich gegen jede Form diskretionärer Politik.“ (ebd., S. 38)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Bedeutung staatlicher Eingriffe in die Marktwirtschaft ein und definiert den Rahmen für die Analyse von Subventionen.

2 Begriffe und Formen von Subventionen: Das Kapitel erläutert den Subventionsbegriff und klassifiziert verschiedene Formen wie direkte Subventionen, Gewährleistungen und indirekte Subventionen.

3 Politische Ziele und wirtschaftstheoretische Hintergründe von Subventionsmaßnahmen: Es werden die Ziele staatlicher Beihilfen sowie die gegensätzlichen Sichtweisen der neoklassischen und keynesianischen Theorie auf Staatseingriffe dargelegt.

4 Auswirkungen von Subventionen auf die Marktwirtschaft: Dieses Kapitel analysiert sowohl den Nutzen für Strukturpolitik und Innovation als auch die Nachteile, wie Wettbewerbsverzerrungen und Preismanipulationen.

5 Profiteure und Benachteilige von Subventionen: Hier wird diskutiert, wer von staatlichen Zuwendungen profitiert und welche ökonomischen Konsequenzen dies für nicht-subventionierte Akteure hat.

6 Kritische Betrachtung: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Effizienz und der Rechtfertigung von Subventionen unter Einbeziehung aktueller Beispiele und Statistiken.

7 Fazit: Das Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass Subventionen zwar notwendig sein können, aber einer strengen Kontrolle und Zielgerichtung bedürfen.

Schlüsselwörter

Subventionen, Marktwirtschaft, Finanzhilfen, Strukturpolitik, Wettbewerbsverzerrung, Neoklassik, Keynesianismus, Steuervergünstigungen, Staatseingriffe, Allokative Effizienz, Fiskalpolitik, Wirtschaftswachstum, Subventionsbericht, Beschäftigung, Unternehmensförderung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das komplexe Spannungsfeld zwischen staatlichen Subventionen und marktwirtschaftlichen Prinzipien, um Nutzen und Schaden staatlicher Eingriffe abzuwägen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Subventionsformen, der Vergleich zwischen neoklassischer und keynesianischer Theorie sowie die Auswirkungen von Beihilfen auf den Wettbewerb und die öffentliche Finanzlage.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Notwendigkeit von Subventionen kritisch zu hinterfragen und Kriterien für deren effizienten und kontrollierten Einsatz zu bestimmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, die wirtschaftswissenschaftliche Konzepte und aktuelle Subventionsberichte auswertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Definition von Subventionen, den politischen Zielen hinter diesen Maßnahmen, den theoretischen Standpunkten sowie den Vor- und Nachteilen für die Marktwirtschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Subventionen, Wettbewerbsverzerrung, fiskalpolitische Instrumente, neoklassische Theorie und Strukturpolitik.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen direkten und indirekten Subventionen?

Direkte Subventionen umfassen Zahlungen wie Zuschüsse oder Kredite, während indirekte Subventionen primär durch Steuervergünstigungen oder Einnahmeverzichte des Staates realisiert werden.

Welche Rolle spielt die neoklassische Theorie in der Argumentation?

Die neoklassische Theorie dient als Kontrapunkt, da sie staatliche Interventionen skeptisch betrachtet und aufgrund des Primats des Marktes jegliche Subventionierung tendenziell ablehnt.

Wie bewertet der Autor die Wirksamkeit von Subventionen?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Subventionen zwar einen legitimen Zweck erfüllen können, aber durch Mitnahmeeffekte, mangelnde Transparenz und Verzerrungen oft ineffizient und daher kritisch zu betrachten sind.

Was ist das Fazit zur Praxis der Subventionsvergabe?

Das Fazit betont, dass ein völliger Verzicht zwar nicht praktikabel ist, aber zukünftige Subventionen deutlich stärker an objektiven Zielen gemessen, kontrolliert und wirtschaftlich begründet werden müssen.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Streit über Subventionen. Nutzen und Schaden für Marktwirtschaft und Akteure
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Note
2,2
Autor
Iris Eichenseer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V494027
ISBN (eBook)
9783346000347
ISBN (Buch)
9783346000354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
streit subventionen nutzen schaden marktwirtschaft akteure
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Iris Eichenseer (Autor:in), 2019, Der Streit über Subventionen. Nutzen und Schaden für Marktwirtschaft und Akteure, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/494027
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Leseprobe aus  20  Seiten
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