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Lernen in Netzwerken als Instrument organisationalen Wissensmanagements

Einführung eines unternehmensübergreifenden Wissensmanagements am Beispiel eines Großkonzerns

Titel: Lernen in Netzwerken als Instrument organisationalen Wissensmanagements

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2019 , 11 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Nathalie Gierlasinski (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Entwicklung eines unternehmensübergreifenden Wissensmanagementkonzeptes bei einem traditionsreichen Konzern, der Kruppa AG. Der Schwerpunkt liegt auf dem Lernen in Netzwerken. Im Folgenden möchte ich mit der Klärung der allgemeinen Grundlagen des Wissensmanagements beginnen. Anschließend werden die Säulen des Wissensmanagements aufgegriffen, da diese als Grundlage für die Gestaltung und Steuerung des unternehmensübergreifenden Wissensmanagement dienen. In einem weiteren Abschnitt wird die Vorgehensweise der Implementierung erörtert, Barrieren identifiziert und Lösungsvorschläge geliefert. Abschließend soll das Konzept unter verschiedenen Gesichtspunkten reflektiert und bewertet werden.

Das Managen der eigenen Wissensbestände und somit des Humankapitals, ist eine zentrale Herausforderung für alle Organisationen, die in einem zunehmend wissensintensiven Wettbewerbsumfeld bestehen und ihre Wettbewerbsposition ausbauen wollen. Wissen sei, wie der amerikanische Unternehmensberater Peter Drucker hervorhebt, die grundlegende Ressource der Wirtschaft, gar wichtiger als Kapital, natürliche Rohstoffe oder Arbeit.

Die explosionsartige und überproportionale Zunahme an Informationen in unserer Wissensgesellschaft, im Verhältnis zu anderen Bereichen der Gesellschafts- oder Wirtschaftsordnung, kann im Wesentlichen auf den technologischen Fortschritt und die damit verbundene Potenzierung der Kommunikations- und Interaktionskanäle zurückgeführt werden. Das menschliche Wissen wächst stetig und wird durch die Globalisierung begünstigt. So ist es heute unmöglich, dass nur eine Person das gesamte Wissen auf einem Gebiet besitzt. Niemand kann und muss in der heutigen Zeit alles wissen. Das Wissen im Unternehmen zu halten und weiterzuentwickeln ist eine Managementaufgabe, die einen strategischen Nutzen bietet. Wissensvorsprung und innovative Produkte sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Auch Analysten bewerten Unternehmen danach, wie sie die Ressource Wissen wertschöpfend einsetzen und für die Lösung neuartiger Probleme nutzen. Dies lässt sich exemplarisch am Unterschied zwischen Börsenwert und Anlagewert wissensintensiver Unternehmen wie etwa SAP oder Microsoft ablesen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Ansätze

2.1 Begriffsklärungen

2.3 Die drei tragenden Säulen des Wissensmanagements

3. Praktische Ansätze

3.1 Analyse und Planung

3.2 Gestaltung

3.3 Steuerung

3.4 Evaluation

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines unternehmensübergreifenden Wissensmanagementkonzepts für die Kruppa AG, wobei der Fokus gezielt auf dem Lernen in Netzwerken liegt, um die Wettbewerbsfähigkeit durch effiziente Wissensnutzung zu sichern.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Kompetenzentwicklung
  • Die drei Säulen des Wissensmanagements: Mensch, Technik, Organisation
  • Methoden zur Implementierung und Förderung einer wissensförderlichen Unternehmenskultur
  • Technische Unterstützung durch Wikis, Wissenslandkarten und kollaborative Systeme
  • Identifikation und Bewältigung von Implementierungsbarrieren durch Partizipationsmanagement

Auszug aus dem Buch

3.1 Analyse und Planung

Entscheidend für die Planung des unternehmensübergreifenden Wissensmanagements ist, welches Ergebnis durch die Qualifizierung erreicht werden soll. Ziel der Kruppa AG ist vorrangig die Anpassungsqualifizierung im Rahmen betrieblicher Technik-, Struktur- und Organisationsinnovationen. Das übergeordnete Ziel ist die Erreichung der gesetzten Unternehmensziele: wettbewerbsfähig zu bleiben und den Vorreiterstatus zu erhalten. Betriebliches Bildungsmanagement nimmt dabei die Funktion der Planung, Steuerung und Leitung sowie Gestaltung und Bewertung der betrieblichen Bildung ein (Dehnbostel, 2014).

Bei der Kruppa AG handelt es sich um einen Großbetrieb, dessen Kerngeschäftsbereich die Herstellung von Fertigungsautomaten ist. Um die Unternehmensziele zu erreichen, ist die Kruppa AG darauf angewiesen, sich fortlaufend dem technologischen Fortschritt anzupassen. Nur so ist es der Kruppa AG möglich, seinen Kunden innovative Produkte und Neuerungen anzubieten. Innovation lebt von einer gegenseitigen Befruchtung und einem hohen Maß an Lernbereitschaft der Mitarbeiter und gerade auch ihrer Vorgesetzten (Guretzky, 2002). Nur verschiedene Sichtweisen ergeben gemeinsam ein Bild der Realität. Auch deshalb ist der Austausch unter den Mitarbeiter wertvoll. Im Folgenden sollen Instrumente vorgestellt werden, die eine solche Qualifizierung ermöglichen. Den Instrumenten gemeinsam ist ihr Ziel, kollektive Intelligenz durch das gemeinschaftliche Sammeln von Erfahrungen und Wissen zu erzeugen und/oder für die Zielgruppe verständlich zu dokumentieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die strategische Bedeutung von Wissen als zentrale Ressource für Unternehmen und skizziert das Vorhaben, bei der Kruppa AG ein Wissensmanagementkonzept mit Fokus auf Netzwerklernen zu etablieren.

2. Theoretische Ansätze: Dieses Kapitel definiert grundlegende Begriffe wie Daten, Informationen, Lernen sowie Wissensmanagement und erläutert die drei zentralen Säulen Mensch, Technik und Organisation.

3. Praktische Ansätze: Hier werden konkrete Strategien zur Analyse, Gestaltung und Steuerung des Wissensmanagements vorgestellt, inklusive technischer Werkzeuge und Ansätze zur Überwindung von Widerständen.

4. Evaluation und Fazit: Das Abschlusskapitel reflektiert kritisch die Umsetzbarkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen und betont die langfristige Notwendigkeit kultureller Veränderungen bei der Einbindung des Menschen in den Wissensprozess.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Lernen in Netzwerken, Kruppa AG, Humankapital, Wissensgesellschaft, Kompetenzorientierung, Unternehmenskultur, Wissensdatenbanken, Partizipationsmanagement, Innovationsgeist, Implementierung, Organisationsentwicklung, Wissenstransfer, Kollaboration, Wissenslandkarten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung und Implementierung eines unternehmensübergreifenden Wissensmanagementkonzepts für die Kruppa AG, um auf Basis des Lernens in Netzwerken die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements, die technischen Voraussetzungen (Software, Wikis), die organisatorischen Rahmenbedingungen und die psychologische Einbindung der Mitarbeiter.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines Konzepts, das durch Qualifizierung und den Austausch in Netzwerken eine kontinuierliche Anpassung an technologische Innovationen ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit Wissensmanagement-Konzepten, insbesondere aus einer sozial-konstruktivistischen Perspektive, angewandt auf die Praxis einer Großunternehmung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die drei Säulen des Wissensmanagements (Mensch, Technik, Organisation) und erörtert konkrete Instrumente wie Wissensdatenbanken sowie Strategien zur Barriere-Bewältigung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wissensmanagement, Lernen in Netzwerken, Humankapital, Partizipationsmanagement und Innovationskultur sind die prägenden Begriffe.

Warum spielt die Unternehmenskultur eine so große Rolle?

Die Kultur bestimmt, ob Wissen geteilt wird oder ob Barrieren wie Fehlertoleranz-Mangel den Wissensfluss behindern; ein Wissensmanagement ohne kulturellen Wandel ist laut Arbeit zum Scheitern verurteilt.

Welchen Stellenwert nimmt der Mensch in der Strategie ein?

Der Mensch ist die zentrale Säule, da Wissensmanagement ohne die aktive Beteiligung und Identifikation der Mitarbeiter nicht erfolgreich sein kann.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Lernen in Netzwerken als Instrument organisationalen Wissensmanagements
Untertitel
Einführung eines unternehmensübergreifenden Wissensmanagements am Beispiel eines Großkonzerns
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,3
Autor
Nathalie Gierlasinski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
11
Katalognummer
V491505
ISBN (eBook)
9783668982475
ISBN (Buch)
9783668982482
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Netzwerklernen Bildungsmanagement Wissensmanagement Kompetenzmanagement
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nathalie Gierlasinski (Autor:in), 2019, Lernen in Netzwerken als Instrument organisationalen Wissensmanagements, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/491505
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Leseprobe aus  11  Seiten
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