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Die Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive 'Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln'

In einem fachübergreifenden Projekt der 9.Klassen des Ravensberger Gymnasiums in Herford

Title: Die Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive 'Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln'

Examination Thesis , 2005 , 37 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Daniel Nienaber (Author)

Didactics - Sport, Sport Pedagogy

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Die sportpädagogische Perspektive “Gesundheit fördern,
Gesundheitsbewusstsein entwickeln” wird eine immer zentralere Stellung im Kanon der sportpädagogischen Perspektiven einnehmen. Beobachtet man Schülerinnen und Schüler genau, fällt auf, dass schon in den fünften Klassen eine Vielzahl der Schülerinnen und Schülern gesundheitliche Probleme haben, dieses setzt sich oft bis in die Klassen neun und weiter fort. Zielsetzung dieses Projektes war daher eine Einstellungsveränderung bezüglich des Themas Gesundheit bei den Schülerinnen und Schülern herbeizuführen. Ein für Schülerinnen und Schüler abstrakter Begriff, soll erfahrbar gemacht werden. Wie ich in Kapitel 2 darlegen werde, fordern auch der Lehrplan Sport und die Rahmenvorgaben für den Schulsport eine intensive Auseinandersetzung mit dieser pädagogischen Perspektive. So entstand auch der Entschluss der Fachschaften Sport und Biologie am RGH ein Projekt mit diesem Thema ins Leben zu rufen.
Meine Tätigkeit innerhalb dieser Projekttage umfasste eine Vielzahl von Lehrerfunktionen, ich möchte jedoch zwei hervorheben. Das Unterrichten selber stand in diesem Projekt im Mittelpunkt, denn am ersten Projekttag unterrichtetet ich die 15 Schülerinnen sowohl im Klassenraum, als auch in der Sporthalle (vgl. Kapitel 6). Auch die Funktion des Organisierens und Verwaltens spielte in diesem Projekt eine äußert wichtige Rolle. Über die Organisation von Treffen der ‚Arbeitsgruppe Gesundheit’ bis zur Herstellung des Kontaktes zum Fitness-Studio waren zahlreiche Gespräche notwendig. An den Projekttagen selber war die Belegung der Sporthalle und Klassenräume zu klären, ebenso erforderte die Zugfahrt der Gruppe nach Bielefeld organisatorischen Aufwand. Ein weiteres Ziel dieses Projektes sollte es sein, das Thema Gesundheit im Schulprogramm zu verankern (vgl. Kapitel 4).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Anbindung des Projektes an die Rahmenvorgaben für den Schulsport und an den Lehrplan Sport der Sekundarstufe I

3. Warum überhaupt ein fachübergreifendes Projekt?

4. Wie kam es zu der Idee für ein Projekt unter dieser Perspektive?

5. Die Planung der Projekte 1-3, 5 und 6

6. Das Projekt 4 ‚Fitness für Mädchen’

6.1. Dienstag 10.05.2005

6.2. Mittwoch 11.05.2005

6.3. Donnerstag 12.05.2005

7. Die unterrichtliche Anbindung des Projektinhalts des Projekts 4

8. Evaluation des Gesamtprojektes

9. Fazit und Ausblick

10. Literaturverzeichnis

11. Anhang

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive „Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln“ durch ein fachübergreifendes Projekt an einem Gymnasium, um bei Schülerinnen und Schülern eine Einstellungsveränderung bezüglich ihrer eigenen Gesundheit und Ernährung herbeizuführen.

  • Praktische Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive Gesundheit
  • Verknüpfung von Sportunterricht mit theoretischen Inhalten zur Ernährung und Physiologie
  • Bedeutung der Einbindung außerschulischer Lernorte (Fitness-Studio)
  • Stärkung der Selbstorganisation und Handlungsorientierung der Schülerinnen

Auszug aus dem Buch

6.1. Dienstag 10.05.2005

Im Vorfeld des Projektes wurde von Frau Grawe und von mir eine Befragung der Schülerinnen durchgeführt. Es wurden zwei kurze Fragen gestellt, die von den Schülerinnen beantwortet und ihre Antworten begründet werden sollten.

Frage 1: Was verstehst du unter Fitness?

Frage 2: Warum hast du das Projekt 4 ‚Fitness für Mädchen’ gewählt?

Nach einer Begrüßung und Klärung organisatorischer Fragen stieg ich mit den Schülerinnen in die Thematik ein. Ich teilte sie in drei Gruppen ein. Ich verteilte die Fragebögen und bat die Schülerinnen, diese von ihnen selbst ausgefüllten Blätter mit der Frage 1 auszuwerten. Der Arbeitsauftrag lautete anhand der Äußerungen eine Definition des Fitnessbegriffs zu geben. Dieser sollte von den Schülerinnen dann strukturiert an die Tafel gebracht werden. Ich wählte diesen Einstieg bewusst, um die Schülerinnen zur Eigeninitiative zu bewegen und sich mit ihren eigenen Ideen auseinander zu setzen (vgl. Kapitel 3). Nach einer ca. 10minütigen Arbeitsphase standen dann die Gruppenergebnisse unter der Überschrift ’Fitness ist...’ an der Tafel. In einem Unterrichtsgespräch diskutierten wir dann welche Überschneidungen es zwischen den Gruppenergebnissen gab. Diese wurden dann mit bunter Kreide unterstrichen um deutlich zu machen, welche Teildefinitionen zusammengehören. Im Hinterkopf hatte ich dabei die Definition des Fitnessbegriffs aus dem sportwissenschaftlichen Lexikon von Peter Röthig (2003).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit begründet die Relevanz der sportpädagogischen Perspektive „Gesundheit“ und erläutert die Zielsetzung der Einstellungsveränderung bei Schülerinnen und Schülern.

2. Die Anbindung des Projektes an die Rahmenvorgaben für den Schulsport und an den Lehrplan Sport der Sekundarstufe I: Das Kapitel verknüpft das Projekt mit offiziellen schulischen Rahmenvorgaben und zeigt die Notwendigkeit handlungsorientierter Gesundheitserziehung auf.

3. Warum überhaupt ein fachübergreifendes Projekt?: Es werden die didaktischen Vorteile der Verbindung von Projektunterricht und fachübergreifendem Arbeiten sowie die Rolle der Lebensweltorientierung diskutiert.

4. Wie kam es zu der Idee für ein Projekt unter dieser Perspektive?: Dieses Kapitel beschreibt die historische Entwicklung des Suchtpräventions- und Gesundheitsschwerpunktes im Schulprogramm des Gymnasiums.

5. Die Planung der Projekte 1-3, 5 und 6: Hier werden die Inhalte und Intentionen der weiteren Projektangebote für die Jahrgangsstufe 9 kurz vorgestellt.

6. Das Projekt 4 ‚Fitness für Mädchen’: Detaillierte Darstellung der Projekttage, unterteilt in theoretische Einheiten zur Ernährung/Physiologie und praktische Einheiten im Fitness-Studio.

7. Die unterrichtliche Anbindung des Projektinhalts des Projekts 4: Das Kapitel gibt Anregungen, wie die im Projekt erworbenen konditionellen Fähigkeiten dauerhaft im Sportunterricht weitergeführt werden können.

8. Evaluation des Gesamtprojektes: Analyse der Rückmeldungen von Lehrkräften und Schülerinnen zur Akzeptanz und zum Erfolg der Projekttage.

9. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Einschätzung der Zielerreichung und Überlegungen zur Verstetigung des Gesundheitsthemas im Schulprogramm.

10. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten fachwissenschaftlichen und didaktischen Quellen.

11. Anhang: Enthält ergänzende Materialien wie Presseberichte und Arbeitsblätter.

Schlüsselwörter

Gesundheitserziehung, Projektunterricht, Fitness, Ernährung, Schulsport, Sekundarstufe I, Handlungsorientierung, Suchtprävention, Lebensweltbezug, Selbstorganisation, Trainingslehre, Körperwahrnehmung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit dokumentiert ein fachübergreifendes Projekt zur Gesundheitserziehung für die 9. Klasse, das Theorie und Praxis verbindet.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt die Themen Gesundheitsförderung, Fitness, Ernährung, physiologische Grundlagen der Muskelarbeit sowie Suchtprävention.

Was ist das primäre Ziel des Projektes?

Das Ziel ist eine Einstellungsveränderung der Schülerinnen und Schüler zu den Themen Gesundheit, Ernährung und eigenverantwortlichem sportlichen Training.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine projektorientierte Methode verwendet, die durch Befragungen (Fragebögen) und eine abschließende Evaluation reflektiert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil beschreibt detailliert die Durchführung des Projektes „Fitness für Mädchen“, einschließlich der Theorieeinheiten, des Besuchs im Fitness-Studio und der anschließenden Evaluation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Gesundheitserziehung, Fitness, Handlungsorientierung, Projektunterricht und Lebensweltbezug.

Warum wurde ein Fitness-Studio als Lernort gewählt?

Das Fitness-Studio dient als außerschulischer Lernort, um den Schülerinnen reale Einblicke in Fitnesstraining zu ermöglichen und ihre Identifikation mit dem Thema zu erhöhen.

Welche Rolle spielen die Schülerinnen bei der Gestaltung?

Die Schülerinnen werden durch die selbstständige Planung von Fitness-Stationen und die Auswertung ihrer eigenen Ernährungsdaten aktiv in den Gestaltungsprozess einbezogen.

Was ergab die abschließende Evaluation?

Die Evaluation zeigte eine hohe Akzeptanz bei Schülern und Lehrern sowie Anzeichen einer Einstellungsänderung hinsichtlich Ernährung und Sportgewohnheiten.

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Details

Title
Die Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive 'Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln'
Subtitle
In einem fachübergreifenden Projekt der 9.Klassen des Ravensberger Gymnasiums in Herford
Grade
1,0
Author
Daniel Nienaber (Author)
Publication Year
2005
Pages
37
Catalog Number
V46378
ISBN (eBook)
9783638435826
ISBN (Book)
9783656804062
Language
German
Tags
Umsetzung Perspektive Gesundheit Gesundheitsbewusstsein Projekt Klassen Ravensberger Gymnasiums Herford
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Nienaber (Author), 2005, Die Umsetzung der sportpädagogischen Perspektive 'Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln', Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/46378
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