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Parallelen in den Definitionen von Empathie in der Psychologie und Quantenphysik

Titel: Parallelen in den Definitionen von Empathie in der Psychologie und Quantenphysik

Akademische Arbeit , 2018 , 30 Seiten , Note: 1,4

Autor:in: Matthias Peter (Autor:in)

Psychologie - Allgemeines

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Arbeit war es die beiden Disziplinen durch den Fokus auf das Konzept der Empathie einzugrenzen und zu untersuchen. Welche Gemeinsamkeiten, Unterschiede oder Widersprüche weisen die Definitionen von Empathie aus der Psychologie verglichen mit den Definitionen aus der Quantenphysik auf? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Bemühungen für die vorliegende Arbeit. Der Autor möchte mit dieser Arbeit zum einen andere dazu inspirieren Interdisziplinäre Arbeiten zu erstellen, um dazu bei zu tragen die Interkonnektivität der verschiedenen Disziplinen besser in das öffentliche Bewusstsein zu bringen. Zum anderen soll auch Forschung in Interdisziplinären Bereichen inspiriert werden damit all-fällige Synergien zwischen Forschungsgebieten zu Fortschritten in beiden Gebieten führen.

Im Zuge der Arbeit haben sich Parallelen zwischen den untersuchten Disziplinen ergeben. Das Phänomen der wellenartigen zeitgleichen Aktivierung von Neuronen im Gehirn, welche keine direkte Verbindung zueinander haben, tritt während Elektroenzephalografien auf und konnte mit Quantenmechanischen Vorgängen in Verbindung gebracht werden. Während in der Neurologie und der Medizin noch keine Erklärung dafür besteht.
Auch konnte die Theorie zum askashischen Feld auf das Konzept der Empathie angewendet und aus der Warte der Neuropsychologie erklärt werden. Insgesamt wurden wenige konkrete Gemeinsamkeiten zwischen den Disziplinen aber viele Parallelerklärungen gefunden. Diese bieten einen Anreiz für weiterführende Forschungsarbeiten um definitive Klärungen und Fortschritte in deren Verständnis zu erarbeiten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Ziele

1.2 Forschungsfrage

1.3 Wissenschaftliche Relevanz

1.4 Praktische Relevanz

1.5 Vorgehen

2. Theorieteil

2.1 Empathie

2.1.1 Passive Komponenten

2.1.2 Aktive Komponenten

2.2 Psychologie

2.2.1 EEG

2.2.2 Spiegelneuronen

2.3 Quantenphysik

2.3.1 Superpositionen

2.3.3 Quantensprünge

2.3.2 Quantenverschränkung

2.3.4 Akashische Feldtheorie

2.3.4.1 Transpersonelles Bewusstsein

3. Auswertung

Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht mögliche Parallelen zwischen psychologischen Definitionen von Empathie und Konzepten der Quantenphysik, um interdisziplinäre Synergien und Erklärungsansätze für bisher ungeklärte neuronale Prozesse zu identifizieren.

  • Interdisziplinärer Vergleich zwischen Psychologie und Quantenphysik
  • Analyse des Konzepts Empathie als primärer Untersuchungsgegenstand
  • Untersuchung neuronaler Aktivitäten mittels EEG-Daten
  • Bezugnahme auf Quantenphänomene wie Verschränkung und Superposition
  • Erörterung der Akashischen Feldtheorie und des transpersonellen Bewusstseins

Auszug aus dem Buch

2.3.2 Quantenverschränkung

Quanten, welche zu einem früheren Zeitpunkt miteinander interagiert haben oder von derselben Quelle stammen, verbinden sich in Form einer sogenannten Verschränkung zu einem System. Dieses Phänomen wurde laut Zeilinger 1964 von John Bell erstmals entdeckt. In seinen Experimenten stellte Bell fest, dass sich Einflussnahmen auf einzelne Quanten auf andere Quanten auswirkt und sich diese anders verhalten als dies für unabhängige Partikel üblich ist. In späteren Experimenten hat sich herausgestellt, dass für das Auftreten dieser Beeinflussungen die physische Distanz zwischen den Teilchen beliebig gross sein kann und die Effekte der Änderungen trotzdem überall gelichzeitig beobachtbar sind. (vgl. Zeilinger, 2001)

„Natürlich stört ein Beobachter von Teilchen A das andere Teilchen B nicht direkt physikalisch. Seine Messung beeinflusst aber die tatsächlichen Bedingungen, welche die möglichen Voraussagen über das zukünftige Verhalten des Systems definieren", (Born, 1935 zitiert nach Fischer 2016) was dazu führt, das sich das Gebiet der Quantenverschränkung stark auf Annahmen stützt um valide Resultat erzielen zu können. (Zeilinger, 2001)

Die Effekte solcher Verschränkungen könnten direkt mit einigen bisher schwer erklärbaren Ereignissen im Hirn zusammen hängen, auf welche im Kapitel 3, der Auswertung genauer eingegangen wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Hinführung zur Thematik und Erläuterung der Motivation, Empathie als Brücke zwischen zwei wissenschaftlichen Disziplinen zu nutzen.

2. Theorieteil: Definition von Empathie sowie Darlegung zentraler psychologischer und quantenphysikalischer Grundlagen, die für den anschließenden Vergleich dienen.

3. Auswertung: Synthese der zuvor genannten Theorien mit dem Fokus auf EEG-Messungen und quantenmechanischen Modellen zur Erklärung von Empathie.

Fazit und Ausblick: Kritische Reflexion der Ergebnisse und Diskussion der Relevanz für zukünftige Forschungsansätze in Medizin und Neurowissenschaften.

Schlüsselwörter

Empathie, Quantenphysik, Neuropsychologie, EEG, Spiegelneuronen, Quantenverschränkung, Superposition, Akashisches Feld, Transpersonelles Bewusstsein, Interdisziplinarität, neuronale Aktivität, Energiepotentiale, Bewusstsein, Quantensprung, psychologische Prozesse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit beleuchtet Parallelen und Verbindungen zwischen der Psychologie, insbesondere dem Konzept der Empathie, und physikalischen Prinzipien der Quantenmechanik.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die neuropsychologischen Grundlagen von Empathie und deren Entsprechung in quantenphysikalischen Phänomenen wie der Verschränkung und Feldtheorien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit fragt nach Gemeinsamkeiten, Unterschieden oder Widersprüchen zwischen den Definitionen von Empathie in der Psychologie und denen der Quantenphysik.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturarbeit, die existierende Konzepte der Neuropsychologie und Quantentheorie mittels einer vergleichenden Analyse in Bezug zueinander setzt.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil erläutert zunächst Empathie-Komponenten, die neurophysiologische Basis (EEG, Spiegelneuronen) und stellt diese quantenphysikalischen Konzepten (Superposition, Verschränkung, Akashisches Feld) gegenüber.

Welche Schlüsselbegriffe definieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Empathie, Spiegelneuronen, Quantenverschränkung, transpersonelles Bewusstsein und interdisziplinäre Forschungsansätze.

Welche Rolle spielen Spiegelneuronen in dieser Untersuchung?

Spiegelneuronen bilden die neuropsychologische Wurzel der Empathie und dienen als Ankerpunkt für die Verbindung zu quantenmechanischen Erklärungsmodellen der Synchronizität.

Wie bewertet der Autor die theoretische Beweislage?

Der Autor stellt fest, dass es aktuell keine definitiven Beweise für eine direkte kausale Verbindung gibt, sieht jedoch in den gefundenen Parallelen einen vielversprechenden Ansatz für weitere Forschungen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Parallelen in den Definitionen von Empathie in der Psychologie und Quantenphysik
Hochschule
Kalaidos Fachhochschule Schweiz
Note
1,4
Autor
Matthias Peter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V492553
ISBN (eBook)
9783668990517
ISBN (Buch)
9783668990524
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychologie Quantenphysik Physik Quanten Quantenmechanik Quantenverschränkung Quantensprung Psychology Quantumphysics Quantum entanglement interdisziplinär Empathie empathy EEG superposition Feldtheorie Spiegelneuronen mirror neuron brain philosophie philosophy field theory
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Matthias Peter (Autor:in), 2018, Parallelen in den Definitionen von Empathie in der Psychologie und Quantenphysik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/492553
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  30  Seiten
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