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Schemaliteratur. Analse des Aufsatzes "Das Monstrum" von Hans Richard Brittnacher

Title: Schemaliteratur. Analse des Aufsatzes "Das Monstrum" von Hans Richard Brittnacher

Essay , 2019 , 6 Pages

Autor:in: David Odenthal (Author)

Literature - General

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Summary Excerpt Details

Der Aufsatz Das Monstrum aus dem Buch Ästhetik des Horrors thematisiert sowohl die Entstehung und den geschichtlichen Werdegang des Gattungsnamens Monstrum als auch die Eigenschaften, die ein Monstrum ausmachen. Der Text durchläuft verschiedene Epochen und legt deren Einfluss auf den Werdegang des Monstrums dar. Des Weiteren wird die Anziehungskraft des Hässlichen begründet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Thema des Aufsatzes

2. Hauptthesen des Aufsatzes

3. Übersicht über die Gliederung des Aufsatzes

4. Zusammenfassung des Argumentationsganges

5. Eigene Beurteilung des Aufsatzes

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit setzt sich kritisch mit Hans Richard Brittnachers literaturwissenschaftlichem Aufsatz „Das Monstrum - Zur Ästhetik des Häßlichen“ auseinander, um die historische Entwicklung des Monstrum-Begriffs sowie dessen kulturelle und ästhetische Wandlungsprozesse zu analysieren und die Ursachen für die menschliche Faszination am Monströsen zu ergründen.

  • Historische Herleitung des Begriffs Monstrum
  • Kulturelle Transformationen von der Antike bis zur Gegenwart
  • Die Rolle des Christentums bei der Dämonisierung des Monströsen
  • Einfluss von Darwinismus und Evolutionstheorie auf die Rezeption
  • Analyse der menschlichen Faszination durch biologische Anfälligkeit

Auszug aus dem Buch

Das Monstrum

Die Frage nach der Definition eines Monstrums klärt Brittnacher durch Gemeinsamkeiten und Unterschiede von nichtmenschlichen Gestalten und Menschen. Ihm zufolge besteht bei den „Wesen [Monstren] eine exzessive Abweichung von der Norm physischer Integrität.“ Der körperliche Extremismus des Monsters beantwortet damit bereits die zweite vom Verfasser gestellte Frage, warum verschiedene Gestalten alle den Gattungsnamen des Monstrums erhalten können. Er erläutert aufbauend darauf, dass „das Maß der Abweichung von diesem Modell [dem Modell eines Idealkörpers] entelechialer [in sich selbst liegender] Vollkommenheit die singuläre Identität des Einzelnen bestimmt und sollte die Abweichung mehr als graduell sein, begreift man diese Abweichung als Deformation und das von ihr [von der Deformation] entstellte Wesen als Monstrum.“ Je deutlicher ein Wesen von der Norm abweicht, desto eher wird es als Monstrum angesehen. Der Autor schließt aus dieser Erkenntnis, dass „das Monströse die prekäre Grenze zwischen Menschlichem und Nichtmenschlichem darstellt.“

Daran anschließend erörtert Brittnacher verschiedene kulturgeschichtliche Traditionen. Frühmenschheitliche Tierverehrungen stellen den Ursprung des Monstrums dar. Dies begründet Brittnacher mit den Entschuldigungstänzen, welche die Verbundenheit von Mensch und Tier verdeutlichen. Das Monstrum, an dieser Stelle noch das Tier, spricht somit etwas im Urmenschen an. Der Mensch sieht im Monstrum nicht etwas Böses, sondern das Tier [Monstrum] ist Teil seiner Welt und seines Lebensstils.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Thema des Aufsatzes: Dieser Abschnitt führt in die Entstehung und den geschichtlichen Werdegang des Gattungsnamens Monstrum ein und thematisiert die Anziehungskraft des Hässlichen.

2. Hauptthesen des Aufsatzes: Hier werden die zentralen Fragestellungen Brittnachers erläutert, insbesondere die Definition des Monstrums als Abweichung von der Norm und dessen Wandel durch verschiedene Epochen.

3. Übersicht über die Gliederung des Aufsatzes: Es wird der logische Aufbau des Ausgangstextes skizziert, der chronologisch von der Urmensch-Tierverehrung über das Christentum bis hin zur modernen Technik reicht.

4. Zusammenfassung des Argumentationsganges: Dieses Kapitel fasst zusammen, wie Brittnacher die Faszination am Monströsen mit der biologischen Verletzlichkeit und der exzessiven Normabweichung begründet.

5. Eigene Beurteilung des Aufsatzes: Der Autor der vorliegenden Arbeit bewertet Brittnachers Argumentationsstruktur als stichhaltig und plausibel, kritisiert jedoch die teilweise zu knappe Herleitung der Normabweichung.

Schlüsselwörter

Monstrum, Ästhetik des Horrors, Hans Richard Brittnacher, Normabweichung, Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte, Tierverehrung, Christentum, Aufklärung, Darwinismus, Cyborg, biologische Anfälligkeit, Körperideale, Hybridwesen, Phänomenologie des Monströsen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert und reflektiert den literaturwissenschaftlichen Aufsatz „Das Monstrum - Zur Ästhetik des Häßlichen“ von Hans Richard Brittnacher.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Themenfelder umfassen die Definition des Monstrums, die historische Entwicklung in verschiedenen Epochen sowie die psychologische Faszination des Menschen am Hässlichen und Extremen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Verständnis für die Wandlung des Monstrum-Begriffs zu schärfen und die Verbindung zwischen physischer Normabweichung und menschlicher Angst bzw. Faszination darzulegen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die den Argumentationsgang des Primärtextes chronologisch nachzeichnet und kritisch bewertet.

Was steht im Hauptteil dieser Publikation im Fokus?

Der Hauptteil behandelt die historische Entwicklung von der frühen Tierverehrung über die religiöse Dämonisierung im Christentum bis hin zur evolutionsbiologischen Betrachtung des Monstrums.

Welche Begriffe beschreiben die Arbeit am besten?

Wichtige Schlagworte sind Monstrum, Ästhetik, Normabweichung, Kulturgeschichte, Evolutionstheorie und Rezeption.

Welche Rolle spielt die „biologische Anfälligkeit“ bei der Faszination für das Monströse?

Brittnacher argumentiert, dass das Monstrum dem Menschen seine eigene biologische Verletzlichkeit und Wehrlosigkeit gegenüber der Umwelt vor Augen führt, was sowohl Horror als auch Faszination auslöst.

Wie bewertet der Autor der Arbeit die Argumentation Brittnachers?

Die Argumentation wird insgesamt als logisch und nachvollziehbar beurteilt, wenngleich angemerkt wird, dass bestimmte Aspekte der Unnatürlichkeit hätten ausführlicher erläutert werden können.

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Details

Title
Schemaliteratur. Analse des Aufsatzes "Das Monstrum" von Hans Richard Brittnacher
Author
David Odenthal (Author)
Publication Year
2019
Pages
6
Catalog Number
V489578
ISBN (eBook)
9783668974449
Language
German
Tags
schemaliteratur analse aufsatzes monstrum hans richard brittnacher
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
David Odenthal (Author), 2019, Schemaliteratur. Analse des Aufsatzes "Das Monstrum" von Hans Richard Brittnacher, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/489578
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