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Ganzheitliches Talent-Management. Grundlagen, Nutzen und Risiken für Unternehmen

Titel: Ganzheitliches Talent-Management. Grundlagen, Nutzen und Risiken für Unternehmen

Seminararbeit , 2018 , 34 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Alexandra Rosenberg (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit behandelt einführend die Talent Management-Problematik (TM) und setzt sich mit dem aktuellen Entwicklungsstand auseinander.

Es folgt eine umfangreiche Beschreibung der Begriffe "Talent" und "Talent-Management". Neben den unterschiedlichen Möglichkeiten der Definition wird eine Abgrenzung zur Personalentwicklung geschaffen. Anschließend werden die Ziele des TM erfasst.

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf einem ganzheitlichen TM-Konzept. Neben einem exemplarischen Aufbau werden die Rollen der Personalabteilung und der Führung erläutert. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht ein beispielhafter TM-Prozesskreislauf, den der Autor anhand verschiedener Literaturquellen zusammengefasst und ergänzt hat. In diesem Zusammenhang werden jeweils ein Instrument der Talentidentifikation und Talentbindung – das Mitarbeiterportfolio und das "Talent Relationship Management" – in ihrer Bedeutung für das TM erläutert. Um die Thematik weiter zu vertiefen, werden Chancen und Risiken, die der Einsatz von TM auf den Unternehmenserfolg hat, erläutert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit des Autors und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen.

Aus einer kritischen Betrachtungsweise heraus ergibt sich somit die folgende Forschungsfrage: Ist das in der Praxis gängige TM in einer agilen und sich dynamisch verändernden Arbeitswelt noch zukunftstauglich? Und wenn nicht, wie hat ein Konzept mit innovativen TM-Instrumenten auszusehen, damit Schlüsselpositionen dauerhaft mit den richtigen Mitarbeitern besetzt werden können?

Ziel dieser Ausarbeitung ist, anhand von theoretischen Grundlagen ein ganzheitliches und nachhaltiges TM-Konzept vorzustellen, das den in der Praxis oft nicht zusammenhängenden Prozess ersetzen kann. Dadurch erhofft sich der Autor, eine kritische Auseinandersetzung des Lesers mit der Zukunftsfähigkeit des TM. Es soll die Erkenntnis gewonnen werden, dass TM nicht nur in der Verantwortung des Personalmanagements liegt, sondern vielmehr alle Mitglieder einer Organisation, insbesondere das Management, betrifft.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung in die Bedeutung des Talent-Managements

1.2 Problemstellung und Zielsetzung

1.3 Methodik und Vorgehensweise

2. Grundlagen von Talent-Management: Definition und Ziele

2.1 Zum Begriff des Talent-Managements

2.2 Abgrenzung zum Begriff der Personalentwicklung

2.3 Ziele von Talent-Management

3. Ganzheitliches Talent-Management-Konzept

3.1 Aufbau und Funktion eines ganzheitlichen Talent-Management-Konzepts

3.2 Der Talent-Management-Prozess in sieben Schritten

3.3 Ausgewählte Instrumente des Talent-Managements

4. Kritische Würdigung

4.1 Nutzen von Talent-Management

4.2 Risiken von Talent-Management

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, auf Basis theoretischer Grundlagen ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für das Talent-Management zu erarbeiten, um dem häufig unstrukturierten Prozess in der Praxis entgegenzuwirken. Die Forschungsfrage untersucht dabei, ob das aktuelle Talent-Management in einer agilen Arbeitswelt zukunftsfähig ist und wie ein Konzept gestaltet sein muss, um Schlüsselpositionen dauerhaft mit den richtigen Mitarbeitern zu besetzen.

  • Bedeutung des Talent-Managements im Kontext des demografischen Wandels
  • Differenzierung zwischen Talent-Management und Personalentwicklung
  • Entwicklung eines ganzheitlichen Prozesskreislaufs für das Talent-Management
  • Einsatz von Instrumenten wie Mitarbeiterportfolio und Talent Relationship Management
  • Analyse des Nutzens und der Risiken für den Unternehmenserfolg

Auszug aus dem Buch

Der Talent-Management-Prozess in sieben Schritten

Der in Abb. 2 dargestellte beispielhafte TM-Prozess, der vom Autor dieser Arbeit aus einer Kombination des ganzheitlichen Konzepts nach Ritz und Sinelli (2018) und einem Modell nach Rosenberger (2014) entwickelt wurde, bietet Organisationen die Möglichkeit, ihr TM umfassend zu analysieren und die verschiedenen Teilelemente zu einem Ganzen zu überprüfen. Ein erfolgreiches TM lässt sich schließlich an der Anzahl der Potentialträger, der Geschwindigkeit der Besetzung vakanter erfolgskritischer Stellen sowie der Zufriedenheit und Bindung der Talente messen.

Im Hinblick darauf ist zu berücksichtigen, dass es nicht das eine richtige Vorgehen gibt, sondern die erfolgreiche Umsetzung des TM-Prozesses von der langfristigen Personalstrategie und dem darauf abgestimmten Maßnahmenbündel abhängt. Wie sinnvoll diese Maßnahmen dann sind, wird durch die individuelle Situation des Unternehmens und die unternehmensspezifische Talentdefinition bestimmt. Die Auswahl der Instrumente, die in den nachfolgenden Prozessschritten beschrieben werden, stellen lediglich Beispiele dar, die in Abhängigkeit von der Unternehmenskultur und -strategie mehr oder weniger erfolgreich sein können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beleuchtung der Relevanz des Talent-Managements angesichts des demografischen Wandels und Einführung in die Problemstellung sowie die Forschungsfrage.

2. Grundlagen von Talent-Management: Definition und Ziele: Klärung der zentralen Begriffe und Abgrenzung zum klassischen Personalentwicklungsansatz zur Schaffung einer einheitlichen Basis.

3. Ganzheitliches Talent-Management-Konzept: Vorstellung eines siebenstufigen Prozessmodells sowie wichtiger Instrumente wie dem Mitarbeiterportfolio zur Identifikation und Entwicklung von Potenzialträgern.

4. Kritische Würdigung: Analyse des Nutzens von Talent-Management für den Unternehmenserfolg sowie kritische Betrachtung der damit verbundenen Risiken wie Demotivation oder hoher Komplexität.

5. Fazit und Ausblick: Zusammenfassung der Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfrage mit dem Ausblick auf die strategische Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes.

Schlüsselwörter

Talent-Management, Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung, Potenzialträger, War for Talents, Personalstrategie, Kompetenzmodell, Talent Relationship Management, Employer Branding, Unternehmenserfolg, Schlüsselpositionen, demografischer Wandel, Mitarbeitergespräch, Talentpool, Prozessmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Talent-Management-Konzepts, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit deckt die Definition von Talent-Management, die Abgrenzung zur Personalentwicklung, die Prozessgestaltung und die Analyse von Nutzen und Risiken ab.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung eines nachhaltigen Konzepts, das Personalstrategie und Unternehmensziele miteinander verknüpft.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer intensiven Inhaltsanalyse theoretischer Fachliteratur und der Synthese verschiedener Modelle zu einem ganzheitlichen Prozessansatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die Erläuterung eines siebenstufigen Management-Prozesses und die Instrumentenbeschreibung sowie eine kritische Bewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Talent-Management, Potenzialträger, War for Talents, Personalstrategie und Mitarbeiterbindung.

Warum ist die Unterscheidung zwischen „alle haben Talent“ und „einige wenige“ so wichtig?

Die Entscheidung beeinflusst maßgeblich, wie Ressourcen verteilt werden und welche Unternehmenskultur hinsichtlich Wertschätzung und Entwicklung gefördert wird.

Wie unterscheidet sich Talent-Management von der klassischen Personalentwicklung?

Während Personalentwicklung breiter angelegt ist, fokussiert Talent-Management spezifisch auf strategisch erfolgskritische Positionen und die langfristige Bindung von Schlüsselpersonal.

Welche Rolle spielt das Talent Relationship Management (TRM)?

Das TRM dient dem Aufbau von Beziehungen zu potenziellen Kandidaten, um durch den Aufbau von Pools schneller auf den Personalbedarf reagieren zu können.

Warum wird Talent-Management häufig als „alter Wein in neuen Schläuchen“ bezeichnet?

Dies bezieht sich auf die kritische Sichtweise, dass Talent-Management lediglich ein neues Label für bereits bekannte Aktivitäten der Personalentwicklung sein könnte.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ganzheitliches Talent-Management. Grundlagen, Nutzen und Risiken für Unternehmen
Hochschule
Hochschule München
Veranstaltung
Personalentwicklung
Note
1,3
Autor
Alexandra Rosenberg (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
34
Katalognummer
V490786
ISBN (eBook)
9783668978720
ISBN (Buch)
9783668978737
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Talent-Management-Prozess
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexandra Rosenberg (Autor:in), 2018, Ganzheitliches Talent-Management. Grundlagen, Nutzen und Risiken für Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/490786
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Leseprobe aus  34  Seiten
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