Over the last 25 years, the global economy has doubled, while half of the total ecosystem has been degraded. Global carbon emissions have been known increased by 40% since 1990. However, economic growth, which is supposed to bring prosperity, has been limited to a few countries, mainly located in the Global North.
The today’s world is characterized by substantial global inequalities: For example, one fifth of the world’s population earns only 2% of the global income. Countries of the Global South are also striving for the prosperity of the northern countries. But what does a world look like in which 8 billion people live at western prosperity levels and what consequences will result? Can sustainable development take place to that huge extent?
Inhaltsverzeichnis
1. Is there a trade-off between economic development and environmental sustainability?
1.1 Conflict thesis
1.2 Complementarity thesis
1.3 Integration thesis
2. Strategies for sustainable growth
2.1 Property Rights
2.2 Substitution
2.3 Prices
3. Levels of cooperation
3.1 Global/international
3.2 National
3.3 Local/individual
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum und ökologischer Nachhaltigkeit und erörtert, ob eine Vereinbarkeit möglich ist. Dabei liegt der Fokus auf der Identifikation zentraler Verantwortungsbereiche und Kooperationsmechanismen, um nachhaltige Entwicklung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene zu fördern.
- Analyse der Konflikt-, Komplementaritäts- und Integrationsthese
- Mechanismen zur Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen (Eigentumsrechte, Substitution, Preise)
- Notwendigkeit internationaler Kooperation und regulatorischer Ansätze
- Rolle lokaler und individueller Akteure bei der Ressourcenschonung
- Diskurs über Verantwortung und Verantwortlichkeit als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung
Auszug aus dem Buch
Property Rights
Goods are generally subdivided into rival and nonrival, as well as excludable and non-excludable goods. Environmental goods belong to the category of common resources (rival and non-excludable), like grazing fields or ocean-fisheries, as well as public goods (non-rival and non-excludable), like clean air (Ostrom 1999: 497f). The affiliation of environmental goods to these categories gives rise to conflicts and the difficulty in handling them. Property rights are the main difference between the environment and most other natural resources. Nobody can own a clean environment, thus the tragedy of the common is especially accute in the case of environmental pollution (Weil 2012: 508).
Weil (2012: 517) explains this as follows: If there is no possession of a natural resource, then nobody has any incentive to try to preserve it. Free resources even encourage their exploitation, otherwise someone else would use the resources at a later point if you don’t use it now. One of the most serious cases of congested resources which can be traced back to the lack of property rights is overfishing in international waters.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Is there a trade-off between economic development and environmental sustainability?: Dieses Kapitel stellt die theoretischen Positionen wie die Konflikt-, Komplementaritäts- und Integrationsthese gegenüber, um das Verhältnis von Wirtschaftswachstum und Umweltschutz zu beleuchten.
2. Strategies for sustainable growth: Hier werden Mechanismen wie Eigentumsrechte, Substitution durch nachhaltige Technologien und Preismechanismen analysiert, um eine ökologisch verträgliche wirtschaftliche Entwicklung zu erreichen.
3. Levels of cooperation: Das Kapitel untersucht, wie durch Kooperation auf globaler, nationaler und lokaler Ebene Umweltschutzziele effektiv umgesetzt und gemeinsame Ressourcen verwaltet werden können.
Schlüsselwörter
Wirtschaftswachstum, ökologische Nachhaltigkeit, Integrationsthese, Eigentumsrechte, Ressourcenmanagement, grüne Technologien, globale Kooperation, Klimaschutz, Verantwortung, soziale Ungleichheit, lokale Intervention, internationale Verträge, Umweltschutzpolitik, nachhaltige Entwicklung, Verantwortlichkeit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert die Debatte um die Vereinbarkeit von ökonomischem Wachstum und dem Schutz der natürlichen Umwelt.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die zentralen Themen umfassen ökonomische Wachstumsstrategien, die Verwaltung von Allmende-Gütern, internationale Klimapolitik sowie lokale Beteiligungsansätze.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, aufzuzeigen, dass der Fokus stärker auf die Übernahme von Verantwortung der Akteure gerichtet werden sollte, anstatt sich nur auf die theoretische Kompatibilität von Wachstum und Umwelt zu konzentrieren.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die auf bestehenden wissenschaftlichen Diskursen, ökonomischen Theorien und Beispielen aus der internationalen Politik basiert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Diskussion theoretischer Thesen, die Erläuterung ökonomischer Mechanismen (wie Eigentumsrechte) und die Analyse von Kooperationsansätzen auf verschiedenen politischen Ebenen.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?
Wesentliche Begriffe sind die Integrationsthese, die Tragik der Allmende (Tragedy of the Commons), nachhaltige Entwicklung und globale versus lokale Akteursverantwortung.
Warum sind Eigentumsrechte für den Umweltschutz von Bedeutung?
Fehlende Eigentumsrechte führen dazu, dass Ressourcen oft als unbegrenzt oder frei betrachtet und somit ausgebeutet werden, da kein Anreiz zur Erhaltung besteht.
Wie bewertet die Autorin die Rolle internationaler Abkommen?
Die Autorin erkennt die Notwendigkeit internationaler Abkommen an, kritisiert jedoch das Fehlen durchsetzbarer, rechtlich bindender Sanktionsmechanismen bei Verstößen.
Was bedeutet der Ansatz der lokalen Intervention?
Dieser Ansatz betont, dass lokale Gemeinschaften und Einzelpersonen oft erfolgreicher bei der Verwaltung ihrer Ressourcen sind, da sie ein direktes Interesse an deren Erhalt haben.
Was ist die Schlussfolgerung bezüglich der Verantwortung?
Die Autorin schlussfolgert, dass nachhaltige Entwicklung primär eine Frage der Verantwortungsübernahme aller Akteure ist, statt sich nur auf technologische oder wirtschaftliche Kompatibilität zu verlassen.
- Arbeit zitieren
- Neema Li (Autor:in), 2019, Is There a Trade-Off Between Economic Development and Environmental Sustainability?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/466617